Achtung Stöckchen-Content! Nach längerer Pause erreicht mich mal wieder ein Stöckchen[1] und da es um Musik geht, hat Sir Donnerbold an mich gedacht. Wie das so üblich ist, geht es darum, vorgegebene Fragen zu beantworten und wie der Titel schon verrät, sind es heute derer 16 rund um Musik.
1. Ein Lied aus deiner frühsten Kindheit:
Ich habe es schon öfter erwähnt, dass meine frühesten Videoerinnerungen Don’t Give Up von Peter Gabriel & Kate Bush und (I Just) Died in Your Arms von Cutting Crew sind, aber es gibt noch frühere Erinnerungen. Auf einer Kassette mit Kinderliedern (Die Affen rasen durch den Wald, Die süßesten Früchte, Dinosaurier werden immer trauriger) gab es auch eher nachdenklichere und kritischere Lieder wie Karl der Käfer.
2. Ein Lied, das dich an einen Urlaub erinnert:
Im negativen Sinne wäre das eine Zusammenstellung von Boney M, ganz besonders El Lute, aber daran mag ich nicht denken. Mit guten Erinnerungen verbinde ich Flugzeuge im Bauch von Grönemeyer, das wir auf der 12h-Rückfahrt einer Kanufreizeit von Frankreich so oft hintereinander gespielt haben bis wir zu Hause waren.
3. Ein Lied, von dem du in der Öffentlichkeit nicht so gerne zugeben möchtest, dass du es eigentlich ganz gerne magst:
Schwierig, denn da fällt mir auf Anhieb nichts ein – zumindest kein einigermaßen aktuelles Lied. Eine Suche in meiner Musiksammlung ergab, dass ich tatsächlich die Genrebezeichnung Peinlich eingeführt habe und da findet sich die Popperle Penny & Me von Hanson.
Wenn die Hitze drückt und das Sommerloch gähnt, greift der unfreiwillig unwillige Blogger gerne zu jedem Strohhalm und der kam diesmal im passend betitelten Sommerstöckchen aus Richtung Gedankendeponie geflogen. Es geht darum, acht Fragen zu beantworten, wie man das von Stöckchen kennt. Um es etwas abwechslungsreicher zu gestalten, denkt sich jeder Teilnehmer acht neue Fragen für den nächsten aus. Das hält die Sache frisch, außer natürlich man beantwortet alle Fragen so wie David…
Genug der Vorrede – jeder Buchstabe bedeutet Schweiß – und zur Beantwortung von Konnas Fragen:
Welcher Song ist dein Sommerhit dieses Jahres? Welcher dein Sommerhit aller Zeiten?
Dieses Jahr hat sich noch kein Song herauskristalisiert, aber Kandiaten wären z.B. Mr Peterson von Perfume Genius oder Fuel Up von Stornoway für den lauen Sommerabend. Einen All-Time-Sommerhit habe ich nicht wirklich, denn das ist einfach nicht meine Jahreszeit.
Fährst du im Sommer in den Urlaub? Wenn ja, wohin? Wenn nein, was machst du stattdessen?
Ich fahre lieber im Frühling oder Herbst, denn dann ist das Wetter besser. Im Sommer versuche ich mit möglichst wenig Aufwand vor mich hin zu vegetieren und nebenbei eine Zeit- oder Klimamaschine zu erfinden.
Was ist deine Lieblingssorte Eis? Hast du ein Stamm-Eislokal?
Ich probiere immer gern Neues aus, alles was in Richtung Karamell-Kaffee-Pfefferminz geht. Ein Stammlokal habe ich schon lange nicht mehr, da mein aushäusiger Eiskonsum in den letzten Jahrzehnten stark nachgelassen hat.
Weißt du noch, was du letzten Sommer getan hast? Berichte!
Ja sicher! Das Buch mit allen pikanten Details wird demnächst erscheinen, deswegen kann ich hier noch nichts verraten.
Achtung Stöckchen-Content! Wochenende! Und damit Zeit für Zeitverschwendung. Gerade habe ich bei Sari eine Liste der 100 erfolgreichsten Filme gefunden, bei denen man angeben soll, welche man gesehen hat. Mal sehen, ob ich an die unglaublichen 82 von Sari rankomme. Filme, die ich gesehen habe, sind fett markiert und in Klammern, ob ich den zuerst im Kino, im Fernsehen oder auf DVD gesehen habe.
