Es ist Mittwoch und das heißt äh gar nichts, denn ausnahmsweise bin ich “früh” dran für die aktuellen Runde im Projekt Hörsturz[]. Diesmal ist es wieder eine normale Runde mit ganz normalen Songs. Beety hatte die Regeln dahingehend geändert, dass auch die nicht gezogenen Vorschläge bewertet werden können und da es in dieser Runde nur sechs zusätzliche sind, bewerte ich alle elf.
Meine Punkteskala (0 = unerträglich, 0,5 = abschreckend, 1 = Müll, 1,5 = schlecht, 2 = lässt mich kalt, 2,5 = Durchschnitt, 3 = so lala, 3,5 = ok, 4 = mag ich, 4,5 = super, 5 = perfekt) sollte mittlerweile bekannt sein und dass ich bei Videos nur zuhöre.
- Colin Meloy – Cupid (von mir)
Tja, wenn der Decemberists-Sänger mit seiner herrlichen Stimme einen bezaubernden alten Song covert, bei dem ich immer die entsprechenden Szenen aus Blackpool vor meinem geistigen Auge sehe und meinem nicht hörsturzgefährdeten Ohr höre, da muss ich die volle Punktzahl geben.
Punkte: 5 von 5
- Mardi Gras.BB – Down Down Down (von beam)
Flötenbläser?! So Zirkusmusik ist in meiner Rangliste nicht weit oben, aber die knarzige Stimme ist ganz ok. Wenn nur die dicke Tuba und die vorlauten Flöten nicht wären…
Punkte: 1,5 von 5
- Turmion Kätilöt – Sika (von Konna)
Eigentlich kann man nie genug Umlaute haben, aber wenn die zwei grässlichsten aller Nicht-Musikgenres sich verschwören, um mir den Abend zu versauen, dann kehrt sich meine Meinung ins Gegenteil. Das kann ich nicht mal komplett anhören, ohne mir geplatzte Trommelfelle zu wünschen.
Punkte: 0 von 5
Die aktuellen Runde im Projekt Hörsturz[] ist wieder eine Sonderrunde, in der Künstler aus der Heimat vorgestellt werden. “Heimat” ist alles, wo man mal ein paar Monate gewohnt hat und so sind immerhin zwei ausländische Künstler in den Vorschlägen dabei. Da ich aber noch später als sonst dran bin, lege ich sofort los.
Puntkeskala: 0 = unerträglich, 0,5 = abschreckend, 1 = Müll, 1,5 = schlecht, 2 = lässt mich kalt, 2,5 = Durchschnitt, 3 = so lala, 3,5 = ok, 4 = mag ich, 4,5 = super, 5 = perfekt.
- Captain Duff – From Coast to Coast (von Fini)
Soso, Nihilst Bloodsucker Rock aus Nürnberg. Das klingt besser als befürchtet, sogar einigermaßen melodisch und erfreulich singsangige Stimme. Ist nicht wirklich meine Musik und zum Ende hin gibt es zu wenig Abwechslung, aber so für zwischendurch gut geeignet.
Punkte: 2,5 von 5
- Mele Kalikimaka – W.A.R 2008 (von dehkah – kostenloser Download!)
Mit Skacore taucht ein Misch-Genre auf, aber wie schon mal gesagt, kann ich so trommelnde Drums gar nicht ab. Immerhin hübscht der lockere Ska das etwas auf. Doch jeweils eine halbe Minute das eine und dann das andere Genre zu spielen, ist irgendwie nicht die Aufgabe, wenn man zwei Genres verbinden möchte. Und da ich Hardcore gar nicht und Ska nur in bestimmten Fällen mag, ist das hier überhaupt nichts.
Punkte: 0,5 von 5
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Beetys Projekt Hörsturz: Runde 14 (Local Heroes)
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Gibt noch MEHR im kompletten Beitrag (mit 994 Wörtern, 1 Bild, Lesedauer: 3:59 Min)
Das Dutzend ist voll mit der aktuellen Runde im Projekt Hörsturz[] und da Beety ab sofort das Zitat der Runde kürt, werde ich mich heute besonders anstrengen.
