Foto-Projekt 52 (2011) #26: Summer of Love

Projekt 52 (2011)Nun ist es also soweit, dass ich beim Nachholen für das Projekt 52 nicht mehr jahreszeitlich spezifisch beisteuern kann. Der Sommer ist mittlerweile definitiv vorbei und so muss für den Summer of Love eine erweiterte Definition her.

Es bleiben also die späten Sechziger und frühen Siebziger und da sind der zweite und dritte Doktor[1] gerufen. Sie spielen Ringelreihen um einen echten Baum, der selber auch noch verliebt verschlungen ist… Besser geht es also nicht.

Ein Bild mit viel Liebe und Sommer sowieso (Klick für größere Version in der Lightbox-Ansicht):

26 Summer of Love

Das Bild gefällt mir nicht so gut, da die Ränder ausgefranst sind aufgrund der Helligkeitsunterschiede. Und kreativ ist es auch nicht, aber besser als gar nichts… Was meint Ihr?

  1. Für das Projekt 52 kann eine feste Figur verwendet werden. Das dient einerseits als Beweis, dass die Fotos tatsächlich von mir stammen und andererseits soll es die Kreativität fördern. In meinem Fall ist es der Doktor aus Doctor Who, den es in mittlerweile elf Inkarnationen gibt. []

Foto-Projekt 52 (2011) #25: Architektur

Projekt 52 (2011)Es ist Zeit zum Aufholen beim Projekt 52 und diesmal geht es um Architektur.

Der siebte Doktor[1] hat sich in meiner Wohnung umgesehen und wundert sich über die dicken Wände. Das Haus stammt nämlich aus dem 13. oder 14. Jahrhundert und die Frage ist, ob man damals unglaublich stabil gebaut hat oder ob das über die Jahrhunderte hinweg immer mehr wurde. Tatsache ist, dass es eine Menge Heiz- und Klimaanlagenkosten spart – im Sommer schön kühl und im Winter mollig warm.

Hier also der Doktor beim Vermessen der Wand (Klick für größere Version in der Lightbox-Ansicht):

25 Architektur

Ja, der dunkle Rand links ist das Ende der Fensternische.

  1. Für das Projekt 52 kann eine feste Figur verwendet werden. Das dient einerseits als Beweis, dass die Fotos tatsächlich von mir stammen und andererseits soll es die Kreativität fördern. In meinem Fall ist es der Doktor aus Doctor Who, den es in mittlerweile elf Inkarnationen gibt. []

Foto-Projekt 52 (2011) #24: Bällebad

Projekt 52 (2011)Das Jahr neigt sich dem Ende und meine Beiträge zum Projekt 52 sind fast bei der Halbzeit angekommen. Alles bestens also. Wenn es um Bällebäder geht, sieht es nach der Verramschung meiner Flummi-Sammlung eher mau aus.

Das dachte sich auch der fünfte Doktor[1] und hat kurzerhand einen Ersatz gesucht, der zumindest ansatzweise wie ein Bällebad aussieht. Er sollte sich allerdings zurückziehen, sobald es wärmer wird (Klick für größere Version in der Lightbox-Ansicht):

24 Bällebad

  1. Für das Projekt 52 kann eine feste Figur verwendet werden. Das dient einerseits als Beweis, dass die Fotos tatsächlich von mir stammen und andererseits soll es die Kreativität fördern. In meinem Fall ist es der Doktor aus Doctor Who, den es in mittlerweile elf Inkarnationen gibt. []

Erste Bilder mit der Balda Baldix

Vor zwei Wochen habe ich meine “neue” Kamera, die Mittelformatige Balda Baldix vorgestellt. Der erste Film ist vollgeknipst, d.h. es sind zwölf Schwarzweißaufnahmen auf der Insel Mainau entstanden.

Die Kamera macht sich sehr gut, aber mit dem Licht muss ich noch viel besser umgehen lernen. Der Belichtungsmesser führt einen da schnell in die Irre. Es war allerdings ein sehr sonniger Tag, aber da der nächste Film ein 400er ist (der erste war ein 100er) muss ich das besonders beachten. Des Weiteren werde ich sparsam damit umgehen, denn Film und Entwicklung kosten zusammen über 50 Euro und das für ein Dutzend Bilder!

