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Und es geht doch!

Ich habe es tatsächlich geschafft, unter widrigsten Umständen den AmaroK-Player zu updaten. SuSE 10.1 kommt mit KDE 3.5 und da ist AmaroK in der Version 1.3.8 dabei. Ich wollte aber auf die aktuelle Version 1.4.3 updaten, da es einige Verbesserungen und Erweiterungen gab. Insbesondere, die Möglichkeit verschiedene mp3-Player einzubinden und erweiterte Stream-Funktionalität.

Nach immer neuen Abhängigkeiten, die gelöst werden mussten, habe ich es tatsächlich geschafft. Eine sehr nützliche Hilfe dabei war die Seite RPM Search, wo ich nach und nach alles gefunden habe, was ich brauchte. Ich habe brav auf der Kommandozeile die einzelnen Packages installiert und somit AmaroK up-to-date gebracht.

Und ich wurde nicht enttäuscht! Jetzt gibt es Podcast- und Radio-Funktionalität! Genau diese Funktionen, habe ich bei MediaMonkey gegenüber iTunes vermisst. Als Erstes habe ich den Last.fm-Stream ausprobiert. AmaroK übernimmt volle Funktionalität des Last.fm-Players – wirklich komplett. Man kann verschiedene Stationen hören, die einzelnen Stücke favorisieren oder bannen, man sieht ähnliche Künstler usw. Und auch Podcast-Streaming und Herunterladen funktioniert eiwandfrei und ziemlich selbsterklärend. Außerdem habe ich meinen iRiver iHP 120 dazu gebracht, erkannt zu werden.

Leider habe ich während dem Versuch, den Player einzubinden, es irgendwie geschafft, meine externe Festplatte mitreinzumixen und auf einmal war alles falschrum, d.h. die Festplatte ist jetzt unter /media/iriver gemountet und der Player unter /media/usb. Naja, dafür bin ich nicht kompetent genug in Linux. Jedenfalls geht es!

Allerdings muss ich berichten, dass etwas Komisches passiert ist: nachdem ich den Player getrennt habe, war plötzlich meine Sammlung nicht mehr existent und ich musste sie erst neu erfassen. Warum und wieso? Keine Ahnung!

dff: Buntes

Nachdem ich mich die letzten Tage hauptsächlich mit Linux rumgeschlagen habe, werde ich mich jetzt etwas “Buntem” zuwenden, d.h. den dff Fragen vom 12. Mai. 2006.

  1. Leidest du an Allergien? Wenn ja welche und wie bekämpfst du dein Leiden?
    Nope, keine Allergien (bisher). Wahrscheinlich habe ich als Kind genug Dreck gegessen oder einfach nur Glück gehabt. Obwohl ich für einige Jahre eine extreme Reaktion auf Mückenstiche gezeigt habe. Das komische daran war, dass es nicht in aufeinanderfolgenden Jahren war und nicht bei jedem Mückenstich und außerdem ist diese Phase mittlerweile wieder vorbei.
  2. Fällst du die meisten deine Entscheidungen rational, emotional oder hast du ein gesundes Gleichgewicht gefunden?
    Ich hoffe doch, dass ich meistens ein gesundes Gleichgewicht finde. Wenn ich genauer darüber nachdenke, dann finde ich, dass ich Entscheidungen, die emotional schwierig sind, eher rational löse und bei unwichtigen Entscheidungen, die eigentlich einfach und rational gelöst werden könnten, eher emotionale (und manchmal übereilte) Entscheidungen treffe. Ergibt das einen Sinn?!?
  3. Bist du eher ein spiritueller oder ein rein wissenschaftlicher Mensch?
    Auf jeden Fall eher wissenschaftlich! Nicht total, aber doch fast. Man muss einfach nur mal Unweaving the Rainbow von Richard Dawkins lesen.
  4. Welche Farbe bevorzugst du beim Schreiben?
    Beim Schreiben? Am Computer oder auf Papier? Einfach schwarz oder blau ist ok.
  5. Der Desktop deines Computers. Ordnung oder Chaos?
    ORDNUNG! Ich habe früher viel Zeit damit verbracht, zu entscheiden, welche Programme Links auf meinem Desktop erhalten dürfen und in welche Gruppen ich sie dann organisiere und wie sie dann schlussendlich angeordnet werden. Mittlerweile habe ich die Icons der meist verwendeten Programme alphabetisch und automatisch angeordnet. Ich habe nie und werde auch nie Dokumente, Downloads oder sonstigen Sch… auf meinem Desktop (ge)speichert/n, denn dafür ist er nicht da!

