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Fish Custard: Ein Selbstversuch in Fotos

Leser mit empfindlichem Magen und/oder fehlendem Sinn für Unsinnigkeiten sollten diesen Beitrag am besten ignorieren. Wer jedoch gerne mal was ausprobiert und/oder jeden Blödsinn mitmacht, der wird seine Freude haben. Und Doctor Who-Fans sowieso. Am Karsamstag lief die erste Folge des elften Doktors und dieser bewies darin einen untrüglich schlechten Geschmack und tunkte Fischstäbchen in Vanillepuddingsoße (custard, siehe mein Beitrag dazu und beim Englisch-Blog).

Die Idee dazu kam Steven Moffat durch Winnie-the-Pooh (laut Doctor Who News Page) und es gibt mittlerweile eine Menge Videos von Leuten, die das ausprobieren (Sammlung, via). Allen gemeinsam ist, dass sie das als eigentlich gar nicht so schlecht einschätzen.

Ich habe das gestern auch ausprobiert und das größte Problem dabei war das Besorgen des custards, den es hier in Deutschland so nicht gibt. In der Folge nimmt Matt Smith bzw. der Doktor eine Fertigmischung aus dem Kühlschrank:

Fish Fingers and Custard

Test: Fotobücher von Pixelspeed

Das Internet und Digitalfotografie vertragen sich ja ganz hervorragend und eignen sich auch, um die wertvollen Fotos ins “reale Leben” zu holen, namentlich durch Poster, Fotobücher, Kalender, Tassen, T-Shirts und hastenichgesehen. Die Firma Pixelspeed ist ein solcher Service, die mir einen Gutschein zur Verfügung stellten und als Gegenleistung gibt es diesen Testbericht.

Wie der Zufall so will, war ich schon länger auf der Suche nach einem Anbieter für Fotobücher, da ich meine Urlaubsbilder vorzeigbar aufbereiten wollte. Also habe ich mich in das Abenteuer gestürzt und mich entschieden, meine beiden England-Urlaube in Buchform aufzubereiten. Der erste Schritt ist der Download des Pixelspeed Layouters und dessen Installation.

Startbildschirm Pixelspeed Layouter

Zusammenstellen des Fotobuchs

Die Software kommt mir bekannt vor und wer schon mal ein Fotobuch zusammengestellt hat, wird der schon begegnet sein. Vorbildlicherweise erscheint beim ersten Start die Hilfe, die ich jedoch wie gewohnt ignoriere. Wichtig ist, dass man zu Beginn das Produkt auswählt (hier: Fotobuch) und einige Voreinstellungen vornimmt (hier: schräge Anordnung, keine Schrift).

Die Aufteilung der Software ist ganz clever gemacht und übersichtlich. Allerdings treibt mich das Layouten der einzelnen Seiten fast in den Wahnsinn. Es ist entgegen meiner vorherigen Spezifikation nicht möglich, die Bilder schräg anzuordnen und jedes (!) Layout enthält Textboxen. Man kann eigene Layouts anlegen (Anzahl und Größe der Bild- und Textboxen, Hintergrundfarbe, etc.) und diese abspeichern, was die Arbeit ungemein erleichtert. Rudimentäre Bildbearbeitung ist möglich (Rote-Augen-Entfernen, Drehen (des Bildes innerhalb der Bildbox), Größe ändern etc.).

Fotobuch Bearbeiten

Von U_mag zu uMag: von glanzweiß zu mattgrau

Heute gibt es einen etwas ungewöhnlichen Test, denn (wie so manch anderer Blogger) wurde ich vom U_mag/uMag gefragt, ob ich es rezensieren möchte. Öfter mal was Neues und die Seite sagte mir zu und so habe ich eine alte (November 2009) und die erste neue Ausgabe (Februar 2010) zugeschickt bekommen.

Noch bevor ich letzte Woche die neue Ausgabe erhalten habe, las ich die erste vernichtende Kritik und war doppelt gespannt, wie mein Eindruck sein würde. Was ich von dem Artikel mitgenommen habe, ist, dass eine sog. “Kreativagentur” das Magazin neu gestaltet hat. Wir werden sehen, was das für Auswirkungen hat. Erst einmal ein visueller Vergleich:

U_mag und uMag im Vergleich

Links die alte Version, rechts die neue. Wie man vielleicht erkennen kann, ist das Magazin kleiner in Höhe und Breite, aber gewachsen in der Dicke. Letzteres täuscht jedoch, da beide Ausgaben 82 Seiten beinhalten. Der Grund für die Dickenerhöhung macht sich beim Aufschlagen bemerkbar, denn aus den vormals gewohnt dünnen, glatten, weißen Hochglanzseiten sind dicke, aufgeraute Umweltpapierseiten geworden. Ist erstmal ungewohnt, aber das weckt Assoziationen zu der Art Bücher, die ich gerne lese und von daher zähle ich das als Pluspunkt.

