Passend zu den Temperaturen über Null gibt es diese Woche beim Projekt 52[1] das Thema Wärme.
Mein Dalek verweilt immer noch auf dem Eisplaneten Groodswoold, der aber mittlerweile nicht mehr nur aus Eis und Schnee besteht, sondern sich zu einen Mischplaneten aus Dune und Waterworld entwickelt. Es ist aber natürlich immer noch kalt und deswegen ist Sgt. Pepper auf der Suche nach Aufwärmmöglichkeiten. Sein neuester Versuch besteht darin, mit einer Sammellinse ein Feuerchen zu entfachen (größere Version):
Dumm nur, dass Brillen für Kurzsichtige aus Zerstreuungslinsen bestehen, höhö. Jedenfalls wurde das Bild aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/750 Sek, Blende f/6.7, Brennweite 10 mm und ISO-Empfindlichkeit 200.
Da ich nur Konturen sehen konnte, mich für die Perspektive ziemlich verrenken musste und die Sonne ungünstig stand, hatte ich keine vollständige Kontrolle über Fokus und Ausschnitt. Das hier wurde aus RAW entwickelt, verkleinert und mit einer Vignette versehen. Trotz der eher zufälligen Entstehung bin ich ganz zufrieden mit der Aufteilung und den Farben des Bildes. Wie seht Ihr das?
Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. [↩]
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 211 Wörtern, 2 Bildern, Lesedauer: 51 Sek)
Achtung Stöckchen-Content! Wochenende! Und damit Zeit für Zeitverschwendung. Gerade habe ich bei Sari eine Liste der 100 erfolgreichsten Filme gefunden, bei denen man angeben soll, welche man gesehen hat. Mal sehen, ob ich an die unglaublichen 82 von Sari rankomme. Filme, die ich gesehen habe, sind fett markiert und in Klammern, ob ich den zuerst im Kino, im Fernsehen oder auf DVD gesehen habe.
Thomas Quensen meinte, ein Lightbox-Effekt sei besser als das große Bild auf einer neuen Seite anzuzeigen oder garnicht anzubieten. Dieser Meinung schließe ich mich vollkommen an. Jedenfalls nannte er einen Link zu einem Projekt, bei dem zahlreiche Lightbox-Effekte in einer Tabelle aufgelistet sind.
Here’s the second in a series of posts about the nominees in The Spotties. Yesterday we covered the Best URL Tool Nominees. Today we’ll look at the tools to control Spotify remotely, from iPhones, smartphones, mini-controllers, or web-browsers: here are the candidates for Best Remote Control App.
1 / 11.1 / 31 / 5 / Fnarg! No… not the solution to the LOST series finale, these are, in fact, the contendors for the labelling of the next series of Doctor Who. With only a few weeks to go until the new series begins, the big question on everyone’s lips is what will it be?
Im Jahr 2008 sind in Deutschland 18215 Unfälle unter Alkoholeinfluß aufgetreten; dabei sind 428 Menschen getötet worden und 6374 wurden schwer verletzt! In Österreich sind 53 Menschen gestorben. Alkohol ist einer der größten Risikofaktoren im Strassenverkehr (der sowieso schon gefährlich genug ist!). Und vor allem: sämtliche Toten die bei solchen Unfällen sterben wären absolut vermeidbar gewesen! Es ist ganz einfach: wenn man hinter dem Steuer sitzt, hat man nüchtern zu sein!
Yay, Donnerstag und Rätselzeit! Herzlichen willkommen zum knallharten Liedzeilen-Quiz. Letzte Woche dauerte es immerhin über Nacht und ich bin gespannt, ob es heute schneller geht. Sollten sich Neulinge eingefunden haben (Mitmachen!), verweise ich auf die Regeln am Ende. Legen wir also los:
Was sehr eintönig und wenig abwechslungsreich klingen mag, ist romantisch gemeint, d.h. wir haben es hier nicht mit einer Horrorvorstellung zu tun und auch Bedrängungsängste sind fehl am Platz.
Der gesuchte Song wurde nicht vom gesuchten Künstler geschrieben, sondern von mehreren Personen inkl. jemandem, der eigentlich ganz andere Musik macht.
