Jaja, das sieht hier nicht so aus, wie es soll, aber ich habe gerade weder Zeit noch Nerven, das Problem zu beheben. Am besten den Feed abonnieren, da muss man diese "Augenweide" hier nicht angucken.

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Verlinkungsmarathon (Konnas Blogseminar #5)

Das Blogseminar von Konna geht in die fünfte Runde[1] in der es in der Hauptaufgabe um die Inhalte der Sidebar geht und in der Bonusaufgabe um die Verlinkung bzw. Einträge in sog. Social Bookmark-Diensten wie del.icio.us.

Konnas Blogseminar

Delicious-BookmarksZufälliger- und unpassenderweise habe ich beim letzten Mal schon meine Sidebar ein bisschen umgebaut und entrümpelt. Konna weist darauf hin, dass man alle Widgets auf Notwenigkeit und Ladezeit prüfen soll.

Das mache ich öfter seit Beginn meines Blogs und die Sidebar hat so einige Umordnungen und Verschlankungen erfahren. Eine Umfrage zu den wichtigen und unwichtigen Elementen zeigt mir, dass das bisher ganz gut erfüllt ist. (Oder?) Natürlich kann man es nicht allen Recht machen und der eigene Geschmack spielt auch eine Rolle. Dabei muss man neue Besucher und regelmäßige Leser gleichermaßen berücksichtigen und deren Ansprüche sind genau entgegengesetzt. Beim letzten Mal bekam ich einige Tipps in den Kommentaren und die habe ich umgesetzt, z.B. die Ankündigungen und das Monatsarchiv weiter unten und die letzten Kommentare weiter oben platziert.

Eine Besonderheit ist bei mir, dass auf der Startseite wesentlich mehr Informationen angezeigt werden, da ich eine Abfrage eingebaut habe mit Conditional Tags. Das ist ein Überbleibsel aus der Verwendung des Sidebar Modul-Plugins, das es erlaubte, bestimmte Widgets (bzw. Module) auf bestimmten Seiten anzuzeigen. Leider wurde diese fantastische Idee bis heute nicht in das Widget-Konzept von WordPress übernommen[2].

Für weitere Vorschläge für die Anordnung oder die Inhalte der Sidebar bin immer offen, besonders bei guter Begründung.

Die Bonusaufgabe habe ich soeben erfüllt und alle teilnehmenden Blogs in meinen del.icio.us-Account eingetragen. Dabei habe ich immer die Schlagwörter “Blog” und “Blogseminar” eingetragen und falls vorhanden ein weiteres. Die Vorschläge ergaben sich sowohl aus den Metaangaben (die schon vorher beim Blogseminar behandelt wurden) und aus vorherigen Abspeicherungen bei del.icio.us. Mein Firefox-Plugin lieferte dann das Bild rechts.

  1. Das ist eine regelmäßige Aktion von Konna bei dem die Teilnehmer einige Aufgaben zur Verbesserung ihres Blogs erfüllen sollen/können/dürfen. Die Aufgaben kommen aus den Bereichen SEO, Content, Design und Optimierung. Mehr Infos gibt es auf der Projektseite. []
  2. Man könnte statt Widgets die Sidebar im Quellcode erstellen und die Abfragen dort einfügen. Aber das ist vergleichsweise viel Aufwand und die Sache nicht wert. []

Song des Tages: Frightened Rabbit – Nothing Like You

Die Frightened Rabbits haben es selber heute nacht per Twitter verkündet, dass ein zweites Video zur neuen Single verfügbar ist. Der Song ist hervorragend, schön flott mit viel schottischem Akzent und das Video ist einfach nur durchgenkallt:

PS: Das erste Video, das eher nach Coldplay meets Jamiroquai aussieht, gibt es hier zu sehen.

PPS: Der Twitter-Account ist FRabbits, da die Einzahl schon vergeben war.

Foto-Projekt 52 (2010) #7: All You Need is Love

Projekt 52 (2010)Letzten Sonntag hat wohl Valentin von Terni das Projekt 52[1] beeinflusst und das Thema All You Need is Love in die Auslosungsdose geschmuggelt.

Mein erster Gedanke waren natürlich die Beatles, aber schon wieder Silberscheiben und deren Hüllen als Motiv wollte ich nicht. So ging die Themensuche weiter bis gestern der blaue Himmel als Hintergrund einlud und ich das Motiv auf ein kleines Detail reduziert habe.

