Ja, die Jahresrückblicke sind noch nicht ganz abgeschlossen, aber das hier wird mit großer Sicherheit der letzte sein und auch ganz kurz, weil nur jeweils nach DEM Song, Album und Konzert des Jahres gefragt wird.
Ein kleines bisschen schummle ich aber doch und mache es wie im letzten Jahr, indem ich eine Band herausstelle, deren Song, Album und Konzert nenne und dann die drei Kategorien allgemein abarbeite.
Song des Jahres (Einzel): Slow Club – It Doesn’t Have to Be Beautiful
Den Song hatte ich schon als Sommerhit vorgestellt und er hat sich bis heute gehalten. Durch die flufflig-leichten Harmoniegesänge, witzigen Texte und das tolle Video wird der Song auf Jahre hinaus zu meinen Lieblingslieder zählen. Und es gibt ihn immer noch kostenlos beim Magnet Magazine als Download.
Album des Jahres (Einzel): Slow Club – Yeah, So?
Wie schon bei meinen Alben Top 10 geschrieben, ist es unglaublich, was Charles und Rebecca nur zu zweit zustande bringen. Die Bandbreite des Albums ist unglaublich und wer es sich zulegen möchte, sollte unbedingt zur Doppel-CD greifen.
Konzert des Jahres (Einzel): Slow Club @ The Plug, Sheffield, 23. September
Ein berauschendes Konzert und krönender Abschluss meines letztjährigen England-Urlaubs. Auch hier gilt wieder, dass es erstaunlich ist, wie viel Sound und Spaß ein Duo erzeugen kann.
Song des Jahres (Mannschaft): The Decemberists – The Rake’s Song
Vor knapp einem Jahr als kostenlosen Download erhalten, wurde er zum am häufigsten gehörten Song des Jahres. Die bezaubernd verpackte grausame Erzählung des Wüstlings hat immer noch nichts von seiner Faszination verloren und auch das Album findet sich unter meinen Jahreslieblingen.

Die drei jungen Männer aus Loughborough sind ein Garant für hörbar handgemachte Musik mit unglaublich verqueren Texten. War der Vorgänger 