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Beety Projekt Hörsturz: Runde 48 (Unplugged)

projekthoersturzEin weiteres Sonderthema steht an in der aktuellen Runde zum Projekt Hörsturz[1] und mit Unplugged wurde eines ausgesucht, das evtl. einen besonders guten Rundenschnitt von mir bekommt. Oder es geht komplett in die Hose. Wir werden sehen.

  1. The Octave Museum/Stephen Brodsky – Kid Defender (von Kristin)
    Ok, die Gitarre klingt vielversprechend. Nichts besonderes, stimmlich etwas unsicher, aber angenehm. Das Gejaule ruiniert es allerdings ein bisschen.
    Punkte: 2,5 von 5
  2. Golden Silvers – Magic Touch (von Graval)
    Die armen Goldjungs müssen gegen Kirchenglocken anpluggen und da können sie nur verlieren. Aber das Geklatsche hat schon was gottesdienstlichches. Auch hier wackelt die Stimme ein bisschen unter dem Druck im Mittelpunkt zu stehen. Auch hier nichts besonderes und sicherlich ganz nett, wenn man selber dabei ist.
    Punkte: 3 von 5
  3. Sido ft. KIZ – Tanz (Unplugged @ MTV) (von WeGi)
    Yo, da müssen wer wohl durch. Tachchen auch. Ertragbar, aber das war es dann auch.
    Punkte: 1,5 von 5
  4. Oasis – Idler’s Dream (von Nummer Neun)
    Wenn man der Beschreibung glauben darf, ist das ein inoffizieller Edit und kein Unplugged, aber ich will mich nicht beschweren. Schön reduziert und intensiv. So soll das sein.
    Punkte: 4 von 5
  5. Andrew Bird’s Bowl Of Fire – Feetlips (von beetFreeQ)
    Sind wir heute in der Stimmung für Jahrmarktmusik? Eigentlich ganz passend, da ich gestern Stardust ausgelesen habe. Der Akzent stört, denn das klingt nach einem Deutschen, der einen Osteuropäer nachmacht, der besonders französisch klingen möchte. Das Energielevel ist jedoch genau richtig.
    Punkte: 3 von 5

Beety Projekt Hörsturz: Runde 47

projekthoersturzUps, da sind tatsächlich vier Tage ohne neuen Beitrag ins Land gegangen, weil ich so gar keine Lust hatte zu schreiben. Jetzt ist die Motivation soweit zurückgekehrt, dass ich mal wieder kurz vor Toreschluss meine Eindrücke der aktuellen Runde zum Projekt Hörsturz[1] mitteile. Stürzen wir uns also ins Vergnügen.

  1. The Vaccines – Wreckin’ Bar (Ra Ra Ra) (von Nummer Neun)
    Yay! Kurz, aber knackig. Natürlich kenne ich den Song schon lange und bin leicht überrascht, dass der in der Runde so schlecht wegkam. Ist der ideale Opener für die Runde.
    Punkte: 4,5 von 5
  2. The Grates – Turn Me On (von Kristin)
    Auf Kristin ist Verlass und das hier ist eine waschechte Superentdeckung! Woah, die muss ich mir merken. Sind leider nur zwei Songs von 2006 bei Spotify verfügbar, aber die sind wunderbar. Erinnert ein bisschen an Penny Century.
    Punkte: 5 von 5
  3. The Sounds – It’s so easy (von Konzertheld)
    Wir gehen weitere 15 Jahre zurück und wecken meine Dämonen. Da kann Wikipedia noch so überzeugend behaupten, dass wir es hier mit einer New Wave/Indie Rock-Band zu tun haben. Die Idee ist ordentlich und singen können die wahrscheinlich auch, also warum müssen die das unter diesem grässlichen Teppich von Elektronik verstecken?!?
    Punkte: 0,5 von 5
  4. Pornophonique – Space Invaders (von Mars)
    Pfft, es geht immer noch schlimmer. Naja, wenn ich das selber gespielt hätte, könnte ich die Faszination wohl nachvollziehen und umgekehrt verwirre ich meine Umwelt bei bestimmten Themen in ähnlichem Maße. Aber trotzdem.
    Punkte: 1 von 5

