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Blogkommentare verfolgen (Blog-Parade von cimddwc)

Eines der wichtigsten Themen für Blogs und Blogger sind die Kommentare. Erstaunlicherweise sind die meisten Kommentatoren selbst Blogger. Wenn man allerdings bedenkt, wie hilfreich, aufregend und einfach nur schön Kommentare sein können, ist das gar nicht mehr so ungewöhnlich. Wer selber bloggt, weiß um diesen Umstand und gibt eher seinen Senf ab als ein unbeteiligter und (bisher) anonymer Leser. Und hat man dann einen Kommentar abgegeben, möchte man in den meisten Fällen wissen, ob und wie darauf geantwortet wurde. Hier nun kommt die Blog-Parade von cimddwc ins Spiel, denn er möchte wissen, wie man die Kommentare im Auge behält. Ein sehr interessantes Thema, wird die Wichtigkeit doch oft unterschätzt, aber dazu kommen wir gleich noch. Nun also zu den vorgegebenen Möglichkeiten, wie ich Kommentare auf Blogs verfolge.

  • Per E-Mail-Abo (sofern angeboten)?
    Ja, das ist meine präferierte Version, da ich nichts tun muss, sondern der Kommentar zu mir kommt. Ärgerlich ist dabei, wenn nicht der Inhalt geschickt wird, sondern nur die Information, dass ein Kommentar abgegeben wurde (beim Blogsystem Serenity z.B.). Es gab schon einige Male Aktionen von Bloggern, bei denen angedroht wurde, sie würden in Blogs ohne Kommentarabo nicht mehr kommentieren oder überhaupt lesen. Das halte ich für übertrieben, aber immerhin wird so Aufmerksamkeit auf das Problem gelenkt. Für selbst hostende WordPress-Blogger gibt es ein Plugin mit Double-Opt-In-Verfahren, so dass man auf der sicheren Seite ist. Für wordpress.com-Blogger gibt es ebenfalls seit letztem Jahr die Möglichkeit, wobei hier jedes Mal das Abo bestätigt werden muss, was ein bisschen aufwändiger ist.

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 23

projekthoersturzUnd wieder kurz vor knapp reiche ich meine Bewertungen für die aktuelle Runde im Projekt Hörsturz[1] ein und deswegen wollen wir keine Zeit verlieren.

  • Dan Le Sac vs Scroobius Pip – The Beat That My Heart Skipped (von Kamil)
    Erinnert vom Titel und der Quirkiness an Architecture in Helsinki. Also ohne das Rappen. Das verdirbt doch so einiges, denn der Beat könnte mir durchaus gefallen.
    Punkte: 2 von 5
  • Rainer von Vielen – Plan X (von beetFreeQ)
    Wir bleiben beim Sprechgesang, dessen Sinn sich mir nie erschlossen hat, denn wenn ich jemand sprechen hören möchte, kann ich auch ein Hörspiel hören oder einen Film gucken oder Nachrichten hören oder mich mit den Nachbarn unterhalten oder einen Vortrag hören oder oder oder. Erinnert an diesen Wolf-Typen (“Frau Schmiiiiiieeeeedt”) und das geht mal gar nicht.
    Punkte: 1 von 5
  • Alter Bridge – Metalingus (von Steve)
    Wir wechseln das Genre und malträtieren Gitarre und Stimme. Geht in Richtung Pearl Jam und Bush, zumindest das, was ich dafür halte. Für die schlechte Audioqualität kann der Song ja nix, aber ein bisschen inspirierte hätte das sein können.
    Punkte: 2 von 5
  • Kitty in a Cas – Bride of the Monster (von Robert)
    Wir bleiben ungefähr im Genre, es wird nur etwas dunkler und weiblicher. Stimmlich in Richtung Julia Indelicate, was positiv anzumerken ist. Bisher der beste Song, was aber nichts heißt. Immerhin würde ich mir das im Radio anhören.
    Punkte: 3 von 5

Blick über den Tellerrand vom 19. June 2010

Etwas fürs Archiv (1): Geordnetes Monatsarchiv (18. June 2010)

Für mein Monatsarchiv hab ich aber „natürlich“ eine eigene Funktion geschrieben, die mir eine schönere Darstellung nach Jahren gruppiert bietet – darum geht es in diesem Beitrag.

