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Foto-Projekt 52 (2010) #21: Eine Reise in die Zukunft

Projekt 52 (2010)Heute wird es etwas paradox beim Projekt 52[1], denn wir reisen weiter in die Vergangenheit und treffen auf das Thema Eine Reise in die Zukunft.

Um es noch vewirrender zu gestalten, habe ich ein Motiv gewählt, das nur durch Erklärung wirklich zum Thema passt. Wobei man das hier evtl. auch ohne Hintergrundwissen als futuristisch interpretieren könnte, oder? (größere Version)

21 Reise in die Zukunft

Die Pflanzen und die Nachbearbeitung erinnern an einen Film mit utopisch bis dystopischer Zukunftsvision. Wenn wir genauer hinsehen, entdecken wir, dass neben dem obligatorischen Dalek Sgt. Pepper ganze vier Doktoren im Grünzeug versteckt sind. Und da haben wir auch die Reise in die Zukunft, denn im Dezember wird ein Hörspiel mit dem Titel The Four Doctors erscheinen (mehr Infos). Ganz akkurat ist meine Darstellung nicht, denn wir sehen hier die Doktoren sechs, sieben, zehn und elf, während auf Tonband die Herren fünf bis acht zu hören sein werden.

Die technischen Daten: Belichtungszeit 1/250 Sek, Blende f/11.0, Brennweite 10 mm, ISO-Empfindlichkeit 200

PS: Weiß jemand, um welche Pflanze es sich handelt? Da war ein Schild und ich wollte es mir merken, aber das war vor knapp zwei Wochen und seitdem habe ich den Namen wieder vergessen.

  1. Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. []

Blick über den Tellerrand vom 21. August 2010

How Many Times Has Dr Who Travelled In Time? (20. August 2010)

Circle of Sound // Spot(ify) The Difference (20. August 2010)

But maybe (and this is the key point) this isn’t a supposed to be a replacement for a record collection (despite what some might suggest), maybe it’s an individual-centric radio station offering the chance to listen to the stuff you love and dip your toe in the water of things you’d like to try before buying? If I was fifteen and just getting into music this would be an invaluable database for sampling artists I’d heard about (and prevent me buying some of the howlers I’ve hidden behind the cupboard), but I was fifteen in the 1980’s and I didn’t have the plethora of other online resources (YouTube, MySpace, LastFM) that the curious fifteen year-old music fan does in 2010.

TLOBF Interview // Villagers (18. August 2010)

Hot on the heels of his Mercury Music Prize nomination, Jude Clarke got a chance to fire some questions at Conor O’Brien aka Villagers, about said nomination, lyrical inspiration and festivals.

The Doctor Who Awards (13. August 2010)

There are 11 basic catagories to vote in. Some sections have been split into sections between New Series and Classic Series as some people felt that the new series was at an unfair advantage.

HAARP: Erdbebenwaffe, Gedankenkontrolle – oder ganz normale Wissenschaft? (4. August 2010)

Song des Tages: Spring Offensive – The First of Many Dreams about Monsters [kostenloser Download]

Spring Offensive: The First of Many Dreams about MonstersDas hier wird jetzt episch! Im wahrsten Sinne des Wortes und in mehreren Sinnen gleichzeitig! Von der Band Spring Offensive hatte ich neulich berichtet (Albumkritik) und heute veröffentlichen sie ihre neue Megasingle The First of Many Dreams about Monsters. Das Ding ist über 13 Minuten lang und beschäftigt sich mit den fünf Abschnitten des Todes (laut Elisabeth Kübler-Ross) und ist entsprechend vielseitig. Und das Beste: es ist kostenlos und mit Begleitmaterial zur Erklärung.

Inhalt: Die Ablehnungsphase ist noch ziemlich ruhig und mit trockenen Drums unterlegt. Der Zorn ist entsprechend etwas heftiger und es wird eine umfassende Soundwand aufgebaut. Die einzelnen Abschnitte sind mit Interviews verbunden und so sind es verschiedene Songs und doch auch wieder nicht. Ich habe den Song jetzt mindestens ein Dutzend Mal gehört und ich kann ihn immer noch nicht genau einschätzen. Die Intensität lässt mich jedoch immer wieder zurückkehren. Dazu kommt die interessante Idee, sowohl der Art der Veröffentlichung als auch des Themas, das vollkommen theoretisch ist, wie die Band betont.

