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Albumstream: Portugal. The Man – American Ghetto

Heute nach ging es heiß her im Twitter-Account von Portugal. The Man, als sie die Veröffentlichung ihres neuen Albums American Ghetto erwarteten. Auf der zugehörigen Seite kann man das Album in verschiedenen Formaten und Kombinationen (digital, Limited, Vinyl, mit T-Shirt etc) erwerben. Ich beschäftige mich nicht genauer damit, da ich noch sechs Wochen nicht einkaufen darf[1]. Glücklicherweise gibt es jedoch ebenfalls das komplette Album im Stream und den Player kann man auf der eigenen Seite einbetten:

Noch habe ich nicht alles gehört, aber es klingt sehr nach Portugal. The Man.

  1. Im Rahmen des sogenannten CDVD-Projekts 2010 kaufe ich drei Monate lang keine Musik und DVDs. Das mache ich jedes Jahr so aus Geld-, Zeit- und Platzgründen. []

Beitragsserien organisieren mit dem In Series-Plugin

Wer hier gelegentlich mal rein schaut, wird mitbekommen haben, dass ich eine ganze Menge Beitragsserien schreibe. Diese sind mehr oder weniger lose organisiert und bei den meisten ist es egal, ob der Leser alle Teile gelesen hat oder in welcher Reihenfolge sie konsumiert werden.

Manchmal aber bauen die einzelnen Beiträge aufeinander auf oder man möchte den Service anbieten, alle Teile nacheinander lesen zu können. Hier kommt das In Series-Plugin für WordPress zum Einsatz. Dies erstellt ein Inhaltsverzeichnis und fügt automatisch Links zum vorherigen und nächsten Beitrag ein. Wo diese Links auftauchen, kann in den Einstellungen festgelegt werden (oben oder unten, überall oder nur im Einzelbeitrag) und ob erster und letzter Beitrag extra. Die Einstellungen gibt es in einfacher und ausführlicher Form. So sehen die einfachen aus:

Einstellungen bei In Series

In Aktion erleben kann man das z.B. bei meinem letzten Artikel über Englisch Lernen mit TV-Serien. Auf der Startseite sieht man das Inhaltsverzeichnis nicht, weil – wie oben in den Einstellungen zu sehen – das nur auf den Einzelbeitragsseiten erscheinen soll. Die jeweiligen Elemente sind mit CSS-Klassen versehen und ich habe z.B. das Inhaltsverzeichnis mit grauem Hintergrund versehen und auf ein Drittel der Spaltenbreite gesetzt.

In Series: Serienliste Des Weiteren werden zwei Widgets angeboten: die Serienliste, das eine bestimmte Anzahl Beitragsserien anzeigt und das Inhaltsverzeichnis, wenn man sich auf einer Beitragsseite befindet. Ich nutze diese Widgets nicht, da ersteres 35 Datenbankabfragen erfordert und letzteres bei mir nicht nötig ist.

Verlinkungsmarathon (Konnas Blogseminar #5)

Das Blogseminar von Konna geht in die fünfte Runde[1] in der es in der Hauptaufgabe um die Inhalte der Sidebar geht und in der Bonusaufgabe um die Verlinkung bzw. Einträge in sog. Social Bookmark-Diensten wie del.icio.us.

Konnas Blogseminar

Delicious-BookmarksZufälliger- und unpassenderweise habe ich beim letzten Mal schon meine Sidebar ein bisschen umgebaut und entrümpelt. Konna weist darauf hin, dass man alle Widgets auf Notwenigkeit und Ladezeit prüfen soll.

Das mache ich öfter seit Beginn meines Blogs und die Sidebar hat so einige Umordnungen und Verschlankungen erfahren. Eine Umfrage zu den wichtigen und unwichtigen Elementen zeigt mir, dass das bisher ganz gut erfüllt ist. (Oder?) Natürlich kann man es nicht allen Recht machen und der eigene Geschmack spielt auch eine Rolle. Dabei muss man neue Besucher und regelmäßige Leser gleichermaßen berücksichtigen und deren Ansprüche sind genau entgegengesetzt. Beim letzten Mal bekam ich einige Tipps in den Kommentaren und die habe ich umgesetzt, z.B. die Ankündigungen und das Monatsarchiv weiter unten und die letzten Kommentare weiter oben platziert.