Der gesuchte Künstler macht ebenfalls normalerweise etwas völlig anderes, aber anders, als man vielleicht denken könnte.
Der Titel des Albums ist eher ungewöhnlich als dass die verwendete Phrase normalerweise gemieden wird.
Bleiben wir bei Titeln und wenden uns dem Song selber zu, der nicht nur gemieden werden sollte, sondern verboten, denn so eine schlechte Grammatik dürfte nicht verbreitet werden.
Der Song war ursprünglich gar keiner, aber weil er in anderer Form so erfolgreich war, wurde das Stück nachträglich als Single veröffentlicht.
Ich gehöre zwar genau zur Zielgruppe des Künstlers, aber ich habe mir den Song dennoch nicht gekauft.
Der Künstler wird oft mit einem eher seltsam gefärbten Verrückten in Verbindung gebracht.
Wer in den letzten Jahren Musikfernsehen geschaut oder hier im Blog gelesen hat, kennt den gesuchten Song auf jeden Fall.
Den Song gibt es in verschiedenen Sprachen und er war in mehreren Ländern erfolgreich in den Charts, jedoch nirgends so sehr wie in Deutschland (ok, Österreich).
Nach dem Aufstehen geht mein erster Griff zur Brille und so kann ich die Motivation hinter Where Are My Glasses? durchaus nachvollziehen. Die Band Missent to Denmark hat das ganze vertont und Künstlerin Verena Gillmeier hat ein animiertes Video dazu gebastelt, in dem eine Himbeere die Hauptrolle spielt. Knuffig und genauso verrückt wie die Musik. Irgendwo zwischen Radiohead und Placebo wird hier Pop mit eingestreuten sperrigen Elementen geboten. Beim ersten Hören war ich nicht so begeistert, aber beim mittlerweile sechsten oder siebten Durchlauf zieht mich der Song in den Bann.
Das zugehörige Album I Am Your Son wird im April erscheinen und das wird noch wesentlich abwechslungsreicher als Where Are My Glasses?, den ihr bis dahin schon mal kostenlos und umsonst als Referenz downloaden könnt (Rechtsklick auf Bild und “Speichern unter”):
Wie sich das in der heutigen Zeit gehört, sind die vier Jungs an den richtigen Stellen im Internet vertreten:
Heute gibt es einen etwas ungewöhnlichen Test, denn (wie so manch anderer Blogger) wurde ich vom U_mag/uMag gefragt, ob ich es rezensieren möchte. Öfter mal was Neues und die Seite sagte mir zu und so habe ich eine alte (November 2009) und die erste neue Ausgabe (Februar 2010) zugeschickt bekommen.
Noch bevor ich letzte Woche die neue Ausgabe erhalten habe, las ich die erste vernichtende Kritik und war doppelt gespannt, wie mein Eindruck sein würde. Was ich von dem Artikel mitgenommen habe, ist, dass eine sog. “Kreativagentur” das Magazin neu gestaltet hat. Wir werden sehen, was das für Auswirkungen hat. Erst einmal ein visueller Vergleich:
Links die alte Version, rechts die neue. Wie man vielleicht erkennen kann, ist das Magazin kleiner in Höhe und Breite, aber gewachsen in der Dicke. Letzteres täuscht jedoch, da beide Ausgaben 82 Seiten beinhalten. Der Grund für die Dickenerhöhung macht sich beim Aufschlagen bemerkbar, denn aus den vormals gewohnt dünnen, glatten, weißen Hochglanzseiten sind dicke, aufgeraute Umweltpapierseiten geworden. Ist erstmal ungewohnt, aber das weckt Assoziationen zu der Art Bücher, die ich gerne lese und von daher zähle ich das als Pluspunkt.
Ich habe beide Ausgaben komplett durchgelesen, was ich bei Magazinen fast immer mache und die vergleichsweise kurzen, aber zahlreichen Interviews (fast immer jeweils eine Doppelseite) sind knackig und für den webverwöhnten und aufmerkskamkeitsgeschädigten Mitzwanziger bis Mitdreißiger von heute genau das Richtige. Die Aufteilung hat sich geändert insofern, dass vorher die Themen durcheinander waren (Literatur folgt Musik folgt Film folgt Musik folgt Film folgt Literatur und dazwischen noch Kunst). Jetzt ist alles schön getrennt, was man altmodisch nennen mag, ich aber bevorzuge. Allerdings sind durch die Trennung die hübschen Indikatoren in der Ecke unnötig geworden, was schade ist, denn die fand ich sympathisch.