Ihr könnt das Monsterding in einer 28-MB-Zip-Datei runterladen, die neben dem Song einen handgeschriebenen Zettel und schön gestaltete Lyrics enthält. Zur Einschätzung, ob sich das lohnt (ja, natürlich!) könnt Ihr hier per Widget vorhören:

The First of Many Dreams About Monsters by springoffensive

Na, was meint Ihr?

Liedzeilen-Quiz #119

Gestern noch Filmrätsel (endlich wieder!) und heute schon Musikquiz! Da kann keiner von Sommerloch sprechen. Doch das interessiert uns ja eh nicht und deswegen geht es wie gewohnt ins Vergnügen. Wer nicht genau weiß, worum es geht, findet am Ende des Beitrags einige Hinweise und natürlich sind Fragen jederzeit willkommen. Nun also:

  1. Der “Regisseur” verkündet die Abwesenheit der Hauptattraktion und schon gibt es einen Aufstand. Der Aufwand entwickelt sich ähnlich einer Verfolgungsjagd. (4 Zeilen)
  2. Der Titel drückt genau die Reaktion aus, die wohl jeder auf die beschriebenen Vorkommnisse haben würde.
  3. Wer den Namen des Interpreten genauer auseinander nimmt, wird über Herkunft und Ambition informiert.
  4. Stichwort Herkunft: Dem Interpret gelang im Heimatland ein besonderer Erfolg, der aufgrund der Ethnizität einen doppelten Rekord bedeutet.
  5. Wir haben es heute mit einer Band (bzw. einem Projekt) zu tun, in das zwei Brüder involviert waren. Der erste gründete und der zweite war der erfolgreiche. Beide starben zufälligerweise im gleichen Alter.
  6. Der Song ist ziemlich bekannt und wenn ich von den beiden Mitratern ausgehe, dürften die den kennen. Das erwähne ich deshalb, weil der häufig als Beispiel für ein Mondegreen herangezogen wird.
  7. Das Modell mit den zwei Brüdern scheint im Herkunftsland öfter vorzukommen. Zumindest gibt es da ein anderes bekanntes, profiliertes Brüderpaar.
  8. Für das Video wurde der Song teilweise nachgestellt (nicht die gesuchten Zeilen), allerdings haperte es beim fahrbaren Untersatz bei den Jahreszahlen.
  9. Zum Album gab es noch keine Tipps. Aber das heißt genauso wie der Song und es ist auch egal, da wir es hier mit einem massiven One Hit Wonder zu tun haben.

Auflösung: Gesucht war How Bizarre von OMC (Abk. für Otara Millionaires Club) vom gleichnamigen Album (Text, Video). Der Refrain wird häufig missverstanden als “Parmesan”, “Bazaar”, “Help is on” u.ä. (mehr Beispiele).

Die “Band” stammt aus Neuseeland und wurde von Phil Fuemana gegründet. Sein Bruder Pauly übernahm die und veröffentlichte hiermit die erfolgreichste neuseeländische Single. Sie waren maorischer Abstammung und starben mit (knapp) 41 Jahren – Pauly erst im Januar dieses Jahres.

Nach immerhin vier Stunden konnte cimddwc auflösen.

Song des Tages: The Suzukis – Reasons for Leaving [kostenloser Download]

Heute Morgen muss es mal richtig krachen und wer Frust abzubauen hat, der wird ebenfalls fündig bei den Suzukis, deren Single Reasons for Leaving vor einigen Wochen erschien, und die auf der Soundcloud-Seite des Labels als kostenloser Download verfügbar ist (siehe Widget unten).

