Zum erfolgreichen Abschluss der Woche fehlt noch mein Beitrag zum Projekt 52[1] und diesmal lautete das Thema Auf Achse.
Mein Dalek Sgt. Pepper sitzt immer noch auf dem Eisplaneten Groodswoold fest, hat aber mittlerweile eine gebrauchte fliegende Untertasse erstehen können, die ihn in freundlichere Gefilde bringen soll. Soweit zumindest der Plan, denn kurz nach dem Start musste der unerfahrene Pilot eine Crashlandung hinlegen und er schlidderte in einen EisSchneeberg (größere Version):
Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/500 Sek, Blende f/9.5, Brennweite 11 mm und ISO-Empfindlichkeit 200. Wie üblich wurde es nach dem RAW-Import ein bisschen beschnitten und verkleinert.
So ganz zufrieden bin ich mit dem Bild nicht, was hauptsächlich am dreckigen Schnee und der daraus resultierenden ungünstigen Perspektive liegt. Aber die Aufteilung mit dem Hügel finde ich ganz gut. Wie seht Ihr das?
Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. [↩]
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 181 Wörtern, 2 Bildern, Lesedauer: 43 Sek)
Letzten Sonntag hat wohl Valentin von Terni das Projekt 52[1] beeinflusst und das Thema All You Need is Love in die Auslosungsdose geschmuggelt.
Mein erster Gedanke waren natürlich die Beatles, aber schon wieder Silberscheiben und deren Hüllen als Motiv wollte ich nicht. So ging die Themensuche weiter bis gestern der blaue Himmel als Hintergrund einlud und ich das Motiv auf ein kleines Detail reduziert habe.
Wir sehen hier also Sgt. Pepper vom Eisplaneten Groodswoold in dem die Daleks sich so entwickelt haben, dass sie ihr Herz in der Hand tragen und ihre Botschaft “All You Need is Love” per Gedankenübertragung ins All übermitteln (größere Version):
Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/2000 Sek, Blende f/5.6, Brennweite 20 mm und ISO-Empfindlichkeit 200. Ich habe es aus RAW importiert, beschnitten und den Tonwert korrigiert. Der Himmel ist dadurch grau geworden und es sieht fast wie ein Colour Key-Bild aus, in dem der Dalek betont wird. Wenn der Himmel blau bleibt, kommt Sgt. Pepper nicht so gut zur Geltung:
Welche Version findet Ihr besser?
PS: Doctor Who-Fans werden hier eine Verwurschtelung der Ood erkennen, die auf einem Eisplaneten leben, telepathische Fähigkeiten haben und ihr Sekundärgehirn in der Hand tragen.
Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. [↩]
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Der Schnee stapelt sich immer noch meterhoch und nirgends ist nur ein kleines grünes Fleckchen zu sehen. Doch für das Projekt 52[1] und das Thema Die Farbe Grün habe ich keine Kosten und Mühen gescheut! Zumindest theoretisch.
Als das Thema vor zwei Jahren schon mal dran war, habe ich eine satte grüne Wiese in England gefunden, die natürlich diesmal unmöglich aufzutreiben war. Doch dann kam der Zufall zu Hilfe! Gestern, als das Wetter fantastisch war mit strahlendem Sonnenschein und leuchtend blauem Himmel, war mein Dalek Sgt. Pepper verschwunden und so musste ich ein vorgesehenes Fotoshooting leider absagen. Dankenswerterweise konnte ich so die Kosten und Mühen auf ein Minimum reduzieren. Vorhin habe ich den armen Kerl gefunden und er präsentierte eine kostengünstige Alternative für das ausgefallene Shooting:
Er ist in eine Falle getappt! In einem zentimetertiefen Schneeloch wurde ein nicht elektrisiertes Netz[2] über ihn geworfen. Zum Glück kam ich rechtzeitig zur Rettung von Sgt. Pepper, bevor der Bösewicht seine Falle kontrollieren konnte. So, und jetzt muss ich mal nach dem Kleinen sehen, ob er wieder aufgetaut ist.
Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/350 Sek., Blende f/9.5, Brennweite 11.5 mm und ISO-Empfindlichkeit 320. Die nachträgliche Bearbeitung beschränkte sich auf RAW-Import, Beschneiden und Verkleinern.
Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. [↩]
Ein kleiner Insiderwitz für diejenigen, die auch die Serie The Big Bang Theory verfolgen. [↩]
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Ein sehr passendes Thema gibt es diese Woche im Projekt 52[1], denn Sari hat Wind und Wetter gezogen. Der deutsche Wetterdienst hat vor zwei Stunden bekannt gegeben, dass 48 cm Schneehöhe in Greifswald erreicht wurden und damit seit Februar 1979 der höchste Stand (via, Bilder).
Ob das ein Grund zu feiern ist, bleibt abzuwarten, aber solange Wochenende ist, sollte es den Alltag nicht allzu sehr beeinträchtigen. Ich bin jedenfalls mit Hamstern versorgt und auch mein Dalek Sgt. Pepper ist fleißig am Eis räumen. Hier z.B. auf dem Fluss:
Das Foto habe ich schon am Montag gemacht, als das Begehen des Ryck noch nicht verboten war (und die Sonne schien). Aufgenommen wurde es mit einer Belichtungszeit von 1/1500 Sekunde, Blende f/9.5, Brennweite 10 mm und ISO-Empfindlichkeit 320. Nach dem RAW-Import habe ich das Bild verkleinert und quadratisch beschnitten.
So ganz gefällt mir die Aufteilung nicht, aber ich wollte nicht allzu lange da auf dem gefrorenen Fluss rumkriechen.
Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. [↩]
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Das aktuelle Thema des Projekt 52[1] wird gerade noch rechtzeitig eingereicht.
Freundschaft fotografisch festzuhalten ist gleichzeitig schwierig und einfach, denn sobald man ein ausdrucksstarkes Detail gefunden hat, muss man es nur noch umsetzen. In beiden Bereichen (Finden und Umsetzen) gibt es Stolperfallen, die man umgehen muss.
Beim Stichwort Stolperfalle sind wir auch schon bei meinem Fund, denn für den vierten Doktor war dies sein meterlanger Schal. Es dauerte eine Weile, bis ich einen mehr oder weniger adäquaten Schalersatz gefunden habe und den trägt Sgt. Pepper nun aus Freundschaft dem Doktor hinterher, damit dieser nicht mehr drüber fällt.
Wer vom letzten Absatz kein Wort versteht, dem sei verraten, dass es sich bei Sgt. Pepper um einen Dalek aus Doctor Who handelt und dass die sich eigentlich feindlich gesinnt sind. Aber das nennt man dann künstlerische Freiheit:
Aufgenommen wurde das Foto mit einer Belichtungszeit von 1/4 Sekunde, Blende f/11.0, Brennweite 20 mm und einer ISO-Empfindlichkeit von 320. Bearbeitet habe ich es nur minimal, d.h. importiert, beschnitten und verkleinert.
Wie findet Ihr Idee und Umsetzung? Es darf auch gerne philosophiert werden, wie realistisch diese Freundschaft ist.
Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. [↩]
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Schon das zweite Thema beim Projekt 52[1] reiche ich verspätet ein, aber mein Motiv war hinter verschlossenen Türen und erst heute habe ich es kurz befreien können.
Zum Thema Zahlen fiel mir lange nichts ein, dann das Jonglieren mit Zahlen (Umsetzung?!), das Bezahlen einer Rechnung (Sgt. Pepper mag Pizza mit Pepperoni), aber das war nicht originell. So kam ich auf die Sammlung im Rechentechnischen Kabinett (RTK) der Universität. Dort fiel mir der Comptometer auf, eine mechanische Rechenmaschine, die durch das Drücken der Tasten die Grundrechenarten beherrscht, 1887 erfunden und bis in die 1990er verwendet wurde. Hier sieht man das Modell H von ca. 1930, den mein Dalek bedient:
Aufgenommen wurde das Bild mit einer Belichtungszeit von 1,5 Sekunden, Blende f/5.6, Brennweite 10 mm und einer ISO-Empfindlichkeit von 320.
