Schlagwort-Archiv: Last.fm

Last.fm-Session von Stornoway

Es ist nun schon zwei Wochen her, dass Stornoway für Gibson und Last.fm eine Session eingespielt haben. Der obige Tweet mit Säge[1] hat mich wieder daran erinnert und hier gibt es nun die beiden knuffigen Songs Farewell Appalachia und Josephine. Enjoy!

  1. Falls die Einbettung nicht sichtbar sein sollte, hier ist das Original: https://twitter.com/lastfmoriginals/statuses/437235424927698944 []

Musik des Jahres 2012 (Blog-Parade von cimddwc)

Logo Musik des Jahres 2012Eine Dreikönigstradition ist die Beendigung der Blog-Parade von cimddwc zur Musik des vergangenen Jahres. Auch ich mache wieder mit, wobei sich mein Musikkonsum im letzten Jahr radikal geändert hat.

Ich war auf so vielen Konzerten wie nie (Liste bei last.fm), was natürlich mit meinem Umzug nach Edinburgh zusammenhängt. Aber auch in Konstanz und “Umgebung” ist einiges los, wenn man es darauf anlegt. Mein Konzertkonsum hat entsprechend diktiert, was ich für Musik höre, sowohl in Vorbereitung als auch als Nachklang. Aber die größte Veränderung war, dass ich kaum noch Musik gehört habe. Weder unterwegs noch auf Arbeit oder zu Hause habe ich mehr als ein paar Mal Musik gehört. Vielleicht ändert sich das ja in diesem Jahr wieder.

Jedenfalls kann ich dennoch meinen jeweiligen Favoriten in Song, Album und Konzert herauspicken, auch wenn es nicht so eindeutig wie in den Jahren zuvor war.

Song des Jahres

Eine etwas ungewöhnliche Wahl, aber den größten und langanhaltensten Eindruck hat Hitchhiker’s Guide to the Galaxy Radio Show Live gemacht. Die Show habe ich im Juli besucht und danach die zugehörige Aufnahme entstanden, die als der Song des Jahres zählt. In Edinburgh war Neil Gaiman das Buch und das hat natürlich zum positiven Gesamteindruck beigetragen.

(hoffentlich könnt Ihr den Trailer ansehen in diesem zurückgebliebenen Land von Deutsch)

Album des Jahres

Die Band Meursault war mir vorher als etwas knarzige und eigenwillige Kapelle bekannt und warum ich ein Ticket zur Albumeröffnung erstand, ist mir bis heute ein Rätsel. Allerdings ist Something for the Weakend ein eher untypisches Album für die Band (Labelseite). Das Konzert war gänsehautig und das Album ist ebenso beeindruckend.

Hier hätte ein Konzertbericht stehen können

Gestern Abend war ich im verschlafenen Schaffhausen, um mir Sparrow and the Workshop anzusehen. Mit Songs wie diesem kann das nur ein grandioses Konzert gewesen sein:

Zumindest gehe ich davon aus, denn als die drei gegen 23 Uhr loslegten, war ich schon längst wieder daheim. Wie kam es dazu? Laut Last.fm ging es um 20 Uhr los, d.h. für mich, dass gegen 21 Uhr die erste Band spielt und dann spätestens um 22 Uhr die Hauptband. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Als ich dort pünktlich eintraf (reservierte Karten nur bis eine Stunde nach Beginn gehalten), informierte mich einer aus der Vorband, dass sie jetzt Essen gehen würden und um 21 Uhr Einlass wäre.

Nachdem ich also eine Stunde in Schaffhausen verbracht hatte – sehr interessant, da alle Geschäfte um 19 Uhr schließen und die mittelalterliche Architektur im Dunkeln und ohne Touristen besonders gut zur Geltung kommt – versuchte ich mein Glück erneut. Meine unvorsichtige Frage nach den stage times erbrachte, dass gegen viertel nach zehn die Vorband spielt und gegen elf die Hauptband. Alles kein Problem, wenn man nicht um 22:45 den letzten Zug erwischen muss…

Fazit: Mein tiefster Dank gilt demjeniger, der dafür verantwortlich ist, dass ein Beginn von 20 Uhr kommuniziert wurde!

Moral von der Geschicht: Wir brauchen hierzulande einen flächendeckenden Curfew wie in England, dass alle Konzerte bis 23 Uhr beendet sein müssen!

Ärgernis des Tages: Die gekaufte Bahnfahrkarte war nicht nur Verschwendung, sondern auch unnötig, da ich wie immer nicht kontrolliert worden bin.

Blick über den Tellerrand vom 12. July 2011

Blogparade: World of Music (10. July 2011)

Schreibt einen Beitrag auf euren Blogs, in dem ihr euch mit Musik aus anderen Ländern als den USA, Deutschland oder UK befasst. Zeigt euren Lesern, welche tolle Musik es auch in anderen Ländern gibt! Dabei ist es egal, ob ihr euch ein einzelnes Land vorknöpft oder mehrere begutachtet, ob ihr euch auf einzelne Künstler spezialisiert oder eine ganze Reihe von Bands nennt! Ziel ist es eben, die Ohren für Musik aus anderen Ländern zu öffnen, die man eben nicht alltäglich zu hören bekommt.