Wir sehen hier also Sgt. Pepper vom Eisplaneten Groodswoold in dem die Daleks sich so entwickelt haben, dass sie ihr Herz in der Hand tragen und ihre Botschaft “All You Need is Love” per Gedankenübertragung ins All übermitteln (größere Version):

07 All You Need Is Love (grau)

Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/2000 Sek, Blende f/5.6, Brennweite 20 mm und ISO-Empfindlichkeit 200. Ich habe es aus RAW importiert, beschnitten und den Tonwert korrigiert. Der Himmel ist dadurch grau geworden und es sieht fast wie ein Colour Key-Bild aus, in dem der Dalek betont wird. Wenn der Himmel blau bleibt, kommt Sgt. Pepper nicht so gut zur Geltung:

07 All You Need Is Love (blau)

Welche Version findet Ihr besser?

PS: Doctor Who-Fans werden hier eine Verwurschtelung der Ood erkennen, die auf einem Eisplaneten leben, telepathische Fähigkeiten haben und ihr Sekundärgehirn in der Hand tragen.

  1. Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. []

Beetys Projekt Hörsturz: Runde 14 (Local Heroes)

projekthoersturzDie aktuellen Runde im Projekt Hörsturz[1] ist wieder eine Sonderrunde, in der Künstler aus der Heimat vorgestellt werden. “Heimat” ist alles, wo man mal ein paar Monate gewohnt hat und so sind immerhin zwei ausländische Künstler in den Vorschlägen dabei. Da ich aber noch später als sonst dran bin, lege ich sofort los.

Puntkeskala: 0 = unerträglich, 0,5 = abschreckend, 1 = Müll, 1,5 = schlecht, 2 = lässt mich kalt, 2,5 = Durchschnitt, 3 = so lala, 3,5 = ok, 4 = mag ich, 4,5 = super, 5 = perfekt.

  • Captain Duff – From Coast to Coast (von Fini)
    Soso, Nihilst Bloodsucker Rock aus Nürnberg. Das klingt besser als befürchtet, sogar einigermaßen melodisch und erfreulich singsangige Stimme. Ist nicht wirklich meine Musik und zum Ende hin gibt es zu wenig Abwechslung, aber so für zwischendurch gut geeignet.
    Punkte: 2,5 von 5
  • Mele Kalikimaka – W.A.R 2008 (von dehkah – kostenloser Download!)
    Mit Skacore taucht ein Misch-Genre auf, aber wie schon mal gesagt, kann ich so trommelnde Drums gar nicht ab. Immerhin hübscht der lockere Ska das etwas auf. Doch jeweils eine halbe Minute das eine und dann das andere Genre zu spielen, ist irgendwie nicht die Aufgabe, wenn man zwei Genres verbinden möchte. Und da ich Hardcore gar nicht und Ska nur in bestimmten Fällen mag, ist das hier überhaupt nichts.
    Punkte: 0,5 von 5

Blick über den Tellerrand vom 19. February 2010

heise online – Vorerst kein Deutschlandstart für Spotify [Update] (18. February 2010)

Der Deutschlandstart des Musikdienstes Spotify wird voraussichtlich weiter auf sich warten lassen. “Die Gema ist bisher das größte Hindernis”, sagte Spotify-Gründer Daniel Ek in Barcelona gegenüber heise online.

Milliarden und Billionen (oder wie man mit Python tote Zombies zählt) (17. February 2010)

Eine billion hat aber damit nichts mit einer “Billion” zu tun, außer, dass beide ziemlich große Zahlen sind. Formell spricht man von den long and short scales, auf Deutsch von “Leitern”. Die Briten haben seit 1974 das US-System. In der Praxis bedeutet das für die Übersetzung:

Blogparade: Mixtape Revisited (17. February 2010)

Der Gedanke hinter den CD’s war der, wie der Soundtrack zu einem Film in der Machart von Garden State aussehen könnte. Was für Lieder würde ich aufnehmen? So ist die erste CD damals enstanden. Die zweite CD habe ich im gleichen Atemzug gemacht, ich muss aber zugeben, dass mir die Musikazusammenstellung nicht so gefällt und die CD doch etwas aus dem mir selbst gesteckten Rahmen fällt.Die dritte und die fünfte CD sind zwei Seiten einer Medaille: Während auf der einen CD eher schnellere und rockigere Lieder sind, geht es auf der anderen sehr viel ruhiger zu. Auf der vierten CD schließlich tummeln sich ausschließlich weibliche Interpreten.