Eine Besonderheit ist bei mir, dass auf der Startseite wesentlich mehr Informationen angezeigt werden, da ich eine Abfrage eingebaut habe mit Conditional Tags. Das ist ein Überbleibsel aus der Verwendung des Sidebar Modul-Plugins, das es erlaubte, bestimmte Widgets (bzw. Module) auf bestimmten Seiten anzuzeigen. Leider wurde diese fantastische Idee bis heute nicht in das Widget-Konzept von WordPress übernommen[2].

Für weitere Vorschläge für die Anordnung oder die Inhalte der Sidebar bin immer offen, besonders bei guter Begründung.

Die Bonusaufgabe habe ich soeben erfüllt und alle teilnehmenden Blogs in meinen del.icio.us-Account eingetragen. Dabei habe ich immer die Schlagwörter “Blog” und “Blogseminar” eingetragen und falls vorhanden ein weiteres. Die Vorschläge ergaben sich sowohl aus den Metaangaben (die schon vorher beim Blogseminar behandelt wurden) und aus vorherigen Abspeicherungen bei del.icio.us. Mein Firefox-Addon lieferte dann das Bild rechts.

  1. Das ist eine regelmäßige Aktion von Konna bei dem die Teilnehmer einige Aufgaben zur Verbesserung ihres Blogs erfüllen sollen/können/dürfen. Die Aufgaben kommen aus den Bereichen SEO, Content, Design und Optimierung. Mehr Infos gibt es auf der Projektseite. []
  2. Man könnte statt Widgets die Sidebar im Quellcode erstellen und die Abfragen dort einfügen. Aber das ist vergleichsweise viel Aufwand und die Sache nicht wert. []

Ein bisschen Umordnung muss sein (Konnas Blogseminar #2)

Anfang des Jahres hat Konna das Blogseminar ins Leben gerufen (Projektseite), bei dem die Teilnehmer einige Aufgaben zur Verbesserung ihres Blogs erfüllen sollen/können/dürfen. Die Aufgaben kommen aus den Bereichen SEO, Content, Design und Optimierung, von denen ich bei Bedarf einige mitmachen werde. In Sitzung 2 geht es um die Über-Mich-Seite und die Kenntlichmachung und Erklärung des RSS-Feeds. Beide Themen habe ich zum Anlass genommen, kleinere Änderungen an meinem Blog vorzunehmen.

Konnas Blogseminar

Die Über-Mich-Seite wollte ich schon länger mal überarbeiten und habe das nun endlich getan. Einige Infos habe ich gelöscht, neue Absätze hinzugefügt und die Kommentarfunktion aktiviert. Wer also Fragen und Anmerkungen zur Seite hat, kann das jetzt direkt tun. Alternativ gibt es immer noch das Kontaktformular.

Einen prominenten Hinweis auf meine Feeds (Beiträge und Kommentare als RSS, Beiträge als E-Mail) habe ich natürlich in der Sidebar und auch einen Link zu einer Erklärung hatte ich schon immer dabei. Diesen hat Konna sogar dankenswerterweise als Beispiel in seinem Seminar aufgeführt. Die Gestaltung des Widgets “Auf dem Laufenden bleiben” habe ich vor Kurzen ein wenig geändert, d.h. den Feedbutton ausgetauscht und einige weitere Services hinzugefügt. Diese und weitere hatte ich vorher im Widget “Wer schreibt hier worüber” mit kleineren Buttons platziert. Aber erstens passen sie an diese Stelle besser und zweitens haben sie jetzt größere Buttons. Letzteres wurde möglich, da ich einige unwichtige Services weggelassen habe.

Blick über den Tellerrand vom 22. August 2009

  • Ninety songs of The Noughties – DiS Editor's Picks (P2K Alternative) (21. August 2009)

    DiS is still mulling over the decade that was and pondering who the most important acts were, what the best gig was and which labels/events/films/books/websites/moments really truly mattered. To soundtrack my thought process, I’ve compiled this playlist of my favourite songs of the decade and thought I’d join the opensource revolution and share this playlist with you all.