Ich habe beide Ausgaben komplett durchgelesen, was ich bei Magazinen fast immer mache und die vergleichsweise kurzen, aber zahlreichen Interviews (fast immer jeweils eine Doppelseite) sind knackig und für den webverwöhnten und aufmerkskamkeitsgeschädigten Mitzwanziger bis Mitdreißiger von heute genau das Richtige. Die Aufteilung hat sich geändert insofern, dass vorher die Themen durcheinander waren (Literatur folgt Musik folgt Film folgt Musik folgt Film folgt Literatur und dazwischen noch Kunst). Jetzt ist alles schön getrennt, was man altmodisch nennen mag, ich aber bevorzuge. Allerdings sind durch die Trennung die hübschen Indikatoren in der Ecke unnötig geworden, was schade ist, denn die fand ich sympathisch.

Musiksammlung erweitern mit AudialsOne [Software-Test - 3 Lizenzen zu vergeben]

Hinweis: Für den folgenden Test der Software AudialsOne wurde mir eine Lizenz zur Verfügung gestellt. Für Euch gibt es weitere 3 Lizenzen – dazu am Ende mehr.

Alle guten Dinge sind drei und ich darf mal wieder eine Software der Firma Audials testen und dieses Mal ist es das Flaggschiff AudialsOne. Ende Oktober erschien die Version 4 und die habe ich mal genauer unter die Lupe genommen.

Die Software ist ziemlich mächtig, sie lädt Musik und Videos automatisiert und manuell, nimmt Streams auf, abonniert Podcasts, entfernt den Kopierschutz von Audio- und Videodateien, konvertiert von und in viele Formate und organisiert die Musiksammlung. Einige dieser Funktionen habe ich in den beiden vorherigen Tests untersucht und bis auf die klarer strukturierte Oberfläche sind diese gleich. Der interessierte Leser sei deswegen auf die Beiträge zum Videoraptor und Radiotracker verwiesen.

Ich habe mich auf die “Killerfeatures” Kopierschutz entfernen und Videostream aufnehmen gestürzt und geprüft, ob das Podcast abonnieren jetzt richtig funktioniert. Die Standardabläufe gibt es als Tutorials auf der Webseite, in denen in Listenform und als herunterladbares Video die einzelnen Schritte erklärt werden. Achtung: Video startet automatisch und man kann weder Pausieren noch den Ton ausstellen.

Installation und Einrichtung

Mittlerweile kenne ich die Routine schon und bin nicht mehr überrascht, dass Microsoft Visual C++ mit installiert werden muss und dass auf Wunsch der LAME Encoder auf dem Rechner gesucht wird (um mp3 abspielen zu können). Optional wird auch gleich die Musiksammlung eingelesen, doch das überspringe ich aus Zeitgründen. Während der Installation läuft der PC auf Hochtouren, man sollte also andere Arbeiten ruhen lassen. Nach dem seltsamen Pixiepack Codec wurde ich diesmal nicht gefragt, es wird aber installiert. Da es bei bisher keine Probleme verursacht, ignoriere ich das.

Foto-Projekt 52 (2009) #28: Groß und klein

Projekt 52 (2009)Diese Woche beginnt wie sie endet und zwar mit einem Foto für das Projekt 52[1]. Beim Thema Groß und klein sind die Möglichkeiten so zahlreich, dass ich gewartet habe, bis sich eine gute Gelegenheit ergibt. Und die präsentierte sich gestern fast wie von selbst, als ich meine neue Kompaktkamera Fujifilm FinePix F200EXR ausprobiert habe. Auf der Suche nach einem geeigneten Testmotiv fiel mir auf, wie groß das Objektiv für meine Spiegelreflexkamera im Vergleich zur “Linse” meines Mobiltelefons ist:

28 Gross und Klein

Das Foto habe ich mit dem (hoffentlich wirklich so) tollen EXR-Modus aufgenommen, der eine “deutlich verbesserte Bildqualität – ganz nah am menschlichen Auge – bieten” soll (siehe Testbericht). Die Kamera meinte, dass eine Belichtungszeit von 1/60 Sek, Blende f/4.0, Brennweite 13 mm, ISO-Empfindlichkeit 800 und Blitz für diese Situation optimal wäre. Da möchte ich nicht widersprechen, denn den hohen ISO-Wert sieht man dem Foto nicht an (hier auf 50% verkleinert) und auch die kleine Blende war gut gewählt. Diesmal bin ich also durchaus zufrieden mit dem Ergebnis.