Genug der Vorrede, hier sind die guten Stücke (Kritik unbedingt erwünscht):

Testbilder mit Balda Baldix

Testbilder mit Balda Baldix

Testbilder mit Balda Baldix

Alle zehn gibt es hier zu bestaunen.

Foto-Projekt 52 (2011) #23: Friedliche Idylle

Projekt 52 (2011)Man könnte meinen es sei Juni, denn es steht das 23. Thema mit dem Titel Friedliche Idylle beim Projekt 52 an.

Wettertechnisch kommt es ungefähr hin, aber der Sonnenuntergang ist ein bisschen früher. Diese Erfahrung machte auch der elfte Doktor[1] gestern, als er sich auf die noch warmen Steine am See legte.

Da bekommt man doch glatt Lust, sich daneben zu legen (Klick für größere Version in der Lightbox-Ansicht):

23 Friedliche Idylle

  1. Für das Projekt 52 kann eine feste Figur verwendet werden. Das dient einerseits als Beweis, dass die Fotos tatsächlich von mir stammen und andererseits soll es die Kreativität fördern. In meinem Fall ist es der Doktor aus Doctor Who, den es in mittlerweile elf Inkarnationen gibt. []

Rock am See 2011: Fotos, Videos, Eindrücke

Letzten Samstag fand in Konstanz zum 26. Mal das Rock am See statt und da ich laut last.fm eine 94%-ige Übereinstimmung mit dem Line Up hatte, konnte ich mir das nicht entgehen lassen. Auch ohne diesen “wissenschaftlichen” Beleg wäre ich hingegangen, denn vier der sieben Bands kenne und schätze ich. Zu jeder Band gibt es ein paar Worte, Fotos und mehr oder weniger verwackeltes Video. Die insgesamt 54 Fotos gibt es komplett bei flickr.

Young Rebel Set

Durch diese Band wurde ich überhaupt aufmerksam. War ein toller Auftritt und auch der Regen konnte die Stimmung nicht dämpfen. Schön war, dass gleich zu Beginn der Platz gut gefüllt war. Die sechs Engländer verabschiedeten sich mit “See you in October!”. Sicher doch!

Lieblingssong: Red Brick

Young Rebel Set @ Rock am See 2011
Young Rebel Set @ Rock am See 2011

Ich war übrigens hinter dem rechten Kameramann in der ersten bis dritten Reihe, falls Ihr suchen wollt.

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“Neue” Kamera: Balda Baldix

Alle guten Dinge sind drei und mit meiner heutigen Errungenschaft, einer Balda Baldix, habe ich nun drei alte Kameras. Die “neue” ist eine Balgenkamera, wurde wahrscheinlich Anfang der 1950er hergestellt und hat ein Baltar 1:2,9/75-Objektiv.

Balda Baldix mit Baltar 1:2,9/75

Das gute Stück ist eine Mittelformatkamera für Rollfilm 120 6x6cm. Filme habe ich mir schon bestellt (schwarz-weiß), um auszuprobieren, wie gut sie in Schuss ist. Mein erster Eindruck ist, dass sie immmer sehr pfleglich behandelt wurde.

Vorbildlicherweise ist ein Belichtungsmesser dabei, der allerdings ungekoppelt in einer kleinen Plastikbox am Band steckt. Ebenso vorbildlich sind die Tiefenschärfeangaben am Objektiv, die zusätzlich zu Blende und Belichtungszeit angegeben sind. Allerdings habe ich da noch nicht genau begriffen wie das funktioniert. Ebenso wenig den etwas komplizierten Filmtransport, der hier beschrieben wird:

Der Filmtransport ist eigentlich genial. Man spult bis zum ersten Bild vor (Kontrolle über das Filmfenster), setzt das Filmzähler mittels eines kleines Hebel und einem Drehen am Filmtransport auf “1″, spannt den Verschluß, löst aus, dreht den Filmtransport erst rückwärts, dann vorwärts, dabei wird der Film transportiert, die Doppelbelichtungssperre gelöst und der Filmzähler springt auf Bild “2″. Das ist sehr schnell und einfach zu machen. Leider stimmt der Filmschritt heute nicht mehr, wenn man sich darauf verläßt, überlappen sich die Negative, also muß man doch über das Filmfenster kontrollieren und etwas weiter transportieren.

