Tag Archive for 'Software'

Blick über den Tellerrand vom 8. June 2010

BIG FINISH UPDATE (5. June 2010)

Hi guys, I am about to crack on with McGann’s second season and after which I will move onto another spin off series so I thought this was a good time to have a little catch and see how well Big Finish have done to this point. I’m sure you will agree with me that the first 25 stories saw some of the absolute finest that Big Finish would offer…

Interview: The Indelicates (5. June 2010)

Die Indelicates sind zurück. Charmant und ironisch wie immer. Der Nachfolger zu ihrem großartigen Debüt heißt “Songs For Swinging Lover” und klingt wie auch auf dem Vorgänger zeitlos. Denn wenn man nicht weiß, wann dieses Album erschienen ist, dann fällt die Zuordnung in Dekaden schwer. Die Band entschied sich, das Album vor dem physischen Release als Download zu einem frei wählbaren Preis anzubieten. Auch für umsonst, wenn man das möchte. Ich finde diesen Schritt nach wie vor interessant, gerade wenn sich eine doch relativ unbekannte Band dazu entschließt. Noch dazu finde ich das neue Album sehr gut, und so kam ich nicht umhin, Julia Indelicate (wieder einmal) ein paar Fragen zu stellen.

Fotos per E-Mail über Flickr in den eigenen Blog posten. (2. June 2010)

Ihr braucht dazu ein Mobiltelefon oder von mir aus auch einen Computer, auch wenn es in meinem Fall dann irgendwie am Ziel vorbei schießt, das/der E-Mails mit Anhängen versenden kann. Des weiteren einen Flickr-Account und einen (WordPress-)Blog. Es funktioniert auch mit anderen Blogs, ich werde es hier aber am Beispiel eines selbst gehosteten WordPress-Blogs machen.

Blick über den Tellerrand vom 6. April 2010

Rufus Wainwright: A Spotify Playlist (6. April 2010)

There are many ways to introduce you to one of the greatest songwriters of modern times but perhaps the easiest is to listen to this playlist we’ve concocted, featuring some of his finest moments to date.

Passwort vergessen? Einfach auslesen! (6. April 2010)

Eine der häufigsten Anfragen, die hier so einschlagen, drehen sich um das Auslesen verloren gegangener Passwörter. Kein Witz, ich kenne Unmengen von Leuten, denen wurde vor Jahren der Rechner mal eingerichtet und Passwörter wurden keine notiert oder sonst wie abgelegt. Dann steht man unter Umständen ziemlich doof da. Deswegen hier einmal die ultimative Auflistung an kostenlosen Tools um verloren gegangene Passwörter oder Seriennummern noch zurück zu bekommen.

Der neue Doctor bleibt der beste Doctor (5. April 2010)

Doch egal wie alt der neue Doctor nun sei, das eigentliche Highlight für viele “Who”-Fans war der erste Kontakt mit dem neuen Headwriter Steven Moffat, der seit den “Blink!” und “Silence in the Library”-Episoden als der neue Heilsbringer für die unter Russell T. Davies zuletzt kreativ recht ausgelaugte Show galt. Würde Moffat wirklich den hohen Erwartungen gerecht werden? War “Blink” nur ein “Ausrutscher”?

Zur Religionsfreiheit (4. April 2010)

Hat man ihn mit viel gutem Zureden und im Extremfall mit der Vorlage der Lohnsteuerkarte davon überzeugt, dass es so etwas wirklich noch gibt, wird der Amerikaner nervös: Wie stellt der deutsche Staat denn sicher, dass die Muslime nicht mit dem Geld irgendwelche Anschläge finanzieren? Dass die Kirchensteuer gar nicht für Muslime eingezogen wird, leuchtet ihm dann wiederum nicht ein. Moment Mal, hier werden doch Religionen benachteiligt!

Test: Fotobücher von Pixelspeed

Das Internet und Digitalfotografie vertragen sich ja ganz hervorragend und eignen sich auch, um die wertvollen Fotos ins “reale Leben” zu holen, namentlich durch Poster, Fotobücher, Kalender, Tassen, T-Shirts und hastenichgesehen. Die Firma Pixelspeed ist ein solcher Service, die mir einen Gutschein zur Verfügung stellten und als Gegenleistung gibt es diesen Testbericht.

