Thomas Quensen meinte, ein Lightbox-Effekt sei besser als das große Bild auf einer neuen Seite anzuzeigen oder garnicht anzubieten. Dieser Meinung schließe ich mich vollkommen an. Jedenfalls nannte er einen Link zu einem Projekt, bei dem zahlreiche Lightbox-Effekte in einer Tabelle aufgelistet sind.
Here’s the second in a series of posts about the nominees in The Spotties. Yesterday we covered the Best URL Tool Nominees. Today we’ll look at the tools to control Spotify remotely, from iPhones, smartphones, mini-controllers, or web-browsers: here are the candidates for Best Remote Control App.
1 / 11.1 / 31 / 5 / Fnarg! No… not the solution to the LOST series finale, these are, in fact, the contendors for the labelling of the next series of Doctor Who. With only a few weeks to go until the new series begins, the big question on everyone’s lips is what will it be?
Im Jahr 2008 sind in Deutschland 18215 Unfälle unter Alkoholeinfluß aufgetreten; dabei sind 428 Menschen getötet worden und 6374 wurden schwer verletzt! In Österreich sind 53 Menschen gestorben. Alkohol ist einer der größten Risikofaktoren im Strassenverkehr (der sowieso schon gefährlich genug ist!). Und vor allem: sämtliche Toten die bei solchen Unfällen sterben wären absolut vermeidbar gewesen! Es ist ganz einfach: wenn man hinter dem Steuer sitzt, hat man nüchtern zu sein!
Inmitten dem ganzen Schneefotos gibt es ein weiteres für das Projekt 52[1]. Beim Thema Süchtig danach habe ich mich für etwas völlig Unerwartetes entschieden und überrasche den Leser mit einem unvorhersehbaren Bekenntnis!
Einige von Euch haben vielleicht von der TV-Serie Doctor Who schon gehört und dass die ganz toll sein soll. Der Meinung bin ich jedenfalls auch und man könnte fast sagen, dass ich süchtig danach bin und mich mit Produkten eindecke. Neben den offensichtlichen wie DVDs habe ich Zeitschriften, Bücher, Hörspiele und einen Kunstdruck zur Serie in meiner Sammlung. Außerdem habe ich einen Mini-Dalek, der bekannt sein sollte, denn Sgt. Pepper ist meine Figur für das Projekt 52. Der Kleine hat sich dementsprechend an die Arbeit gemacht und einige meiner Doctor Who-Sammlerstücke zusammengesucht und für ein Foto arrangiert (größere Version):
Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 8 Sek., Blende f/6.7, Brennweite 10 mm und einer ISO-Empfindlichkeit von 200. Ich habe es nach dem RAW-Import beschnitten und ein wenig entzerrt.
Erst wollte ich alle DVDs, Bücher etc. kunstvoll stapeln und so die Sucht darstellen, aber mit diesen wenigen, eher ungewöhnlichen Sammlerstücken wird das mindestens genauso gut ausgedrückt. Oder? Einen kleinen Eindruck vermittelt dennoch das Making Of-Foto:
Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. [↩]
Das ist ein Partnerlink für Amazon UK, d.h. wenn das Produkt darüber bestellt wird, bekomme ich eine kleine Provision. [↩] [↩]
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 291 Wörtern, 3 Bildern, Lesedauer: 1:10 Min)
Das aktuelle Thema des Projekt 52[1] wird gerade noch rechtzeitig eingereicht.
Freundschaft fotografisch festzuhalten ist gleichzeitig schwierig und einfach, denn sobald man ein ausdrucksstarkes Detail gefunden hat, muss man es nur noch umsetzen. In beiden Bereichen (Finden und Umsetzen) gibt es Stolperfallen, die man umgehen muss.
Beim Stichwort Stolperfalle sind wir auch schon bei meinem Fund, denn für den vierten Doktor war dies sein meterlanger Schal. Es dauerte eine Weile, bis ich einen mehr oder weniger adäquaten Schalersatz gefunden habe und den trägt Sgt. Pepper nun aus Freundschaft dem Doktor hinterher, damit dieser nicht mehr drüber fällt.
Wer vom letzten Absatz kein Wort versteht, dem sei verraten, dass es sich bei Sgt. Pepper um einen Dalek aus Doctor Who handelt und dass die sich eigentlich feindlich gesinnt sind. Aber das nennt man dann künstlerische Freiheit:
Aufgenommen wurde das Foto mit einer Belichtungszeit von 1/4 Sekunde, Blende f/11.0, Brennweite 20 mm und einer ISO-Empfindlichkeit von 320. Bearbeitet habe ich es nur minimal, d.h. importiert, beschnitten und verkleinert.
Wie findet Ihr Idee und Umsetzung? Es darf auch gerne philosophiert werden, wie realistisch diese Freundschaft ist.
Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. [↩]
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 228 Wörtern, 2 Bildern, Lesedauer: 55 Sek)
Das folgende Video ist ein Meisterwerk und das Vergnügen beim Angucken wird durch zwei Voraussetzungen besonders gesteigert: durch die Kenntnis von Doctor Who, im Besonderen Daleks, im ganz Besonderen die Geschichte Genesis of the Daleks und die TV-Serie Hitchhiker’s Guide to the Galaxy. Enjoy:
Genesis of the Daleks habe ich gestern abend zufällig gesehen, als Yjgalla den Link twitterte und zur HHGTTG-Serie habe ich vor zweieinhalb Jahren eine Beitragsserie geschrieben. Im letzten Teil bin ich auch auf die Grafiken eingegangen, die für das Video oben Vorbild waren:
Ein ebenfalls wichtiges Erkennungsmerkmal war der Erzähler Peter Jones bzw. dessen markante Stimme. Wie das ausgesehen und sich angehört hat, kann man z.B. im Videoausschnitt zum Babelfisch sehen:
Im neuen Jahr feiert meine Serie über Serien ihr vierteljahrhundertliches Jubiläum und das wird genutzt, um ein kontroverses Thema zu behandeln, das selbst unter Grammatikexperten umstritten ist. Es gibt ein sehr berühmtes Gegenbeispiel, das vom Autor des heutigen Beispiels verballhornt wurde. Zu beidem später mehr.
Aufgegriffen wird das Thema in einer Doctor Who-Folge, die in jeder Bestenliste auftaucht und von vielen Fans als eine ihrer Lieblingsfolgen angesehen wird[1]. Es handelt sich hierbei um City of Death, eine Folge aus der 17. Staffel mit Tom Baker als dem vierten Doktor, der aber in der fraglichen Szene überhaupt nicht auftaucht, sondern der Graf Carlos Scarlioni, der nicht das ist, was er zu sein scheint und seine Frau hat das herausgefunden:
COUNTESS
Now, who are you?
COUNT
I am Scaroth.
COUNTESS
Scaroth?
COUNT
Last of the Jagaroth.
It has not been difficult keeping secrets from you, my dear. A few fur coats, a few trinkets, a little nefarious excitement.
COUNTESS
What are the Jagaroth?
COUNT
The Jagaroth, an infinitely old race and an infinitely superior one. I shall show you what you want to know my dear.
(COUNT REMOVES HIS HUMAN FACE TO REVEAL HIS TRUE FORM)
COUNT (DISTORTED VOICE)
I am Scaroth. Through me, my people will live again.
I’m glad to see you’re still wearing the bracelet I designed for you, my dear. It is, as I said, a useful device.
(BUZZING)
(COUNTESS SCREAMS IN AGONY AND COLLAPSES)
COUNT
Goodbye, my dear. I’m sorry you had to die. But then, in a short while, you will have ceased ever to have existed.
Beim Whocast etwa wird angeraten, die Folge auswendig zu lernen. [↩]
Saris Foto-Projekt 52 geht in die dritte Runde und auch ich mache wieder mit. Wie in den beiden Jahren zuvor wird jede Woche ein Thema vorgegeben, aber diesmal muss eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein. Diese Neuerung wurde eingeführt, weil einige Deppen keine eigenen Bilder präsentiert hatten. Ich finde diese Idee sehr gut, denn ansonsten hätte ich vielleicht nicht mehr mitgemacht. Die Regeln insgesamt hat Sari in diesem Beitrag aufgeführt.
Im ersten Beitrag soll die Figur vorgestellt werden und das Thema heißt entsprechend Hallo Welt!. Mein Begleiter durch die 52 Fotos wird mein Dalek Sgt. Pepper sein. Da ich den universumzerstörenden Pfefferstreuer an sich schon vorgestellt habe, wollte ich für das Projekt 52 zusätzlich das “Hallo Welt!” integrieren. Da die meisten von Euch sicherlich schon mal eine Programmiersprache erlernt haben, werden Ihr wissen, dass das erste Übungsbeispiel meist aus der Ausgabe von “Hallo Welt!” besteht. Meine Programmiersprache der Wahl ist Java. Das Wort hat mehrere Bedeutungen, z.B. heißen zwei Inseln so, ein Tanz und ein Brettspiel (s. Wikipedia), aber auch eine Kaffeebohne bzw. im umgangsprachlichen amerikanischen Englisch heißt das Kaffee. Aus diesen Überlegungen ist folgendes Bild entstanden (Klick führt zur lokalen Galerie und von dort zu flickr):
Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/8 Sek, Blende f/9.5, Brennweite 20 mm und ISO-Empfindlichkeit 200. Die nachträgliche Bearbeitung beschränkte sich auf das Importieren des RAW-Formats, Beschneiden und Verkleinern.