WordPress 3.2: Arial im Backend ersetzen (6. July 2011)

Wie auch immer gibt es bei der Lösung des Problems mehrere Lösungen. Als erstes könntest in der global.css die Anpassungen vornehmen, was aber nicht wirklich praktikabel ist, weil deine Änderungen beim nächsten Update futsch wären. Auf WordPress-Buch.de hat mich ein Kommentator auf zwei Lösungen aufmerksam gemacht: einem Plugin und einem Browserscript.

Wie die Lytro Kamera funktionieren könnte (4. July 2011)

Anfang letzter Woche ging ein kleines Raunen durch die Fotowelt, als Lytro eine Kamera ankündigte, die das nachträgliche Fokussieren via Software erlaubt. Für Gelegenheitsknipser wäre das eine kleine Revolution: nie wieder unscharfe Fotos, einfach das Motiv ablichten und im Nachhinein festlegen, wie das Bild aussehen soll. Ein erstes Modell ist noch für dieses Jahr angekündigt, auf der Website dazu gab es ein paar nette Demos, wie das Ganze auf dem Papier (haha!) funktionieren könnte.

Fotobounce: Flickr- und Facebook-Download eurer Fotos (4. July 2011)

Blick über den Tellerrand vom 8. May 2011

The Complete Sixth Doctor Adventures (so far..) (8. May 2011)

The Complete Fifth Doctor Adventures (so far…) (6. May 2011)

10 Reasons Why Spotify’s MP3 Store is Awesome! (6. May 2011)

For Premium users it’s mostly business as usual, but for freemiums there’s much to entice you to spend a few pennies. Plus it’s a doddle to use! There’s lots of benefits for both you the listener and Spotify the company: read on for the low-down.

Never Mind The Royals (6. May 2011)

About 1 in every thousand listeners in Britain scrobble God Save The Queen on a typical day (not counting Last.fm radio listens), which isn’t bad going. But on the day of the Royal Wedding it hit nearly five times that, far more than on any other day in the last 12 months.

New To Who? 10 Classic ‘Doctor Who’ Adventures Worth Checking Out | Geeks of Doom (19. April 2011)

Welche Anwendung hat Zugriff auf Google,Twitter, Facebook und Dropbox? (10. April 2011)

Deshalb ist es wichtig, autorisierte Anwendungen regelmäßig zu überprüfen und bei Nichtnutzung den ganzen Krempel mal zu säubern. Aber viele wissen eben nicht, wo diese Einstellungen zu finden sind. Deshalb hier mal die Infos, wie man die autorisierten Anwendungen bei Facebook, Google, Dropbox und Twitter überprüft.

Blick über den Tellerrand vom 3. September 2010

Free E-Book release: Cornwall – A Photographic Journey (3. September 2010)

The book is a summary of my blog posts of this trip plus a few new images and the exif data of the images. I have prepared the design with the iPad in mind and tested the design in the iBook app and the Folio app on the iPad in which it looks like I would expect it to.

The Mercury Prize is fucked up, but not how you think it is (2. September 2010)

However, the selection process is not as clear-cut as it looks. To enter an album for consideration, a label must submit 25 copies of it on CD plus a crisp cheque for £195.50 (see last year’s submission form here).
And the expense doesn’t end there. According to Steve Lamacq, if an artist does receive a nomination then their record label needs to forward another 125 CDs to the Mercury team, a payment of £3,900 as a marketing contribution and £2,500 for a table at the ceremony.

Wie ich auszog ein Supertalent zu finden und erneut Verachtung erlernte (29. August 2010)

Blick über den Tellerrand vom 16. April 2010

FAT32 ohne Datenverlust zu NTFS konvertieren (14. April 2010)

Wer hat eigentlich dieses Gerücht in die Welt gesetzt, dass ein verlustfreies Konvertieren von FAT32 auf das Dateisystem NTFS nicht möglich wäre? Kommt wohl davon, wenn man sich immer an mehr oder minder schicke Klickibuntioberflächen klammert, die eben nicht so mächtig sind wie die hässlichen Konsolenfenster. Verlustfrei und ohne Datenverlust geht ja wohl (was einem nicht die obligatorische Datensicherung abschwatzig machen sollte)

Announcing a new blog: SundayMagazine.org (13. April 2010)

I’ve launched a spinoff blog from Ironic Sans called Sunday Magazine. Every Friday I post the most interesting articles from the New York Times Sunday Magazine that was published exactly 100 years ago that weekend. You can get each week’s articles (probably one to six per week) by subscribing to the RSS feed, or following @sundaymagazine on Twitter, or by becoming a fan on Facebook.