Treu zur Seite steht meine altbewährte Skala (0 = unerträglich, 0,5 = abschreckend, 1 = Müll, 1,5 = schlecht, 2 = lässt mich kalt, 2,5 = Durchschnitt, 3 = so lala, 3,5 = ok, 4 = mag ich, 4,5 = super, 5 = perfekt) für die folgenden Lauscherlebnisse, denn Videos werden nicht geguckt, sondern nur gehört:
- Major Parkinson – 197 (von beam)
Die Gitarre ist ok, aber das heisere Geflüster ist nervtötend. Das Geschrammel und Gejaule auf Saitenart haut mich schlussendlich nicht vom Hocker und diese irritierenden Pausen hinterlassen auch keinen guten Eindruck. Nein, der Major und ich werden keine Freunde!
Punkte: 1,5 von 5
- WhoMadeWho – Keep me in my plane (von Kamil)
Es geht beschwingt-chillig weiter. Erinnert an eine Mischung aus Laid Back und Fanta 4 mit ein bisschen Computergeblipse. Sicherlich gut geeignet als Partyhintergrundbeschallung, aber für eine intime Kopfhörerbeschallung zu gewollt beruhigend.
Punkte: 1 von 5
- Janus – Anita spielt Cello (von Konna)
Und schon sind wir beim schwierigsten Stück der Runde. Klingt nach Rammstein meets Rotkäppchen, was dem Thema überhaupt nicht gut steht. Betroffenheitslyrik trifft einsames Chello und schon neigen wir die Köpfe. Sowas hört man nicht nebenher bzw. sowas hört man überhaupt nicht.
Punkte: 0,5 von 5
Selbst mit drei statt zwei Wochen Bearbeitungszeit reiche ich meinen Beitrag zur aktuellen Runde im Projekt Hörsturz[] wieder kurz vor Einsendeschluss ein. Nach zwei Sonderrunden kehren wir zur Normalität zurück.
Immer noch normal ist meine Skala (0 = unerträglich, 0,5 = abschreckend, 1 = Müll, 1,5 = schlecht, 2 = lässt mich kalt, 2,5 = Durchschnitt, 3 = so lala, 3,5 = ok, 4 = mag ich, 4,5 = super, 5 = perfekt) und so werfe ich mein prüfendes Ohr auf die folgenden Songs:
- Weird Al Yankovic – Fat (von Sir Donnerbold)
Hier rächt es sich natürlich, dass ich das Video nicht ansehe und ich von einem quakenden Frosch verwirrt werde. Doch wenn ich es nicht schon mehrfach gelesen hätte, würde es spätestens bei den ersten Beats klar sein, dass hier Bad vom King of Pop auf Weird Al-Art verbraten wurde. Klingt aber etwas lustlos und der Beat überstrahlt die hallende Stimme. Außerdem stören die Geräusche den Hör”genuss” erheblich. Da höre ich lieber noch mal “The Saga Begins”, denn da mochte ich auch das Original.
Punkte: 2 von 5
- Painbastard – Torn (von Kerstin)
Oh, bei dem Bandnamen erwarte ich nichts Gutes. Das blubbernde Klavier unterstützt diese Vermutung und die 80er-Jahre-Schlager-Parodie ruiniert gänzlich jede Hoffnung auf ein positives Hörerlebnis. Klingt als haben die das im Keller der Großeltern nach dem Genuss von drei Flaschen Prosecco und einem Stapel Andrea Berg-CDs eingespielt. Und wenn ich nicht schon auf dem Tiefpunkt angekommen wäre, gäbe es nochmal Punktabzug für den unpassendsten Namen des Jahrtausends.
Punkte: 0 von 5
Ups, schon wieder ist die Zeit fast abgelaufen für die aktuelle Runde im Projekt Hörsturz[]. Passend zur Jahreszeit gibt es eine Weihnachtsausgabe und entsprechend werde ich diesmal die Songs auch danach bewerten und die Videos anschauen. Neben den fünf ausgelosten Songs hat beety alle Songs zur optionalen Bewertung aufgelistet und auch an denen werde ich mich versuchen.
Meine Skala (0 = unerträglich, 0,5 = abschreckend, 1 = Müll, 1,5 = schlecht, 2 = lässt mich kalt, 2,5 = Durchschnitt, 3 = so lala, 3,5 = ok, 4 = mag ich, 4,5 = super, 5 = perfekt) gilt auch an Weihnachten und so kann es losgehen:
Die ausgelosten Songs
- Wham – Last Christmas (von endgueltig)
Bei dem Song gibt es nur Mögen oder Hassen und ich finde den gut, weil der einfach dazu gehört und dieses Jahr klappte es auch mit der Dosis (das erste Mal pünktlich zum 1. Advent und seitdem etwa ein halbes Dutzend Mal). Musikalisch einfach perfekter Pop und ohrwurmig. Würde ich wahrscheinlich anders sehen, wenn es nicht so geschichtlich vorbelastet wäre, aber ich verbinde damit gute Erinnerungen.
