Musikorakel zu spielen macht zwar ungemein Spaß, jedoch ist es die Variable X, die den Prognosen oft einen Strich durch die Rechnung macht. Denn trotz allen Antizipierens der Szene und der vermutbaren Qualität von Bands spielt das Glück eine immense Rolle, welche Band tatsächlich kurz- oder langfristig Erfolg hat.
Today would have been the 75th birthday of Elvis Presley. To pay his respects, Brit singer/songwriter Lightspeed Champion, a.k.a. Devonté Hynes, has covered the King’s 1963 hit “(You’re the) Devil in Disguise.” Listen [and download] below.
Für den gekürzten Feed spricht vor allem die Vorstellung, dass die Leser dann häufiger auf die Website kommen, weil sie ja schließlich nur dort den Artikel lesen können. Dadurch erzeugen sie mehr Seitenabrufe, die man über entsprechend verkaufte Werbung zu Geld machen kann. Feedburner hatte anhand von 800.000 Feeds im Jahr 2007 einmal ermittelt, dass es diesen Zusammenhang offenbar nicht gibt oder der Effekt zumindest verschwindend gering scheint. Und auch ich habe bei eigenen Projekten bislang nicht die Erfahrung gemacht, dass ein vollständiger Feed geschadet hätte.
Ton und Bild laufen nicht ganz zusammen bzw. es werden Filmausschnitte gezeigt (inkl. dem kindlichen Kurt Russell), aber es zählt eh nur der Ton.
Wer mehr wissen möchte, wie einige Blogger über Elvis denken, dem sei die Auswertung meiner Blog-Parade vor zweieinhalb Jahren empfohlen. Und wer Spotify hat, kann Elvis 75 oder The King anhören. Auf letzterem Album ist die Laughing Version auch drauf.
Nachtrag: Eine fantastische Coververision von (You’re the) Devil in Disguise von Lightspeed Champion. Und das beste: die kann man in den nächsten Tagen (Wochen?) kostenlos runterladen:
Neues Jahr, neues Glück! Das alleine hilft aber nicht, hier beim Liedzeilen-Quiz auf die Lösung zu kommen, ein bisschen musikalisches Wissen muss man schon haben. In diesem Sinne stürzen wir uns ins Vergnügen:
Wieder in der alten Heimat mit neuen Erkenntnissen, die lange Zeit benötigten, meiner Meinung nach aber offensichtlich sind. (8 Zeilen)
Die alte Heimat ist so ziemlich den Erwartungen entgegengesetzt, wenn man den Namen des Interpreten zu Rate zieht.
Der Songtitel enthält ein Paradoxon, das zu entdecken allerdings ein bisschen Musikwissen voraussetzt.
Das Album verspricht Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen im Leben.
Das Paradoxon rührt daher, dass zu einer Aktivität aufgefordert wird, die man normalerweise anders ausführt als im Titel beschrieben. (Oder gar nicht.)
Wie vielleicht mittlerweile klar sein sollte, ist heute eine Band gesucht. Der Bandname ist nicht nur geografisch[1] eindeutig zuzuordnen, sondern auch im zugehörigen Bereich ziemlich einmalig.
Das erste Album wurde nur in einem Land veröffentlicht (das wieder ganz woanders liegt) und im Titel den Oberbegriff nennt, der die Einmaligkeit des Bandnamens ausmacht.
Auflösung: Gesucht war Let’s Dance to Joy Division von den Wombats aus Liverpool (Text, Video). Das erste Album hieß Girls, Boys and Marsupials (Marsupials = Beuteltiere) und der gesuchte Song ist auf The Wombats Proudly Present: A Guide to Love, Loss & Desperation.
Lösen konnte der rätselerfahrene Thomas, knapp vor Yjgalla, die mit den dämlichen Kopierschutzbedingungen von Lyricwiki zu kämpfen hatte[2].
Ich merke gerade, dass ich vorher die alte Schreibweise mit ph verwendet habe, tsts. [↩]
Kennt jemand eine ähnlich ausführliche und legale Quelle, die als Ersatz dienen könnte? [↩]
Selbst mit drei statt zwei Wochen Bearbeitungszeit reiche ich meinen Beitrag zur aktuellen Runde im Projekt Hörsturz[1] wieder kurz vor Einsendeschluss ein. Nach zwei Sonderrunden kehren wir zur Normalität zurück.
Immer noch normal ist meine Skala (0 = unerträglich, 0,5 = abschreckend, 1 = Müll, 1,5 = schlecht, 2 = lässt mich kalt, 2,5 = Durchschnitt, 3 = so lala, 3,5 = ok, 4 = mag ich, 4,5 = super, 5 = perfekt) und so werfe ich mein prüfendes Ohr auf die folgenden Songs:
Weird Al Yankovic – Fat(von Sir Donnerbold)
Hier rächt es sich natürlich, dass ich das Video nicht ansehe und ich von einem quakenden Frosch verwirrt werde. Doch wenn ich es nicht schon mehrfach gelesen hätte, würde es spätestens bei den ersten Beats klar sein, dass hier Bad vom King of Pop auf Weird Al-Art verbraten wurde. Klingt aber etwas lustlos und der Beat überstrahlt die hallende Stimme. Außerdem stören die Geräusche den Hör”genuss” erheblich. Da höre ich lieber noch mal “The Saga Begins”, denn da mochte ich auch das Original. Punkte: 2 von 5
Painbastard – Torn(von Kerstin)
Oh, bei dem Bandnamen erwarte ich nichts Gutes. Das blubbernde Klavier unterstützt diese Vermutung und die 80er-Jahre-Schlager-Parodie ruiniert gänzlich jede Hoffnung auf ein positives Hörerlebnis. Klingt als haben die das im Keller der Großeltern nach dem Genuss von drei Flaschen Prosecco und einem Stapel Andrea Berg-CDs eingespielt. Und wenn ich nicht schon auf dem Tiefpunkt angekommen wäre, gäbe es nochmal Punktabzug für den unpassendsten Namen des Jahrtausends. Punkte: 0 von 5
Wie schon vor zwei Jahren und vor knapp einem Jahr mache ich wieder drei Monate Pause mit dem Einkaufen. In den letzten Monaten habe ich wieder viel zu viel Geld für Musik (CDs wie Downloads) und TV-Serien (auf DVD) ausgegeben. Vieles davon habe ich nicht ausführlich hören bzw. sehen können und neben der Erholung meines Kontos soll die intensivere Beschäftigung mit bestehendem Material ein Effekt dieses Projektes sein.