KDE schenkt mir AmaroK

Beim Arbeiten mit Linux bin ich ja bisher über SuSE nicht hinausgekommen und da habe ich als Desktop-Environment immer nur KDE verwendet. Ich weiß nicht, seit welcher Version von KDE AmaroK mit dabei ist., aber entscheidend ist, dass die AmaroK-Version 1.3.8 bei SuSE 10/KDE 3.2 dabei ist. (obwohl mittlerweile Version 1.4.3 aktuell ist…)

War ich von MediaMonkey schon begeistert, hat AmaroK noch einige Zusätze, die mich positiv überrascht haben. Einige sind echt nützlich, wie die Wikipedia-Seite zu AmaroK auflistet:

Wikipedia-Integration
Es lassen sich direkt aus Amarok Informationen über den Interpreten des gerade gespielten Liedes, das Album sowie das Lied selbst aus der Wikipedia abrufen. Welche Sprache der Wikipedia dabei verwendet wird, ist einstellbar.
Textsuche
Vergleichbar mit der Wikipedia-Integration ist die Suche und Anzeige des Textes des aktuellen Liedes direkt in Amarok integriert. Amarok verwendet hierzu seit Version 1.4 Skripte, womit man nicht von der Verfügbarkeit einer einzelnen Seite abhängig ist.
Datenbankfunktionalität
[...]
Kontext-Browser
Der Kontext-Browser zeigt Informationen zum aktuell laufenden Lied an. Mit Hilfe der Datenbank ermittelt er andere Alben des aktuellen Interpreten sowie die Lieblingsstücke des Benutzers von ebendiesem und versucht über den Last.fm-Service weitere passende Stücke und ähnliche Interpreten vorzuschlagen.
Des weiteren gibt es hier Statistiken über die komplette Musiksammlung wie die Lieblingsstücke des Benutzers, neueste und zuletzt gespielte Stücke. Auch die Wikipediainformationen und Liedtexte werden innerhalb des Kontext-Browsers dargestellt.
Die Oberfläche des Kontext-Browsers lässt sich via CSS je nach Geschmack umgestalten.

dff: Sommer

Nun, da sich der Sommer diese Woche zurückzumelden scheint, kann ich beruhigt dff Fragen vom 5. Mai 2006 beantworten. Dort heißt es dann dementsprechend Die ersten Sommertage – Zeit für ein Konzept mit der Hitze fertig zu werden. Die Wiesen sind grün, Vögel zwitschern, Schmetterlinge fliegen umher.

  1. Lieber auf einer grünen Wiese liegen oder doch eher in angenehm klimatisierten Räumen aufhalten?
    Diese Frage hört sich nun so an, als ob man zwischen der guten alten Natur oder der bösen Zivilisation entscheiden soll. Aber ich werde mal diplomatisch dazwischengreifen: in den ersten schönen Frühlingstagen, wo man (d.h. ich) im T-Shirt umherwandeln kann, bin ich sofort draußen. Sobald es über 25 Grad wird, ziehe ich mich zurück – das ist mir zu warm, um freiwillig draußen zu bleiben. Ich ziehe mich allerdings nicht in klimatisierte Räume zurück, sondern einfach nur nach drinnen. Gibt es in Deutschland überhaupt flächendeckend klimatisierte Räume?
  2. Wie sieht deine Idealtemperatur für den Sommer aus?
    Ah! Für mich ist der ideale Sommer eine Fortsetzung des Frühlings bis in den Herbst hinein. Diese beiden Jahreszeiten mag ich am liebsten. Wie schon gesagt, über 25 Grad ist es mir zu heiß. Ich sage immer, ich werde instabil.
  3. Deine Maßnahmen gegen die Sommerhitze?
    Ein Ventilator im Büro ist eine sehr wirksame Hilfe und morgens bzw. nach der Mittagspause, wenn ich ankomme bzw. zurückkomme, stehe ich ersteinmal ein paar Minuten davor. Wenn es gar zu arg wird, haben sich kalte Fußbäder als sehr wirksam erwiesen.

Wahlaufruf für die Landtagswahl M-V

Die Landtagswahl in M-V rückt näher und dazu möchte ich eine Sache erwähnen, die mir schon immer sehr am Herzen lag. Nämlich, dass man auch tatsächlich seine Chance wahrnimmt und seine Stimme abgibt. Für mich ist das einfach selbstverständlich und ich versuche regelmäßig, andere davon zu überzeugen und kann nicht verstehen, wie man sein Recht nicht wahrnehmen kann.

Diese Woche gabe es gleich zwei Beiträge, die mir aufgefallen sind bzgl dieses Themas. Einmal im Internet beim MV Weblog mit dem Titel “Mach dein Kreuz” – ver.di-Jugend startet Sraßenaktion zur Landtagswahl. Besagte Aktion verwendet den treffenden Spruch “Wählen ist wie Zähneputzen: Machst Du’s nicht, wird’s braun.”. Hervorragend! Und das Greifswalder Stadtblatt (kostenlose Zeitung für amtliche Bekanntmachungen, die alle Greifswalder Haushalte bekommen) brachte auf der Titelseite den Wahlaufruf des Präsidenten der Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Dieser Artikel fasst sehr gut zusammen, warum man zur Wahl gehen soll. Anstatt die besten Passagen stückchenweise rauszufischen, werde ich jetzt mal den ganzen Artikel abtippen – man möge mir verzeihen, ich habe ihn nirgends online gefunden.

