Beetys Projekt Hörsturz: Runde 57 (Soundtracks 2)

projekthoersturzAls Ausgleich zu einer Woche mit komplizierten Projekten, kaotischen Proben, planlosen Kunden und perfiden Kollegen muss als Ausgleich die aktuelle Runde im Projekt Hörsturz[1] herhalten, die gleich doppelt besonders ist – es steht wieder eine Sonderrunde und das Thema war so beliebt, dass es erneut auftauscht. Also rein ins Vergnügen!

Halt, bevor ich anfange, ein Aufruf: MITMACHEN!Wer noch nicht mitgemacht hat und dies eventuell irgendwann einmal in Betracht gezogen hat, wenn vielleicht möglicherweise die Stimmung richtig ist, der möge die Finger in die Tastatur hauen! Noch bis Samstag Abend ist Zeit dafür. Immer an ans Ohrenbluten!

So, jetzt aber:

  1. Moby – Extreme Ways (aus Bourne-Trilogie) (von Konzertheld)
    Soll ich nochmal meine Moby-Hassgeschichte rauskramen? Hat aber nichts mit Bourne zu tun, mit dem ich ebenfalls nichts zu tun habe. Quietsch. Jingle. Ist das Fahrstuhlmusik?! Scheint so, denn es ist extrem farblos und unmemorabel.
    Punkte: 1 von 5
  2. Glen Hansard and Marketa Irglova – When Your Mind’s Made Up (aus Once) (von JuliaL49)
    Hier ist es schwierig nicht ohne Vorbelastungs-Hach vom Film zu bewerten. Ist aber auch so schnuckelig.
    Punkte: 4,5 von 5
  3. Carla Gugino & Oscar Isaac – Love Is The Drug (aus Sucker Punch) (von David)
    Groovy! Und die Tröte kommt zum Glück nur kurz mal zum Vorschein. Und dann auch noch episch. Die zweite Hälfte gibt Punktabzug.
    Punkte: 3 von 5
  4. Karen Matheson (Capercaillie) – Ailein Duinn (aus Rob Roy) (von Michael)
    Bonuspunkte für denjenigen, der das simultan-übersetzen kann. Viel außer Gesang gibt es ja nicht, nur ein bisschen Hintergrundbegleitung, die immer schnulziger wird. Für Liam Neeson muss ich aber extra Punkte geben, auch wenn ich es nie verstehen werde, warum ein Ire einen Schotten spielt und umgekehrt. Könnte man nicht Rob Roy mit Gerard Butler neu verfilmen?!
    Punkte: 2 von 5
  5. Benoît Charest & Béatrice Bonifassi – Belleville Rendez-vous (aus Les triplettes de Belleville) (von beam)
    Oh, toll, Jahrmarktmusik mit Blasmusik! Besser geht’s nicht! #justkidding
    Punkte: 1 von 5
  6. Darren Korb – Setting Sail, Coming Home (aus Bastion) (von Kristin)
    Wieder mal ein Fall von hausgemachter Knöppchendrückerei. Und dramatischer Selbstmitleid-Zurschaustellung.
    Punkte: 2 von 5
  7. Hans Zimmer feat. Rodrigo y Gabriela – End Credits (aus Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten) (von Sir Donnerbold)
    Ein echter Soundtrack. Schwer so isoliert einzuordnen, zumal ich da ganz schlecht bin und wahrscheinlich nicht mal den Imperial March erkennen würde, wenn er an der Tür klingelt. Zurück zum Thema. Mitreißend, cinematisch, passend. Aber eben instrumental.
    Punkte: 3,5 von 5
  8. Tom Waits – God’s Away On Business (aus Woyzeck (Theater-Adaption von Robert Wilson)) (von beetFreeQ)
    Das mit dem Büchner lassen wir mal außen vor, denn sonst müsste ich dem Erbsenbrei-Versuchskaninchen einige hundert Minuspunkte geben. Dieses Geschnaufe ist aber auch so nicht wirklich das Gelbe vom Ei, um mal beim Essen zu bleiben.
    Punkte: 1,5 von 5
  9. The Union Underground – Across the Nation (aus WWE RAW (2002-2006)) (von cimddwc)
    Wir kommen keine Runde ohne eine ordentliche Portion Stimmbandakrobatik aus. Das hier klingt noch harmlos, wie wahrscheinlich der zugehörige “Sport” auch. Oder auch nicht.
    Punkte: 2 von 5
  10. Aerosmith – I Don’t Want To Miss A Thing (aus Armageddon) (von Nummer Neun)
    Soll ich jetzt die Liveversion bewerten oder den Originalsong? Der ist natürlich eng verbunden mit der Mokassinfresse von Herrn Affleck und deswegen schwer für mich zu beurteilen. Incidentally, ich hab noch die Maxi hier rumliegen. Falls jemand Interesse hat, bitte melden.
    Punkte: 2 von 5