Was genau Sgt. Pepper da ausrechnet, wollte er nicht verraten, aber es hat sicherlich was mit der Herrschaft über das Universum zu tun.
Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. [↩]
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 196 Wörtern, 2 Bildern, Lesedauer: 47 Sek)
Saris Foto-Projekt 52 geht in die dritte Runde und auch ich mache wieder mit. Wie in den beiden Jahren zuvor wird jede Woche ein Thema vorgegeben, aber diesmal muss eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein. Diese Neuerung wurde eingeführt, weil einige Deppen keine eigenen Bilder präsentiert hatten. Ich finde diese Idee sehr gut, denn ansonsten hätte ich vielleicht nicht mehr mitgemacht. Die Regeln insgesamt hat Sari in diesem Beitrag aufgeführt.
Im ersten Beitrag soll die Figur vorgestellt werden und das Thema heißt entsprechend Hallo Welt!. Mein Begleiter durch die 52 Fotos wird mein Dalek Sgt. Pepper sein. Da ich den universumzerstörenden Pfefferstreuer an sich schon vorgestellt habe, wollte ich für das Projekt 52 zusätzlich das “Hallo Welt!” integrieren. Da die meisten von Euch sicherlich schon mal eine Programmiersprache erlernt haben, werden Ihr wissen, dass das erste Übungsbeispiel meist aus der Ausgabe von “Hallo Welt!” besteht. Meine Programmiersprache der Wahl ist Java. Das Wort hat mehrere Bedeutungen, z.B. heißen zwei Inseln so, ein Tanz und ein Brettspiel (s. Wikipedia), aber auch eine Kaffeebohne bzw. im umgangsprachlichen amerikanischen Englisch heißt das Kaffee. Aus diesen Überlegungen ist folgendes Bild entstanden (Klick führt zur lokalen Galerie und von dort zu flickr):
Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/8 Sek, Blende f/9.5, Brennweite 20 mm und ISO-Empfindlichkeit 200. Die nachträgliche Bearbeitung beschränkte sich auf das Importieren des RAW-Formats, Beschneiden und Verkleinern.
Gänsehaut-Garantie gebe ich bei den zwei Videos “Inside a Beatles Song”, die Hintergrundinformationen zu zwei genialen Songs der Beatles aufzeigen. Die meisten Dinge weiß man als Fan schon, besonders wenn man die Anthology-Box kennt, doch es immer wieder schön, das alles präsentiert zu bekommen, während man dem Song lauscht: 24 Takte vom Orchester, Mellotron, Zeitungsausschnitte, Heilsarmee, Paul is dead-Theorie, …
Da René das Video zu A Day in the Life eingebunden hat, gibt es hier Strawberry Fields Forever (Direktlink). Besonders gänsehautig ist die akustische Version am Ende:
Und das Ganze realisiert mit einem 4-Spur-Aufnahmegerät! Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die BBC-Aktion zum 40-jährigen Jubiläum von Sgt. Pepper, als einige Stars von heute das Album mit der Ausstattung von damals eingespielt haben. Dort gibt es Videos von den Aufnahmen und die Radioshow als Stream. Wer gerne wissen möchte, welche berühmten Persönlichkeiten es aufs Cover von Sgt. Peppter geschafft haben, der sollte beim Oxford Dictionary of National Biography vorbeischauen, dort gibt es ein Bild mit Links zu (fast) allen Personen.
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 175 Wörtern, Lesedauer: 42 Sek)
Wer schreibt hier worüber?
Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.
Warum erscheint hier eine seltsame umrandete Box ohne sinnvollen Inhalt? Nun, auf der Startseite steht an dieser Stelle jede Menge unglaublich sinnvoller Inhalt. Leider erlaubt das dämliche Widgetkonzept von WordPress nicht, dass man (wie beim genialen Sidebar-Modules-Konzept) pro Widget/Modul entscheiden kann, auf welchen Seiten ein Widget/Modul erscheinen soll.
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