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Ein kleiner Blick in die Zukunft, denn momentan plane ich meinen Sommerurlaub, der dieses Jahr in den Nord(west)en Englands führen wird. Bisher habe ich nur eine ungefähre Vorstellung vom Zeitraum und den Orten, die ich besuchen möchte. Wer war schon mal in der Gegend und kann Tipps geben zu Flügen, Unterkunft, Transport (Bus/Bahn), Sehenswürdigkeiten, Events, Reiseführern und/oder Internetresourcen?
Bisher eingeplant sind für je ein paar Tage
Liverpool (europäische Kulturhauptstadt, Beatles, kein Fußball),
Manchester (Museen und Musik, immer noch kein Fußball),
Lake District (Landschaft, Wandern und/oder Radfahren),
Wie man sieht, eine ansehnliche Mischung aus Kultur und Natur. Und viel zum Fotografieren! Welche Highlights fehlen noch in der Liste? Mein “Geschmack” dürfte ja aufgrund der vorgestellten Ziele einigermaßen klar sein. Gibt es irgendwelche Pakete oder Pässe, wo man preisgünstig eine ganze Reihe von Sehenswürdigkeiten ansehen kann?
Die Unterbringung dürfte das geringste Problem sein, denn es gibt mehr als genug Jugendherbergen (Karte) und im angestrebten Zeitraum im September sind auch noch genügend Kapazitäten.
Im Gegenteil dazu könnte der Flug schwieriger sein, vor allem der Abflug, da hier in der Nähe kein großer Flughafen ist. Dafür bräuchte man eine Seite, wo man verschiedene Parameter wie Standort (d.h. mehrere Flughäfen) und ungefähren Zielort angeben kann. Gibt es solche Suchseiten überhaupt?
In den letzten Tagen haben sich einige tolle Links im Bereich Musik angesammelt und die möchte ich an dieser Stelle vorstellen. Alle diese kleinen Häppchen werden mit den wärmsten Empfehlungen serviert und hoffentlich schmecken sie Euch genauso gut wie mir.
Last.fm-Gruppe: Blogger
In einer spontanen Aktion hat Konna eine Last.fm-Gruppe für Blogger gegründet, für die dann Alex ein tolles Logo kreiert hat. Ist vielleicht dem einen oder anderen in meiner Sidebar (auf der Startseite) schon aufgefallen. In der Gruppe ist einiges los, es gibt bisher 17 Mitglieder (auch DU bist eingeladen!) und schon einige Foren- und Blogbeiträge.
Bei Monarchie & Alltag (Musikblog der taz) wurden die zehn besten Songs 2007 vorgestellt. Titel Nummer 6 von den Indelicates erschien mir wie ein persönlich an mich gerichteter Vorwurf und das konnte ich nicht auf mir sitzenlassen. Eine Hörprobe gibt es beim Klick auf den Playknopf:
Wie beim ersten Mal eine britische Band[1], deren Album etwas ausführlicher vorgestellt wird. Ursprünglich wollte ich das letzte Jahr alphabetisch durcharbeiten, aber die Wombats sind mir so sympathisch aufgefallen, die konnten nicht warten.
Besonders gefallen hat mir das “Booklet” der CD, welches eigentlich ein Poster ist. Auf der Vorderseite ist ein Regal mit viel Krimskrams, das alle(?) Songs repräsentiert und auf der Rückseite in pinker(!) Krakelschrift die Texte. Ich meine die meisten Songs erkannt zu haben und dass sie mehr oder weniger in der Reihenfolge wie auf dem Album aufgestellt sind. Leider habe ich dazu nichts im Internet gefunden und wäre für jeden Hinweis dankbar.
Bei meinem Musikgeschmack und folglich bei meiner CD-Sammlung ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es eine britische Band bzw. einen Künstler von der Insel trifft. [↩]
Und da RTL2 zwar die Senderechte besitzt, aber die Serie im Giftschrank verstauben lässt, würde ich gerne ein wenig Blog-zu-Blog-Propaganda für diese tolle Serie machen und sponsere eine DVD-Box der ersten Staffel. Es gelten zwei Bedingungen:
1. Du schreibst in deinem Blog eine Kritik über die Serie
2. Nachdem du die Staffel gesehen hast, sendest du die Serie an einen anderen interessierten Blogger weiter, der ebenfalls die Regeln 1 und 2 erfüllt.
