Schlagwort-Archiv: mp3Player

Gewinnspiel zum fünfjährigen Blogjubiläum

Kaum zu glauben, aber in einer Woche feiert diese feine Blögchen sein erstes Halbjahrzehnt Bestehenszeit. Um diese Gelegenheit ordentlich zu feiern, veranstalte ich ein Gewinnspiel, dessen Preise das Themenspektrum dieses Blogs widerspiegeln. Das Motto ist “klein, aber fein” und vielleicht ist für Euch was Interessantes dabei. Die Regeln lauten wie folgt:

  • Um zu gewinnen, muss hier ein Kommentar hinterlassen werden mit einer Aufgabe, die dem jeweiligen Gewinn entspricht.
  • Man kann bei ein, zwei oder allen drei Aufgaben mitmachen, kann aber nur einmal gewinnen. Deshalb bitte im Fall eine Präferenz angeben, welchen Gewinn man am liebsten möchte.
  • Zur Teilnahme kann auch ein Blogbeitrag geschrieben werden, aber dann sollte geprüft werden, ob der Trackback ankam oder ein Link zum Beitrag hinterlassen werden.
  • Das Gewinnspiel endet am 16. Dezember 2011 2010 um 10:11 (genau fünf Jahre nach dem ersten Beitrag).
  • Der Zufall entscheidet über die jeweiligen Gewinner. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Bei begründeten Ausnahmen, behalte ich mir vor, Kommentatoren von der Teilnahme auszuschließen.

Musik und Technik: iPod 3.Gen 4GB (gebraucht)

Das gute Stück war überhaupt der Auslöser, denn nachdem ich bei Gilly einen neuen mp3-Player gewonnen habe (Danke!), schlug Kristin vor, meinen alten iPod zu verlosen.

Gewinn: iPod 3G

Das Ding ist natürlich gebraucht und auch nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik. Aber es ist in einwandfreiem Zustand (wenige Kratzer dank Plastikhülle) und hat bisher ohne Ausfälle funktioniert. Die Kopfhörer sind nicht dabei (aus hygienischen Gründen und wegen stärkerer Abnutzung).

Foto-Projekt 52 (2009) #23: Alt & Neu

Projekt 52 (2009)Heute gibt es zur Abwechslung einen Aufholbeitrag für das Projekt 52[1] zum Thema Alt & Neu, bei dem ich viele halbgare Ideen hatte, die aber alle verworfen wurden. Auf die schließlich verwendete Idee brachte mich der Artikel Giving up my iPod for a Walkman, in dem ein 13-jähriger für eine Woche einen 30 Jahre alten Walkman testet. Von der Geschichte habt Ihr sicherlich gehört und somit auch mitbekommen, dass der arme Junge erst nach einigen Tagen entdeckt hat, dass ein Kassettentape zwei Seiten hat und dass die tolle Shuffle-Funktion des iPods bei einem Walkman nicht vorhanden ist. Nun aber zum Foto (Klick für Einzelansicht und zum flickr-Link):

23 Alt und Neu

Zunächst mal die technischen Daten: Belichtungszeit 1 Sek, Blende f/11.0, Brennweite 11 mm, ISO-Empfindlichkeit 200. Die kleine Brennweite (Ultraweitwinkel) habe ich verwendet, damit der eigentlich kleine Abstand zwischen den mp3-Playern und dem Walkman größer erscheint. Im Original sind der Walkman (blau) und der große mp3-Player (grau) etwa gleich groß. Das Bild wurde stark beschnitten, aber ansonsten kaum bearbeitet (sehr konservative RAW-Entwicklung).

Das Thema Alt & Neu wird hier sogar auf zwei Stufen erfüllt, die erste offensichtlich zwischen dem analogen Walkman (das Modell hier ist 14 Jahre alt) und dem digitalen mp3-Player. Innerhalb der mp3-Player-Gruppe gibt es auch einen alten (iRiver iHP 120 von 2003) und einen vergleichsweise neuen (Apple iPod nano 3G von 2007). Somit könnte man noch eine dritte Stufe reininterpretieren, denn früher bedeutete ein Altersunterschied von einigen Jahren keinen großen Funktionsunterschied (mein erster Walkman von 1989 kann nicht viel weniger als mein vierter von 1995 im Bild), während bei mp3-Playern ganze Generationsunterschiede in wenigen Jahren auftreten.