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 46

projekthoersturzWer geglaubt hat, dass in diesen Minuten die Entrückung beginnt, wird laut Zähler enttäuscht werden, aber die Anzeichen waren da, denn die aktuelle Runde zum Projekt Hörsturz[1] ist die nächste nach einer ausgelassenen Runde! Ja, Guilty Pleasures habe ich feigerweise ausgelassen. Beety hatte mir zwar noch angeboten zu warten, aber dank meiner Chartspunkte-Erfahrung hatte ich zu viel Angst davor[2]. Doch da wir nun wieder in sicheren Gefilden sind, kann ich mich wieder ins Projekt wagen. Abgesehen davon, dass ein Einreichen in der Mitte statt am Ende der Bewertungszeit doch für einen Weltuntergang sprechen würde.

  1. Wim – See You Hurry (von Mars)
    Bei den bisherigen Bewertern wurde vor allem das Video hervorgehoben, das ich mir natürlich nicht ansehe. Aber dieses leicht evangelikale hört sich erstmal nicht so gut an. Der Typ andererseits schmeichelt sich in harmloser Weise in meine Gehörgänge. Bin noch unsicher, ob das super oder langweilig ist. Mal abwarten……… Hm, Höhepunkte gibt es keine, aber so für nebenher geht das durch.
    Punkte: 3 von 5
  2. Childish Gambino – Freaks And Geeks (von David)
    Das ist also der Typ, der immer retweetet wird, weil es angeblich so witzig ist. Hinweis: Ist es nicht! Und das hier bei allem Willen auch nicht. Den Text bekomme ich vor lauter Luftholen und Hintergrundgequitsche überhaupt nicht mir. Wobei mir einfällt, dass da noch so einige Serien auf meinem sogeannten Pile of Shame liegen, inkl. Community und Freaks and Geeks.
    Punkte: 1 von 5

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 44

projekthoersturzSonderüberraschung! An dieser Stelle gibt es den aktuellen Beitrag zum Projekt Hörsturz[1] und nicht die Startnummer 26 des GSC, weil der ausfällt[2]. Aber natürlich wird für musikalischen Ersatz gesorgt. Auf geht’s!

  1. De Drangdüwels – Överfahrt (von Michael)
    Grmpf, erst runterladen vor dem Anhören gibt Punktabzug. Ist das eine Kirmeskapelle oder eine Irland-Verarsche? Jedenfalls nicht ernst zu nehmen.
    Punkte: 1 von 5
  2. Opeth – Burden (von Tenza)
    aefmklöasdjklÖÄyl_aüöP+ä#HOIWUEVN””)(§$Z UQOiqufg8 Ups, da ist mein Kopf auf der Tastatur gelandet. Bin aufgewacht, um das Richard Marx-Gedächtnis-Geschwurbel abzuschalten.
    Punkte: 0 von 5
  3. Q and not U – Soft Pyramids (von Kristin)
    Das hingegen könnte man durchaus ernst nehmen. Wenn die sich nicht selber ziemlich ernst nehmen würden. Buchstabiererei ist ein beliebtes Stilmittel, um die Massen auf den Dancefloor zu holen, aber das kann es hier nicht sein. Nimmt man zur blutdrucksteigernden Unaufgeregtheit noch die schmerzenden Brüche hinzu, werte ich diesen Song zwar besser als die zwei Ausfälle davor, aber gefallen tut es mir nicht.
    Punkte: 1,5 von 5
  4. The Naked And Famous – All Of This (von Freddi)
    Aha, das klingt schon besser. Zu jeden anderen Zeitpunkt würde ich das wegen Langeweile verdammen, aber hier ist es eine willkommene Abwechslung. Für das Verbrechen der künstlichen Drums müssen allerdings Punkte abgezogen werden.
    Punkte: 2 von 5
  5. Middle Class Rut – New Low (von LemonHead)
    Kann mein Präsident es richten?! Hm, schlecht ist es nicht, aber auch hier wird nicht mein Interesse geweckt. Ist ordentlich flott, aber ein paar Highlights hätten dem Song gut getan.
    Punkte: 3 von 5

