Na, habt Ihr gemerkt, dass letzte Woche überhaupt kein Quiz stattfand?! Es hat sich jedenfalls niemand beschwert, was wahrscheinlich auf abgefallene Daumen und plötzliche Erblindung zurückzuführen ist. Heute jedenfalls findet es wie gewohnt statt:
- Da hält sich einer für plump und schrill, was eigentlich normal wäre. Aber er hält das für eine Krankheit und Überheblichkeit. (4 Zeilen)
- Es geht heute um traumatisierte Weine. Könnte aber auch wegen mangelnder Sprachkenntnisse falsch interpretiert worden sein.
- Das Video trägt zur Aufklärung der Perspektive bei. Ohne könnte man vermuten, dass wir es mit einem Fall angloamerikanischer Namensfreiheit zu tun haben.
- Der Interpret scheint ein Faible für Namen zu haben, wenn man sich mal die Singles ansieht und besonders die karriere-entscheidenden.
- Bleiben wir bei einem solchen Song (nicht dem gesuchten), der aufgrund einer bestimmten Eigenschaft für einen Test ausgesucht wurde. Das, was getestet wurde ist heute ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens (besonders von uns, werte Ratende).
- Es geht im Song übrigens um ein heikles Thema, das im Verhältnis zum Vorkommen im realen Leben viel zu selten thematisiert wird.
Auflösung: Gesucht war Luka von Suzanne Vega (Text, Video). Es geht um Kindesmisshandlung aus Sicht des Nachbarjungen. Ich dachte bis zur Sichtung des Videos, dass das Lied aus der Ich-Perspektive gesungen wird und dass Luka hier ein Frauenname ist. (Ging es da jemandem genauso?)
Der zweite große Hit von Suzanne Vega ist Tom’s Diner (in der Remix-Version von DNA), das eigentlich ein à capella-Song ist und deswegen zum Testen des mp3-Algorithmus verwendet wurde und Ms Vega zur “Mother of the mp3″ wurde (Quelle).
Bei der Suche nach dem Song bin ich darauf gestoßen, dass im Indonesischen das Wort Hafen bedeutet (Port → Wein) und im Serbo-Kroatischen Wunde (Verletzung → Trauma).
Diesen Klassiker erkannte natürlich souverän der Herr Postpunk.

He dances divinely. And he always has something stunning in his buttonhole.


Nebenstehendes knallgelbe Buch ist mir neulich im Buchladen ins Auge gesprungen und da ich “cover blurbs” normalerweise ignoriere, habe ich nur die Namen Douglas Adams und Terry Pratchett überflogen und mich ans erste Kapitel gemacht. Diesen Schritt habe ich nicht bereut und ob es auch was für Eure Augen ist, soll dieser Beitrag zeigen.
Das hier wird jetzt episch! Im wahrsten Sinne des Wortes und in mehreren Sinnen gleichzeitig! Von der Band Spring Offensive hatte ich neulich berichtet (
Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.




Neueste Kommentare