Zum Welttag des Buches 30x “About A Boy” zu verschenken

Morgen ist Welttag des Buches und dazu gibt es die Aktion Lesefreu(n)de. Dafür wurden 33.333 “Lese-Fans” ausgesucht, um eines von 25 Büchern 30x zu verschenken. Meine erste Wahl fiel auf About A Boy von Nick Hornby und das habe ich nun zu verschenken.

Welttag des Buches: About A Boy

Das Buch ist auf deutsch und wer Interesse hat, ein Exemplar zu bekommen, gehe bitte folgendermaßen vor[1]:

  1. Schreib einen Kommentar mit gültiger E-Mail-Adresse (wird nicht angezeigt), dass du gerne eines haben möchtest. Mit guter Begründung können es evtl. auch zwei Bücher sein.
  2. Schicke mir bis Samstag, 28.04.2012 um 9 Uhr deine Anschrift. bis Samstag, 5.05.2012 um 9 Uhr deine Anschrift. Das kann per E-Mail sein, über das Kontaktformular erfolgen oder mit “findest du im Impressum meines Blogs” mitgeteilt werden.
  3. In KW 18 sollte dann ein Exemplar des Buches bei dir eintrudeln. Sollte es zu viele Interessenten geben, werde ich diejenigen informieren, die kein Buch bekommen.

Wer auch noch gerne Adressat unbekannt von Kressmann Taylor bekommen möchte, der schaue bei Josie vorbei.

NACHTRAG vom 5.05.2012: Es sind alle Bücher verschenkt!

  1. Nachtrag vom 29.04.2012: Nach der ersten Woche habe ich noch knapp die Hälfte der Bücher. Deswegen werde ich am nächsten Samstag erneut verschicken. Das Datum wurde in der Liste entsprechend angepasst. []

Foto-Projekt 52 (2011) #26: Summer of Love

Projekt 52 (2011)Nun ist es also soweit, dass ich beim Nachholen für das Projekt 52 nicht mehr jahreszeitlich spezifisch beisteuern kann. Der Sommer ist mittlerweile definitiv vorbei und so muss für den Summer of Love eine erweiterte Definition her.

Es bleiben also die späten Sechziger und frühen Siebziger und da sind der zweite und dritte Doktor[1] gerufen. Sie spielen Ringelreihen um einen echten Baum, der selber auch noch verliebt verschlungen ist… Besser geht es also nicht.

Ein Bild mit viel Liebe und Sommer sowieso (Klick für größere Version in der Lightbox-Ansicht):

26 Summer of Love

Das Bild gefällt mir nicht so gut, da die Ränder ausgefranst sind aufgrund der Helligkeitsunterschiede. Und kreativ ist es auch nicht, aber besser als gar nichts… Was meint Ihr?

  1. Für das Projekt 52 kann eine feste Figur verwendet werden. Das dient einerseits als Beweis, dass die Fotos tatsächlich von mir stammen und andererseits soll es die Kreativität fördern. In meinem Fall ist es der Doktor aus Doctor Who, den es in mittlerweile elf Inkarnationen gibt. []

Konnas 52 Songs #22: Grusel/Horror

Konnas Projekt 52 SongsEinen knappen Monat zu spät heißt es beim Projekt 52 Songs von Konna[1] diese Woche Grusel/Horror.

Horrorfilme habe ich bis auf wenige Ausnahmen keine gesehen und so greife ich wie so oft auf einen Klassiker zurück. Wer Susan Sarandon singen hören möchte, ist hier an der richtigen Stelle:


ROCKY HORROR PICTURE SHOW – Over At The Frankenstein Place (Portuguese Subt.) from Mauricio Vilela on Vimeo.

  1. Für Uneingeweihte: Ähnlich wie beim Foto-Projekt 52 wird jede Woche ein Thema vorgegeben, zu dem die Teilnehmer einen Song vorstellen. Mehr dazu auf der Projektseite. []

Foto-Projekt 52 (2011) #25: Architektur

Projekt 52 (2011)Es ist Zeit zum Aufholen beim Projekt 52 und diesmal geht es um Architektur.