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 43

projekthoersturzBevor hier ab morgen (jaha, ab morgen!) die GSC-Beiträge beginnen, wende ich mich einer anderen Blogger-Musikaktion zu. In der aktuellen Runde im Projekt Hörsturz[1] ist wieder Normalität angesagt, sowohl vom Thema als auch für den Vorschlag.

Um Euch und mich zu verwirren, verwende ich weiterhin die Fünf-Punkte-Skala mit Halbschritten. Und los:

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 42 (Multilingual)

projekthoersturzDie Sonne knallt und ich sitze wieder mal hier und höre mich durch die Songs der aktuellen Runde im Projekt Hörsturz[1]. Könnte ja auch mal früher anfangen, aber in den letzten Tagen kam der Start des GSC 2011 dazwischen.

Es gilt wieder, dass ich meine Punkteskala von 0 bis 5 mit Halbschritten beibehalte und für die Angaben im Wertungen-Formular umrechne.

  • Kvelertak – Utrydd dei Svake (von Tenza)
    Es scheppert, es donnert, es kreischt. Einheitsbrei für meine Ohren und alles andere als ein guter Einstieg. Ich kann nicht mal beurteilen, was für eine Sprache das ist.
    Punkte: 0,5 von 5
  • Zaz – Je Veux (von David)
    Dubdidu. Das ist doch mal ein ganz anderes Kaliber. Würde ich wahrscheinlich nie käuflich erwerben, aber wenn das Strand aus dem Radio tönen würde, wippte mein Fuß sicher freudig mit. Super Stimme! Und dieser harte französische Akzent macht auch was her.
    Punkte: 3 von 5
  • Wir sind Helden – La Réclamation (von Konzertheld)
    Schwierig, denn die Helden hinterlassen bei mir immer ein uneinschätzbares Gefühl zwischen “Retter der Deutschmusik” und “Knapp vorbei an Volksmusik”. Hier ist das Französisch allerdings nicht so knackig und der Song viel zu hektisch.
    Punkte: 2 von 5
  • Kaizers Orchestra – Svarte katter & flosshatter (von beam)
    War klar, dass wir auf die Truppe treffen. Noch lässt sich da aber kein Ausländisch erke… aha Jack White war zu Besuch und hat seine Zunge mit seinem Rachen verknotet. Schön abwechslungsreich, aber irgendwie klingt das zu sehr nach White Stripes mit Blechbläsern.
    Punkte: 3,5 von 5

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 40

projekthoersturzAuch zum Jubiläum reiche ich kurz vor knapp meinen Beitrag zur aktuellen Runde im Projekt Hörsturz[1] ein.

  • 31Knots – The Savage Boutique (von Kristin)
    Der Panda sagt, dass Grooveshark unten ist und wir irgendwas mit Bären machen sollen. Das Hörbeispiel bei Last.fm macht aber Lust auf mehr.
    Punkte: 3 von 5
  • Max Raabe – Küssen kann man nicht alleine (von Mars)
    Zu Rühmanns Zeiten wäre das sicherlich der Hit gewesen, aber mittlerweile sind wir im 21. Jh. (Jaja, ich darf mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.) Aber der Song ist ziemlich lahm und hätte mit einer Länge von unter einer Minute auch nicht weniger ausgesagt.
    Punkte: 1,5 von 5
  • The National – Bloodbuzz Ohio (von Dr. Borstel)
    Solche überhypten und oft empfohlenen und hoch gelobten Songs sind schwer in diesem Rahmen zu beurteilen. Den hier mochte ich vorher schon, wenn auch das zugehörige Album nie den Weg in meine Gehörgänge fand. Ist ebenfalls recht lahm, aber mit einer viel angenehmeren Stimme, im Hintergrund findet wenigstens noch ein wenig Stimmung statt und außerdem gibt es einen Aufbau über mehrere Minuten.
    Punkte: 4 von 5
  • Fountains Of Wayne – Red Dragon Tattoo (von maloney8032)
    Wenn ich 15 Jahre jünger wäre, könnte ich damit ganz sicher ganz gut anfreunden. Aber so ist es mir zu harmlos. Ein typischer Radiosong, bei dem eine ausdruckstärkere bzw. hochgemischtere Stimme Wunder bewirkt hätte.
    Punkte: 3 von 5

