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Liedzeilen-Quiz #81

Hallihallo und willkommen zu einer weiteren, spannenden Ausgabe des Liedzeilen-Quiz! Wie immer sind die Regeln am Ende aufgeführt, damit jeder sofort einsteigen kann. (Wink mit dem Zaunpfahl)

ACHTUNG: Heute geht es erst um 17 Uhr los! So, auf geht’s

  • Was hier die ganze Zeit gemacht wird, soll zwar legal sein, aber das kommt darauf an, wie man das interpretiert. Außerdem werden Instruktionen gegeben, die vorbildlich und ebenfalls interpretationswürdig sind. (4 Zeilen)
  • Der informative Albumname wurde öfter verwendet, u.a. von einer ausschweifenden Band.
  • Es wird natürlich wie (fast) immer ein englisches Lied gesucht, was aber nicht heißt, dass die Muttersprache des Interpreten nicht ein wenig näher am Deutschen liegt.
  • Der heute gesuchte Song dürfte ziemlich unbekannt sein im Vergleich zu den sonst so funkigen und zwielichten Songs.
  • Die Wahl des Songs am heutigen Tag ist Absicht und zwar wegen einiger Schlagwörter im Text und einem Titel, der an einen Slogan erinnert.

Auflösung: Gesucht war The Switch vom Album Switch von Golden Earring (Text) zum heutigen Blog Action Day Climate Change. Die Band aus Holland hatte zwei große Hits (Radar Love und Twilight Zone). Der Albumname wurde auch passenderweise von INXS verwendet, nachdem sie ihren Sänger “ausgetauscht” hatten.

Nach einer Rekordzeit von zweieinhalb Stunden konnte Yjgalla endlich die richtigen Zeilen nennen.

Liedzeilen-Quiz #80

Heissa, das Liedzeilen-Quiz ist nach über einem Monat Pause wieder da! Könnt Ihr Euch noch an die Regeln erinnern? Oder seid Ihr gar zum ersten Mal dabei? Praktischerweise gibt es am Ende des Beitrags alles wissenswerte zum Ablauf. Und jetzt fangen wir endlich an:

  • In den gesuchten vier Zeilen wird man an zwei völlig andere künsterlische Werke erinnert: das erste, viel älter als der Song, durch Titel und Inhalt des Songs; das zweite, neuer als der Song, mit viel Interpretation durch einzelne Satzteile.
  • Der gesuchte Song wurde auch als Single veröffentlicht, aber erst Jahre nach der Aufnahme. Ursprünglich wurde er für ein treppiges Album aufgenommen, aber dann wegen befürchteter Stimmungseinbrüche doch nicht darauf veröffentlicht.
  • Dass der Song doch noch zu Singleehren kam, lag an der Popularität und man kann durchaus von einem One Hit Wonder sprechen. Durch die vorherige Bekannheit wurde deswegen an einem Tag eine unglaubliche Anzahl Kopien verkauft.
  • Die Inhalte basieren auf Erfahrungen des Schreibers in einer bestimmten Stadt, deren Name aber für den Song geändert wurde.
  • Wie schon in den Kommentaren angedeutet, gibt es mehrere Versionen des Songs u.a. aufgrund von Labelwechseln des Künstlers. So kam es, dass er hierzulande mit dem gleichen Song gleichzeitig mehrfach in den Charts war. Dazu kommt, dass eine dreistellige Anzahl Künstler den Song gecovert haben.
  • Der Künstler hat über 20 Studioalben (plus zahlreiche Live- und Best-Ofs) veröffentlicht, aber jeder kennt ihn wohl wegen dem gesuchten Song. Er ist immer noch aktiv und war diesen Sommer auf Tour.
  • Der Künstler nannte sich nach einem seiner großen Einflüsse. Sein ursprünglicher Nachname ist ein kurzer Monat.

Auflösung: Gesucht war Streets of London (Text, Anhören), dem einzigen größeren Hit von Ralph McTell, der eigentlich Ralph May hieß und sich nach Blind Willie McTell nannte. Er hat schon 23 Studioalben veröffentlicht (Diskographie).

Der Song verkaufte sich an einem Tag 90.000 Mal im UK und war mit vier Versionen gleichzeitig in den deutschen Charts (laut diesem Radio 2-Artikel). Unter den zahlreichen Coverversionen ist auch eine wirklich bedrückende von Sinead O’Connor (Standbildvideo).

Lösen konnte heute Yjgalla, nachdem sie entschlüsselt hatte, dass ich im ersten Tipp auf Van Goghs Le Café de Nuit anspielte. Die zweite Anspielung war auf J.K. Rowling, die den ersten Band von Harry Potter in einem Café in Edinburgh schrieb, um Heizkosten zu sparen.