Die Kompaktkamera habe ich mir zugelegt, da im Urlaub auf einige Konzerte gehen werde und da darf man mit großer Kamera (in den meisten Fällen) nicht rein. Und die Bilder, die meine mittlerweile fast sieben Jahre alte Finepix F601 macht, sind nicht sehr gut (siehe +/-Konzert im Juli). Außerdem kann man eine kleine Knipse öfter mal brauchen. Noch habe ich sie nicht weiter ausprobieren können aufgrund fehlender Speicherkarte. In den nächsten Wochen werde ich dann aber sicherlich fleißig auf die Pirsch gehen, damit ich die Kamera einschätzen und bedienen lerne.

Hat jemand zufällig die gleiche Kamera oder gerade nicht? Würde mich mal interessieren, was Eure Erfahrungen und Meinungen so sind, z.B. von Thomas, der sich gerade die “etwas” teurere und größere Nikon D700 zugelegt hat. (Die beiden nebeneinander wäre auch ein schönes Motiv für das Thema!)

  1. Für Uneingeweihte: Es handelt sich hier um ein Fotografieprojekt, wo jede Woche ein vorgegebenes Thema bearbeitet wird. Mehr dazu unter obigem Link. []

Musiksammlung erweitern mit Radiotracker [Software-Test - 3 Lizenzen zu vergeben]

Hinweis: Für den folgenden Test der Software Radiotracker wurde mir eine Lizenz zur Verfügung gestellt. Für Euch gibt es weitere 3 Lizenzen – dazu am Ende mehr.

Die Firma audials hat angefragt, ob ich deren Software Radiotracker testen möchte. Da ich letztes Jahr den MP3Videotracker getestet und für nützlich befunden hatte, habe ich zugesagt.

Wie der Name Radiotracker verrät, dienen Webradios als Aufnahmequelle und zum Finden gewünschter Musik. Es gibt mehrere Wege zum Ziel zu kommen, d.h. es wird von bestimmten Radiostationen (Favoriten, Genrevorwahl) alles aufgenommen oder nur bestimmte Künstler oder Titel. Das Abonnieren von Podcasts (Audio und Video) ist ebenso möglich wie das aufnehmen von Webdiensten wie Last.fm und Pandora.

Ich habe nicht alle der zahlreichen Funktionen getestet, sondern nur die, die ich persönlich am nützlichsten finde. Außerdem habe ich losgelegt, ohne eine Anleitung (z.B. die Trailer auf der Produktseite) anzusehen.

Installation und erster Start

Wie beim Installieren von Software üblich wird die Setupdatei heruntergeladen und auch diesmal wird der Pixiepack Codec mitinstalliert, damit gewährleistet ist, dass alle Formate laufen. Das Paket kann evtl. Probleme mit anderen Codecs verursachen, so dass z.B. die Audioausgabe nicht mehr funktioniert. Bei mir hat alles einwandfrei geklappt.

Zunächst habe ich die Demoversion getestet, mit der man 40 Songs runterladen kann. Die Oberfläche ist ähnlich aufgebaut wie der MP3videotracker, nur diesmal in angenehmem Blau. Der folgende Screenshot ist etwas verkleinert und dient nur zur Orientierung. Auf der linken Seite sieht man drei Tabs zum Suchen und Herunterladen von Musik und rechts sind die bereits in der Sammlung befindlichen Songs mit der Möglichkeit, diese zu bearbeiten. Wenn man nur eine der beiden Funktionen nutzt, kann die andere Seite ausgeblendet werden, was sehr praktisch ist.

Testbericht: Noxon iRadio for iPod (Internetradio-Empfänger)

Hinweis: Für den folgenden Testericht wurde mir das zu testende Gerät unentgeltlich zur Verfügung gestellt und ich darf es behalten. Der Bericht spiegelt ungeachtet dessen meine eigene Meinung wider und wurde nicht beeinflusst.

Was macht man, wenn man sich selber auferlebt hat, drei Monate keine CDs zu kaufen? Man hofft darauf, dass ein Angebot zum Testen eines Internetradio-Empfängers ins Postfach flattert! So oder ähnlich kam es dazu, dass ich das Noxon iRadio for iPod von Terratec jetzt neben mir stehen habe. Ob sich die Anschaffung grundsätzlich lohnt, soll der folgende Testbericht zeigen.

Worum geht es überhaupt?