Punkte: 4 von 5
- Trans-Siberian Orchestra – Christmas Eve/Sarajevo (von LemonHead und Alph)
Gediegene Töne zu festlichen Bildern, bis es dann politisch wird. Schöne Wechsel zwischen rumsig und besinnlich, insgesamt sehr bombastisch. Auch die Geschichte dahinter gefällt mir.
Punkte: 4 von 5
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Beetys Projekt Hörsturz: Runde 10 (Weihnachtsausgabe)
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Gibt noch MEHR im kompletten Beitrag (mit 1022 Wörtern, 1 Bild, Lesedauer: 4:05 Min)
Veröffentlicht
vor 3 Monaten, 1 Woche am 29. November 2009 unter
Blogoshäre und Musik von
juliaL49. Bisher .
Tags: Amnesty International, beetFreeQ, Blog-Parade, Cover, Elvis Costello, Fleetwood Mac, Kaiser Chiefs, Last.fm, Love Music Hate Racism, Make Some Noise, Original, Spotify.

photo credit: fensterbmeDas Thema Coverversionen bietet Stoff für Diskussionen und ist damit ideal geeignet für eine Blog-Parade. Beety möchte wissen
welche Coverversion euch besonders gut gefällt! Welcher Song schafft es in seiner Neuauflage, das Original noch zu übertrumpfen? Weshalb ist das eurer Meinung so? Oder ist es gar ein Song, der im Original wirklich schlecht ist? Es dürfen auch gern mehrere genannt werden, solange es nicht in mehrere Stunden Musik ausartet. Wer mag, kann auch seine allgemeine Einstellung zu Coverversionen kund tun. Oder seid ihr vielleicht komplett gegen Coverversionen?
Vor knapp anderthalb Jahren habe ich dazu mal einen Beitrag verfasst, in dem ich eine sehr strenge Auffassung vertreten habe. Mittlerweile bin ich nicht mehr der Meinung, dass bestimmte Coverversionen nicht erlaubt sein sollten, auch dank der Kommentare zum Beitrag. Aber ich finde immer noch, dass zumindest gewisse Einschränkungen bzgl. des Geschmacks gelten und darüber lässt sich bekanntlich nicht streiten. In der zugehörigen Umfrage sprachen sich 19% für “immer erlaubt” aus und 81% für “mit Einschränkungen” und niemand war für “nie erlaubt”.
Da ich dieses Thema schon behandelt habe, wende ich mich der positiven Seite zu und sehe, welche Gründe es denn dafür gibt. In meiner Sammlung befinden sich eine Reihe Alben, die nur aus Coverversionen bestehen und um die verschiedenen Arten soll es hier gehen. Die Einteilung ist nicht absolut und viele Alben kann man in zwei oder mehr Kategorien einordnen. Wo vorhanden, verweise ich auf Last.fm und/oder Spotify, damit der interessierte Hörer sich selber einen Eindruck verschaffen kann.
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Gründe für und Arten von Coverversionen (Blog-Parade von beetFreeQ)
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Gibt noch MEHR im kompletten Beitrag (mit 655 Wörtern, 2 Bildern, Lesedauer: 2:37 Min)
Es ist doch wieder der letztmögliche Tag geworden, an dem ich meine Ansichten zur aktuellen Runde des Projekt Hörsturz[] einreiche.
Die nächsten Runden werden vom bisherigen Format abweichen (9: Alex schlägt 5 Songs für uns vor, er bewertet alle von uns vorgeschlagenen Songs, 10: Weihnachtslieder), aber hier und heute werden wie gewohnt fünf normale, normal ausgeloste Songs bewertet. Die Punkte vergebe ich anhand folgender Skala:
0 = unerträglich, 0,5 = abschreckend, 1 = Müll, 1,5 = schlecht, 2 = lässt mich kalt, 2,5 = Durchschnitt, 3 = so lala, 3,5 = ok, 4 = mag ich, 4,5 = super, 5 = perfekt
- … And You Will Know Us By The Trail Of Dead – Intro: A Song Of Fire And Wine/ Stand In Silence (von Inishmore)
Macht dem Intro-Namen alle Ehre und kommt nur langsam in die Gänge und dann mit umso mehr Schmackes. Mit der Band wollte ich mich sowieso schon länger beschäftigen, aber der Zugang ist nicht so einfach. Das hier klingt vielversprechend, wenn auch etwas umständlich.