Sehr geehrte Greifswalderinnen und Greifswalder!

Am 17. September 2006 sind wir alle aufgerufen, mit unseren Stimmen den neuen Landtag in Schwerin zu wählen. Jede Wahl ist ein wichtiges Ereignis im politischen System unseres Landes. Das im Grundgesetz verankerte Mitbestimmungsrecht aller Bürgerinnen und Bürger ist die Grundlage, um durch aktives Mittun am politischen Leben teilzunehmen. Schlagworte wie Politikmüdigkeit, Gleichgültigkeit und Frustration sind Kennzeichen unserer Zeit, die es zu überwinden gilt. Nur durch den Einsatz jedes Einzelnen wird unsere Gesellschaft ihrem demokratischen Anspruch gerecht. Der Gedanke, dass Schwerin weit weg sei und die Belange Vorpommerns nicht genügend Berücksichtigung fanden, darf nicht zu Resignation und Wahlmüdigkeit führen.

Deutschland ist unterdurchschnittlich glücklich! Und du?

Das wurde ja schon lange vermutet, aber nun (seit dem 12. Juli 2006) ist es offiziell. Laut einer Studie der nef hat Deutschland einen HPI von 43,8 und liegt damit unter dem internationalen Durchschnitt von 46,0 und auf Platz 81 von 178 Ländern. Der höchstmögliche Wert ist 83,5. Aber auch das glücklichste Land (Vanuatu) erreicht nur 68,2. Dabei wurden Zufriedenheit, Lebenserwartung und der Umgang mit der Umwelt untersucht.

Allerdings möchte ich betonen, dass es nicht der Fall ist, wie auch die Seite von Wikipedia behauptet, dass dies die Einwohner selber so berichten, denn die Studie hat die Daten aus anderen Ländern extrapoliert. Eine ausführliche Auseinandersetzung mit diesem Phänomen gibt es in der WSJ-Kolumne Numbers Guy vom 20 Juli 2006 mit dem Titel Putting a Number on Happiness, wo es heißt:

The problem is, no one has asked Vanuatuans how happy they are. The ranking was based on extrapolating happiness levels from other countries.

Soviel also dazu. Aber auf der Seite von happyindex.org kann man nicht nur die Studie runterladen, sondern auch seinen persönlichen HPI berechnen. Hab ich auch gleich gemacht. Und ich bin glücklich, dass ich glücklicher bin, als der Durschnittsdeutsche – im wahrsten Sinne des Wortes. Allerdings nicht so glücklich wie die Vanuatuaner. Mein HPI ist 67,2, was wohl hauptsächlich auf meinen niedrigen ökologischen FußabdruchFußabdruck[1] und meine hohe Lebenserwartung zurückzuführen ist. In anderen Kategorien, bin ich sehr nah am Durchschnitt, oder nur knapp drüber oder drunter.

Mein HPI von 67,2

  1. Wozu die Google Webmaster-Tools doch alles gut sind?!? Habe in der Übersicht der häufigsten Suchbegriffe den Begriff “fußabdruch” gefunden und die durchschnittliche Spitzenposition meiner Seite war 6 (also auf der ersten Seite). Das musste ich natürlich ändern. []

dff: Laune / Serienjunkie

Ein wenig Leerlauf und ich nutze die Gelegenheit, dff vom April zu beantworten. Die entsprechenden Themen sind geeignet, mehr über mich zu erfahren, also eine gute Gelegenheit und keine Verschwendung bzgl des Platzes in meinem Blogs oder der Zeit zum Lesen.

Der erste Block dreht sich um das Thema Launen:

  1. Hast du häufiger Stimmungsschwankungen?
    Im Kleinen schon. Manchmal kann ich recht schnell von demprimiert zu optimistisch umschwenken (und seltener auch umgekehrt). Obwohl es objektiv immer noch die gleiche Situation ist und ich eigentlich keinen Grund dazu hätte. Außerdem kann ich sehr schnell beleidigt sein, aber das gibt sich auch schnell wieder, wenn man nett zu mir ist. Diese extremen Stimmungen sind allerdings eher innerer Natur und deswegen würde ich sie nicht als Launen bezeichnen. Ich versuche meine Stimmungen nicht ungerechtfertigt an anderen auszulassen, auch wenn das nicht immer gelingt.
  2. Was verdirbt dir auf jeden Fall die Laune?
    Wenn es nicht so läuft, wie ich es will und wenn etwas auch noch wiederholt nicht funktioniert, dann kann meine Laune schon sehr in den Keller gehen.
  3. Dein Patentrezept gegen schlechte Laune?
    Musik, LAUTE Musik. Vorzugsweise schnelle, optimistische Pop-Hymnen, die die Stimmung heben, wie “Innocent Man” von Billy Joel oder “Affirmation von Savage Garden oder “C’mon People” von Richard Ashcroft.
  4. Was denkst du über ständig fröhliche Zeitgenossen?
    Da mir das auch schon vorgeworfen wurde, bin ich voreingenommen. Aber so jemand ist definitv besser als ein Schwarzseher, der jeden Moment den Weltuntergang erwartet oder jemand, der mir auf meine Frage, ob alles in Ordnung ist, antwortet “No, I generally hate people.” (Tatsächlich passiert!)