Blogs: Wie ein neues Linkverhalten die Blogosphäre beleben könnte (17. June 2010)

Wenn alle Blogger im deutschsprachigen Raum es sich zum Ziel setzten würden, mindestens einmal pro Woche zu einem ihnen bisher unbekannten, über eine Suchmaschine gefundenen Blog zu verlinken, dann könnte dies der Blogosphäre eine völlig neue Dynamik verleihen.

IT Crowd Series 4 – Trailer (15. June 2010)

Everything continues (14. June 2010)

It was therefore fitting that the solution would be provided by one such supporter, namely comment #19 on the original post. A reader by the name of Ah Fong discovered that a website called Google Reader (oh, the irony) had archived all three years of posts from the original blog’s RSS feed. All I had to do was copy and paste 435 posts, one by one, reformatting the HTML code in the process. A hellish job, yes, but in the absence of a response from Google to the campaign, it was the only one that could be undertaken.

How To Permanently Delete Your Account on Popular Websites (12. June 2010)

Below we’ll take a look at the account deletion processes of popular websites and services, and how easy or difficult they make it. Then we’ll discuss why sites make things so complicated, and some things to consider when designing your own deletion policies.

Blick über den Tellerrand vom 13. May 2010

Hinweis: Aufgrund des Feiertags findet das Liedzeilen-Quiz heute nicht statt

Der Stoff aus dem der Kosmos ist (13. May 2010)

Dabei wäre es so einfach, hier vernünftige Informationen zu finden. Gerade zu diesen Themen; zu Kosmologie, Urknall, etc gibt es jede Menge gute populärwissenschaftliche Bücher. Wer wissen will, was die Wissenschaftler hier wirklich treiben, der findet genügend Material – und auch wenn die eigentliche Forschung enorm komplex und mathematisch anspruchsvoll ist lassen sich die Grundkonzepte und wichtigsten Ergebnisse doch gut vermitteln.

robin hood – der historische hintergrund (13. May 2010)

da johann ohneland 1216 starb, muss der neue film also zwischen 1199 und 1216 spielen, und da robin hood in richards armee in frankreich war wohl eher früh in dieser zeitspanne. wir werden also nicht wie gewohnt von “prinz john” hören, sondern von “könig john”. falls elenore von aquitanien nicht nur in rückblenden vorkommt können wir sogar noch näher spezifizieren wann der film spielt, den sie starb bereits 1204.

Android-Tipps, die zweite – neue App-Empfehlungen für’s Handy (12. May 2010)

Aber auch bei uns steigt die Nachfrage und nicht zuletzt im direkten Bloggerdunstkreis wird hier und da ein neues Adroid-Handy gesichtet. Grund genug, nochmal ein wenig in meinen in letzter Zeit genutzten Apps zu stöbern, um euch ein paar neue Empfehlungen zu geben, welche Programme man sich unbedingt auf’s Handy laden sollte! Bis auf einige Apps, bei denen ich drauf hinweise, sind übrigens alle erwähnten kostenlos!

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 19

projekthoersturzAlles neu macht der Mai nicht wirklich und deswegen gibt es erneut die aktuelle Runde im Projekt Hörsturz[1] kurz vor Torschluss. Stürzen wir uns also ins Vergnügen.

Wie ich bei den anderen Teilnehmern gelesen habe, sind die fünf offiziellen Songs diesmal sehr humorig. Die vergebenen Punkte beziehen sich natürlich ausschließlich auf den Hör”genuss” des Songs und haben nichts mit der vorschlagenden Person zu tun, sondern nur mit meinem beschränkten Verständnis von Musik. Wollte es nur mal gesagt haben und nun geht es endlich los.

