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Song-Download: Twisted Wheel – She’s a Weapon

Schon mal von der Band gehört? Wahrscheinlich eher nicht, da die Jungs aus Manchester noch (!) nicht über die Grenzen der britischen Insel bekannt sind. Hat natürlich geholfen, Vorband von Oasis zu sein. Wer auf punkigen Gitarrenrock steht – TBLOF gibt als Anleihe The Who, Small Faces und The Birds an – der sollte mal reinhören! (Rechtsklick auf den folgenden Link und “Ziel speichern unter…” auswählen)

Twisted Wheel – She’s a Weapon

Auf der Last.fm-Seite gibt es einen weiteren Song (Smash It Up) als kostenlosen Download. Mehr zu hören und zu sehen gibt es auf der MySpace-Seite und auf der offiziellen Seite (Anspieltipp: You Stole The Sun).

Diese Empfehlung kommt natürlich hier nicht von ungefähr, denn ich habe die drei Jungs am 17. September in Liverpool als Vorband der Rascals erleben dürfen. Da ging es richtig gut ab mit wiederholten “Wheel! Wheel!”-Rufen zwischen den Songs. Hier ein Bildchen von Sänger Jonny Brown als er seine Gitarrensaiten vor dem Auftritt malträtiert:

Twisted Wheel

2 York

Die Stadt mit dem beruehmten York Minster (je nach Quelle die groesste gothische Kathedrale in Nordeuropa – andere meinen das waere der Koelner Dom) und weiteren schnuckeligen uralten Gebaueden und Gassen. Ein grosser Kontrast zum sich im Umbruch befindlichen Liverpool.

1. Tag – 16. September – Wunde Fuesse

Nach der ereignislosen Zugfahrt sofort ins Touristenbuero und einen zweitaegigen Yorkpass besorgt (£ 32), der kostenlosen Eintritt in alle Attraktionen bietet. Lohnt sich, denn viele Museen und z.B. das Muenster kosten zwischen £ 5 und 15. Und dann flott zur Jugendherberge und moeglichst viel gesehen, denn die meisten Museen machen um 17h zu.

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Natuerlich musste das Muenster als erstes besichtigt werden und es ist wirklich beeindruckend gross. Leider ist das beruehmte Ostfenster (eines der groessten und aeltesten) gerade fuer fuenf Jahre verdunkelt worden. Eine weitere schmerzhafte Erfahrung war das Platzen einer Ballenblase[1] und ueberhaupt faellt mir das Laufen mittlerweile sehr schwer. Danach zur Tour “Snickelways” mit einem Gothic-Fuehrer, der uns (mir und einem aelteren Herren) die kleinen Gassen und Hinterhoefe der Stadt zeigte – eine zweistuendige fantastische Einfuehrung in die Stadt.

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Danach noch schnell zum Treasurer’s House, wo ich leider die letzte Tour verpasst habe, aber einen Gutschein fuer den naechsten Tag erhalten habe (wichtig, da der Pass nur einmal Eintritt gewaehrt). Das Haus ist beeindruckend und wurde vom Besitzer komplett mit Moebeln an den National Trust uebergeben. In jedem Raum ist ein Experte, den man fragen kann und die erzaehlen interessante Geschichten, z.B. der Enkel des Chauffers des Besitzers.