Der Begriff des Internet-/Webradio umfasst Sender, die entweder nur über Internet senden als auch traditionelle Radiosender, die ihr Programm zusätzlich im Internet anbieten. Der Vorteil ist natürlich, dass von überall auf der Welt in jeden Winkel gesendet werden kann – vorausgesetzt es gibt einen Internetanschluss. Ohne ein spezielles Empfangsgerät muss der Computer laufen, auch wenn man nur Radio hören will. Hier kommt das iRadio ins Spiel. Die Verbindung zum Internet erfolgt per LAN oder WLAN (bis zu drei verschiedene Profile einrichtbar – dazu gleich mehr), aber auch normaler Radioempfang mit FM-Antenne ist möglich.

Das hier zu testende Modell kann zusätzlich Inhalte von iPods und USB-Speichern abspielen und verschiedene weitere Services nutzen, wie z.B. laut.fm, Aupeo, BeSonic, classical.com (teilweise kostenpflichtig mit kostenloser Testzeit). Doch bevor es dazu kommen kann, muss das Ding natürlich erstmal eingerichtet werden.

Einrichtung und Inbetriebnahme

Noxon iRadio

Musiksammlung erweitern mit MP3videoraptor (Software-Test – 25 Lizenzen zu vergeben)

Hinweis: Für den folgenden Test der Software MP3videoraptor wurde mir eine Lizenz zur Verfügung gestellt. Für Euch gibt es weitere 25 Lizenzen – dazu am Ende mehr.

Der Slogan Unterhaltung pur mit Millionen von MP3 Musikstücken und Videos zur Auswahl von MP3videoraptor klingt schon mal sehr viel versprechend und wir werden sehen, ob dieses Versprechen eingelöst wird. Der Funktionsumfang der Software ist beachtlich (Musik und Videos im Netz finden und runterladen, automatisches Suchen und Runterladen (= intelligentes Aufnahmesystem), Formate konvertieren, CDs brennen, Klingeltöne erstellen, auf mp3-Player übertragen, …[1]). Der Übersichtlichkeit halber werde ich die auf der Produktseite beschriebenen Szenarios durchgehen und meine Eindrücke beschreiben.

Vorher widmen wir uns noch kurz der rechtlichen Seite. Radiomitschnitte sind legal, das schließt Internetradios und Streamingseiten ein und damit intelligente Aufnahmesysteme (siehe Berichte bei golem, be24) Und beim freenet-Test heißt es

So ist der Nutzer in der Pflicht, sich vor dem Download zu vergewissern, dass die gefundenen Dateien auch tatsächlich legal sind. Der Hersteller weist extra darauf hin, dass der Nutzer mit dem Kauf der Software keine Rechte an Musikstücken erwirbt. Urheberrechtlich fragliche Inhalte sollten daher nicht heruntergeladen werden. Darüber hinaus dürfen die Dateien nicht an Dritte weitergegeben, getauscht, verschenkt oder verkauft werden.

Installation und erster Start

Nach dem Download des Installationspakets kann es losgehen. Es wird ein Microsoft-Paket verlangt, das ebenfalls installiert werden muss. Muss wohl sein und das Paket wird mitgeliefert und muss nicht extra heruntergeladen und installiert werden. Leider habe ich den Dialog zu schnell geschlossen, deswegen kann ich nicht sagen, um welches Paket es sich handelt.

Textbausteine zeitgesteuert anzeigen mit wpSLEEP

Ein weiteres WordPress-Plugin, das wie gemacht für Rätsel ist: wpSLEEP erlaubt es, einzelne Textbausteine (nicht ganze Beiträge) zeitgesteuert anzuzeigen.

Ursprünglich entwickelt wurde es für Werbeanzeigen, wo Start- und/oder Endzeitpunkt angegeben wird (bis auf die Minute genau, oder nur der Tag). Ich habe schon lange nach einer Lösung gesucht, wo ich bei meinem Liedzeilen-Quiz den nächsten Tipp automatisch anzeigen lassen kann und ab nächster Woche wird das ausprobiert.

Ein kleiner Test mit mehreren Bausteinen:
[wpsleep end="10.10.2008 11:00"]Es ist noch vor 11 Uhr am 10. Oktober.[/wpsleep]
[wpsleep start="10.10.2008 11:00" end="10.10.2008 14:00"]Es ist jetzt zwischen 11 und 14 Uhr am 10. Oktober.[/wpsleep]
[wpsleep start="10.10.2008 14:00" "]Es ist mittlerweile nach 14 Uhr am 10. Oktober.[/wpsleep]
Hm, mehrere Start- und Entzeitpunkte scheinen verwirrend zu sein.

(via)

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Wer schreibt hier worüber?

49 SunsSinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.

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