Der siebte Doktor[1] hat sich in meiner Wohnung umgesehen und wundert sich über die dicken Wände. Das Haus stammt nämlich aus dem 13. oder 14. Jahrhundert und die Frage ist, ob man damals unglaublich stabil gebaut hat oder ob das über die Jahrhunderte hinweg immer mehr wurde. Tatsache ist, dass es eine Menge Heiz- und Klimaanlagenkosten spart – im Sommer schön kühl und im Winter mollig warm.

Hier also der Doktor beim Vermessen der Wand (Klick für größere Version in der Lightbox-Ansicht):

25 Architektur

Ja, der dunkle Rand links ist das Ende der Fensternische.

  1. Für das Projekt 52 kann eine feste Figur verwendet werden. Das dient einerseits als Beweis, dass die Fotos tatsächlich von mir stammen und andererseits soll es die Kreativität fördern. In meinem Fall ist es der Doktor aus Doctor Who, den es in mittlerweile elf Inkarnationen gibt. []

Foto-Projekt 52 (2011) #24: Bällebad

Projekt 52 (2011)Das Jahr neigt sich dem Ende und meine Beiträge zum Projekt 52 sind fast bei der Halbzeit angekommen. Alles bestens also. Wenn es um Bällebäder geht, sieht es nach der Verramschung meiner Flummi-Sammlung eher mau aus.

Das dachte sich auch der fünfte Doktor[1] und hat kurzerhand einen Ersatz gesucht, der zumindest ansatzweise wie ein Bällebad aussieht. Er sollte sich allerdings zurückziehen, sobald es wärmer wird (Klick für größere Version in der Lightbox-Ansicht):

24 Bällebad

  1. Für das Projekt 52 kann eine feste Figur verwendet werden. Das dient einerseits als Beweis, dass die Fotos tatsächlich von mir stammen und andererseits soll es die Kreativität fördern. In meinem Fall ist es der Doktor aus Doctor Who, den es in mittlerweile elf Inkarnationen gibt. []

Projekt CoPilot: August 2011 (Season 1, Episode 1)

Der Projektstart von CoPilot war eher mau, denn bis auf Veranstalter Freddi hat meines Wissens keiner seine Bewertungen eingereicht. Schade, denn die Idee, jeden Monat drei Serien zu begutachten ist toll. Aber eben aufwändig. Dabei habe ich mitbekommen, dass andere die 3×3 Folgen tatsächlich gesehen haben (dank Miso). Auch ich bin natürlich zu spät dran, denn eigentlich hätte dieser Beitrag vor über einer Woche erscheinen sollen. Aber besser spät als nie! Und es geht auch gleich los:

Alphas (von Jan)

Die Idee, dass manche Menschen übersinnliche Fähigkeiten haben und das entweder zum Guten oder Bösen nutzen können, ist höchst interessant und gab es so noch nie niemals in Film und Fernsehen! Kleiner Scherz, denn Alphas leidet sehr unter Klischees, d.h. Figuen, Handlungsstränge und Dialoge waten teilweise tief im schon-mal-gesehen-Sumpf.

Abgesehen davon, wurde ich schon nach acht Minuten von folgender falscher Definition überrascht:

Alphas - Synästhesie

Die gute Rachel kann unglaublich gut Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen. Sie ist sozusagen hypersensitiv. Aber sie hört nicht Formen, sie schmeckt keine Farben und alles was sonst noch in die Definition von Synästhesie fällt.

Sowas beeinflusst mein Gefühl (haha) einer Serie erheblich, denn ich achte vermehrt auf Unstimmingkeiten und mein Grundton ist angespannter. Abgesehen davon hatte ich nach drei Folgen nicht wirklich das Gefühl, dass hier Neues ausgebreitet und/oder Bekanntes frisch aufbereitet wird.

Fazit: wird definitiv nicht weiter geguckt

Black Books (von beetFreeQ)

Hach ja, das genaue Gegenteil. Und auch noch Dylan Moran. Mjam. Mehr dazu in meiner Serienkritik und natürlich in diesem Zusammenschnitt. Nuff said, watch!

Fazit: kann man immer und immer wieder gucken

Hung (von Marc)

Um die Sache abzurunden treffen wir auf einen mittelmäßigen Vertreter. Die Prämisse, dass ein Lehrer in finanziellen Nöten mit seinem übergroßen Geschlechtsteil Nutzen daraus ziehen möchte, ist erstmal löblich. Also anders.