  • Tenacious D – Kickapoo (von Sir Donnerbold)
    Zu Jack Black habe ich ein sehr zwiespältiges Verhältnis, denn einerseits ist er sicherlich total sympathisch und sehr talentiert, aber andererseits hat er eine große Klappe und löst irgendwie Abneigung in mir aus. Doch wer sich selbst nicht allzu ernst nimmt und so einen spaßigen Genremix zustande bringt, den mag ich dann doch.
    Punkte: 4 von 5
  • Bodo Wartke – Ja, Schatz! (von Stoffel)
    Schwer einzuschätzen, denn mit ein bisschen Verdrehung könnte ich jede Wertung rechtfertigen. Singen und Klavier spielen kann er ja und witzig im positiven Sinne ist das auch. Insofern bin ich gnädig gestimmt.
    Punkte: 3 von 5
  • Umbra et Imago – Milch (von Guldhan)
    Das ist jetzt wieder etwas härtere Kost, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das auch eher ironisch gemeint ist. Abgesehen davon ist elektronische Fummelei, dumpfes Metalgeschrammel und tiefes Gekreische für mich in jeder Form inakzeptabel und von daher erübrigt sich die Fallunterscheidung.
    Punkte: 0 von 5

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 17

projekthoersturzHeute ist ein guter Freitag (Brüller!) und deswegen ist es Zeit für aktuelle Runde im Projekt Hörsturz[1], die wieder in gewohnter Normalität daherkommt.

Meine unglaublich berühmte Punkteskala lasse ich diesmal links liegen und setze voraus, dass man sich ausmalen kann, was die Punkte uuuuungefähr bedeuten. Wie immer gilt, dass ich mich allein auf meine Ohren verlasse und die Videos unbeachtet laufen lasse.

  • Maeckes – Graustufenregenbogen (von WeGi)
    Uärgs, bei deutschen Texten muss es schon genau meinen melodiös-instrumentalen Geschmack treffen, wenn es was werden soll. Aber so eine Bushido-Sido-Verknarzung ist dafür überhaupt nicht geeignet. Bei “Wenn du dünn werden willst, hol dir doch AIDS” überkommt mich das Grausen (auch wenn ein Zitat ist) und wer seine Stimme hinter künstlichen Akkordeons verstecken muss, soll es gleich bleiben lassen.
    Punkte: 0 von 5
  • Flogging Molly – Devil’s Dance Floor (von Robert)
    Sowas hört sich schon viel besser an und auch ich bekomme Lust auf Guinness (nur echt mit zwei “n” und zwei “s”). Im Vergleich zum vorherigen Song ist das eine solche Verbesserung, dass mir nicht mal die schlechte Soundqualität die Laune vermiesen kann. Es gibt aber bessere Songs von der peitschenden Margarete.
    Punkte: 4 von 5
  • Element Eighty – Slackjaw (von Fini)
    Uh, wieder so ein Fall, wo mit Lautstärke fehlendes Talent auszugleichen versucht wird. Klingt wie das Produkt einer unglückliche Ehe aus 3 Doors Down und Kermit auf Acid.
    Punkte: 1 von 5

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 16 (Soundtracks)

projekthoersturzEs ist mal wieder Zeit für eine Sonderrunde im Projekt Hörsturz[1] und zwar geht es diesmal um Soundtracks aus Film und Spiel. Mit ersteren kenne ich mich sehr gut aus, mit Letzterem überhaupt nicht. Wir werden sehen, wie sich das auf die Punktevergabe auswirkt.

Wie ich bei bisher fast allen Teilnehmern gesehen habe, schneiden die fünf ausgelosten Songs wesentlich schlechter als die zusätzlichen ab und deswegen werde ich wieder alle bewerten mit meiner berühmten Punkteskala (0 = unerträglich, 0,5 = abschreckend, 1 = Müll, 1,5 = schlecht, 2 = lässt mich kalt, 2,5 = Durchschnitt, 3 = so lala, 3,5 = ok, 4 = mag ich, 4,5 = super, 5 = perfekt). Ausnahmsweise schaue ich mir auch die Videos an, da es ja um die Verbindung von Ton und bewegten Bildern geht. Deswegen fließt auch ein, ob der Song zur Stimmung passt.