Hui, da war ich wieder sparsam mit den Pünktchen, tsts. Aber das Projekt heißt ja nicht umsonst so. Um das nächste Runde ein bisschen aufzumischen, gibt es anderthalb Minuten Rock mit Royal Headache – Surprise.

Dank an HeyTube für den Tipp!

  1. Für Uneingeweihte: Es handelt sich um ein Musikprojekt, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen zehn zufällig ausgewählte Songs bewerten sollen. Mehr dazu bei den Pojektregeln. []

Englisch lernen mit TV-Serien #49: crisper

Oje, es ist tatsächlich schon einige Monate her, dass ich Euch neuen Vokabeln versorgt habe. Aber der Englisch-Blog aka Markus fragt jeden Tag bei Twitter und deswegen berichte ich heute von einer meiner Antworten.

Die zugehörige Serie ist die einzige aus den USA, die ich diese Saison verfolge, da ich im September spontan beschlossen hatte, “meine” vier Serien nicht mehr zu gucken. Eigentlich wollte ich es dabei belassen…

Aber natürlich ist auf Ini Verlass, dass er mir doch wieder eine schmackhaft macht. Es handelt sich um Homeland (mehr dazu unten) und zwar die Folge Clean Skin. CIA-Agentin Carrie ist spitze außer beim Hausfrauen-Dasein und so spielt sich folgender Dialog beim Überwachen ab:

VIRGIL
Got any tomatoes?

CARRIE
In the crisper.

VIRGIL
Any from this century?

CARRIE
Uh, in the cupboard, there might be a jar of something.

Homeland: Crisper

Wo bewahrt man Tomaten auf? Richtig, an einem trockenen Ort bei Zimmertemperatur fern von anderem Gemüse oder Obst, da die doofen Dinger Ethen (=Reifegas) ausdünsten. Aber Carrie weiß das anscheinend[1] nicht und so lagert sie ihre Tomaten im Gemüsefach des Kühlschranks. Da kann man sie auch viel leichter aus den Augen verlieren. Der Begriff ist entweder so offensichtlich oder obskur, dass er nur in einer Diskussion bei LEO zu finden war. Aber man weiß nie, wann man das mal anwenden kann! Ansonsten einfach vegetable cooler sagen.

Nun zur Serie. Von der Prämisse her müsste mich das abschrecken, von wegen Krieg und Patriotismus und so. Kommt auch genug drin vor, aber aus interessanten Blickwinkeln und (bis auf kurze Ausnahmen) nicht zu aufgeplustert. Für die Serie sprechen Claire Danes (wo ich mir erst gerade in England die My So-Called Life-Box gesichert habe), Mandy Patinkin (den ich seit Dead Like Me alle meine Hörbücher einsprechen lassen möchte), Morena Baccarin (was für Castle gilt, muss auch hier gelten). Ich könnte auch noch David Harewood in diese Aufzählung werfen, aber er tauchte erst in der absolut unterirdischen dritten Staffel von Robin Hood auf und deswegen zählt er dagegen. Ein bisschen wird das durch The End of Time[2] ausgewogen. Und er ist Brite.

Ähm ja, also die Serie kann man sich durchaus angucken, soweit ich das nach fünf Folgen beurteilen kann. Ich hoffe sehr, dass es wie bei 24 nach einer Staffel es eine Art Auflösung gibt und nicht wie bei Lost ein sinnloses Tanzen um den heißen Brei über mehrere Staffeln. Aber damit muss man wohl leben bei US-Serien. Seufz.