Grundsätzlich, immer, überall und sowieso höre ich Musik (Beetys Blog-Parade)

Wenn eine Blog-Parade zum Thema Musik gleich im Titel mit Fragen versehen wird (Wie, wann, wo, wieso hörst du Musik?), dann antworte ich darauf natürlich sofort in der Überschrift!

Da diese Antworten aber wahrscheinlich wenig Aussagekraft haben und der Beety auch noch mehr im Text gestellt hat, ist mein Beitrag hier noch nicht zuende. Fangen wir also an:

  1. Wann hörst du hauptsächlich Musik? Zuhause, bei der Arbeit? Bei bestimmten Tätigkeiten?
    Eigentlich immer, d.h. der erste Griff nach dem Weckerklingeln gilt dem Radio, welches bis zum Aufstehen läuft (20 min). Bis zum Verlassen der Wohnung läuft entweder Musikfernsehen (ja, morgens spielen die öfter mal hörbare Musik), das Radio, mp3-Player oder Handy (letztere als Notlösung per Kopfhörer). Unterwegs höre ich per mp3-Player (iRiver T30, iPod nano, LG KF750), auf der Arbeit per Computer (mp3, last.fm, laut.fm, hypemachine, imeem, usw. – früher: Pandora). Abends dann per Anlage (Radio, CD), Laptop, Handy, mp3-Player (angeschlossen an Boxen) und zwar bis ich eingeschlafen bin.
  2. Zu welcher Gelegenheit darf Musik auf keinen Fall fehlen und wann könnt ihr die Beschallung durch Musik gar nicht ausstehen?
    In meiner Antwort zur ersten Frage könnte evtl. der Eindruck entstehen, dass ich in wachem Zustand immer Musik höre und das trifft zu! Es gibt nur wenige Gelegenheiten, wo ich keine Musik höre und dann liegt es eher daran, dass keine oder nur unerträgliche Musik verfügbar ist.

iPod-Synchronisation mit MediaMonkey (Blog-Parade zu nützlichen iPod- und iPhone-Anwendungen)

Ja, ich habe es getan! Ich habe mir einen iPod Nano 4GB zugelegt! Dieser kam in Form einer Prämie und einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul. Aus diesem Anlass kann ich jedoch noch einmal auf meinen Lieblingsplayer MediaMonkey verweisen und behaupte ganz selbstbewusst, dass man zum Synchronisieren von Musik und Podcasts keine andere Software benötigt. Ja, eine kleine Einschränkung ist dabei, denn mit Videos, Spielen und Kontakte kann MM nichts anfangen. Was in meinem Fall aber gewollt ist, denn wofür hab ich denn PDA und Handy?!?

Dieser Beitrag dient auch zur Teilnahme der Blog-Parade Nützliche iPod- und iPhone-Anwendungen, wo es bisher leider nur wenige Teilnehmer gibt. Doch die Parade läuft noch bis 1. November und es gibt einen iTunes-Gutschein über 10 € zu gewinnen. Mein Beitrag fällt wahrscheinlich aus der Reihe, da die meisten iPod- und iPhone-Nutzer gar nicht auf die Idee kommen würden, eine andere Software als iTunes zum Sychronisieren zu verwenden[1]. Und zum Ausräumen dieses falschen Volksglaubens bin ich zuständig!

Bevor ich auf die Synchronisation mit MediaMonkey eingehe, möchte ich noch meinen gewaltigen Unmut über dieses bescheuerte iTunes loswerden: Wenn ich nicht angekreuzt habe und auch “angewendet” habe[2], dass iTunes beim Anschließen des iPod gestartet wird, dann will ich auch, dass es nicht gestartet wird! Ist eine vernünftige Annahme, oder? Nach ca. einem Dutzend Anschluss- und Startzyklen hat iTunes nun endlich begriffen, dass es nichts mit dem iPod anstellen soll.

MediaMonkey vs iTunes (Teil 3: Playlisten und Player-Synchronisation)

Nach zwei Tagen Pause geht es weiter mit meinem Vergleich der zwei Musikverwaltungsprogramme MediaMonkey (Version 3 Beta 3) und iTunes (Version 7.4.3).

Heute wird die erweiterte Alltagstauglichkeit getestet, d.h. wie komfortabel können Playlisten erstellt werden und wie klappt es mit den Synchronisieren von mp3-Playern. Das geht über die minimalen Anforderungen eines Musikabspielprogramms hinaus, aber es sind nichtsdestotrotz Standardanwendungen, die ein gutes Programm anbieten muss.