Blogparade: Mixtape Revisited (16. February 2010)

Liedzeilen-Quiz #97

Alle guten Dinge sind drei und so bestreite ich erneut den Rätseldonnerstag alleine, da der Herr Postpunk unglücklicherweise Blogprobleme hat. Doch das soll uns nicht weiter belasten, denn hier geht es jetzt um das Liedzeilen-Quiz. Wer neu mitmachen möchte, findet am Ende des Beitrags die Regeln. Fragen können natürlich per Kommentar gestellt werden. Dann wollen wir mal:

  • Schlechte Zeiten werden mit einem fröhlichen Liedchen zu vertreiben versucht. Selbsttäuschung über die anhaltende Misere wird durch tiefe Augenblicke zu überwinden versucht. (3. Zeilen)
  • Der Albumtitel gibt eine Richtung vor, die vom Historischen ins Beliebige driftet.
  • Beim Interpreten treffen wir auf viele Namen: ehemalige, parallele und geänderte.
  • Der Liedtitel ist nicht politisch gemeint, sondern postalisch.
  • Der Name des Sängers lässt eine ausländische Herkunft vermuten, die jedoch nicht stimmt. Die gesuchte Band war nicht sein kommerziell erfolgreichstes und bekanntestes Projekt.
  • Der gesuchte Song ist nur auf der britischen CD-Version enthalten (d.h. nicht auf US-CD oder UK-LP) und der Titel ist eine von vielen “Erfindungen” von vor siebzig Jahren, die alle die nicht-politische, sondern postalische Verwendung gemeinsam haben.
  • Noch ein paar Dinge zur Band: die haben ein Lied einer meiner Lieblingsschottenband gecovert und der Sänger stand mal mit denen auf der Bühne; sie haben einen Song zu einer Compilation beigesteuert, die symBadisch vom Titel her bekannt vorkommen sollte.
  • Wie schon in den Kommentaren erwähnt, hat der Songtitel mit dem zweiten Weltkrieg zu tun. Der historische Teil im Albumtitel weckt ebenfalls kriegerische Assoziationen.
  • Tipp zur Band: Nach einem Befreiungsschlag gab es neben Chaos und Schneemännern auch ein paar schmutzige Details.

Auflösung: Gesucht war B.U.R.M.A. von den Dirty Pretty Things von ihrem ersten Album Waterloo to Anywhere (Text, Anhören). Die Buchstaben sind eine Abkürzung für “Be Undressed/Upstairs Ready My Angel” und ist eine von vielen, die von Soldaten im 2. Weltkrieg für ihre Liebste daheim benutzt wurde (Liste).

Der Sänger der Band ist Carl Barât (nur echt mit Zircumflex!), besser als Mitglied der Libertines. Anderer Mitglieder der Band gründeten die Babyshambles und Yeti. Den Namen Dirty Pretty Things trugen noch andere Bands und mit mal mehr, mal weniger rechtlichem Aufwand, nannten die sich alle um.

Leider konnte der Postpunk trotz stundenlanger Rätselei nicht die Lösung finden, sondern wieder mal Yjgalla.

Geraspeltes Zelluloid (Filmstöckchen)

Achtung Stöckchen-Content! Wenn man unbedacht “hier” ruft, dann muss man mit Konsequenzen rechnen und in dem Fall ist das ein langes Filmstöckchen, das Konna geworfen hat. Eigentlich geht es nur darum, zu einer Vorgabe einen Film zu nennen, doch die Menge macht’s! Die Festlegung auf den besten XY ist eher willkürlich und legt nur eine ungefähre Richtung fest. Legen wir also los:

  • Geschlecht: weiblich
  • Lieblingsfilm: Ein M*A*S*H-Up aus Layer Cake, High Fidelity, Once, Wag the Dog und Death at a Funeral
  • Lieblingsgenre: Schwarze Komödie (vorzugsweise britischer Herkunft)
  • Lieblingsregisseur: Peter Weir
  • Bester Actionfilm: Master and Commander
  • Beste Komödie: Wag the Dog
  • Bester deutschsprachiger Film: Pappa ante Portas
  • Bester Film mit wahrem Hintergrund: Into the Wild (Danke an Uwe für die Erinnerung)
  • Bester Kriegsfilm: M*A*S*H
  • Beste Buchverfilmung: Breakfast at Tiffany’s
  • Beste Gameverfilmung: (noch nie eine gesehen, werde nie eine sehen)
  • Bester [ Genre einfügen ]: Western: Once Upon a Time in the West
  • Bester [ Genre einfügen ]: Abenteuerfilm: Indiana Jones and the Last Crusade
  • Bester [ Genre einfügen ]: ZeichentrickAnimationsfilm: Up
  • Tränen in den Augen: My Girl (damals vor knapp 20 Jahren)
  • Lustigste Szene: Pappa ante Portas komplett (“Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein.”, “Männer sind, und Frauen auch!”, “Birne Helene”, “Meine Mutter feiert in drei Wochen ihren 80. Da müssen wir hin. – Wer hat Geburtstag? Wann ist das? Müssen wir da hin?”, “Ich wohne hier! – Aber doch nicht um diese Zeit!”)