Entdeckt habe ich den Song wie so häufig bei HeyTube und die Bezeichnung “roh, wütend und vulgär” ist wirklich treffend. Ebenso wie der Blurb des Labels:

Just like their debut single, Built In, Reasons For Leaving is a song born out of dead-end jobs and tough times. The anger and adrenalin so lacking in many other bands, positively bursts from the speakers when listening to The Suzukis. Their tracks swagger with barbed, punk menace and choruses that batter their way into your head.

Mit dem Video könnt Ihr Euch selber einen Eindruck verschaffen – vorher schön laut aufdrehen! Nicht vom gemächlichen Anfang verwirren lassen, das geht bald richtig los:

eingebunden mit Embedded Video

YouTube DirektVerlassen

Ist die brachialere Variante der Rascals, die übrigens ebenfalls aus Wigan kommen und beim gleichen Label unter Vertrag sind bzw. waren, denn leider gibt es die ja nicht mehr.

Foto-Projekt 52 (2010) #26: Verbote

Projekt 52 (2010)Überraschung! Es geht weiter mit dem Projekt 52![1] und bald haben wir es geschafft – mit dem Abarbeiten des Halbzeit-Themas Verbote bleibt noch ein weiteres aufzuholen.

Verbote bieten natürlich einen großen Spielraum, von denen diese schönen roten Schilder eines der offensichtlichsten, aber auch fotogensten sind. Deswegen habe ich es auch so eingerichtet, dass mein Dalek, diesmal in Begleitung des vierten Doktors, ein besonders schönes Exemplar besichtigt, während ich ihn dabei ablichte (größere Version):

26 Verbote

Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/1500 Sek, Blende f/5.6, Brennweite 10 mm und ISO-Empfindlichkeit 200. Wie auch bei den vorherigen der Serie habe ich nach dem RAW-Import in Lightroom an den Reglern gedreht und dann verkleinert.

Ohne das Thema zu beachten, finde ich das Foto sehr gut, weil es nach oben gerichtet ist und eine interessante Aufteilung hat. Allerdings kann man weder das Verbotsschild noch die beiden Figuren sehr gut sehen und deswegen ist es ein wenig am Thema vorbei. Was meint Ihr?

  1. Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. []

16 musikalische Fragen

Achtung Stöckchen-Content! Nach längerer Pause erreicht mich mal wieder ein Stöckchen[1] und da es um Musik geht, hat Sir Donnerbold an mich gedacht. Wie das so üblich ist, geht es darum, vorgegebene Fragen zu beantworten und wie der Titel schon verrät, sind es heute derer 16 rund um Musik.

1. Ein Lied aus deiner frühsten Kindheit:

Ich habe es schon öfter erwähnt, dass meine frühesten Videoerinnerungen Don’t Give Up von Peter Gabriel & Kate Bush und (I Just) Died in Your Arms von Cutting Crew sind, aber es gibt noch frühere Erinnerungen. Auf einer Kassette mit Kinderliedern (Die Affen rasen durch den Wald, Die süßesten Früchte, Dinosaurier werden immer trauriger) gab es auch eher nachdenklichere und kritischere Lieder wie Karl der Käfer.

2. Ein Lied, das dich an einen Urlaub erinnert:

Im negativen Sinne wäre das eine Zusammenstellung von Boney M, ganz besonders El Lute, aber daran mag ich nicht denken. Mit guten Erinnerungen verbinde ich Flugzeuge im Bauch von Grönemeyer, das wir auf der 12h-Rückfahrt einer Kanufreizeit von Frankreich so oft hintereinander gespielt haben bis wir zu Hause waren.

3. Ein Lied, von dem du in der Öffentlichkeit nicht so gerne zugeben möchtest, dass du es eigentlich ganz gerne magst:

Schwierig, denn da fällt mir auf Anhieb nichts ein – zumindest kein einigermaßen aktuelles Lied. Eine Suche in meiner Musiksammlung ergab, dass ich tatsächlich die Genrebezeichnung Peinlich eingeführt habe und da findet sich die Popperle Penny & Me von Hanson.

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Wer schreibt hier worüber?

49 SunsSinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.

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