Zum erfolgreichen Abschluss der Woche fehlt noch mein Beitrag zum Projekt 52[] und diesmal lautete das Thema Auf Achse.
Mein Dalek Sgt. Pepper sitzt immer noch auf dem Eisplaneten Groodswoold fest, hat aber mittlerweile eine gebrauchte fliegende Untertasse erstehen können, die ihn in freundlichere Gefilde bringen soll. Soweit zumindest der Plan, denn kurz nach dem Start musste der unerfahrene Pilot eine Crashlandung hinlegen und er schlidderte in einen EisSchneeberg (größere Version):
Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/500 Sek, Blende f/9.5, Brennweite 11 mm und ISO-Empfindlichkeit 200. Wie üblich wurde es nach dem RAW-Import ein bisschen beschnitten und verkleinert.
So ganz zufrieden bin ich mit dem Bild nicht, was hauptsächlich am dreckigen Schnee und der daraus resultierenden ungünstigen Perspektive liegt. Aber die Aufteilung mit dem Hügel finde ich ganz gut. Wie seht Ihr das?
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
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Das Internet und Digitalfotografie vertragen sich ja ganz hervorragend und eignen sich auch, um die wertvollen Fotos ins “reale Leben” zu holen, namentlich durch Poster, Fotobücher, Kalender, Tassen, T-Shirts und hastenichgesehen. Die Firma Pixelspeed ist ein solcher Service, die mir einen Gutschein zur Verfügung stellten und als Gegenleistung gibt es diesen Testbericht.
Wie der Zufall so will, war ich schon länger auf der Suche nach einem Anbieter für Fotobücher, da ich meine Urlaubsbilder vorzeigbar aufbereiten wollte. Also habe ich mich in das Abenteuer gestürzt und mich entschieden, meine beiden England-Urlaube in Buchform aufzubereiten. Der erste Schritt ist der Download des Pixelspeed Layouters und dessen Installation.

Zusammenstellen des Fotobuchs
Die Software kommt mir bekannt vor und wer schon mal ein Fotobuch zusammengestellt hat, wird der schon begegnet sein. Vorbildlicherweise erscheint beim ersten Start die Hilfe, die ich jedoch wie gewohnt ignoriere. Wichtig ist, dass man zu Beginn das Produkt auswählt (hier: Fotobuch) und einige Voreinstellungen vornimmt (hier: schräge Anordnung, keine Schrift).
Die Aufteilung der Software ist ganz clever gemacht und übersichtlich. Allerdings treibt mich das Layouten der einzelnen Seiten fast in den Wahnsinn. Es ist entgegen meiner vorherigen Spezifikation nicht möglich, die Bilder schräg anzuordnen und jedes (!) Layout enthält Textboxen. Man kann eigene Layouts anlegen (Anzahl und Größe der Bild- und Textboxen, Hintergrundfarbe, etc.) und diese abspeichern, was die Arbeit ungemein erleichtert. Rudimentäre Bildbearbeitung ist möglich (Rote-Augen-Entfernen, Drehen (des Bildes innerhalb der Bildbox), Größe ändern etc.).

Passend zu den Temperaturen über Null gibt es diese Woche beim Projekt 52[] das Thema Wärme.
Mein Dalek verweilt immer noch auf dem Eisplaneten Groodswoold, der aber mittlerweile nicht mehr nur aus Eis und Schnee besteht, sondern sich zu einen Mischplaneten aus Dune und Waterworld entwickelt. Es ist aber natürlich immer noch kalt und deswegen ist Sgt. Pepper auf der Suche nach Aufwärmmöglichkeiten. Sein neuester Versuch besteht darin, mit einer Sammellinse ein Feuerchen zu entfachen (größere Version):
Dumm nur, dass Brillen für Kurzsichtige aus Zerstreuungslinsen bestehen, höhö. Jedenfalls wurde das Bild aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/750 Sek, Blende f/6.7, Brennweite 10 mm und ISO-Empfindlichkeit 200.
Da ich nur Konturen sehen konnte, mich für die Perspektive ziemlich verrenken musste und die Sonne ungünstig stand, hatte ich keine vollständige Kontrolle über Fokus und Ausschnitt. Das hier wurde aus RAW entwickelt, verkleinert und mit einer Vignette versehen. Trotz der eher zufälligen Entstehung bin ich ganz zufrieden mit der Aufteilung und den Farben des Bildes. Wie seht Ihr das?