HeuteMorgen wäre der “stille” und jüngste Beatle 67 Jahre alt geworden und deswegen gibt es eines meiner Lieblingslieder von ihm. Es stammt von seinem letzten Album Brainwashed, das 2002 nach seinem Tod veröffentlicht wurde. Leider gibt es zu Looking For My Life nur ein Standbildvideo, aber es kommt ja auf die Musik an. Enjoy:
Das Blogseminar von Konna geht in die fünfte Runde[1] in der es in der Hauptaufgabe um die Inhalte der Sidebar geht und in der Bonusaufgabe um die Verlinkung bzw. Einträge in sog. Social Bookmark-Diensten wie del.icio.us.
Zufälliger- und unpassenderweise habe ich beim letzten Mal schon meine Sidebar ein bisschen umgebaut und entrümpelt. Konna weist darauf hin, dass man alle Widgets auf Notwenigkeit und Ladezeit prüfen soll.
Das mache ich öfter seit Beginn meines Blogs und die Sidebar hat so einige Umordnungen und Verschlankungen erfahren. Eine Umfrage zu den wichtigen und unwichtigen Elementen zeigt mir, dass das bisher ganz gut erfüllt ist. (Oder?) Natürlich kann man es nicht allen Recht machen und der eigene Geschmack spielt auch eine Rolle. Dabei muss man neue Besucher und regelmäßige Leser gleichermaßen berücksichtigen und deren Ansprüche sind genau entgegengesetzt. Beim letzten Mal bekam ich einige Tipps in den Kommentaren und die habe ich umgesetzt, z.B. die Ankündigungen und das Monatsarchiv weiter unten und die letzten Kommentare weiter oben platziert.
Eine Besonderheit ist bei mir, dass auf der Startseite wesentlich mehr Informationen angezeigt werden, da ich eine Abfrage eingebaut habe mit Conditional Tags. Das ist ein Überbleibsel aus der Verwendung des Sidebar Modul-Plugins, das es erlaubte, bestimmte Widgets (bzw. Module) auf bestimmten Seiten anzuzeigen. Leider wurde diese fantastische Idee bis heute nicht in das Widget-Konzept von WordPress übernommen[2].
Für weitere Vorschläge für die Anordnung oder die Inhalte der Sidebar bin immer offen, besonders bei guter Begründung.
Die Bonusaufgabe habe ich soeben erfüllt und alle teilnehmenden Blogs in meinen del.icio.us-Account eingetragen. Dabei habe ich immer die Schlagwörter “Blog” und “Blogseminar” eingetragen und falls vorhanden ein weiteres. Die Vorschläge ergaben sich sowohl aus den Metaangaben (die schon vorher beim Blogseminar behandelt wurden) und aus vorherigen Abspeicherungen bei del.icio.us. Mein Firefox-Plugin lieferte dann das Bild rechts.
Das ist eine regelmäßige Aktion von Konna bei dem die Teilnehmer einige Aufgaben zur Verbesserung ihres Blogs erfüllen sollen/können/dürfen. Die Aufgaben kommen aus den Bereichen SEO, Content, Design und Optimierung. Mehr Infos gibt es auf der Projektseite. [↩]
Man könnte statt Widgets die Sidebar im Quellcode erstellen und die Abfragen dort einfügen. Aber das ist vergleichsweise viel Aufwand und die Sache nicht wert. [↩]
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 360 Wörtern, 2 Bildern, Lesedauer: 1:26 Min)
Die Frightened Rabbits haben es selber heute nacht per Twitter verkündet, dass ein zweites Video zur neuen Single verfügbar ist. Der Song ist hervorragend, schön flott mit viel schottischem Akzent und das Video ist einfach nur durchgenkallt:
PS: Das erste Video, das eher nach Coldplay meets Jamiroquai aussieht, gibt es hier zu sehen.
PPS: Der Twitter-Account ist FRabbits, da die Einzahl schon vergeben war.
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 65 Wörtern, Lesedauer: 16 Sek)
Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.
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