Eines der wichtigsten Themen für Blogs und Blogger sind die Kommentare. Erstaunlicherweise sind die meisten Kommentatoren selbst Blogger. Wenn man allerdings bedenkt, wie hilfreich, aufregend und einfach nur schön Kommentare sein können, ist das gar nicht mehr so ungewöhnlich. Wer selber bloggt, weiß um diesen Umstand und gibt eher seinen Senf ab als ein unbeteiligter und (bisher) anonymer Leser. Und hat man dann einen Kommentar abgegeben, möchte man in den meisten Fällen wissen, ob und wie darauf geantwortet wurde. Hier nun kommt die Blog-Parade von cimddwc ins Spiel, denn er möchte wissen, wie man die Kommentare im Auge behält. Ein sehr interessantes Thema, wird die Wichtigkeit doch oft unterschätzt, aber dazu kommen wir gleich noch. Nun also zu den vorgegebenen Möglichkeiten, wie ich Kommentare auf Blogs verfolge.
- Per E-Mail-Abo (sofern angeboten)?
Ja, das ist meine präferierte Version, da ich nichts tun muss, sondern der Kommentar zu mir kommt. Ärgerlich ist dabei, wenn nicht der Inhalt geschickt wird, sondern nur die Information, dass ein Kommentar abgegeben wurde (beim Blogsystem Serenity z.B.). Es gab schon einige Male Aktionen von Bloggern, bei denen angedroht wurde, sie würden in Blogs ohne Kommentarabo nicht mehr kommentieren oder überhaupt lesen. Das halte ich für übertrieben, aber immerhin wird so Aufmerksamkeit auf das Problem gelenkt. Für selbst hostende WordPress-Blogger gibt es ein Plugin mit Double-Opt-In-Verfahren, so dass man auf der sicheren Seite ist. Für wordpress.com-Blogger gibt es ebenfalls seit letztem Jahr die Möglichkeit, wobei hier jedes Mal das Abo bestätigt werden muss, was ein bisschen aufwändiger ist.
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Blogkommentare verfolgen (Blog-Parade von cimddwc)
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Gibt noch MEHR im kompletten Beitrag (mit 714 Wörtern, Lesedauer: 2:51 Min)
Wer hier gelegentlich mal rein schaut, wird mitbekommen haben, dass ich eine ganze Menge Beitragsserien schreibe. Diese sind mehr oder weniger lose organisiert und bei den meisten ist es egal, ob der Leser alle Teile gelesen hat oder in welcher Reihenfolge sie konsumiert werden.
Manchmal aber bauen die einzelnen Beiträge aufeinander auf oder man möchte den Service anbieten, alle Teile nacheinander lesen zu können. Hier kommt das In Series-Plugin für WordPress zum Einsatz. Dies erstellt ein Inhaltsverzeichnis und fügt automatisch Links zum vorherigen und nächsten Beitrag ein. Wo diese Links auftauchen, kann in den Einstellungen festgelegt werden (oben oder unten, überall oder nur im Einzelbeitrag) und ob erster und letzter Beitrag extra. Die Einstellungen gibt es in einfacher und ausführlicher Form. So sehen die einfachen aus:

In Aktion erleben kann man das z.B. bei meinem letzten Artikel über Englisch Lernen mit TV-Serien. Auf der Startseite sieht man das Inhaltsverzeichnis nicht, weil – wie oben in den Einstellungen zu sehen – das nur auf den Einzelbeitragsseiten erscheinen soll. Die jeweiligen Elemente sind mit CSS-Klassen versehen und ich habe z.B. das Inhaltsverzeichnis mit grauem Hintergrund versehen und auf ein Drittel der Spaltenbreite gesetzt.
Des Weiteren werden zwei Widgets angeboten: die Serienliste, das eine bestimmte Anzahl Beitragsserien anzeigt und das Inhaltsverzeichnis, wenn man sich auf einer Beitragsseite befindet. Ich nutze diese Widgets nicht, da ersteres 35 Datenbankabfragen erfordert und letzteres bei mir nicht nötig ist.