Sortieren und Suchen

Bevor wir nun voll in das Thema Playlisten einsteigen, werfen wir noch einen Blick auf die verwandten Funktionalitäten Sortieren und Suchen. Wenn hier viel angeboten wird, erleichtert das auch das Erstellen von Playlisten (besondern die automatischen Playlisten).

Die Suchfunktion von MM ist bei der alten Version (2.5.5) sehr eingeschränkt und in iT wesentlich besser gelöst. Bei iT werden mehrere Wörter nicht als exakte Übereinstimmungen gewertet, wie bei MM2. Die gute Nachricht ist, dass in Version 3 die Suchfunktion erheblich erweitert wurde und nun iT in dieser Hinsicht überholt hat. Die Suchfunktionen im Einzelnen:

In iT kann per Dropdonw-Menü gewählt werden, ob alle Felder oder nur ein bestimmtes (Interpret, Album, Komponist, Titel) durchsucht werden soll. Mit Anführungszeichen wird nach exakten Übereinstimmungen gesucht. Leerzeichen zwischen Wörtern werden als AND interpretiert.

Random-Music-Baton (= Zufallsmusikstöckchen)

Liliana bewirft mich mit einem wunderbaren Stöckchen, das folgendermaßen aussieht

Rules:
List 10 random songs on your mp3 player, iPod, or whatever else you listen to music on. Set your “music source” to shuffle, and list the first 10 songs that come on. No skipping or lying! Then you have to tag 5 people, and list their names.
I already got tagged, so no tag-backs!

Wirklich sehr schön. Anfangsschwierigkeit: mein “großer” mp3-Player (20GB) hat wohl endgültig den Geist aufgegeben und der kann somit nicht befragt werden. Problemlösung: ich frage die entsprechende MediaMonkey-Playliste! Mein bevorzugtes Musikverwaltungsabspielprogramm nutze ich zur Synchronisation und da nehme ich einfach die Playlist und shuffle mal los:

  1. Guns’n’Roses – Live And Let Die
  2. John Mellencamp – Walk Tall
  3. Simon & Garfunkel – The Big Bright Green Pleasure Machine
  4. The Replacements – Swingin Party
  5. Cindy Bullens – If I Should Fall Behind (Bruce Springsteen Tribute)
  6. The Pretenders – I Got You Babe
  7. Queen – Bohemian Rhapsody
  8. Grant Lee Buffalo – In My Room (Friends Soundtrack)
  9. Ryan Adams & the Cardinals – September
  10. Dakota Moon – Black Moon Day
  11. Barenaked Ladies – Be My Yoko Ono (Ja, ist zuviel, aber musste sein!)

Um zu überprüfen, ob ich auch nicht geschummelt habe, kann man sich gerne mein Last.fm-Profil anschauen!

Da ich dann doch meinen mp3-Player nicht benachteiligen möchte, habe ich meinen “kleinen” (1GB) mal angeworfen und den befragt:

  1. Johnny Cash – I Will Rock And Roll With You

Wieder mal Festplattenärger

Die Geschichte der Beziehung zwischen Festplatten und mir ist eine Geschichte voller Missverständnisse…

So sollte es heißen, denn ich habe mich mal wieder mit meiner Festplatte angelegt und aus eigener Dummheit eine Menge Arbeit zunichte gemacht. Zum Glück wurde nichts Unersetzbares gelöscht, sondern nur Mehrarbeit verursacht, aber ich greife vor.

Ich nutze eine externe Festplatte als Musikspeicher, damit ich auf meinen diversen Rechnern jeweils die gleiche bzw. dieselbe Musikbibliothek nutzen kann. Mit MediaMonkey ist das ja kein Problem, da sich die Datenbank auf einem beliebigen Datenträger befinden kann. Soweit, so gut. Vor Kurzem habe ich mir eine neue, größere Festplatte gekauft, auf die ich meine CDs erneut mit besserer Qualität rippen möchte. Ich habe auch schon angefangen und etwa 50 CDs ins MP3-Format überführt, gespeichert auf der neuen Festplatte. Die neu gerippten Versionen der CDs haben die alten ersetzt und dementsprechend wurden diese Dateien von der alten Festplatte und aus der Musikbibliothek gelöscht.

Das ist der eine Teil der Geschichte, der eine Rolle spielen wird. Der andere Teil versetzte mir einen kleinen Schock. Mir ist nämlich mein MP3-Player runtergefallen und das hatte zur Folge, dass dieser keine Songs mehr anzeigte. Angeblich seien 0 Songs auf der Festplatte, aber als ich etwas aufnehmen wollte, wurde HDD full angezeigt. Sehr seltsam, ärgerlich und auch beängstigend.