  1. Ha, guter Einwurf für den Unterschied von anscheinend und scheinbar. Hier ist ersteres angebracht, da wir davon ausgehen müssen. Wenn ich scheinbar schreiben wollte, wüsste sie es eigentlich und tut nur so als ob. []
  2. Die finale Doppelfolge des zehnten Doktors aus – wer hätte es vermutet – Doctor Who! []

Morgens und Abends: ein Feld im Nebel

Nach der Uhrumstellung von einer Woche ist es genau während der Zeit, während ich zur bzw. von der Arbeit fahre Dämmerung und am Bodensee heißt das meist Nebel. Am Mittwoch und Freitag hatte ich jeweils die Kamera gezückt und das Schauspiel am “Abend” bzw. Morgen fotografisch festzuhalten.

Das Thema hatte ich schon öfter, aber es ist einfach toll anzusehen und es macht so richtig Spaß zu radeln. Sobald der Nebel näher kommt, wird es kälter, aber das kann einfach nur Einbildung von zu viel Herr der Ringe sein…

Klick aufs Bild führt jeweils zur Lightbox. Über Kommentare würde ich mich freuen *Zaunpfahl*

Abendnebel
Morgennebel

Konnas 52 Songs #15/#18: Ohrwurm/Klingelton

Konnas Projekt 52 SongsHui, da habe ich fast wieder aufgeholt beim Projekt 52 Songs von Konna[1] mit der Kombination von Ohrwurm und Klingelton. Die beiden Songs passen nämlich ausgezeichnet zusammen, wie wir gleich sehen werden.

Den Anfang machen JaMC oder auch The Jesus and Mary Chain mit ihrem Song Just Like Honey, den alle ScaJo-Fans kennen sollten. Und Filmfreunde auch:


Jesus And Mary Chain – Just Like Honey von jesus_lizard

Wenn ich diesen Song höre, denke ich immer, dass mein Handy klingelt, was besonders beim Fahrradfahren für lustige Szenen sorgt. Bzw. sorgte, denn mittlerweile weiß ich es ja. Wer mir nicht glaubt, der soll mal beide Songs parallel hören:


The Strokes – 12:51 von Flouzoom

Das ist mein Klingelton seit ca. 10 Jahren, seit die sog. polyphonen Töne aufkamen.. Damals ™ konnte man sich bei diversen Services anmelden und bekam dann den ersten Ton umsonst; die anderen hätten für teures Geld eingekauft werden sollen. Ich halte das übrigens für eine fantastische Geldidee und muss da unbedingt man näher ins Thema einsteigen. Bei welchen Sendern z.B. würde man Fernsehwerbung schalten? Wie oft? Was gibt es noch außer Songs?

Jedenfalls bin ich dem Song treu geblieben und habe später dann auf mp3-Format gewechselt und es ist immer noch mein Klingelton. Wer mich also erschrecken möchte, muss nur 12:51 in meiner Nähe spielen.

  1. Für Uneingeweihte: Ähnlich wie beim Foto-Projekt 52 wird jede Woche ein Thema vorgegeben, zu dem die Teilnehmer einen Song vorstellen. Mehr dazu auf der Projektseite. []

Blick über den Tellerrand vom 2. November 2011

Hinweis: dies ist die letzte Ausgabe, da Google dem Reader die Shared Items-Funktion entzogen hat. Und auch sonst ziemlich verschlechtert hat.

Ohne Not abgespeckt: Der neue Google Reader ist eine große Enttäuschung (1. November 2011)

Trotzdem wäre es wünschenswert gewesen, wenn Google bei der Integration einen Schritt weiter gegangen und das Darstellen der von einzelnen User via Google+ empfohlenen Artikel innerhalb des Google Readers (und damit auch über Google-Reader-Apps) erlaubt hätte – zum Beispiel indem es die persönliche Google+-Profilseite mit den +1-Empfehlungen mit einem Button “im Google Reader abonnieren” versehen hätte.

Götter: Die einfache Antwort… (30. October 2011)

Das Buch ist stellenweise herzzerreißend traurig, dann aber auch wieder wahnsinnig lustig. Auf jeden Fall aber ist intelligent und originell. Es ist ein Buch darüber, wie man lernt rational zu denken. Und es hat einen absolut hervorragenden Schluß! Ich möchte hier auch gar nicht weiter auf den Inhalt eingehen und zuviel verraten. Lest es auf jeden Fall selbst! Es ist genau die Art von Buch, die jeder und jede gelesen haben sollte (schade das so etwas nie in der Schule gelesen wird, man könnte aus "Nation" wesentlich mehr lernen, als von Goethe, Schiller & Co).

