Jaja, das sieht hier nicht so aus, wie es soll, aber ich habe gerade weder Zeit noch Nerven, das Problem zu beheben. Am besten den Feed abonnieren, da muss man diese "Augenweide" hier nicht angucken.
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Warum die Demo am 12.09.2009 in Berlin stattfindet und warum man teilnehmen sollte, verrät der folgende Trailer (falls man es nicht sowieso schon weiß):
Eine wunderschöne Geschichte mit Lokalkolorit und Peinlichkeitsfaktor ereignete sich gestern und dank dem webMoritz erfuhr ich auch, dass nicht alles so lief wie geplant. Statt des geplantes Autokorso fuhren erstmal nur Radfahrer im Kreisverkehr und verhinderten den geplanten Start von Bürgermeister und Co. Vorstellen können muss man sich das in der heutigen Zeit natürlich nicht, denn es gibt natürlich ein Video:
Verantworlich für die Aktion ist die Initative Pro Treibnetz, die darauf aufmerksam machen wollte, dass die 22 Millionen Euro Baukosten an vielen anderen Stellen sinnvoller eingesetzt gewesen wären.
Wie die Bahnunterführung bzw. der Kreisverkehr vor der Eröffnung ausgesehen hat, habe ich neulich hier schon präsentiert:
… im Vereinigten Königreich. Dort ist nämlich Guy Fawkes Night, weil ein paar Gesellen am 5. November 1605 versucht haben, das englische Parlament in die Luft zu sprengen.
Da David das Gedicht gebracht hat, gehe ich einen visuelleren Weg und präsentiere das Geburtshaus in York (bzw. das Schild daran) von Guy Fawkes. Tadaä:
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 54 Wörtern, 1 Bild, Lesedauer: 13 Sek)
Der Song The Price Of Oil von Billy Bragg drückt es ziemlich gut aus:
Voices on the radio
tell us that we’re going to war
those brave men and women in uniform
they want to know what they’re fighting for.
The generals want to hear the end game
the allies won’t approve the plan
but the oil men in the white house
they just don’t give a damn.
It’s all about the price of oil
it’s all about the price of oil
don’t give me no shit
about blood, sweat, tears and toil
it’s all about the price of oil
Now I ain’t no fan of Saddam Hussein
oh, please don’t get me wrong
if it’s freeing the Iraqi people you’re after
then why have we waited so long.
Why didn’t we sort this out last time
was he less evil than he is now
the stock market holds the answer
to why him, why here, why now.
Saddam killed his own people
just like general Pinochet
and once upon a time both these evil men
were supported by the U.S.A.
And whisper it, even Bin Laden
once drank from America’s cup
just like that election down in Florida
this shit doesn’t all add up.
It’s all about the price of oil
‘cause it’s all about the price of oil
don’t give me no shit
about blood, sweat, tears and toil
it’s all about the price of oil.
(billybragg.co.uk)
A vacation in a foreign land, Uncle Sam does the best he can
You’re in the army now, oh-oo-oh you’re in the army now
[...]
You’ll be the hero of the neighbourhood, nobody knows that you’ve left for good
You’re in the army now, oh-oo-oh you’re in the army now
[...]
Missiles flying over your head, if you want to survive get out of bed
You’re in the army now, oh-oo-oh you’re in the army now
Laut eines neues Berichts der Demokrakten im Kongress kostet der Krieg im Irak und Afghanistan sehr viel mehr als ursprünglich angenommen. Siehe BBC News:
They [Democrats in the US Congress] say “hidden costs” have pushed the total to about $1.5 trillion – nearly twice the requested $804bn (£402bn).
Higher oil prices, treating wounded veterans, and the cost to the economy of pulling reservists away from their jobs have been taken into account.
Von 2002 bis 2008 werden sich die Kosten auf 1,6 Billionen Dollar (1,1 Billionen Euro) belaufen, heißt es in einem Bericht des Wirtschaftsausschusses. Erstmals wurden auch versteckte ökonomische Kosten wie steigende Zinszahlungen, ausbleibende Investitionen, steigende Ölpreise und höhere Folgekosten für die medizinische Versorgung von Veteranen berücksichtigt.
(Hervorhebungen von mir) Vor allem durch die amerikanische Version der großen Zahlen lässt diese Kosten noch astromonischer erscheinen (Unterschied lange und kurze Leiter). Solche Zahlen kann man sich gar nicht vorstellen, doch statistisch hat eine vierköpfige Familie in den USA bisher 21.000 USD für den Krieg bezahlt und das lässt selbst diejenigen, die den Krieg für richtig und notwendig halten, die Sache nochmal überdenken. Aber mittlerweile ist der Zug wohl abgefahren, denn ein schneller Rückzug scheint mir auch nicht die optimale Lösung zu sein.
Die Uhren sind umgestellt, der erste Frost war da, die ersten Lebkuchen wurden vernascht (von mir zumindest), vielleicht wurde schon Last Christmas im Radio gespielt – kurz gesagt, die Adventszeit rückt unaufhaltsam näher und damit läuft auch die Spendenzeit auf Hochtouren. Da stellt sich die Frage, wofür man spenden soll und ob das Geld denn auch ankommt.
Es gibt Weihnachtsgeschichten, die entweder als eBook (im pdf-Format) oder vertont (u.a. vom Teddykrieger) als Hörbuch heruntergeladen werden können. Gegen eine Spende versteht sich. Bisher haben noch nicht so viele gespendet, was wohl auch daran liegt, dass der Querdenker einige Wochen ausfiel. Hoffen wir mal, dass sich im Laufe der nächsten Wochen noch Weihnachtsgeschichtenfans finden, die helfen, den letztjährigen Betrag von 500 Euro noch zu toppen.
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 151 Wörtern, Lesedauer: 36 Sek)
Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.
Warum erscheint hier eine seltsame umrandete Box ohne sinnvollen Inhalt? Nun, auf der Startseite steht an dieser Stelle jede Menge unglaublich sinnvoller Inhalt. Leider erlaubt das dämliche Widgetkonzept von WordPress nicht, dass man (wie beim genialen Sidebar-Modules-Konzept) pro Widget/Modul entscheiden kann, auf welchen Seiten ein Widget/Modul erscheinen soll.
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