Wie der Zufall so will, war ich schon länger auf der Suche nach einem Anbieter für Fotobücher, da ich meine Urlaubsbilder vorzeigbar aufbereiten wollte. Also habe ich mich in das Abenteuer gestürzt und mich entschieden, meine beiden England-Urlaube in Buchform aufzubereiten. Der erste Schritt ist der Download des Pixelspeed Layouters und dessen Installation.

Startbildschirm Pixelspeed Layouter

Zusammenstellen des Fotobuchs

Die Software kommt mir bekannt vor und wer schon mal ein Fotobuch zusammengestellt hat, wird der schon begegnet sein. Vorbildlicherweise erscheint beim ersten Start die Hilfe, die ich jedoch wie gewohnt ignoriere. Wichtig ist, dass man zu Beginn das Produkt auswählt (hier: Fotobuch) und einige Voreinstellungen vornimmt (hier: schräge Anordnung, keine Schrift).

Die Aufteilung der Software ist ganz clever gemacht und übersichtlich. Allerdings treibt mich das Layouten der einzelnen Seiten fast in den Wahnsinn. Es ist entgegen meiner vorherigen Spezifikation nicht möglich, die Bilder schräg anzuordnen und jedes (!) Layout enthält Textboxen. Man kann eigene Layouts anlegen (Anzahl und Größe der Bild- und Textboxen, Hintergrundfarbe, etc.) und diese abspeichern, was die Arbeit ungemein erleichtert. Rudimentäre Bildbearbeitung ist möglich (Rote-Augen-Entfernen, Drehen (des Bildes innerhalb der Bildbox), Größe ändern etc.).

Fotobuch Bearbeiten

Musiksammlung erweitern mit AudialsOne [Software-Test - 3 Lizenzen zu vergeben]

Hinweis: Für den folgenden Test der Software AudialsOne wurde mir eine Lizenz zur Verfügung gestellt. Für Euch gibt es weitere 3 Lizenzen – dazu am Ende mehr.

Alle guten Dinge sind drei und ich darf mal wieder eine Software der Firma Audials testen und dieses Mal ist es das Flaggschiff AudialsOne. Ende Oktober erschien die Version 4 und die habe ich mal genauer unter die Lupe genommen.

Die Software ist ziemlich mächtig, sie lädt Musik und Videos automatisiert und manuell, nimmt Streams auf, abonniert Podcasts, entfernt den Kopierschutz von Audio- und Videodateien, konvertiert von und in viele Formate und organisiert die Musiksammlung. Einige dieser Funktionen habe ich in den beiden vorherigen Tests untersucht und bis auf die klarer strukturierte Oberfläche sind diese gleich. Der interessierte Leser sei deswegen auf die Beiträge zum Videoraptor und Radiotracker verwiesen.

Ich habe mich auf die “Killerfeatures” Kopierschutz entfernen und Videostream aufnehmen gestürzt und geprüft, ob das Podcast abonnieren jetzt richtig funktioniert. Die Standardabläufe gibt es als Tutorials auf der Webseite, in denen in Listenform und als herunterladbares Video die einzelnen Schritte erklärt werden. Achtung: Video startet automatisch und man kann weder Pausieren noch den Ton ausstellen.

Installation und Einrichtung

Mittlerweile kenne ich die Routine schon und bin nicht mehr überrascht, dass Microsoft Visual C++ mit installiert werden muss und dass auf Wunsch der LAME Encoder auf dem Rechner gesucht wird (um mp3 abspielen zu können). Optional wird auch gleich die Musiksammlung eingelesen, doch das überspringe ich aus Zeitgründen. Während der Installation läuft der PC auf Hochtouren, man sollte also andere Arbeiten ruhen lassen. Nach dem seltsamen Pixiepack Codec wurde ich diesmal nicht gefragt, es wird aber installiert. Da es bei bisher keine Probleme verursacht, ignoriere ich das.

Musiksammlung erweitern mit Radiotracker [Software-Test - 3 Lizenzen zu vergeben]

Hinweis: Für den folgenden Test der Software Radiotracker wurde mir eine Lizenz zur Verfügung gestellt. Für Euch gibt es weitere 3 Lizenzen – dazu am Ende mehr.