Die Jugend von heute – und ich gehör nicht dazu (13. April 2010)

Seine Mama? Er vergleicht mich mit seiner Mama?! Seine Mama muss mindestens 40 sein, ich will nicht mit seiner .. ach, ist ja auch egal. Ich bin einfach nicht mehr cool, auch wenn ich weiß, wer 2Pac, Justin Bieber und Chuck Taylor sind. Aber dafür hab ich Rehpastete.

geschichte ist ganz weit weg? (13. April 2010)

Gründe für und Arten von Coverversionen (Blog-Parade von beetFreeQ)

Old Vinyl
Creative Commons License photo credit: fensterbme
Das Thema Coverversionen bietet Stoff für Diskussionen und ist damit ideal geeignet für eine Blog-Parade. Beety möchte wissen

welche Coverversion euch besonders gut gefällt! Welcher Song schafft es in seiner Neuauflage, das Original noch zu übertrumpfen? Weshalb ist das eurer Meinung so? Oder ist es gar ein Song, der im Original wirklich schlecht ist? Es dürfen auch gern mehrere genannt werden, solange es nicht in mehrere Stunden Musik ausartet. Wer mag, kann auch seine allgemeine Einstellung zu Coverversionen kund tun. Oder seid ihr vielleicht komplett gegen Coverversionen?

Vor knapp anderthalb Jahren habe ich dazu mal einen Beitrag verfasst, in dem ich eine sehr strenge Auffassung vertreten habe. Mittlerweile bin ich nicht mehr der Meinung, dass bestimmte Coverversionen nicht erlaubt sein sollten, auch dank der Kommentare zum Beitrag. Aber ich finde immer noch, dass zumindest gewisse Einschränkungen bzgl. des Geschmacks gelten und darüber lässt sich bekanntlich nicht streiten. In der zugehörigen Umfrage sprachen sich 19% für “immer erlaubt” aus und 81% für “mit Einschränkungen” und niemand war für “nie erlaubt”.

Da ich dieses Thema schon behandelt habe, wende ich mich der positiven Seite zu und sehe, welche Gründe es denn dafür gibt. In meiner Sammlung befinden sich eine Reihe Alben, die nur aus Coverversionen bestehen und um die verschiedenen Arten soll es hier gehen. Die Einteilung ist nicht absolut und viele Alben kann man in zwei oder mehr Kategorien einordnen. Wo vorhanden, verweise ich auf Last.fm und/oder Spotify, damit der interessierte Hörer sich selber einen Eindruck verschaffen kann.

Blick über den Tellerrand vom 4. July 2009

  • Angelika nicht mehr bei Myspace (3. July 2009)

    Wer seit dem 02.07.2009 auf die Adresse myspace.com/angelikaexpress geht, wird dort keine relevanten Inhalte mehr zum Thema Angelika Express vorfinden, sondern nur noch den Verweis auf die Angelika Homepage. Warum dieser Schritt? Dafür gibt es eine ganze Palette von Gründen.

  • Schöner Kommentieren mit Datenschutz (2. July 2009)

    Aus rechtlicher Sicht ist die Kommentarfunktion in Blogs aus zwei Gründen problematisch:
    1.) Weil jeder anonym kommentieren kann.
    2.) Weil nicht jeder anonym kommentieren kann.

  • Innovationspsychologie: Warum der Umgang mit Disruptionen so schwierig ist (1. July 2009)

    Es ist ja nun nicht so, dass man diese Veränderungen nicht kommen sah. Das Web als Massenmedium ist bald 15 Jahre alt, da wäre reichlich Zeit für neue Strategien gewesen. Woran liegt es, dass hochbezahlte Topmanager es offensichtlich schlicht verpasst haben, auf diese neue Welle adäquat zu reagieren? Und warum scheinen auch Politiker und führende Kulturschaffende sich mit dem Phänomen Internet so schwer zu tun? Warum wird nicht langfristiger gedacht, proaktiver gehandelt?

  • “Elektrosmog” und Einbildung (1. July 2009)

    Entgegen der weit verbreiteten allgemeinen Annahme, dass die Strahlenbelastung mit Zunahme der Sendemasten steigt, lässt sich feststellen, dass das Gegenteil zutrifft: Die Antennenmasten befinden sich meist in hochfrequenztechnisch exponierter Position, z. B auf hochgelegenen Hausdächern oder Türmen, d.h. der Abstand zu Personen ist verhältnismäßig groß (dadurch relativ geringe Strahlenbelastung), während man das Handy am Körper mitführt (geringer Abstand, relativ hohe Strahlenbelastung). Durch eine höhere Anzahl von Mobilfunksendemasten erreicht man eine größere Flächendeckung, es gibt also weniger “Funklöcher” dadurch benötigt das Mobiltelefon eine niedrigere Sendeleistung um den nächstgelegenen Umsetzer zu erreichen, was wiederum die Strahlenbelastung senkt.