dff: Lese(r)umfrage

Auja wieder zwei meiner Lieblingsthemen bei den dff Fragen vom 7. April 2006.

  1. Lieber den Film zum Buch oder das Buch zum Film?
    Grundsätzlich tendiere ich eher zum Buch (da größere inhaltliche Fülle), obwohl Bücher, die auf Filmen basieren, auch nicht viel mehr beinhalten, denn ein Film kann nun mal nicht 10 Stunden lang sein. (Wenn man mal von den Extra-Special-Extended Editions von Herr der Ringe absieht.) Früher habe ich auch tatsächlich öfter das Buch zum Film gelesen (z.B. von Sieben). Heute ist es eher umgekehrt. Aber es muss schon ein guter Film sein, damit ich mir den auch ansehe. Und in den allermeisten Fällen gefiel mir das Buch besser als der Film. Es gibt nur eine Ausnahme, die mir spontan einfällt: Breakfast at Tiffany’s von Truman Capote.
  2. Welche Literatur bevorzugst du?
    Ich lese sehr spartenübergreifend, tendiere aber zu populär-wissenschatlichen, musikalisch inspirierten, ungewönlichen Sci-fi und politisch-historischen Themen. (Wer hätte es gedacht?!)
  3. Gibt es ein oder mehre Bücher, die du so häufig gelesen hast, daß du sie einahe auswendig kennst?
    Ich habe nicht sehr viele Bücher mehr als einmal gelesen, aber keines so oft, dass ich es auch auswendig kenne. Die Spannung, dass man nicht weiß, wie es ausgeht ist doch die halbe Miete. Das Buch, dass ich wahrscheinlich am häufigsten gelesen habe, ist Eine Wolke zum Abschied.

Tux und ich freunden uns wieder an

Es ist schon eine Weile her, dass ich auf meinem eigenen Laptop SuSE Linux installiert hatte. Ich habe mit Version 7 angefangen und mich damals auch echt darum bemüht und Bücher gekauft und viel damit gearbeitet. Aber ein voller Ersatz für Windows konnte es nicht werden, weil ein wichtiger und umfangreicher Bereich nie funktionierte: Das Internet. Da ich vorher und auch jetzt einen Acer-Laptop besaß/besitze, die ein sog. Softmodem / Winmodem besitzen.

Softmodems sind spezielle Modems, bei denen einige Teile der Hardware-Funktionalität in den Gerätetreiber ausgelagert worden sind. Meistens werden aus Kostengründen Hardwarebestandteile weggelassen, und die dadurch entstehende Lücke muss durch Software geschlossen werden. Winmodems sind Softmodems, die im besonderen für Microsoft Windows hergestellt worden sind. Meistens kann das betreffende Gerät auf alternativen Betriebssystemen, wie zum Beispiel Linux, nicht verwendet werden, da keine Treiber hierfür existieren.

So war alles nicht mehr als eine Spielerei und Erweiterung des Horizonts. Ein bisschen Kommandozeilenprogrammierung habe ich gelernt, aber auch nicht genug, um zu behaupten, dass ich vollen Durchblick habe. Ich kann einen Großteil der lächerlichen Probleme lösen, aber das ist auch alles. Ich habe mich auch mit den Editoren vi und Emacs auseinandergesetzt, aber nie so sehr, als dass ich sie als vollwertigen Ersatz verwenden könnte. Ein Problem, das ich aber scheinbar nicht in den Griff bekam, war die Installation von Software, die nicht bei SuSE mitgeliefert war. Es gibt zwar diesen schönen Paketmanager, mit dem man rpm’s installieren kann, aber was macht man mit Source-Packages, die nach make und install verlangen? Heute habe ich es tatsächlich mehrfach hinbekommen, Software unter Linux zu installieren, angefangen mit Firefox, MySQL, aber auch reine C-basierte Programme und deren “dependencies” habe ich installiert. Der geneigte Leser wird denken, dass das supereinfach und peinlich ist, aber ich freue mich wirklich, diese Hürde überwunden zu haben.

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