Liedzeilen-Quiz #79

So, alle bereit zum wöchentlichen Liedzeilen-Quiz? Dies wird für einige Wochen die letzte Ausgabe sein, da ich im Urlaub weder Zeit noch Gelegenheit dazu habe. Deswegen wird es wahrscheinlich nochmal richtig spannend und fies. Wer zum ersten Mal seine Musikkenntnisse einsetzen möchte, findet am Ende des Beitrags ein paar Hinweise und Regeln. Nun aber los:

  • Die altersweisen Empfehlungen zum “Krieg” scheinen einen wahren Kern gehabt zu haben, aber damals hörte sich das eher lächerlich an. (8 Zeilen)
  • Der Titel ist etwas seltsam und kommt auch nicht im Text (bei lyricwiki) vor.
  • Am Sänger, der hier aber gar nicht singt, bin ich mal vorbei gelatscht in einer Stadt, die viele als seine Heimat ansehen würden, die es überraschenderweise aber gar nicht ist.
  • Die beiden Autoren des Songs sind Namensvettern, der eine sang den Song und der andere ist mittlerweile in einer anderen, viel bekannteren Band.
  • Der Sänger der Band weigerte sich bei Erscheinen den Song zu singen und deswegen sprang einer der Schreiber ein. Seltsamerweise hat er den Song dann später solo doch gesungen.
  • Das Album heißt genauso wie der Song und man hätte diesen Ausdruck eher typischerweise in Frankreich vermutet.
  • Wie schon gesagt, war der Sänger danach solo unterwegs und hat einige Alben veröffentlicht. Eines davon war stromlos (und gesittet). Dazu lud er einen der alten Bandkollegen ein. Sie sangen aber nur einen Song aus der Zeit der heute gesuchten Band.
  • Der heutige Song hat etwas mit den letzten drei gemeinsam (Links bei “Verwandte Beiträge” in der Box unter dem Artikel).

Auflösung: Gesucht war Ooh La La von den Faces (Text, Anhören). Sänger Rod Stewart fand den Song nicht gut genug, so musste einer der Ronnies einspringen (LaneWood). Der andere Ronnie (Wood) spielt seit Mitte der Siebziger bei einer Combo namens Rolling Stones. Rod Stewart ist tatsächlich in London geboren, auch wenn sein Name eine schottische Herkunft verrät. Auf seinem Album Unplugged …and Seated spielt Ron Wood bei einigen Songs mit.

Der heutige Song wie die drei davor kommen alle in der Serie Blackpool vor, die ich demnächst hier vorstellen werden. (Sollte veröffentlicht werden, während ich in Blackpool bin.)

Lösen konnte wieder mal symBadisch.

Liedzeilen-Quiz #77

So, es ist Donnerstag 16 Uhr und der aufmerksame, ungeduldige und informierte Rätsler weiß, dass jetzt das Liedzeilen-Quiz beginnt! Unaufmerksame und geduldige Rätsler mögen die “Regeln” am Ende des Beitrags konsultieren, um enen Eindruck vom Ablauf zu bekommen. So, nachdem wir das geklärt haben, kann es ja losgehen:

  • In den gesuchten vier Zeilen gibt es einige Beispiele für Verbification und zwar in Form einer Standpauke über Ist- und Soll-Zustand.
  • Der Titel wird öfter mal falsch geschrieben, was ebenfalls mit Verben zu tun hat (falsche Zeit, falsche Abkürzung).
  • Bei Erscheinen wurde der Titel von einigen wörtlich genommen und hielten es fälschlicherweise für einen Song über einen bestimmten Ausstand. Andere Gruppen nutzten den Song als Untermalung zu der Tätigkeit, mit der sie notwendigerweise viel Zeit verbringen.
  • Heute geht es um berühmte Familien, denn sowohl Orignalinterpret als auch erfolgreichster Coverinterpret haben berühmt-berüchtigte Verwandtschaftsbeziehungen.
  • Der Song wurde eingesetzt in einem Film über “andere Gruppen” und die erfolgreiche Coverversion in einem Film, der eine Fernsehserie “gecovert” hat.
  • Der Albumtitel (des gesuchten Originalsongs) nimmt ein Substantiv aus dem Song, welches in anderen Ländern durch Übersetzungsfehler tatsächlich kettenweise mit Drogen in Verbindung gebracht wird.
  • Es gibt noch eine ganze Menge mehr Coverversionen von dem Song, inkl. einer mit verändertem Text, die vom Schreiber mokiert wurde. Musikalisch sollte diese Version einigen Rätslern näher stehen als bspw. die vorher erwähnte Coverversion.

Auflösung: Gesucht war These Boots Are Made For Walkin’ von Nancy Sinatra vom Album Boots (Text, Anhören), das u.a. gecovert wurde von Megadeth (mit anderem Text) und von Jessica Simpson (zum Film The Dukes of Hazzard). Das Orignal war auf dem Soundtrack zum Film Full Metal Jacket, u.a. weil es im Vietnamkrieg zum Marschieren eingesetzt wurde. Mit dem New Yorker Subway-Streik von 1966 hatte der Song dagegen nichts zu tun.