Konzert: Young Rebel Set im Kulturladen, Konstanz am 29.10.2011

Vorgestern war es endlich soweit, dass ich nach zwei Monaten erneut Young Rebel Set gesehen habe (nach Rock am See im August). Und es hat sich natürlich gelohnt!

Vor dem Kula bildete sich eine Schlange und schon vor Beginn war der Stehbereich gut gefüllt, was auf gute Stimmung hoffenn ließ.

Vorband war Torpus aus Hamburg, die musikalisch und zahlenmäßig ähnlich aufspielten. Neben zahlreichen Instrumenten(wechseln) mit Gitarren, Ukulelen, Orgel und Trompete gab es auch einge interessante Details zu hören, z.B. dass alkoholisch schwer mit den Engländern mitzuhalten ist und dass sie noch eine Übernachtungsmöglichkeit suchten (wie ich später hörte, hat es wahrscheinlich geklappt!). Hier die Hälfte der Band:

Young Rebel Set Konzert am 29. Oktober Konstanz

Der Hauptact baute zwischendurch selber auf – unbehelligt vom Publikum. Dann wurde es dunkel und der Spaß konnte beginnen. Sänger Matty konnte man aufgrund des mitscheppernden Schlagzeugs schwer verstehen, aber meinem Eindruck nach war er sowieso schon angetrunken und lallte ein bisschen. Die sechs Bandmitglieder waren allesamt recht gut gelaunt und hüpften zwischendruch mal wild durcheinander. Nach 15 Songs und (leider nur) zwei Zugaben war Schluss. Zwischendurch haben sie auch zwei neue Songs gespielt und nach Reaktionen gefragt. Der Unterschied zu den anderen Songs war groß, denn es konnte natürlich keiner mitsingen. Hier ein paar visuelle Eindrücke, angefangen mit einem raren kompletten, Lineup:

Young Rebel Set Konzert am 29. Oktober Konstanz

Young Rebel Set Konzert am 29. Oktober Konstanz

Young Rebel Set Konzert am 29. Oktober Konstanz

Alle Bilder des Abends gibt es bei flicker zu bewundern.

Zum guten Schluss noch die Setlist (abgetippt von der papiernen Version, die ich mir natürlich geschnappt habe):

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 56

projekthoersturzNach einem tollen musikalischen Samstag Abend (Bericht mit Fotos folgt), steht nun die aktuelle Runde im Projekt Hörsturz[1] an und was ich so bei den anderen Teilnehmern gelesen habe, wird das nichts im Vergleich zu gestern.

  1. Kettcar – Verraten (von Dr. Borstel)
    Oja, deutsch! Wunderbar! *plonk* *bzzzzzzzzzz* *gnapf* Oh, schon vorbei?! Schade.
    Punkte: 0 von 5
  2. The Lost Lyrics – Frau Brandes (von Michael)
    Oja, deutsch! Wunderbar! Oja, Tuben! Fantastisch! Soll das wieder eine Ohrenbluten-Runde werden?!
    Punkte: 0,5 von 5
  3. Almah – Trace Of Trait (von cimddwc)
    Oja, Metaldrums! Wunderbar! Immerhin besser als die ersten beiden “Songs”. Aber auch hier würde ich panisch nach dem Sendersucher grapschen, wenn es mir unterkommen würde. Und ich noch Radio hören.
    Punkte: 1 von 5
  4. Feist – The Bad In Each Other (von beetFreeQ)
    Hach, geht doch. Immerhin klingt das nach Musik. Aber eher von der verhuschten, knarzigen, zu erarbeitenden Sorte. Kann man mal machen, aber nicht immer.
    Punkte: 2,5 von 5
  5. Nickelback – Bottoms up (von Konzertheld)
    Das ist ein Ironiebeitrag, oder?! Meine Augen tränen und das liegt evtl. nicht nur an den eben geschnittenen Zwiebeln. Naja, es klingt nicht nach den Standard-Weichspülern, sondern eher nach Standard-[wie-auch-immer-das-Genre-heißt]-Kost.
    Punkte: 1, 5 von 5
  6. Sleepytime Gorilla Museum – Formicary (von Kristin)
    Wird sich der angedeutete Aufwärtstrend fortsetzen?! Immwerhin interessant. Aber trotzdem zu guck-mal-wie-cool-experimentell-wir-sind.
    Punkte: 2 von 5
  7. EELS – Spectacular Girl (von Mars)
    Immerhin ein Song, den ich schon kenne. Erinnert mit seinen Glöckchen und Sprüngen an Beautiful Freak (das Album), aber irgendwie nicht wirklich spektakulär.
    Punkte: 3 von 5
  8. Beerjacket – Eggshells (von JuliaL49)
    Hach und Doppelhach. Musik mit Herz und Aussage. Kann man stundenlang hören. Hab ich schon ausprobiert.
    Punkte: 4,5 von 5
  9. Cashier No. 9 – Goldstar (von Nummer Neun)
    Oh, zum Abschluss noch mal eine mögliche Entdeckung! Locker-knuffelig und nicht zu aufdringlich. Könnte etwas peppiger sein in den Stimmen, aber die zwischengepfefferten Drums machen das zum Teil wieder wett.
    Punkte: 4 von 5