Da ich mich jedes Jahr steigern will, folgt nach CD-Kaufverbot und CD- & DVD-Kaufverbot nun ein komplettes Verbot für das Einkaufen jeglichen multimedialen Inhalts. Regeln stelle ich dieses Jahr keine auf, denn es wird nichts gekauft und fertig. Ich lasse keine Ausnahmen zu und habe mir schon Maßnahmen überlegt, wie das einzuhalten ist.
Im Bereich Musik wird mir das leicht fallen, da ich ein eMusic-Abonnement und [1] einen Spotify-Premium-Account habe, wo ich mich mit neuer Musik versorgen kann. Daneben möchte ich mich jedoch wieder vermehrt den Alben zuwenden, die ich bereits habe und entweder gar nicht oder fast nie gehört habe. Viele Alben entfalten ja erst durch mehrfaches Hören ihren Zauber und denen soll nun Zeit eingeräumt werden.
Im Bereich TV-Serien wird es schwer werden, da ich bei Sonderangeboten gerne zugreife. Doch mittlerweile habe ich einen kleinen Vorrat an ungesehenen Staffel-Boxen angelegt, der über den vorgegebenen Zeitraum reichen sollte.
Nebeneffekt dieses Projekts wird es wieder sein, dass ich Kritiken zu den Alben und Serien anfertige und hier vorstelle. Musikalisch habe ich bisher nichts vorgesehen, aber bei den Serien werde ich evtl. zu Black Books und Spaced Kritiken verfassen.
Das letzte Thema des letztjährigen Projekt 52[1] muss noch abgearbeitet werden.
Heute werfen wir einen Blick hinter die Kamera und damit hake ich auch das fast gleichlautende Hinter der Kamera vom Vorvorjahr ab. Lange habe ich überlegt, wie ich das Thema umsetzen soll und der heutige, strahlend schöne Morgen hat die Lösung präsentiert dank einiger spiegelnder Kugeln im Garten (Klick für etwas größere Version):
Das Bild habe ich nur verkleinert, ansonsten ist es unbearbeitet. Aufgenommen wurde es mit einer Belichtungszeit von 1/500 Sek, Blende f/6.7, Brennweite 20 mm und ISO 200.
Mir gefallen besonders die doppelten Begrenzungen, die einmal gerade und einmal gebogen sind. Der gespiegelte Hintergrund hätte aufgeräumter sein können (mehr Himmel statt Häuser), aber das kann man sich ja nicht aussuchen. Wie (gelungen) findet ihr dieses Bild?
Für Uneingeweihte: Es handelt sich hier um ein Fotografieprojekt, wo jede Woche ein vorgegebenes Thema bearbeitet wird. Mehr dazu unter obigem Link. [↩]
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 152 Wörtern, 2 Bildern, Lesedauer: 36 Sek)
Grund genug, das Jahr mal ganz anders ausklingen zu lassen als die Jahre zuvor und nur mal in gemütlicher Zweisamkeit zu feiern. Wobei das “gemütlich” leicht gestrichen werden muss, da wir die Idee hatten, das ganze noch (muss ja was besonderes sein) mit einem 10-Gänge-Menü zu verbinden. Selbstgekocht versteht sich.[...] Und da wir ja nicht so sind, bekommt ihr auch was davon ab, wenn auch nur in Fotoform und Rezepten.
Amazingly, against the odds, the guy’s second album All the Lost Souls (AKA Better Get Another One Out, Will This Do?) even featured one killer single. A song inspired by standing outside Pacha as “the drugs kicked in” (according to an interview in Rolling Stone), 1973 is the kind of song that if critics were told was actually by Midlake they’d trample their firstborn just to lay garlands at their door.
Der Sinn des Projekts ist es, dass sich die Blogger etwas bewusster über die Möglichkeiten ihres Blogs werden und sich darum bemühen, es so gut es geht zu optimieren. Am Ende soll das Ziel sein, dass jedes der teilnehmenden Blogs einen messbaren Zuwachs an Besuchern, Feedabonnenten und im Optimalfall auch Kommentaren hat oder kurz gesagt bekannter werden. Hinzu kommt das Erlernen und Anwenden einfacher technischer Maßnahmen zur Optimierung der Ladezeit und Benutzerfreundlichkeit. Und nicht zuletzt soll das Projekt zum Bloggen animieren und Spaß machen.
Die sogenannten Nullerjahre standen ganz im Zeichen des digitalen Diebstahls, auch wenn das ein Oxymoron ist, denn die Definition von Diebstahl ist, dass dem Besitzer etwas weggenommen wird und er den Gegenstand dann nicht mehr besitzt. Dass dies Blödsinn ist, zeige ich mit diesem Beitrag auf, in dem ich geklaute, d.h. kopierte Bilder einfüge:
In diesem Sinne wünsche ich ein frohes neues Jahr 2010 und hoffe auf eine vernünftigere Zehnerdekade!
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 71 Wörtern, 3 Bildern, Lesedauer: 17 Sek)
Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.
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