  • WordPress Standard Widgets deaktivieren (20. August 2009)

    Nicht immer möchte man alle Widgets, die der WordPress Core so mitbringt, im Theme aktiv haben. Das haben sich auch die Entwickler von WordPress gedacht und eine entsprechende Funktion mitgeliefert anstatt die Widgets in ein Plugin, gern auch als Core Plugin, ausgelagert.

  • RIAA, Downloading and Copyrights (20. August 2009)

    Today, recordings are digitally altered and the final product has a bare association with the person who claims to have created it. The RIAA claims they are defending these performing artists. But contemporary society no longer has Performing Artists (singers); we have Recording Artists who provide Frequency-Altered Recorded Talent (FARTs). The voice and accompaniment have been compressed, transformed and squeezed through a computational sphincter — a USB port. And the same computational technology that enables recording engineers to ‘clean up and enhance a song, also enables us, the public, to share, via the internet, such performance data — oops! sorry, I mean – music.

Bleibt alles anders (WP und K2)

Zur Abwechslung mal ein Bericht über Interna, d.h. das Innenleben meines Blogs. Eigentlich wäre das Erwähnen einer WordPress-Aktualisierung nicht der Rede wert, aber diesmal war etwas mehr Arbeit nötig. Das Ärgerliche an der Sache ist, dass dieser Mehraufwand erforderlich war, damit der geneigte Leser überhaupt nicht mitbekommt, dass es eine Änderung gab.

Die neue WordPress Version 2.8 wurde schon vor “längerer” Zeit veröffentlicht, aber ich habe die Aktualisierung nicht vornehmen können, da mein Theme K2 sich nicht damit vertrug. Ursprünglich hatte ich K2 angefangen zu verwenden, da es immer noch die flexiblen Sidebar Module statt der starren WordPress-Widgets verwendete. Leider wurde die Unterstützung für das Plugin vor einiger Zeit eingestellt und so war klar, dass ich irgendwann auf Widgets umsteigen muss.

Wäre eine formschöne Sidebar das einzige Problem gewesen, hätte es nur einen großen Kraftakt benötigt, um meinen Blog auf den aktuellen Stand zu bringen[1]. Aber da ich so viel am Layout rumgebastelt hatte (sowohl CSS als auch PHP), bedeutete das noch größeren und vor allem viel frickeligeren Aufwand. Dass es sich lohnen würde, war durch die Einführung von sogenannten Child Themes (Anleitung für K2), die es ermöglichen, dass man sein Theme anpasst und dennoch das ursprüngliche Theme behält. Das ist wichtig bei Aktualisierungen und die wiederum sind wichtig, wenn WordPress aktualisiert wird.

Lösung für K2-Widget-Fehlermeldung

Es folgt ein recht spezieller und technischer Beitrag, der u.a. als Gedächtnisstütze für mich selber dienen soll[1]. Wie der Titel schon vermuten lässt, ist es ein WordPress-spezifisches Problem und zwar das Theme K2 und die Widgets betreffend. K2 bietet die “besseren” Widgets names Sidebar Modules[2]. Wer die SBMs haben möchte, muss K2 als Theme verwenden, da die Entwickler ihre eigene Version programmiert haben, wo man je nach Vorliebe entweder Widgets oder Module nutzen kann.

Der Vorteil der Module wird jedoch durch den Nachteil einer möglicherweise auftretenden Fehlermeldung getrübt. Bei Verwendung des K2-Themes mit Sidebar Modules kann es zur folgenden Fehlermeldung im Dashboard kommen:

Warning: array_keys() [function.array-keys]: The first argument should be an array in /path/to/wordpress/installation/wp-includes/widgets.php on line 676

Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /path/to/wordpress/installation/wp-includes/widgets.php on line 676

Die Fehlermeldung tritt auch bei anderen Themes auf, doch dafür gibt es eine bekannte Lösung (via). Bei mir jedoch verschwand die Fehlermeldung nicht, auch nicht wenn alle Plugins deaktiviert waren, bei Verwendung des Standard-Themes, bei erneutem Kopieren aller Dateien per FTP und bei Aktualisierung auf WP-Version 2.6 und den neuesten K2 Nightly Build. Das besonders Nervige an der Geschichte war, dass bei Aufruf der Dashboard-URL eine weitere Fehlermeldung erschien, die verhinderte, dass man sich einloggen kann. Doch ich habe durch Zufall entdeckt, wie die Fehlermeldung verschwindet:

  1. Sidebar Modules durch Widgets ersetzen (Deaktivierung des Plugins K2 Disable Widgets),
  2. mindestens ein Widget erstellen (die Anzahl wird im Dashboard angezeigt, sollte vorher 0 gewesen sein),
  3. Sidebar Modules wieder aktivieren.