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 38

projekthoersturzAn diesem wunderschönen, sonnigen Sonntag Morgen macht es besonders viel Spaß, die aktuelle Runde im Projekt Hörsturz[1] zu bearbeiten. Bin mal gespannt, ob das meine Wertungen beeinflusst. Auf geht’s:

  • Royal Republic – Tommy-Gun (von Kamil)
    Ist das ein Remake? Nein, gut. Klingt nicht gerade innovativ, aber macht wirklich Spaß. Ein bisschen mehr Abwechslung im Text wäre wünschenswert, aber so weiß ich immerhin, um was es geht.
    Punkte: 3,5 von 5
  • Ektomorf – Last Fight (von Sebastian)
    Der Tonnendreher ist wieder in der Pflicht, aber so ganz sagt mir das nicht zu. Was brummt denn da im Hintergrund? Ah, jetzt ja. Erinnert an die letzte Skins-Folge[2]. Im Gegensatz dazu kann ich hier aber nicht bis zum Ende durchhalten und es gibt auch kein Ballet.
    Punkte: 0 von 5
  • Jail Weddings – What Did You Do With My Gun? (von JuliaL49)
    Erstaunlicherweise kam der Song entweder ganz gut oder überhaupt nicht an. Hätte das eher unter künstlich melodramatisch und nett anzuhören abgelegt. Ich jedenfalls bin gerade dafür in der Stimmung.
    Punkte: 4,5 von 5
  • Electric Six – Danger! High Voltage (von Konna)
    Huh. (Szene: Malcolm Reynolds öffnet die Box, in der River eingefroren war)
    Punkte: 2 von 5
  • Within Temptation – Faster (von cimddwc)
    Da steckt Power dahinter! Auch hier gilt, dass das nicht wirklich das Rad neu erfindet. Da ich aber hier nicht zur Zielgruppe gehöre, wird es nichts mit vielen Punkten.
    Punkte: 1,5 von 5

Blick über den Tellerrand vom 24. January 2011

Why I Do HDR – A Fresh Take On A Tired Debate (23. January 2011)

I don’t understand how we can just write off a form of photography or art and simply say that it is universally bad, just because it doesn’t suite our individual taste. If it was bad or truly an abomination of reality, I hardly think it could have lasted this long and captured the attention of so many, and I certainly don’t think it would be such a hot and pressing topic.

Doctor Who for Newbies: The Tenth Doctor (22. January 2011)

I like the Tenth Doctor. For me, he was at his best when he was being the lighthearted, funny adventurer, which he did exceedingly well. What I wasn’t too fond of is when he had to be the authority figure, as I generally don’t think yelling the loudest is an analogue for being in control. The romance between the Doctor and Rose was a big factor in the show becoming popular, but I never entirely bought that after all the dozens of companions he’d had in his life, he’d fall for a shopgirl from London. But what do I know? He also teared up a great deal and even full on cried more than once, which I can’t recall any of the other Doctors doing. He was hailed as the most human of all the Doctors, but how human should a 900+ year old alien time traveler actually be? These nitpicks do not make me enjoy the episodes or performances any less, but when viewing the entire history of the show, it makes 10 stand out as the oddball.