  • Radiohead – Exit Music (For a film) (von Herr Lutz – Romeo + Julia)
    Und schon rächt sich die Videovorgabe, da wir es hier mit dem falschen und nicht mit dem richtigen Film zu tun haben. Macht nix, die habe ich beide in der Schule gesehen, nachdem wir das Stück gelesen haben. Nun aber zur Musik, die wirklich zum tragischen Ende passt, wenn der Zuschauer noch völlig geschockt (und überrascht) im Sessel sitzt. Aber Thom kommt mal wieder so gar nicht aus dem Knick und dafür muss ich etwas abziehen.
    Punkte: 3 von 5

Musik des Jahres 2009 (Blog-Parade von cimddwc)

Musik des Jahres 2009Ja, die Jahresrückblicke sind noch nicht ganz abgeschlossen, aber das hier wird mit großer Sicherheit der letzte sein und auch ganz kurz, weil nur jeweils nach DEM Song, Album und Konzert des Jahres gefragt wird.

Ein kleines bisschen schummle ich aber doch und mache es wie im letzten Jahr, indem ich eine Band herausstelle, deren Song, Album und Konzert nenne und dann die drei Kategorien allgemein abarbeite.

Song des Jahres (Einzel): Slow Club – It Doesn’t Have to Be Beautiful
Den Song hatte ich schon als Sommerhit vorgestellt und er hat sich bis heute gehalten. Durch die flufflig-leichten Harmoniegesänge, witzigen Texte und das tolle Video wird der Song auf Jahre hinaus zu meinen Lieblingslieder zählen. Und es gibt ihn immer noch kostenlos beim Magnet Magazine als Download.

Album des Jahres (Einzel): Slow Club – Yeah, So?
Wie schon bei meinen Alben Top 10 geschrieben, ist es unglaublich, was Charles und Rebecca nur zu zweit zustande bringen. Die Bandbreite des Albums ist unglaublich und wer es sich zulegen möchte, sollte unbedingt zur Doppel-CD greifen.

Konzert des Jahres (Einzel): Slow Club @ The Plug, Sheffield, 23. September
Ein berauschendes Konzert und krönender Abschluss meines letztjährigen England-Urlaubs. Auch hier gilt wieder, dass es erstaunlich ist, wie viel Sound und Spaß ein Duo erzeugen kann.

Song des Jahres (Mannschaft): The Decemberists – The Rake’s Song
Vor knapp einem Jahr als kostenlosen Download erhalten, wurde er zum am häufigsten gehörten Song des Jahres. Die bezaubernd verpackte grausame Erzählung des Wüstlings hat immer noch nichts von seiner Faszination verloren und auch das Album findet sich unter meinen Jahreslieblingen.

Blog-Rückblick 2009 (Saschas Blog-Parade)

Blog-Rueckblick-2009-LogoEs ist tatsächlich schon Ende des Jahres und wer im Laufe desselben eine gute Idee hatte, darf die gerne nochmal aus diesem Anlass hervorkramen. Im vorliegenden Fall handelt es sich um Saschas Blog-Rückblick, der vor gut sieben Monaten so ähnlich schon mal stattfand. Ging es damals um Beiträge, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätten, geht es diesmal um folgendes:

Es ist angedacht, dass ihr euch im Rahmen dieser Blog-Aktion noch einmal eure Artikel aus dem Jahr 2009 ins Gedächtnis ruft und dann auf eurem Blog eure persönliche Top 3 der eigenen Blog-Artikel mit einem Link zum Artikel und einer kurzen Beschreibung der jeweiligen Artikel vorstellt.

Vorher gibt es aber noch den ultimativen Rückblick auf 2009:

Rückblick auf 2009

Interessanterweise habe ich Artikel ausgesucht, die nicht mit meinem Hauptthema Musik zu tun haben, aber das ist eben das wichtigste Thema und somit intrinsisch wichtig. Außerdem schummel ich ein bisschen, denn drei Artikel sind definitiv zu wenig und so habe ich drei Artikel aus drei Artikelserien ausgesucht:

Englisch Lernen mit TV-Serien

Diese Serie über Serien habe ich tatsächlich erst Anfang des Jahres gestartet auf Anregung von David. Die drei Schwerpunkte sind