Nun, den ersten Punkt bin ich gerade im Begriff zu erfüllen und den zweiten werden wir dann gemeinsam abhaken. Ich würde das gerne so machen, dass derjenige, der innerhalb von 24 Stunden nach Veröffentlichung dieses Beitrages die beste Begründung in die Kommentare schreibt, bekommt die DVDs als nächstes.
Worum geht es bei Dead Like Me?
Damit Ihr überhaupt wisst, ob es sich lohnt (ja!), hier mitzumachen bzw. gleich selber die Box zu kaufen, werde ich mal ein bisschen über den Inhalt plaudern. Die Hauptperson Georgia ist eine etwas lustlose und gescheiterte 18-jährige (College nach einigen Monaten abgebrochen) und auf der Suche nach einem Job. Dann wird sie von einem ausgemusterten Toilettensitz der Raumstation MIR getötet. Und das ist erst der Anfang! Denn mit dem Tod hört das Leben noch lange nicht auf, wie Georgia lernt, als sie den Job einer Seelensammlerin (engl. Grim Reaper) bekommt.
Angefangen hat es mit zuviel Zeit in der ersten Januarwoche, wo ich einige neue Blogs entdeckte. Hauptsächlich Musikblogs. So hat die Menge guter Musik, die ich in den letzten Tagen neu entdecke, rapide zugenommen. Einerseits ärgerlich, weil ich erst im April wieder CDs kaufen darf[1]. Andererseits heißt das aber nicht, dass ich die Musik nicht hören darf. Und das Internet, speziell das ominöse Web 2.0 bietet da genug Ansatzpunkte.
I just hope he won’t lose the accent once they are signed to a major label.
war ein Garant dafür, dass ich mir das mal anhöre. Und neben dem oft durchscheinenden, charmanten schottischen Akzent[2] ist der Song selber ein absoluter Ohrwurm. Eingängie Melodie, schöne Stimme, genau die richtige Menge an Instrumentierung, … Ich hab das Ding schon mindestens ein Dutzend Mal gehört und habe noch lange nicht genug! Auf der offiziellen Seite kann man diesen und fünf weitere in voller Länge anhören (einer ist ein Podcast). Oder gleich das Video ansehen:
Erst war ich ein wenig verwundert, dass Daddy’s Gone mit Abstand der am meisten gehörte Song auf der Last.fm-Seite ist, denn die Band hat keinen Plattenvertrag, keine Tonträger veröffentlicht und bietet keine Downloads an. Ein Blick in den ITMS klärte die Sache auf, denn dort sind zwei Singles mit je zwei Songs verfügbar (Link zu Glasvegas im Store).
So, Kinners, wenn es so sehr gewünscht wird, dann bekommt Ihr das auch. Hier also der gewünschte (Versuch einer) Plattenkritik zum Album Favorite Worst Nightmare der Arctic Monkeys. Mehr Infos zum Album bei en.wikipedia, Indiepedia (viele Infos, Links zu Kritiken), laut.de (Song für Song-Kritik) und last.fm (Reinhören in alle Songs möglich)[1]. Wer sich wundert, warum diese Kritik ein Dreivierteljahr nach Erscheinen des Album kommt, der möge sich bitte diesen Beitrag durchlesen.
Bevor ich mich an die einzelnen Songs wage, möchte ich meine Meinung von gestern etwas revidieren, wo ich behauptete:
Eine Albumkritik will ich an dieser Stelle nicht wagen, nur dass mir das Zweitwerk wesentlich besser gefällt als das Debutalbum Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not (das wiederum in der Kategorie bester Albumtitel aller Zeiten abräumt). Die Einzelwertungen der Songs sind zwar im Durchschnitt besser, aber das zweite Album ist irgendwie flüssiger und lässt einen nicht ganz so atemlos zurück.
Ja, diese Links sind aus dem gestrigen Beitrag kopiert. Was spricht dagegen? [↩]
Noch überraschter war ich, als ich mir die CD mal genauer angesehen habe: dass die Band aus der Weltstadt Dinslaken stammt, hatte ich beim ersten Besuch der Webseite schon entdeckt und da die Verbindung zu Lukas gesehen[1]. Aber ein Blick auf den Einleger brachte Klarheit: dat is ja der Sänger! Ich muss sagen, die Single (oder eher EP, sind fünf Songs) gefällt mir sehr gut. Genau meine Musik, ich bin wirklich begeistert!