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Letzten Sonntag hat wohl Valentin von Terni das Projekt 52[] beeinflusst und das Thema All You Need is Love in die Auslosungsdose geschmuggelt.
Mein erster Gedanke waren natürlich die Beatles, aber schon wieder Silberscheiben und deren Hüllen als Motiv wollte ich nicht. So ging die Themensuche weiter bis gestern der blaue Himmel als Hintergrund einlud und ich das Motiv auf ein kleines Detail reduziert habe.
Wir sehen hier also Sgt. Pepper vom Eisplaneten Groodswoold in dem die Daleks sich so entwickelt haben, dass sie ihr Herz in der Hand tragen und ihre Botschaft “All You Need is Love” per Gedankenübertragung ins All übermitteln (größere Version):
Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/2000 Sek, Blende f/5.6, Brennweite 20 mm und ISO-Empfindlichkeit 200. Ich habe es aus RAW importiert, beschnitten und den Tonwert korrigiert. Der Himmel ist dadurch grau geworden und es sieht fast wie ein Colour Key-Bild aus, in dem der Dalek betont wird. Wenn der Himmel blau bleibt, kommt Sgt. Pepper nicht so gut zur Geltung:
Welche Version findet Ihr besser?
PS: Doctor Who-Fans werden hier eine Verwurschtelung der Ood erkennen, die auf einem Eisplaneten leben, telepathische Fähigkeiten haben und ihr Sekundärgehirn in der Hand tragen.
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Inmitten dem ganzen Schneefotos gibt es ein weiteres für das Projekt 52[]. Beim Thema Süchtig danach habe ich mich für etwas völlig Unerwartetes entschieden und überrasche den Leser mit einem unvorhersehbaren Bekenntnis!
Einige von Euch haben vielleicht von der TV-Serie Doctor Who schon gehört und dass die ganz toll sein soll. Der Meinung bin ich jedenfalls auch und man könnte fast sagen, dass ich süchtig danach bin und mich mit Produkten eindecke. Neben den offensichtlichen wie DVDs habe ich Zeitschriften, Bücher, Hörspiele und einen Kunstdruck zur Serie in meiner Sammlung. Außerdem habe ich einen Mini-Dalek, der bekannt sein sollte, denn Sgt. Pepper ist meine Figur für das Projekt 52. Der Kleine hat sich dementsprechend an die Arbeit gemacht und einige meiner Doctor Who-Sammlerstücke zusammengesucht und für ein Foto arrangiert (größere Version):
Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 8 Sek., Blende f/6.7, Brennweite 10 mm und einer ISO-Empfindlichkeit von 200. Ich habe es nach dem RAW-Import beschnitten und ein wenig entzerrt.
Wir sehen hier einen Kunstdruck mit TARDIS-Motiv im Hintergrund, Sgt. Pepper mit The Daleks-DVD, stehend auf der Davros-Collection-DVD-Box[] neben den Buch mit den Shooting Scripts der ersten Staffel[].
Erst wollte ich alle DVDs, Bücher etc. kunstvoll stapeln und so die Sucht darstellen, aber mit diesen wenigen, eher ungewöhnlichen Sammlerstücken wird das mindestens genauso gut ausgedrückt. Oder? Einen kleinen Eindruck vermittelt dennoch das Making Of-Foto:

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Der Schnee stapelt sich immer noch meterhoch und nirgends ist nur ein kleines grünes Fleckchen zu sehen. Doch für das Projekt 52[] und das Thema Die Farbe Grün habe ich keine Kosten und Mühen gescheut! Zumindest theoretisch.
Als das Thema vor zwei Jahren schon mal dran war, habe ich eine satte grüne Wiese in England gefunden, die natürlich diesmal unmöglich aufzutreiben war. Doch dann kam der Zufall zu Hilfe! Gestern, als das Wetter fantastisch war mit strahlendem Sonnenschein und leuchtend blauem Himmel, war mein Dalek Sgt. Pepper verschwunden und so musste ich ein vorgesehenes Fotoshooting leider absagen. Dankenswerterweise konnte ich so die Kosten und Mühen auf ein Minimum reduzieren. Vorhin habe ich den armen Kerl gefunden und er präsentierte eine kostengünstige Alternative für das ausgefallene Shooting:
Er ist in eine Falle getappt! In einem zentimetertiefen Schneeloch wurde ein nicht elektrisiertes Netz[] über ihn geworfen. Zum Glück kam ich rechtzeitig zur Rettung von Sgt. Pepper, bevor der Bösewicht seine Falle kontrollieren konnte. So, und jetzt muss ich mal nach dem Kleinen sehen, ob er wieder aufgetaut ist.
Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/350 Sek., Blende f/9.5, Brennweite 11.5 mm und ISO-Empfindlichkeit 320. Die nachträgliche Bearbeitung beschränkte sich auf RAW-Import, Beschneiden und Verkleinern.
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Ein sehr passendes Thema gibt es diese Woche im Projekt 52[], denn Sari hat Wind und Wetter gezogen. Der deutsche Wetterdienst hat vor zwei Stunden bekannt gegeben, dass 48 cm Schneehöhe in Greifswald erreicht wurden und damit seit Februar 1979 der höchste Stand (via, Bilder).
Ob das ein Grund zu feiern ist, bleibt abzuwarten, aber solange Wochenende ist, sollte es den Alltag nicht allzu sehr beeinträchtigen. Ich bin jedenfalls mit Hamstern versorgt und auch mein Dalek Sgt. Pepper ist fleißig am Eis räumen. Hier z.B. auf dem Fluss:
Das Foto habe ich schon am Montag gemacht, als das Begehen des Ryck noch nicht verboten war (und die Sonne schien). Aufgenommen wurde es mit einer Belichtungszeit von 1/1500 Sekunde, Blende f/9.5, Brennweite 10 mm und ISO-Empfindlichkeit 320. Nach dem RAW-Import habe ich das Bild verkleinert und quadratisch beschnitten.
So ganz gefällt mir die Aufteilung nicht, aber ich wollte nicht allzu lange da auf dem gefrorenen Fluss rumkriechen.
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Ich kann übers Wasser laufen! Zumindest gefrorenes Wasser, denn momentan ist der Ryck (Fluss durch Greifswald) praktisch komplett vereist und das ist ein Erlebnis fotografischer wie historischer Natur. Schon am Samstag berichtete Oliver aus Wieck und gestern legte Jockel nach, der sogar einen Spaziergang über den Bodden gewagt hatte. Auch ich habe die gefühlten -14° ignoriert und bin mit dem Rad am Ryck entlang nach Wieck geradelt, denn es lohnt sich!
Eine Auswahl der entstandenen Bilder habe ich zum Greifswald-Album bei flickr hinzugefügt, das man auch als Diashow genießen kann. Hier ein kleiner Teaser:
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Das aktuelle Thema des Projekt 52[] wird gerade noch rechtzeitig eingereicht.
Freundschaft fotografisch festzuhalten ist gleichzeitig schwierig und einfach, denn sobald man ein ausdrucksstarkes Detail gefunden hat, muss man es nur noch umsetzen. In beiden Bereichen (Finden und Umsetzen) gibt es Stolperfallen, die man umgehen muss.
Beim Stichwort Stolperfalle sind wir auch schon bei meinem Fund, denn für den vierten Doktor war dies sein meterlanger Schal. Es dauerte eine Weile, bis ich einen mehr oder weniger adäquaten Schalersatz gefunden habe und den trägt Sgt. Pepper nun aus Freundschaft dem Doktor hinterher, damit dieser nicht mehr drüber fällt.
Wer vom letzten Absatz kein Wort versteht, dem sei verraten, dass es sich bei Sgt. Pepper um einen Dalek aus Doctor Who handelt und dass die sich eigentlich feindlich gesinnt sind. Aber das nennt man dann künstlerische Freiheit:
Aufgenommen wurde das Foto mit einer Belichtungszeit von 1/4 Sekunde, Blende f/11.0, Brennweite 20 mm und einer ISO-Empfindlichkeit von 320. Bearbeitet habe ich es nur minimal, d.h. importiert, beschnitten und verkleinert.
Wie findet Ihr Idee und Umsetzung? Es darf auch gerne philosophiert werden, wie realistisch diese Freundschaft ist.
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
Einzelansicht des Beitrags (mit 228 Wörtern, 2 Bildern, Lesedauer: 55 Sek)
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