Um der Sache auf den Grund zu gehen und weil ich hoffte, dass es sich nur um einen Schluckauf handelte, wollte ich den MP3-Player nochmal mit MediaMonkey synchronisieren. Damit hoffte ich das Problem zu beheben. Also flugs alle Festplatten (alte Musik, neue Musik, MP3-Player) angeschlossen und die Software gestartet. Und dann die Synchronisierung.

Playlist Bands A bis Z

Zur Fütterung meines iRiver T30 habe ich eine spezielle Lieblingssong-Playliste erstellt. Ich habe von A bis Z je zwei (oder vier) Bands pro Buchstabe ausgewählt. Dabei bin ich allerdings mehr nach Song als nach Band vorgegangen. Und warum nur Bands und keine Solokünstler? Nun, das hat den praktischen Hintergrund, dass in meiner Sammlung nach Vorname Nachname und nicht nach Nachname, Vorname sortiert ist und es entsprechend mehr Aufwand bedeuten würde, auch die Solokünstler von A bis Z aufzulisten. Ich habe das aber für die Zukunft geplant. Zum Glück kann MediaMonkey den Artikel “The” ignorieren und es gab da wenigstens keine Sortier- und Auswahlprobleme.

So, nun aber zur Liste selber. So ganz sicher bin ich mir bei manchen Buchstaben noch nicht. Manchmal musste ich schweren Herzens den einen oder anderen Kandidaten weglassen, während ich an anderen Stellen einen Füller drin habe. Wenn es denn Überhand nahm mit den Kandidaten bin ich bei manchen Buchstaben von meinen ursprünglichen Plan, nur zwei pro Buchstabe zu nehmen abgerückt und habe dann vier genommen, weil die Auswahl sonst ungerecht wäre. Buchstabe Q ist ein Sonderfall, da habe ich nur zwei verschiedene Interpreten. Neben Queen gibt es da nur einen Compilation-Vertreter, den ich dann weggelassen habe und statt dessen die Majestät zweimal zum Zuge habe kommen lassen (und das war auch schon schwer genug).

Streng genommen ist dies eine 0-9-A-W-Liste, wie man erkennen kann:

  • 3 Doors Down – Here Without You
  • 4 Non Blondes – What’s Up
  • Aerosmith – Hole In My Soul

Wann soll man das denn alles schaffen?

Meine Ohren sind praktisch während meiner gesamten Wachzeit (= wenn ich nicht schlafe) von Musik oder Hörbüchern oder Podcasts umgeben. Ein Problem, das mir zunehmend zu schaffen macht, ist, dass ich mehr Audiodaten anhäufe als ich verarbeiten kann.

Bei Musik muss ich “nur” zuhören und die Musik fungiert als Hintergrunduntermalung. Abgesehen davon, dass ich noch die Songs bewerten möchte, muss ich nichts weiter tun. Bei Hörbüchern und Podcasts kann ich wenig(er) nebenher tun, da ich nicht nur Zuhören, sondern auch meine Aufmerksamkeit darauf richten muss, damit mitkriege worum es geht. Das ist bei Hörbüchern noch mehr der Fall als bei Podcasts.

Eine Verschärfung dieses Problems ist gegeben durch meine Fähigkeit bei gesprochenen Inhalten sehr leicht einzuschlafen. Als ich klein war muss das eine große Erleichterung gewesen sein. Aber heutzutage heißt das für mich, dass ich Hörbücher und Podcasts nicht abends (im Bett) hören kann. Nach spätestens einer Viertelstunde kann ich dem Inhalt nicht mehr folgen.

Das ist sehr schade, da ich mehr und mehr Podcasts entdecke zu den verschiedensten Themen und Interessengebieten. Ein großer Vorteil: die sind umsonst. Musik und Hörbücher sind ja meinstens nicht umsonst zu haben (Ausnahmen gibt es auch hier, aber nur wenige) und deshalb abonniere ich immer mehr Podcasts. Momentan sieht meine Liste so aus (die Links sind die RSS-Feeds für den jeweiligen Podcast – zum abonnieren diesen Link in iTunes oder Juice etc einfügen).

  1. NDR 2 – Münte
  2. NDR Info – God bless America
  3. NDR Info – Der satirische Wochenrückblick