Wenn die Jungs dann berühmt sind, wird die CD und das zugehörige Autogramm sicher mal viel wert sein (ideologisch wie preislich). So limitiert scheint sie aber nicht zu sein, denn die Abfrage bei FreeDB verlief erfolgreich und auch bei Last.fm sind die Jungs bekannt:
Lukas, Danke für die CD und die netten Zeilen. An alle anderen: unbedingt mal reinhören! Auf der Band-Seite gibt es diese und weitere Songs zum Download.
Das Liedzeilen-Quiz auf 49suns.de geht am Donnerstag, 10 Januar um 16 Uhr in die nächste Runde.
Eine weitere Blog-Parade mit einem meiner Lieblingsthemen: Dany will was über Bücher wissen und da mache ich natürlich mit. Es gilt fünf Fragen zu beantworten, als ob man in der Sendung Lesen eingeladen wäre:
Welche 5 Bücher würdest Du vorstellen?
Da kann ich es mir relativ einfach machen in meiner Bibliothek[1] und auf meiner Über mich-Seite nachschauen und lasse mich davon inspirieren:
NicK Hornby – High Fidelity[*] ist eine ziemlich offensichtliche Wahl, aber das Buch ist einfach fantastisch (deutsche Ausgabe). Obwohl ich sagen muss, dass ich über den Film (d.h. John Cusack) dazu gekommen bin und wie üblich finde ich das Buch besser als den Film.
Mit einer Ausnahme: Als Rob die Sortierung seiner Plattensammlung erklärt, zieht er im Film den Song Landslide vom Album Fleetwood Mac als Beispiel heran. Im Buch ist es ein Song von Janis Joplin. Da finde ich die Fillmversion um Längen besser![2]
Audrey Niffenegger – The Time Traveler’s Wife[*] ist nun ein eher unbekanntes Buch (auf deutsch: Die Frau des Zeitreisenden[*]) und ein echter Geheimtipp. Es geht nicht wirklich um die Wissenschaft des Zeitreisens, sondern vielmehr um die Liebesgeschichte, die sich um diese absurde und originelle Idee des Herumspringens in der Zeit abspielt.
Bibliotheksplugin deaktiviert und deswegen ist die Seite nicht mehr verfügbar. [↩]
Nicht, dass ich Janis Joplin nicht mag, aber Fleetwood Mac ist eine meiner Lieblingsbands und das Album und der Song wiederum einer meiner liebsten der Band. [↩]
Schon wieder ein Musikbeitrag! Bitte um Entschuldigung an alle gelangweilten Leser, aber ich bin gerade auf einem Trip (manche verstehen mich vielleicht). Der folgende Beitrag wird vielleicht etwas schwer zu verdauen sein, aber am Ende gibt es ein kleines Rätsel und zwischendurch einige wertvolle Tipps.
Vor einiger Zeit habe ich zwei Compilations aus Amiland bestellt, welche dort nämlich vergleichsweise günstig zu erstehen sind und vor allem natürlich, weil diese zwei Sahnestückchen schon lange auf meinen Wunschzettel standen.
Für Informationen bzgl. des Inhaltes verweise ich auf die obigen Links. Vielleicht hat der eine oder andere die ja auch schon im CD-Regal stehen[1] oder träumt davon, dass dies irgendwann mal der Fall ist. Deswegen mein Tipp: Bei Amazon USA gibt es die derzeit für jeweils 40 Dollar. Mit Versand, Zoll und MwSt. kostete mich das umgerechnet und insgesamt 74 Euro. Im heimischen Amazonas dagegen kosten die zusammen das Dreifache!
Als das (riesige) Paket denn endlich ankam, musste dieses Ereignis natürlich fotografisch festgehalten werden:
Eine musikalische Zeitreise durch die 80er und 90er (wie der Titel schon sagt) und man trifft auf viele geschätzte Bekannte und findet neue Freunde, die einen weiteren Blick wert sind.
Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.
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