Lösen konnte der Postpunk mit seinem 500. Kommentar hier. Glückwunsch! Gelöst hat er, nachdem er die britische Drogerie Boots erraten hatte.

Liedzeilen-Quiz #76

Endlich Donnerstag und endlich wieder Rätselzeit! Da heute das traditionell schwere Postpunk vs. Leser auf morgen verschoben werden musste, kann an dieser Stelle volle Konzentration aufgeboten werden! Hoffe ich. Wer aus diesem Grunde zum ersten Mal vorbei schaut, findet am Ende des Beitrags ein paar Regeln zur Orientierung. Legen wir los:

  • Wenn man sich Körperverletzung für jemanden wünscht, darf auch mal ein unpassendes Verb verwendet werden, damit es sich reimt. Immerhin soll der Wunsch exklusiv gelten. (4 Zeilen)
  • Wie so oft handelt es sich auch heute wieder um einen Song, der oft gecovert wurde, u.a. für ein nicht-farbenfrohes Album und von einem Monat auf Solopfaden.
  • Die gesuchte Version stammt von einem Künstler, der ein paar Jahre nach dem gesuchten Song auf einmal ziemlichen Durchblick hatte.

Auflösung: Gesucht war der Sam Cooke-Song Cupid in der Version von Johnny Nash (Text, Anhören), in der der Pfeil tatsächlich fließen soll! Immerhin kann man sich so merken, dass “bow” als Bogen wie “flow” ausgesprochen wird.

Lösen konnte symBadisch mit den richtigen Zeilen und 45 Sekunden später Neuling Sebastian, der wusste, dass der Song von Amy Winehouse auf Back to Black und von Colin Meloy (Sänger der Decemberists) gecovert wurde.

FilmRätselStöckchen #1315

Überraschung! Das Ausrichten des FilmRätselStöckchens habe ich mir doppelt verdient, da ich am Freitag erst bei cimddwc die Dokumentation Religulous erkannt habe und später noch bei beety das Sci-Fi-Drama Enemy Mine. Heute geht es mit FRS #1315 um 17:30 an dieser Stelle weiter.

Und los geht es mit einem Screenshot aus einem Film, der nicht auf der Liste der bisherigen Filme steht:

FRS #1315 Bild 1

FilmRätselStöckchen #1312

Heute nachmittag gewann symBadisch bei mir im Quiz und eben erkannte ich bei ihm schon im zweiten Bild die britsche Gangsterkomödie Layer Cake (einer meiner Lieblingsfilme). Hier geht es um 21:30 im FRS #1312 mit etwas völlig anderem weiter. Der Film ist nicht auf der Liste der bisherigen Filme, falls jemand zwischendurch nachsehen möchte…

Auf geht’s:

FRS #1312 Bild 1

Liedzeilen-Quiz #75

Wie die Zeit vergeht… Schon sind wir bei der diamantenen Ausgabe des Liedzeilen-Quiz. Mal sehen ob ich mich durch dieses Jubiläum bei der Songauswahl habe beeinflussen lassen oder ob der diese Woche gebuchte Englandurlaub eine Rolle spielt. Oder beides. Oder beides nicht. Wir werden sehen. Wer als Neuankömmling völlig orientierungslos ist, aber bis hierher gelesen hat, werfe einen Blick ans Ende des Beitrags, wo die Regeln stehen. Derweil geht es mit dem Rätsel los:

  • In den gesuchten vier Zeilen werden Überlegungen zur musikalischen Untermalung eines bestimmten Ereignisses angestellt. Die Hoffnung ist, dass es passt und nicht gruselig wird.
  • Im gesuchten Song wie auch in anderen des Albums (Titel und Texte) gibt es viele offensichtliche und versteckte Hinweise auf Filme, Songs, Bücher, Personen, etc..

Auflösung: Gesucht war The ’59 Sound von The Gaslight Anthem vom gleichnamigen Album (Text, Video, Livevideo mit Bruce Springsteen, fantastische Unplugged-Version).

Lösen konnte symBadisch mit dem zugegebenermaßen guten zweiten Tipp.

FilmRätselStöckchen #1306

Party! Das nicht-große, ultimative, unheimlich schwere, aber trotzdem geniale Filmrätsel feiert heute zweijähriges Bestehen. Danke an Jeriko für die Erfindung! Falls sich aus Anlass dieses Freudentages (oder auch aus anderen Gründen) Einsteiger unter den Ratenden befinden, empfehle ich das Studium dieser Anleitung und der Liste bisheriger Filme, denn die kommen nicht mehr dran. Theoretisch.

Jeriko hat damals mit 23 begonnen und hier geht es heute mit etwas völlig anderem weiter, da ich gestern bei Thomas den “Puppenfilm” James and the Giant Peach erkannt habe. Beginn ist 17:30!

Die Party beginnt:

FRS #1306 Bild 1

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Wer schreibt hier worüber?

49 SunsSinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.

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