Die Firma audials hat angefragt, ob ich deren Software Radiotracker testen möchte. Da ich letztes Jahr den MP3Videotracker getestet und für nützlich befunden hatte, habe ich zugesagt.

Wie der Name Radiotracker verrät, dienen Webradios als Aufnahmequelle und zum Finden gewünschter Musik. Es gibt mehrere Wege zum Ziel zu kommen, d.h. es wird von bestimmten Radiostationen (Favoriten, Genrevorwahl) alles aufgenommen oder nur bestimmte Künstler oder Titel. Das Abonnieren von Podcasts (Audio und Video) ist ebenso möglich wie das aufnehmen von Webdiensten wie Last.fm und Pandora.

Ich habe nicht alle der zahlreichen Funktionen getestet, sondern nur die, die ich persönlich am nützlichsten finde. Außerdem habe ich losgelegt, ohne eine Anleitung (z.B. die Trailer auf der Produktseite) anzusehen.

Installation und erster Start

Wie beim Installieren von Software üblich wird die Setupdatei heruntergeladen und auch diesmal wird der Pixiepack Codec mitinstalliert, damit gewährleistet ist, dass alle Formate laufen. Das Paket kann evtl. Probleme mit anderen Codecs verursachen, so dass z.B. die Audioausgabe nicht mehr funktioniert. Bei mir hat alles einwandfrei geklappt.

Zunächst habe ich die Demoversion getestet, mit der man 40 Songs runterladen kann. Die Oberfläche ist ähnlich aufgebaut wie der MP3videotracker, nur diesmal in angenehmem Blau. Der folgende Screenshot ist etwas verkleinert und dient nur zur Orientierung. Auf der linken Seite sieht man drei Tabs zum Suchen und Herunterladen von Musik und rechts sind die bereits in der Sammlung befindlichen Songs mit der Möglichkeit, diese zu bearbeiten. Wenn man nur eine der beiden Funktionen nutzt, kann die andere Seite ausgeblendet werden, was sehr praktisch ist.

Welche Programme dürfen nicht fehlen? (Mausz-Blog-Parade)

Auf den letzten Drücker noch mein Beitrag zu Mausz Blog-Parade mit dem vielversprechenden Titel Welche Programme dürfen nicht fehlen?. Der Übersichtlichkeit (und Auswertbarkeit) halber gibt es einige Kategorien, in denen man die essentiellen Programme vorstellen sollte. So, dann stürzen wir uns mal in meine Auswahl:

Schutz des Systems
Da haben wir das Standard-Kostenlos Antivirenprogramm Antivir, das bisher erfolgreich arbeitete und deswegen wird das nervige Erinnerungsfenster von mir tapfer ignoriert.
Viel wichtiger, aber leider mit Testversions-Einschränkungen versehen ist das unschlagbare TuneUp Utilities. Damit wird der Windows-PC gewartet und optimiert. Die 2009er-Version lässt es leider nicht mehr zu, dass man es auch nach den 30 Tagen Testzeitraum weiter nutzen kann. Doch für 40 Euro weniger macht mir der geringere Funktionsumfang der 2008er-Version nichts aus.

Bildbearbeitung, Videobearbeitung, Musik bearbeiten & hören (alles in EINER Kategorie!!!!!einself!!)
Zur Bildbearbeitung unter Windows nutze ich uralt-Versionen von Photoshop (CS2) und Paintshop (9) und unter Linux den GIMP (selten). Zur Bildverwaltung nutze ich irfanView, digiKam und meinen flickr-Account.
Videobearbeitung mache ich nicht, aber Videos gucken und das natürlich mit der eierlegenden Wollmilchsau VLC, denn der kann alle Formate und Codecs von Haus aus, Untertitel, unvollständige Dateien und Kaffee kochen.
Dass ich Musik mit MediaMonkey höre, mag die regelmäßigen Leser nicht überraschen und da dieses Programm so affenmäßig genial und umfrangreich ist, verweise ich auf meine Beiträge zum Thema und hoffe auf weitere Konvertiten. Unter Linux ist der fast ebenso geniale Amarok im Einsatz.


Wer schreibt hier worüber?

49 SunsSinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.

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