Nach einem grässlichen Start hat sich diese Runde nochmal erholt. Hoffentlich wird das nächstes Mal wieder angenehmer. Es sind Soundtracks gefragt (zum zweiten Mal) und mir war irgendwie nach fröhlichem Depressivismus und so habe ich das hier ausgewählt:


Glen Hansard and Marketa Irglova – When You’re Mind’s Made Up von ixinski13

  1. Für Uneingeweihte: Es handelt sich um ein Musikprojekt, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen zehn zufällig ausgewählte Songs bewerten sollen. Mehr dazu bei den Pojektregeln. []

Foto-Projekt 52 (2011) #24: Bällebad

Projekt 52 (2011)Das Jahr neigt sich dem Ende und meine Beiträge zum Projekt 52 sind fast bei der Halbzeit angekommen. Alles bestens also. Wenn es um Bällebäder geht, sieht es nach der Verramschung meiner Flummi-Sammlung eher mau aus.

Das dachte sich auch der fünfte Doktor[1] und hat kurzerhand einen Ersatz gesucht, der zumindest ansatzweise wie ein Bällebad aussieht. Er sollte sich allerdings zurückziehen, sobald es wärmer wird (Klick für größere Version in der Lightbox-Ansicht):

24 Bällebad

  1. Für das Projekt 52 kann eine feste Figur verwendet werden. Das dient einerseits als Beweis, dass die Fotos tatsächlich von mir stammen und andererseits soll es die Kreativität fördern. In meinem Fall ist es der Doktor aus Doctor Who, den es in mittlerweile elf Inkarnationen gibt. []

Konnas 52 Songs #14: Sehnsucht

Konnas Projekt 52 SongsWenn beim 52 Songs von Konna[1] aufgerufen wird, zu Sehnsucht einen Song beizusteuern, wird es ob der Fülle kompliziert. Ich habe mir der Einfachheit halber ein Album ausgesucht, das dieses Thema in allen Spektren und Bandbreiten abdeckt. Dabei geht es hauptsächlich in die romantische Ecke, jedoch weniger klassisch aufgearbeitet, sondern eher mit Abgeklärtheit und Erfahrung. Oder auch mal mit Humor. Daneben nehmen vertane Chancen und unerfüllte Lebensträume großen Raum ein. All das in zwei platzsparenden CDs untergebracht bzw. damals auf vier Schallplattenseiten. Die Rede ist von The River, dem wahrscheinlich besten Springsteen-Album, das vor ziemlich genau 31 Jahren veröffentlicht wurde.

Wie schon gesagt, könnte man eigentlich jeden Song unter dem Banner Sehnsucht veröffentlichen. Entschieden habe ich mich für den Titelsong, denn der packt unglaublich viel davon in den Text und die Performance:

Bei Grooveshark gibt es fast das komplette Album zu hören. Oder bei Spotify, so man denn einen Account hat.

  1. Für Uneingeweihte: Ähnlich wie beim Foto-Projekt 52 wird jede Woche ein Thema vorgegeben, zu dem die Teilnehmer einen Song vorstellen. Mehr dazu auf der Projektseite. []