Grund genug, das Jahr mal ganz anders ausklingen zu lassen als die Jahre zuvor und nur mal in gemütlicher Zweisamkeit zu feiern. Wobei das “gemütlich” leicht gestrichen werden muss, da wir die Idee hatten, das ganze noch (muss ja was besonderes sein) mit einem 10-Gänge-Menü zu verbinden. Selbstgekocht versteht sich.[...] Und da wir ja nicht so sind, bekommt ihr auch was davon ab, wenn auch nur in Fotoform und Rezepten.
Amazingly, against the odds, the guy’s second album All the Lost Souls (AKA Better Get Another One Out, Will This Do?) even featured one killer single. A song inspired by standing outside Pacha as “the drugs kicked in” (according to an interview in Rolling Stone), 1973 is the kind of song that if critics were told was actually by Midlake they’d trample their firstborn just to lay garlands at their door.
Der Sinn des Projekts ist es, dass sich die Blogger etwas bewusster über die Möglichkeiten ihres Blogs werden und sich darum bemühen, es so gut es geht zu optimieren. Am Ende soll das Ziel sein, dass jedes der teilnehmenden Blogs einen messbaren Zuwachs an Besuchern, Feedabonnenten und im Optimalfall auch Kommentaren hat oder kurz gesagt bekannter werden. Hinzu kommt das Erlernen und Anwenden einfacher technischer Maßnahmen zur Optimierung der Ladezeit und Benutzerfreundlichkeit. Und nicht zuletzt soll das Projekt zum Bloggen animieren und Spaß machen.
Es ist tatsächlich schon Ende des Jahres und wer im Laufe desselben eine gute Idee hatte, darf die gerne nochmal aus diesem Anlass hervorkramen. Im vorliegenden Fall handelt es sich um Saschas Blog-Rückblick, der vor gut sieben Monaten so ähnlich schon mal stattfand. Ging es damals um Beiträge, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätten, geht es diesmal um folgendes:
Es ist angedacht, dass ihr euch im Rahmen dieser Blog-Aktion noch einmal eure Artikel aus dem Jahr 2009 ins Gedächtnis ruft und dann auf eurem Blog eure persönliche Top 3 der eigenen Blog-Artikel mit einem Link zum Artikel und einer kurzen Beschreibung der jeweiligen Artikel vorstellt.
Vorher gibt es aber noch den ultimativen Rückblick auf 2009:
Interessanterweise habe ich Artikel ausgesucht, die nicht mit meinem Hauptthema Musik zu tun haben, aber das ist eben das wichtigste Thema und somit intrinsisch wichtig. Außerdem schummel ich ein bisschen, denn drei Artikel sind definitiv zu wenig und so habe ich drei Artikel aus drei Artikelserien ausgesucht:
Nach der knappen Vorstellung einiger Einsteiger-Folgen der neuen Doctor Who-Serie folgt hier ein langer Beitrag zur alten Serie, sozusagen ein Nachschlagewerk. Die Zuschauer-Kategorie-Überschriften sind aufgrund der Länge etwas gering geworden (einezwei), aber nichtsdestotrotz.
Die Originalserie, die von 1963 bis 1989 lief, ist nur in Ausnahmen auf deutsch verfügbar und deswegen schon aus praktischen Gründen in englisch empfehlenswert. Ich bin kein großer Fan von Synchronisation und habe Serien seit Jahren nicht mehr in deutsch gesehen. Man gewöhnt sich schnell an die “fremde” Sprache und im vorliegenden Fall lohnt es sich einfach.
Kategorie: Reinschnupperer
Wie mir wird es vielen Fans der neuen Serie gehen, nämlich dass man sich irgendwann für die Vorgeschichte interessiert. Anfangs wird man abgeschreckt von den angeblich so schlechten Effekten und wackeligen Sets und ist unsicher, ob man sich das seinen vom 21. Jahrhundert verwöhnten Augen antun soll. Tatsache ist, dass die Technik und das Budget der alten Serie nicht mit heute vergleichbar ist. Es gibt wirklich schreckliche Folgen, aber bei über 150 Geschichten hat man mehr als genug Auswahl. Wenn man sich an kleinen Unzulänglichkeiten nicht stört, kann man ganz neue Welten entdecken.
In den 1960ern, d.h. während der Zeit der ersten beiden Doktoren wurde noch in schwarz-weiß gedreht, was viele abhält, diese Geschichten zu sehen. Das ist schade, denn Hartnell und Troughton sind hervorragende Doktoren und in meiner ständig wechselnden Top 3 sind sie immer wieder dabei (wenn ich gerade einige Folgen gesehen habe).
Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.
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