Das heutige Foto für das Projekt 52[] mit dem Thema mein Lieblingsort lässt sich wunderbar mit zwei weiteren Fotos verbinden und somit wird dieser Beitrag besonders bilderlastig. Wie kommt’s?
Sgt. Pepper hat sich natürlich einen strategisch sehr wichtigen Ort als seinen liebsten ausgesucht und wie wir alle wissen, haben besonders hoch gelegene Orte, wie z.B. ein Turm diese Eigenschaft. Auf dem Bild zeigt der fiese Dalek wo genau er am liebsten die Gegend ausspäht (größere Version):

Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/750 Sekunde, Blende f/9.5, Brennweite 10 mm und ISO-Empfindlichkeit 200 und in Lightroom bearbeitet.
Besagter Wasserturm ist normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich (12-Zentimeter-Daleks zählen nicht als Öffentlichkeit), aber heute war Tag der offenen Tür im Rahmen des Familienfests auf dem Petrisberg. Von dort oben hat man wirklich einen fantastischen Blick:

Wenn man den Weg oberhalb der Weinberge ein bisschen nach rechts geht, dann sieht man die folgenden Brombeersträucher:

Die habe ich heute morgen im Rahmen der Jeriko-Foto-Challenge aufgenommen, wo die Aufgabe lautete, 10 Minuten zu gehen und an genau der Stelle ein Foto zu machen.
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
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Burgentouren machen kann ja jeder und so auch ich. Am Dienstag waren die Burgen Pyrmont und Eltz in Rheinland-Pfalz dran und am Samstag die Luxemburger Burg Vianden. An beiden Tagen war es nicht so heiß, d.h. optimal für einen Ausflug.
Der ursprüngliche Plan sah eine Besichtigung der Burg Eltz vor, aber wenn man schon über 100km fährt, dann nimmt auch die kurz vorher auftauchende Burg Pyrmont mit. Dort gibt es einen Parkplatz direkt an der Burg und einen etwas unterhalb gelegenen, der auf einem knapp drei Kilometer langen Wanderweg durch das Tal zur Burg führt. Dort sieht man schon mal das Ziel auf der anderen Seite:

Der letzte Teil läuft entlang der Klippen und ist einfach herrlich:

Angekommen entdeckten wir dann, dass Montags und Dienstags geschlossen ist. Deswegen war es auch auf dem Weg dorthin sehr ruhig gewesen. Immerhin konnten wir einen Blick auf die Burg werfen:

Der Wanderweg zur Burg Pyrmont hat auch eine Abzweigung zur Burg Eltz und in etwa zweieinhalb Stunden wäre man da. Doch der moderne, bequeme Mensch erledigt das lieber per Auto und parkt dann für 1,50 € auf dem ziemlich überfüllten Parkplatz. Von dort führt ein recht steiler Weg bergab(!) zur Burg. Und da begegnet man sehr vielen Menschen, vor allem englischsprachiger Natur, z.B. englischen Schülergruppen und einer riesigen amerikanischen Radlertruppe, die den Innenhof der Burg ganz bequem alleine ausfüllen. Auf dem Weg nach unten bekommt man schon mal einen guten Eindruck von der seltsamerweise im Tal stehenden Burg:
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Menschenleer, überfüllt und verbaut: die Burgen Pyrmont, Eltz und Vianden
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Gibt noch MEHR im kompletten Beitrag (mit 591 Wörtern, 11 Bildern, Lesedauer: 2:22 Min)
Die aktuellen Runde im Projekt Hörsturz[] ist wieder eine Sonderrunde, in der Künstler aus der Heimat vorgestellt werden. “Heimat” ist alles, wo man mal ein paar Monate gewohnt hat und so sind immerhin zwei ausländische Künstler in den Vorschlägen dabei. Da ich aber noch später als sonst dran bin, lege ich sofort los.
Puntkeskala: 0 = unerträglich, 0,5 = abschreckend, 1 = Müll, 1,5 = schlecht, 2 = lässt mich kalt, 2,5 = Durchschnitt, 3 = so lala, 3,5 = ok, 4 = mag ich, 4,5 = super, 5 = perfekt.
- Captain Duff – From Coast to Coast (von Fini)
Soso, Nihilst Bloodsucker Rock aus Nürnberg. Das klingt besser als befürchtet, sogar einigermaßen melodisch und erfreulich singsangige Stimme. Ist nicht wirklich meine Musik und zum Ende hin gibt es zu wenig Abwechslung, aber so für zwischendurch gut geeignet.
Punkte: 2,5 von 5
- Mele Kalikimaka – W.A.R 2008 (von dehkah – kostenloser Download!)
Mit Skacore taucht ein Misch-Genre auf, aber wie schon mal gesagt, kann ich so trommelnde Drums gar nicht ab. Immerhin hübscht der lockere Ska das etwas auf. Doch jeweils eine halbe Minute das eine und dann das andere Genre zu spielen, ist irgendwie nicht die Aufgabe, wenn man zwei Genres verbinden möchte. Und da ich Hardcore gar nicht und Ska nur in bestimmten Fällen mag, ist das hier überhaupt nichts.
Punkte: 0,5 von 5
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Beetys Projekt Hörsturz: Runde 14 (Local Heroes)
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Gibt noch MEHR im kompletten Beitrag (mit 994 Wörtern, 1 Bild, Lesedauer: 3:59 Min)
Jawollja, dank Queen ist es geschafft, denn mit der letzten offiziell gemessenen Schneehöhe von 60cm wurde der Rekord vom Winter 78/79 gebrochen und vielleicht knacken “wir” noch die 73cm von 1940 (Quelle). Gestern Abend habe ich die Gelegenheit genutzt und ein paar Bilder gemacht:

So ganz bin ich damit nicht zufrieden, aber es war mir dann doch zu kalt und windig, um mehr Fotos zu machen. Vielleicht wage ich mich heute Abend nochmal raus.
Mittlerweile bewege ich mich zu Fuß, denn Radfahren ist unmöglich, aber dennoch freue ich mich über meine Anwesenheit auf der Twitter-Liste Radelt auch bei Frost. An dieser Stelle möchte ich ein herzliches Dankeschön an die fürsorglichen Autofahrer richten, die so umsichtig waren, ihre Autos auf den mühsam freigeschaufelten Gehwegen zu parken, damit die Fußgänger das Vergnügen haben, durch die meterhoch aufgeschaufelten Schneeberge zu stapfen. Das macht unglaublich Spaß und wer hat schon wirklich was gegen Schnee im Schuh und nasse Hosenbeine bis zum Knie?!
Nachtrag: Ich bin am Abend wirklich nochmal los und habe mich am Museumshafen rumgetrieben.
Ein sehr passendes Thema gibt es diese Woche im Projekt 52[], denn Sari hat Wind und Wetter gezogen. Der deutsche Wetterdienst hat vor zwei Stunden bekannt gegeben, dass 48 cm Schneehöhe in Greifswald erreicht wurden und damit seit Februar 1979 der höchste Stand (via, Bilder).
Ob das ein Grund zu feiern ist, bleibt abzuwarten, aber solange Wochenende ist, sollte es den Alltag nicht allzu sehr beeinträchtigen. Ich bin jedenfalls mit Hamstern versorgt und auch mein Dalek Sgt. Pepper ist fleißig am Eis räumen. Hier z.B. auf dem Fluss:
Das Foto habe ich schon am Montag gemacht, als das Begehen des Ryck noch nicht verboten war (und die Sonne schien). Aufgenommen wurde es mit einer Belichtungszeit von 1/1500 Sekunde, Blende f/9.5, Brennweite 10 mm und ISO-Empfindlichkeit 320. Nach dem RAW-Import habe ich das Bild verkleinert und quadratisch beschnitten.
So ganz gefällt mir die Aufteilung nicht, aber ich wollte nicht allzu lange da auf dem gefrorenen Fluss rumkriechen.
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
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Ich kann übers Wasser laufen! Zumindest gefrorenes Wasser, denn momentan ist der Ryck (Fluss durch Greifswald) praktisch komplett vereist und das ist ein Erlebnis fotografischer wie historischer Natur. Schon am Samstag berichtete Oliver aus Wieck und gestern legte Jockel nach, der sogar einen Spaziergang über den Bodden gewagt hatte. Auch ich habe die gefühlten -14° ignoriert und bin mit dem Rad am Ryck entlang nach Wieck geradelt, denn es lohnt sich!
Eine Auswahl der entstandenen Bilder habe ich zum Greifswald-Album bei flickr hinzugefügt, das man auch als Diashow genießen kann. Hier ein kleiner Teaser:
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
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Nach nur einem halben Tag geht es weiter mit dem Projekt 52[] und ich stelle das nächste Bild vor.
Begeistert war ich nicht von der Vorgabe Spaß mit dem Ü-Ei, da das Thema zu eingeschränkt und kindisch schien. Andererseits ist das eine gute Möglichkeit kreativ zu werden, was aus Faulheit erstmal von mir abgelehnt wurde. Die Lösung für dieses Dilemma hat sich von ganz alleine präsentiert, als ich in Betzdorf am größten Ü-Ei Deutschlands vorbeikam:

Das Foto wurde schnell gemacht und auch die Nachbearbeitung musste mit primitiven Mitteln auskommen (Beschneiden, Verkleinern), aber die Aufgabe ist erfüllt! Die technischen Daten: Belichtungszeit 1/30 Sek, Blende f/8, Brennweite 11,50 mm, ISO 200.
Ein übersichtlicheres Foto gibt es hier, wo auch einige Infos zum gescheiterten Weltrekordversuch stehen.
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
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Dass ich das noch erleben durfte! Nach über zehn Jahren Warten (mit Unterbrechung) in Greifswald verirrte sich tatsächlich einmal eine internationale Band in das beschauliche Städtchen. Ja, Panik aus Österreich haben dieses Jahr schon ihr drittes Album veröffentlicht und so langsam scheint der Durchbruch gekommen, denn in diesem Jahr berichtete die einheimische Musikpresse immer wieder über die fünf Jungs und presste einige ihrer Songs auf die Beileger-CDs. So wurde auch ich auf die Band aufmerksam mit dem Song Wien, du bist ein Taschenmesser, nach dem ich letzte Woche im Liedzeilen-Quiz fragte.
So eine Band also besuchte uns im hohen Norden und wie Sänger Andreas auch mitteilte, wussten sie nicht genau, wo sie denn hier gelandet wären. Das Klex jedenfalls war gut gefüllt (d.h. etwa 80 Besucher) und die hatten jede Menge Spaß, sangen die Texte lauthals mit und tanzten ausgelassen. Nach 14 regulären und drei zugegebenen Songs war das Spektakel vorbei und ich holte mir noch eine CD mit Autogrammen bei der anschließenden obligatorischen Merchandising-Aktion. Wer die Band noch nicht kennt, kann auf der offiziellen Seite das aktuelle Album und den Vorgänger komplett im Stream anhören, die aktuelle Single kostenlos runterladen. Von der Richtung her an Angelika Express erinnernd (flotter Gitarrenpop mit meist deutschen, cleveren Texten) und definitiv empfehlenswert!

Alle Bilder des Konzerts gibt es bei flickr und wenn ich die auf Toilettenpapier geschriebene Setlist wieder gefunden habe, dann auch diese.
Nachtrag: Die Setlist habe ich gefunden und versucht zu übersetzen:
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Konzert: Ja, Panik im Klex in Greifswald am 16.12.09
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Gibt noch MEHR im kompletten Beitrag (mit 281 Wörtern, 4 Bildern, Lesedauer: 1:07 Min)
Wie angekündigt gibt es einen weiteren Aufholbeitrag zum Projekt 52[] und zwar zum Thema Vergangene Zeiten und ich hoffe, dass Sari diesmal mein Bild wieder akzeptiert und verlinkt.
Am letzten Samstag war ich nicht nur auf einem Spielplatz unterwegs, sondern auch in einer Straße, in der (noch) Kopfsteinpflaster liegt und (noch) unrevonierte Häuser stehen. Eines davon spiegelte sich in einer Pfütze umringt von Kopfsteinpflastersteinen und das schien mir genau passend zum Thema (größere Version):
Das Haus rechts (vor dem leider mein Fahrrad steht, das habe ich übersehen) war bis vor Kurzem in ebenso schlechtem Zustand wie das gespiegelte Haus und gibt einen guten Kontrast. Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/90 Sekunde, Blende f/6.7 und Brennweite 20 mm. Nach der RAW-Entwicklung habe ich das Bild beschnitten, verkleinert und wie üblich die Farben aufgefrischt.
Irgendwie gefällt mir das Bild sehr gut und ich halte es für eines der besseren, die ich dieses Jahr gemacht habe. Es hat alles, was ich mag, d.h. die richtigen Farben, eine Spiegelung, schräge Kamerahaltung, eine Linie quer durchs Bild, … Klingt das anmaßend? Wie würde das Bild noch besser?
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
Einzelansicht des Beitrags (mit 208 Wörtern, 2 Bildern, Lesedauer: 50 Sek)
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