Albumkritik: My Glorious – Home is Where the Heart Breaks

My Glorious - Home is Where the Heart BreaksLetzte Woche erschien das Debutalbum Home is Where the Heart Breaks von My Glorious, einer Wiener Band mit britischem Sänger. Mit Letzterem ist schon mal die erste Hürde meiner Zuneigung genommen, denn der Akzent muss stimmen. Doch wie sieht es mit dem Rest aus? Wir hören mal rein.

Der Einstieg Love Extenders beginnt mit Gitarrengeschrammel, feschen Drums und einer angenehme Stimme und schon ist man in der kuscheligsten 90er-Stimmung. In den nächsten Songs kommen verstärkt weitere Instrumente in den Vordergrund und es klingt ein bisschen “moderner”, wenn auch immer gemütlich verwurzelt im letzten äh vorletzten Jahrzehnt. Nach zwei politisch-idealistischen Songs geht es in die Richtung, die der Albumtitel vorgibt, Herzschmerz. Diese und persönliche Themen durchziehen das ganze Album. Textlich nicht alltäglich, aber musikalisch auf den ersten Blick schon. Es braucht einige Durchläufe, die verschiedenen Melodien zu entdecken. Vor einigen Jahren wäre das genau meine Musik gewesen, aber in der Zwischenzeit habe ich mich bewusst davon entfernt. Doch damit tut man bzw. tue ich den vier Jungs unrecht, denn es gibt viele Schichten aufzudecken.

Nach dem ersten Hören habe ich jedem Song durchschnittliche drei Punkte gegeben und keine besonderen Höhepunkte ausmachen können. Mittlerweile jedoch haben es mir das ausschweifende Under the Water, das ruhige Horse und das schmissige Atmosphere angetan.

Fazit: Insgesamt ein vielversprechendes Debut, dem mir noch der letzte Kick fehlt. Doch wenn ich z.B. die ersten beiden Alben von Bon Jovi damit vergleiche, dann haben My Glorious eine große Karriere vor sich. Der Infozettel spricht von “Foo Fighters meets Coldplay”, so dass man sich die Richtung ungefähr vorstellen kann, aber da geht noch mehr! Wertung: 3,5 von 5 Punkten

Foto-Projekt 52 (2010) #6: Süchtig danach

Projekt 52 (2010)Inmitten dem ganzen Schneefotos gibt es ein weiteres für das Projekt 52[1]. Beim Thema Süchtig danach habe ich mich für etwas völlig Unerwartetes entschieden und überrasche den Leser mit einem unvorhersehbaren Bekenntnis!

Einige von Euch haben vielleicht von der TV-Serie Doctor Who schon gehört und dass die ganz toll sein soll. Der Meinung bin ich jedenfalls auch und man könnte fast sagen, dass ich süchtig danach bin und mich mit Produkten eindecke. Neben den offensichtlichen wie DVDs habe ich Zeitschriften, Bücher, Hörspiele und einen Kunstdruck zur Serie in meiner Sammlung. Außerdem habe ich einen Mini-Dalek, der bekannt sein sollte, denn Sgt. Pepper ist meine Figur für das Projekt 52. Der Kleine hat sich dementsprechend an die Arbeit gemacht und einige meiner Doctor Who-Sammlerstücke zusammengesucht und für ein Foto arrangiert (größere Version):

06 Süchtig danach

Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 8 Sek., Blende f/6.7, Brennweite 10 mm und einer ISO-Empfindlichkeit von 200. Ich habe es nach dem RAW-Import beschnitten und ein wenig entzerrt.

Wir sehen hier einen Kunstdruck mit TARDIS-Motiv im Hintergrund, Sgt. Pepper mit The Daleks-DVD, stehend auf der Davros-Collection-DVD-Box[2] neben den Buch mit den Shooting Scripts der ersten Staffel[2].

Erst wollte ich alle DVDs, Bücher etc. kunstvoll stapeln und so die Sucht darstellen, aber mit diesen wenigen, eher ungewöhnlichen Sammlerstücken wird das mindestens genauso gut ausgedrückt. Oder? Einen kleinen Eindruck vermittelt dennoch das Making Of-Foto:

Aufbau für das Projekt 52-Bild

  1. Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. []
  2. Das ist ein Partnerlink für Amazon UK, d.h. wenn das Produkt darüber bestellt wird, bekomme ich eine kleine Provision. [] []
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Wer schreibt hier worüber?

49 SunsSinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.

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