Das Internet und Digitalfotografie vertragen sich ja ganz hervorragend und eignen sich auch, um die wertvollen Fotos ins “reale Leben” zu holen, namentlich durch Poster, Fotobücher, Kalender, Tassen, T-Shirts und hastenichgesehen. Die Firma Pixelspeed ist ein solcher Service, die mir einen Gutschein zur Verfügung stellten und als Gegenleistung gibt es diesen Testbericht.
Wie der Zufall so will, war ich schon länger auf der Suche nach einem Anbieter für Fotobücher, da ich meine Urlaubsbilder vorzeigbar aufbereiten wollte. Also habe ich mich in das Abenteuer gestürzt und mich entschieden, meine beiden England-Urlaube in Buchform aufzubereiten. Der erste Schritt ist der Download des Pixelspeed Layouters und dessen Installation.

Zusammenstellen des Fotobuchs
Die Software kommt mir bekannt vor und wer schon mal ein Fotobuch zusammengestellt hat, wird der schon begegnet sein. Vorbildlicherweise erscheint beim ersten Start die Hilfe, die ich jedoch wie gewohnt ignoriere. Wichtig ist, dass man zu Beginn das Produkt auswählt (hier: Fotobuch) und einige Voreinstellungen vornimmt (hier: schräge Anordnung, keine Schrift).
Die Aufteilung der Software ist ganz clever gemacht und übersichtlich. Allerdings treibt mich das Layouten der einzelnen Seiten fast in den Wahnsinn. Es ist entgegen meiner vorherigen Spezifikation nicht möglich, die Bilder schräg anzuordnen und jedes (!) Layout enthält Textboxen. Man kann eigene Layouts anlegen (Anzahl und Größe der Bild- und Textboxen, Hintergrundfarbe, etc.) und diese abspeichern, was die Arbeit ungemein erleichtert. Rudimentäre Bildbearbeitung ist möglich (Rote-Augen-Entfernen, Drehen (des Bildes innerhalb der Bildbox), Größe ändern etc.).

Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.




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