Die ersten drei Folgen behandeln die Irrwege bis zum eigentlichen Beginn, d.h. bis es zumindest so aussieht, als ob da ein Geschäft draus werden könnte. Die Frage ist nur, ob die Themen nun nicht ausgehen. Ich bin ehrlich gesagt nicht wirklich so gespannt zu sehen, wie es weitergeht. Vielleicht können diejenigen, die schon mehr gesehen haben, eine Yay-Nay-Empfehlung aussprechen?

Was mir z.B. bisher fehlt ist eine moralische Debatte. Muss nicht ausführlich sein, aber zumindest angedeutet. Der Mann schläft immerhin für Geld mit völlig fremden Frauen und das bietet Potential für angeregte Diskussionen und erfrischende Denkweisen. Wäre der Protagonist eine Frau, wäre das eine ganz andere Serie wie Diary of a Call Girl. Aber vielleicht erwarte ich da auch zu viel.

Fazit: wäre da nicht noch so viel anderes, würde ich das durchaus gucken

So und nun macht Ihr bitte auch alle bei CoPilot mit und guckt Euch im September Being Erica, The Shadow Line und Suits. Mehr hier.

Erste Bilder mit der Balda Baldix

Vor zwei Wochen habe ich meine “neue” Kamera, die Mittelformatige Balda Baldix vorgestellt. Der erste Film ist vollgeknipst, d.h. es sind zwölf Schwarzweißaufnahmen auf der Insel Mainau entstanden.

Die Kamera macht sich sehr gut, aber mit dem Licht muss ich noch viel besser umgehen lernen. Der Belichtungsmesser führt einen da schnell in die Irre. Es war allerdings ein sehr sonniger Tag, aber da der nächste Film ein 400er ist (der erste war ein 100er) muss ich das besonders beachten. Des Weiteren werde ich sparsam damit umgehen, denn Film und Entwicklung kosten zusammen über 50 Euro und das für ein Dutzend Bilder!

Genug der Vorrede, hier sind die guten Stücke (Kritik unbedingt erwünscht):

Testbilder mit Balda Baldix

Testbilder mit Balda Baldix

Testbilder mit Balda Baldix

Alle zehn gibt es hier zu bestaunen.

Foto-Projekt 52 (2011) #23: Friedliche Idylle

Projekt 52 (2011)Man könnte meinen es sei Juni, denn es steht das 23. Thema mit dem Titel Friedliche Idylle beim Projekt 52 an.

Wettertechnisch kommt es ungefähr hin, aber der Sonnenuntergang ist ein bisschen früher. Diese Erfahrung machte auch der elfte Doktor[1] gestern, als er sich auf die noch warmen Steine am See legte.

Da bekommt man doch glatt Lust, sich daneben zu legen (Klick für größere Version in der Lightbox-Ansicht):

23 Friedliche Idylle

  1. Für das Projekt 52 kann eine feste Figur verwendet werden. Das dient einerseits als Beweis, dass die Fotos tatsächlich von mir stammen und andererseits soll es die Kreativität fördern. In meinem Fall ist es der Doktor aus Doctor Who, den es in mittlerweile elf Inkarnationen gibt. []

Rock am See 2011: Fotos, Videos, Eindrücke

Letzten Samstag fand in Konstanz zum 26. Mal das Rock am See statt und da ich laut last.fm eine 94%-ige Übereinstimmung mit dem Line Up hatte, konnte ich mir das nicht entgehen lassen. Auch ohne diesen “wissenschaftlichen” Beleg wäre ich hingegangen, denn vier der sieben Bands kenne und schätze ich. Zu jeder Band gibt es ein paar Worte, Fotos und mehr oder weniger verwackeltes Video. Die insgesamt 54 Fotos gibt es komplett bei flickr.

Young Rebel Set

Durch diese Band wurde ich überhaupt aufmerksam. War ein toller Auftritt und auch der Regen konnte die Stimmung nicht dämpfen. Schön war, dass gleich zu Beginn der Platz gut gefüllt war. Die sechs Engländer verabschiedeten sich mit “See you in October!”. Sicher doch!

Lieblingssong: Red Brick

Young Rebel Set @ Rock am See 2011
Young Rebel Set @ Rock am See 2011

Ich war übrigens hinter dem rechten Kameramann in der ersten bis dritten Reihe, falls Ihr suchen wollt.

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