Zufällige Bilder aus Coppermine-Galerie in WordPress einbinden

Copppermine LogoSchon gesehen? Es gibt (wieder) ein paar Zufallsbilder in meiner Sidebar zu sehen. Zwischenzeitlich war das aufgrund von Pluginschwierigkeiten und der fehlenden Zusammenarbeit von WordPress und Bildergalerie nicht möglich. Bei der Überwindung der Schwierigkeiten bin ich über verschiedene Möglichkeiten zur Darstellung von (zufälligen) Bildern gestoßen und die möchte ich hier aufzählen mit den jeweiligen Anforderungen, Vor- und Nachteilen.

Bildquelle: Coppermine Logo Competition

Das Problem betrifft wahrscheinlich nicht viele Nutzer, aber es soll noch Leute geben, die nicht auf einer Foto-Community-Seite (engl. Photo Sharing) ihre Fotos hochladen und ausstellen, sondern auf dem eigenen Server eine Galerie betreiben, so wie meiner einer. Eines der verbreitetsten und beliebtesten Programme dafür ist Coppermine. Jedenfalls gibt es sicherlich einige WordPress-Nutzer, die diese Galerie verwenden und vielleicht auch noch einige zufällige Bilder in der Sidebar anzeigen lassen wollen.

Bei der Gelegenheit habe ich übrigens auch das Galerie-Theme an das geänderte Blog-Theme angepasst. Das war etwas fitzelig, bis alles so aussah, wie ich wollte[1] und bis es validierte. Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Beitrags.

Klassisch mit dem Coppermine-Plugin für WordPress

Bevor wir zur eigentlichen Methode kommen, noch eine kurze Vorgeschichte. Die Entwicklung des ursprünglichen Plugin wurde irgendwann letztes Jahr eingestellt[2], aber bis zur WordPress-Version 2.3 war das egal, da es trotzdem weiterhin funktionierte. Irgendwann habe ich es auch aufgegeben, an den entsprechenden Stellen nach Aktualisierungen zu suchen und habe damit verpasst, dass seit Mai doch weiter entwickelt wird (Altenativversion) und es neue Features gibt[3]. Und mittlerweile ist es auch für WP 2.3 verfügbar.

Hier sieht’s ja schlimm aus!

SchreiDas überstürzte Update heute[1] war keine gute Idee, es hapert noch an allen Ecken und Enden, es sieht noch lange nicht so aus, wie ich mir das vorstelle und einige Plugins, die eigentlich funktionieren sollten, bereiten Probleme. Und wenn die längst nicht mehr weiterentwickelt werden, sitzen die Anwender natürlich auf dem Trockenen! Und Plugins, die beim Testlauf einwandfrei liefen, wollen hier nicht! Des Weiteren tauchen einige Widgets nicht in der Liste der verwendbaren Widgets auf und können dementsprechend nicht zur Sidebar hinzugefügt werden.

Also nicht wundern, wenn Links ins Leere laufen oder man nichts findet oder kryptische Zeichen irgendwo auftauchen (die auf ein fehlendes Plugin hinzeigen). Ich steh ja kurz davor, das Ganze sein zu lassen und zurückzugehen (hab ja brav ein Datenbank-Backup gemacht).

Ich geh jetzt mal in den Keller und schrei mir die Kehle aus dem Leib! Ah, Mist, verdammter!

Bildquelle: Pixelio

  1. Eigentlich war der Blog noch nicht so weit, aber einige Probleme traten auf, die ich mit dem Update zu beheben hoffte. War natürlich ein Plugin schuld und nach dem Löschen per FTP lief alles wieder normal. Nur leider war das Update dann schon angestoßen. []
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Wer schreibt hier worüber?

49 SunsSinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.

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