Achtung Stöckchen-Content! Wenn man unbedacht “hier” ruft, dann muss man mit Konsequenzen rechnen und in dem Fall ist das ein langes Filmstöckchen, das Konna geworfen hat. Eigentlich geht es nur darum, zu einer Vorgabe einen Film zu nennen, doch die Menge macht’s! Die Festlegung auf den besten XY ist eher willkürlich und legt nur eine ungefähre Richtung fest. Legen wir also los:
Geschlecht: weiblich
Lieblingsfilm: Ein M*A*S*H-Up aus Layer Cake, High Fidelity, Once, Wag the Dog und Death at a Funeral
Bester Film mit wahrem Hintergrund: Into the Wild (Danke an Uwe für die Erinnerung)
Bester Kriegsfilm: M*A*S*H
Beste Buchverfilmung: Breakfast at Tiffany’s
Beste Gameverfilmung:(noch nie eine gesehen, werde nie eine sehen)
Bester [ Genre einfügen ]: Western: Once Upon a Time in the West
Bester [ Genre einfügen ]: Abenteuerfilm: Indiana Jones and the Last Crusade
Bester [ Genre einfügen ]: ZeichentrickAnimationsfilm: Up
Tränen in den Augen: My Girl (damals vor knapp 20 Jahren)
Lustigste Szene: Pappa ante Portas komplett (“Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein.”, “Männer sind, und Frauen auch!”, “Birne Helene”, “Meine Mutter feiert in drei Wochen ihren 80. Da müssen wir hin. – Wer hat Geburtstag? Wann ist das? Müssen wir da hin?”, “Ich wohne hier! – Aber doch nicht um diese Zeit!”)
Achtung! Stöckchen-Content! Es ist mal wieder soweit, dass ich beworfen wurde und zwar dreimal in den letzten Tagen mit zwei verschiedenen Stöckchen. Da beide aus ein paar Fragen bestehen, beantworte ich die in einem Rutsch. Thematisch sind die Hölzer zwar verschiedenen, aber “Bloggen” und “Musik” passen beide hier rein.
… hörst du gerade? Weezer feat. Sara Bareilles – (If You’re Wondering If I Want You To) I Want You To (Akustik)bei Herrn Lehman
… war das erste, was du heut gehört hast?
Radio weiß ich nicht mehr, aber am Computer war es Tokyo Police Club – Centennialbei Spotify, wo ich dachte, der Song oder die Software sei kaputt
… taucht auf, wenn du deinen Media-Player auf “shuffle” stellst? Third Eye Blind – London
… nervt dich zur Zeit total?
Schwierig, da ich kaum Radio höre oder Musikfernsehen gucke. Ah, Beyonce feat Lady Gaga – Video Phone lief gestern gleichzeitig auf VIVA und MTV und ich war dem hilflos ausgeliefert.
… würdest du mal endlich gerne im Radio hören?
Da gäbe es ungefähr 20946830485209852 Songs, aber ich beschränke mich auf das gerade gehörte Yeah Yeah Yeahs – Skeletons (Acoustic)
… ist total überschätzt?
Auch hier gäbe es ungefähr 203929056736 Songs, aber wie wäre es mit der aktuellen Nummer eins, Ich + Ich – Pflaster, wie überhaupt alles, was diese Band fabriziert hat.
Da der Fischkopp mich nach meiner PC- und Musikhistorie befragte nutze ich diese Gelegenheit, um weiter vom Soundtrack meines Lebens zu erzählen. Die Frage nach meinen ersten Musikerfahrungen beantwortet der erste Beitrag dazu und “meinen” ersten PC gibt es genau genommen nicht. Meine ersten Erfahrungen sammelte ich am PC meiner Eltern (486er mit 25 MHz-Prozessor und 8MB Arbeitsspeicher) und in der Schule. Ich habe meinen zweiten Laptop in Verwendung und wenn ich den nicht als PC zähle, dann habe ich noch nie einen besessen[1].
Meine erste Platte: To Be With You
Viel spannender als alle Computergeschichten sind natürlich meine Erinnerungen an die ersten musikalischen Experimente. Nachdem ich im ersten Beitrag die ersten Berührungen mit Musik geschildert habe und welche Kassetten ich mir so zugelegt habe, wird es heute ernst und wir betreten Vinylland.