Hoffentlich verwurschtele ich da nichst beim ersten Ausprobieren.

Soweit ich rausfinden konnte, ist die Nummer auf dem Objektiv sowas wie eine Seriennummer. Wer das bestätigen oder widerlegen kann, möge sich melden!

weiterführende Links:

* Baldix in der Camerpedia
* Baldix bei Matt’s Classic Cameras (mit anderem Objektiv)
* Baldix von Mario Groleau (ebenfalls mit anderem Objektiv) mit vielen Detailsfotos von der Kamera
* Mess-Baldix (Nachfolgemodell) bei flickr – Fotos von und mit der Kamera
* Baldix bei ebay mit vielen detaillierten Fotos (Verkaufspreis: $150 – ungewöhnlich hoch)

Foto-Projekt 52 (2011) #22: Kopfkino

Projekt 52 (2011)Der Mai ist wunderbar und mit dem heutigen Beitrag zu Kopfkino ist der Wonnemonat endlich abgearbeitet.

Als Motiv müssen wieder die Hörspiele von Big Finish herhalten, aber was ist zu diesem Thema besser geeignent?! Als Repräsentanten treten Doktoren sechs und acht vor[1]. Ausgesucht haben sie die beiden Sonderhörspiele Shada und The Maltese Penguin. Beide stammen von Autoren die das mit dem Kopfkino besonders gut verstanden haben: Douglas Adams und Rob Shearman[2]. Abstürzende Pottwale und formenwandelnde Pinguine sind eben im echten Kino recht schwer umzusetzen.

Abgesehen davon, hier ein Bild, wie die beiden die CDs ins rechte Licht rücken (Klick für größere Version in der Lightbox-Ansicht):

22 Kopfkino

  1. Für das Projekt 52 kann eine feste Figur verwendet werden. Das dient einerseits als Beweis, dass die Fotos tatsächlich von mir stammen und andererseits soll es die Kreativität fördern. In meinem Fall ist es der Doktor aus Doctor Who, den es in mittlerweile elf Inkarnationen gibt. []
  2. Von dem habe ich in letzter Zeit öfter berichtet und wenn Ihr es immer noch nicht tut, so solltet Ihr seinen Blog One Hundred Stories abonnieren – die zweite von den hundert Geschichten ist besonders lesenswert… []

Foto-Projekt 52 (2011) #21: Sucht

Projekt 52 (2011)Wenn man im vierten Jahr bei einem wöchentlichen Projekt wie diesem hier teilnimmt, bleibt es nicht aus, dass Themen(bereiche) wiederholt werden. Zur Sucht wurden wir vor anderthalb Jahren schon mal “befragt” und ich habe einige besondere Doctor Who-Stücke vorgestellt. Das ist auch heute noch meine größte Sucht, wenn man von den allgemeinen, schwankend ausgeprägten wie Essen, Sport, Internet etc. absieht. Deswegen habe ich beschlossen, dass auch dieses Mal wieder zum Motiv zu machen.

Ausgesucht habe ich den siebten Doctor[1], der die Nische der Big Finish-Hörspiele vorstellt. Er ist umgeben von Folgen seines Vorgängers und Nachfolgers und zwar in beiden Fällen mit dem Brig als Companion (Klick für größere Version in der Lightbox-Ansicht):

21 Sucht

Diese beiden Folgen mussten es sein, da ich gerade bei der Lektüre des letztmonatigen Ausgabe des Doctor Who Magazine bin, die Nicholas Courtney gewidmet ist.

Was meint Ihr? (zum Foto, zum Motiv, zur Sucht, zum Brig, zu DWM, …)

  1. Für das Projekt 52 kann eine feste Figur verwendet werden. Das dient einerseits als Beweis, dass die Fotos tatsächlich von mir stammen und andererseits soll es die Kreativität fördern. In meinem Fall ist es der Doktor aus Doctor Who, den es in mittlerweile elf Inkarnationen gibt. []