Punkte: 4 von 5
- Livingston – Disease (von Hannah)
Es wird geschrammelt und geschrien und wir sind mittendrin. Nette Hintergrundradiomusik. Nicht besonders schlecht, aber auch nicht besonders erinnerungswürdig. Während des ersten Anhörens habe ich den Song sogar vergessen.
Punkte: 2,5 von 5
Nach einigen Tagen Schreibpause geht es weiter mit der siebten Runde des Projekt Hörsturz[]. Unter den ausgelosten fünf Songs ist hoffentlich etwas ordentliches dabei, denn langsam nehme ich es persönlich, dass wieder keiner von mir dabei ist.
Legen wir also los mit den bekannten Bewertungen (0 = unerträglich, 0,5 = abschreckend, 1 = Müll, 1,5 = schlecht, 2 = lässt mich kalt, 2,5 = Durchschnitt, 3 = so lala, 3,5 = ok, 4 = mag ich, 4,5 = super, 5 = perfekt) und ohne auf das Video zu achten. Von wegen Hörsturz und so.
- Red – Already Over (von Konna)
Aha, Streicher hätte ich bei Konna auf jeden Fall erwartet. Und da sind sie schon wieder weg. Die gepresste Stimme ist unangenehm; was ist denn so falsch am richtigen Singen?!. Der Vergleich mit Linkin’ Park fiel öfter in dieser Runde und da stimme ich zu, aber es fehlt noch das gewisse Extra. Das hier rauscht so vorbei ohne besondere Highlights = perfektes Radiofutter, das man schon vergessen hat, wenn es vorbei ist.
Punkte: 2,5 von 5
- Daniel Wirtz – Wo ich steh (von Tapedeck)
Bei Deutsch schrillen bei mir alle Alarmglocken und auch die wahrscheinlich ironisch gemeinte AB-Nachricht lässt das Schlimmste vermuten. Ist das Marius Müller-Rammstein, der ein Rhetorik-Seminar der Daily-Soap-Schule besucht hat?! Das klingt so, als hätte jemand die Charts der letzten Monate angehört und zusammengebastelt (ich kenne mich da aus). Ist das jetzt ein echter Casting-Teilnehmer oder nimmt der das nur auf die Schippe? Jedenfalls hinterlässt dieses halbgare Stück auch nach dem zweiten Hören ein unangenehmes Gefühl.
Punkte: 1 von 5
Vor zwei Wochen habe ich ein Gewinnspiel gestartet, bei dem ich um Namensvorschläge für meinen neuen Dalek gebeten habe. Zu Gewinnen gab es den elften Beitrag in meiner Doctor Who-Gastbeitragsreihe. Bevor wir uns dem wichtigen Teil widmen, erst noch ein Bild vom Objekt und eine Liste der Vorschläge (in Reihenfolge des Eingangs):
Das sind einige interessante Vorschläge und auch die Erklärungen dazu sind hinreißend. Meine Favoriten sind Sgt. Pepper (Beatles plus Entstehungsgeschichte der Daleks), Terminal (witzige Idee plus klingt nach Dalek) und Saan (Verbindung zu Blognamen plus klingt nach Dalek). Und wen wähle ich nun aus? Es war eine schwierige Entscheidung, aber Sgt. Pepper ist es! War zwar schon der erste Vorschlag, aber das gefällt mir sehr gut und es passt einfach.
Also, lieber beety, du hast einen weiteren Gastbeitrag gewonnen! Dann bekommst du zwei hintereinander, da ich für dich den zehnten Doktor vorgesehen habe. Außer du gibst deinen Gewinn frei und ich lasse den Zufallsgenerator den Ort des Gastbeitrags bestimmen…
Update: beety hat zugestimmt und Rainer Zufall bestimmt *trommelwirbel* tobi!
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
Einzelansicht des Beitrags (mit 53 Wörtern, 1 Bild, Lesedauer: 13 Sek)
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