Jawohl, meine erste Single war noch aus diesem schwarzen Zeug und zwar To Be With You von Mr. Big, die ich mir von meinem eigenen Taschengeld im Breuningerland in Ludwigsburg gekauft habe. Die Älteren unter Euch werden das zugehörige Video sicherlich kennen, aber zur allgemeinen Belustigung binde ich das trotzdem mal hier ein:
Das Ganze ist übrigens Teil der Aktion Soundtrack meines Lebens von bosch. Deswegen werfe ich das Stöckchen auch nicht in eine bestimmte Richtung, sondern rufe auf, dass sich noch weitere an dieser schönen Aktion beteiligen!
Jaja, das ist falsch, aber so spannend ist das alles nicht, was ich erzählen könnte [↩]
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 237 Wörtern, Lesedauer: 57 Sek)
Was lange währt, wird endlich gut und nach anderthalb Wochen beantworte ich ein von Lordy geworfenes Stöckchen über zehn Dinge, die es nicht geben dürfte. Da diese Liste ziemlich lang ist, konzentriere ich mich auf die Störenfriede, von denen ich jetzt gerade wünsche, dass es sie nicht geben würde:
Kopfschmerzen,
nasskaltes Wetter,
so wenige Originalsprachenkinos,
nur 24 Stunden pro Tag,
Länderbeschränkungen im Internet,
Spam,
Datenverlust,
Katzenhaare,
schlechte Musik,
Kokos.
Seltsame Mischung, aber das vielkam mir alles gerade so ein in den Sinn. Da das Stöckchen schon eine Weile durch die Gegend geistert, werfe ich es nicht weiter. Es möge sich jemand schnappen, der seinen Frust abbauen will oder Blogunlust hat oder was auch immer. Greift zu!
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 117 Wörtern, Lesedauer: 28 Sek)
Listen sind immer und überall beliebt und ganz besonders Bestenlisten oder Listen mit Dingen, die man unbedingt gemacht haben muss. Im vorliegenden Fall wurde BBC’s The Big Read Top 100 zu einem Meme (Stöckchen) umfunktioniert (im Februar) und über viele verschlungene Wege erreichte es schließlich Dany und damit mich. Die Liste wurde durch Befragung des des britischen Publikums erstellt, was man bedenken sollte. Das Meme hat im Laufe der Monate etwas gewandelt, denn die folgende Liste stimmt nicht ganz damit überein.
Jedenfalls steht irgendwo, dass laut BBC die meisten Menschen nur sechs der folgenden Bücher gelesen haben. Ob das auch in meinem Fall so ist, wird sich gleich herausstellen und ich übernehme Danys System der Markierung (die sich ebenfalls die Mühe gemacht hat, zu den mehrheitlich englischen Titel die deutsche Version zu finden): die von mir gelesenen Bücher sind fett markiert; die angefangenen, aber nie zu Ende gelesenen rot; bei Mehrteilern, die ich noch nicht alle gelesen habe oder Bücher, die ich unbedingt noch lesen will grün; Bücher, von denen ich den Film gesehen habe, sind blau. D.h. blau und fett heißt, gelesen und gesehen. Außerdem schreibe ich noch dazu, ob auf englisch oder deutsch gelesen. Auf geht’s!
Achtung! Stöckchen-Content! Der Sommer ist noch nicht vorbei und so sind Stöckchen als Lückenfüller eine willkommene Abwechlsung[1]. Liliana bewarf mich indirekt mit dem Song-Stöckchen, bei dem man die vorgegebenen Fragen mit den Songs einer einzigen Band bzw. eines Künstlers beantworten soll. In der Überschrift steht auch schon in verklausulierter Form, dass ich mich für Ocean Colour Scene oder kurz OCS entschieden habe, die ich nächsten Monat in ihrer Heimatstadt Birmingham live sehen werde. Mit über 100 Songs in meiner Bibliothek (einige Dopplungen wegen Liveaufnahmen) sollte die Beantwortung auch zufriedenstellend möglich sein. Los geht’s:
Are you male or female? Me, I’m Left Unsure Describe yourself: The Face Smiles Back Easily How do you feel about yourself? Third Shade Of Green Describe your current boy/girl situation: Up On the Downside Describe your current location: Top of the World Describe where you want to be: The Seventh Floor Your best friend is: Perfect Stranger My favourite colour is: It’s a Beautiful Thing You know that… I Want to See the Bright Lights How’s the weather? Flood Tide Rising If your life was a television show what would it be called? Everything Comes at the Right Time What is life to you? Crazy Lowdown Ways What is the best advice you have to give? Go To Sea If you could change your name what would you change it to? Robin Hood
Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.
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