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Beitragsserien organisieren mit dem In Series-Plugin
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Umfrage erstellen ohne Plugin (22. January 2010)
Aber es geht ja auch ohne WP-Polls (oder ähnlichen Plugins) – und zwar auch hier wieder mit Google Text und Tabellen. Im Folgenden möchte ich beschreiben, wie das funktioniert und was dabei zu beachten ist.
WordPress: Blog-Archiv mit Bordmitteln (22. January 2010)
Bevor man sich daran macht Plugins zu installieren und der functions.php eine Kaffekochen-Funktion spendiert, sollte man schauen welche Bordmitteln WordPress anbietet, wenn es darum geht ein Blog-Archiv aufzubauen.
Movies of the Zeros (20. January 2010)
So, this post will be something like a Best Movies of the Decade List, widely influenced by my own personal opinion. The Zero-Decade is the decade in which my interest for movies and culture in general developed into what it is today. I was 15 years old when the century began and 25 when it ended. From rhapsodic teenager over nocturnal metalhead, I’ve become a wannabe-cineast with a preference for movies you’ve either never even heard of, or movies you only know because your parents like them.
Google Nexus One: It’s the search, stupid (20. January 2010)
Das ist der Grund, warum Google ein eigenes Handy haben musste und Android 2.1 zunächst nur darauf präsentiert: Erst die ideale Hardware garantiert, dass diese “Beta”-Anwendungen auf eine Art und Weise funktionieren, welche die Anwender überzeugen kann. Innovation, habe ich mir mal sagen lassen, besteht ausschliesslich in dem, was die Leute annehmen, nicht in dem, was Ingenieure entwickeln.
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Blick über den Tellerrand vom 23. January 2010
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Hier folgt eine Beschreibung eines nicht implementierten Features des fantastischen Plugin Recent Posts. Das Plugin erweitert die WordPress-eigene Funktion der Anzeige der letzten Beiträge um eine Vielzahl von Optionen, z.B. die Anzeige des Datums, des Autors, Ausschluss bestimmter Kategorien etc.[] und aufgrund dieser Konfigurierbarkeit nutze ich dieses Plugin.
Ein Nachteil bisher war, dass auch Entwürfe angezeigt wurden, was in den meisten Fällen nicht erwünscht ist. Die Funktionalität ist laut den Konfigurationsmöglichkeiten verfügbar, doch die entsprechenden Optionen werden nicht abgefragt. Dabei ist das relativ einfach zu beheben. Wer also auf der Suche nach einer Lösung ist, muss in zwei Dateien einige Zeilen einfügen (ohne die Zeilennummern natürlich).
Datei recents-posts.php (Ordner recent-posts):
$show_drafts = ($options['show_drafts'] !== 'false');
if ($show_drafts) $where[] = where_show_drafts();
Datei common-functions.php (Ordner post-plugin-library[]):
function where_show_drafts() {
return "post_status != 'draft'";
}
Die Dateien speichern und sich darüber freuen, dass endlich keine Entwürfe mehr in der Liste der neuesten Beiträge angezeigt werden!
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
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Entwarnung: Subscribe-to-Comments-Plugin jetzt mit Double-Opt-In-Verfahren
Ein kurzer administrativer Einschub: das Subscribe-to-Comments-Plugin für WordPress wurde von Infogurke um die Möglichkeit der Bestätigungs-E-Mail erweitert. DANKE! Ich habe es bei mir eingebaut und getestet. Jetzt sollte bei Wahl des Kommentarabos erst eine Bestätigungs-E-Mail kommen. Das gilt aber nur für neue Kommentatoren (d.h. mit neuer E-Mail), denn das Plugin durchsucht die Datenbank, ob in den letzten drei Monaten schon ein Kommentar abgegeben wurde. Als ich gerade bei Konna kommentiert habe, bekam ich jedenfalls keine E-Mail.
Wie meine Umfrage zeigte, hätte die Mehrheit das Plugin aber trotz der Abmahngefahr weiterhin eingesetzt:
Wer nicht weiß, worum es geht: Die Vorgeschichte und Links zu weiteren Beiträgen gibt es im Umfragebeitrag.
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