Es ist schon eine Weile her, dass ich auf meinem eigenen Laptop SuSE Linux installiert hatte. Ich habe mit Version 7 angefangen und mich damals auch echt darum bemüht und Bücher gekauft und viel damit gearbeitet. Aber ein voller Ersatz für Windows konnte es nicht werden, weil ein wichtiger und umfangreicher Bereich nie funktionierte: Das Internet. Da ich vorher und auch jetzt einen Acer-Laptop besaß/besitze, die ein sog. Softmodem / Winmodem besitzen.
Softmodems sind spezielle Modems, bei denen einige Teile der Hardware-Funktionalität in den Gerätetreiber ausgelagert worden sind. Meistens werden aus Kostengründen Hardwarebestandteile weggelassen, und die dadurch entstehende Lücke muss durch Software geschlossen werden. Winmodems sind Softmodems, die im besonderen für Microsoft Windows hergestellt worden sind. Meistens kann das betreffende Gerät auf alternativen Betriebssystemen, wie zum Beispiel Linux, nicht verwendet werden, da keine Treiber hierfür existieren.
So war alles nicht mehr als eine Spielerei und Erweiterung des Horizonts. Ein bisschen Kommandozeilenprogrammierung habe ich gelernt, aber auch nicht genug, um zu behaupten, dass ich vollen Durchblick habe. Ich kann einen Großteil der lächerlichen Probleme lösen, aber das ist auch alles. Ich habe mich auch mit den Editoren vi und Emacs auseinandergesetzt, aber nie so sehr, als dass ich sie als vollwertigen Ersatz verwenden könnte. Ein Problem, das ich aber scheinbar nicht in den Griff bekam, war die Installation von Software, die nicht bei SuSE mitgeliefert war. Es gibt zwar diesen schönen Paketmanager, mit dem man rpm’s installieren kann, aber was macht man mit Source-Packages, die nach make und install verlangen? Heute habe ich es tatsächlich mehrfach hinbekommen, Software unter Linux zu installieren, angefangen mit Firefox, MySQL, aber auch reine C-basierte Programme und deren “dependencies” habe ich installiert. Der geneigte Leser wird denken, dass das supereinfach und peinlich ist, aber ich freue mich wirklich, diese Hürde überwunden zu haben.
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Tux und ich freunden uns wieder an
.
Gibt noch MEHR im kompletten Beitrag (mit 401 Wörtern, Lesedauer: 1:36 Min)
Man stelle sich Folgendes vor: ich habe erst diese Woche gemerkt, dass mein Laptop, der im Februar (also vor genau einem halben Jahr) repariert wurde, eine “zu kleine” Festplatte hat. Mit anderen Worten: im Dezember machte die ursprüngliche Festplatte mit einer Größe von 40 GB schlapp. Daraufhin kaufte ich eine neue, größere Festplatte von 60 GB (Einbau war kompliziert). Aber schon zwei Monate später (im besagten Februar) gab es wieder Probleme, was mich zu der Annahme führte, dass wohl das Mainboard kaputt sei. Ich schickte den Laptop bei Acer ein und bekam ihn prompt zurück mit dem Hinweis, dass Teile ausgetauscht wurden. Wie gesagt, ich nahm an, dass es das Mainboard sei und es nicht an der Festplatte liegen konnte.
Die Festplatte des reparierten Laptops habe ich partitioniert, aber da fiel mir nicht auf, dass es 40 GB anstatt 60 GB waren. Was sagt das über meinen Geisteszustand aus? Naja, immerhin hatte ich mich knapp zwei Jahre an die 40 GB gewöhnt und keine zwei Monate mit den 60 GB gearbeitet. Die Diskrepanz fiel mir erst vorgestern auf! Gestern habe ich bei Acer angerufen und da wurde mir bestätigt, dass tatsächlich die Festplatte ausgetauscht wurde (habe jetzt eine Seagate) und da die Spezifikation 40 GB vorsieht, wurde eine Festplatte mit ebensolcher Kapazität eingebaut. Kann man nur von Glück sagen, dass ich beim Kauf keine teurere genommen habe. Bzw. das ist ja ein falscher Schluss, denn dann wäre die “neue” Festplatte vielleicht gar nicht kaputt gegangen!!! Also habe ich unterm Strich 80 Euro in den Sand gesetzt. Und das Schlimmste ist, dass ich es bis jetzt nichtmal gemerkt habe. Ich muss mal in mich gehen.
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
Einzelansicht des Beitrags (mit 275 Wörtern, Lesedauer: 1:06 Min)
Ja, mein Webserver der will nicht so, wie ich wohl will. Erst kann ich keine schönen Permalinks basteln, weil mod_rewrite fehlt und jetzt kann ich nicht mal einfach und bequem die XHTML-Validität meiner Seiten testen. Denn egal welches Plugin ich dafür verwenden möchte, immer taucht irgendwann der Hinweis auf, dass xmllint benötigt wird, was natürlich auch wieder fehlt. Grrrr!
Naja, vielleicht sollte ich mein Hosting-Paket mal upgraden. Das heißt dann allerdings natürlich selbstverständlich auf jeden Fall mehr Kosten und mehr unnötiges Zubehör. Muss da mal feste drüber nachdenken. Werde evtl mal meinen Hoster fragen.
Update: Habe genau das gemacht und jetzt wird meine Seite auf einen anderen Server umziehen. Da gibt es neuere Versionen von Apache und PHP und gaaanz viele “Programme” schon vorinstalliert. U.a. WordPress und Coppermine, die ich ja auch nutze. Mal sehen, ob das alles glattgeht und nachher alle Blog-Beiträge und Bilder-Alben noch so vorhanden sind. *Daumendrück*
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
Einzelansicht des Beitrags (mit 151 Wörtern, Lesedauer: 36 Sek)
Mit “das” meine ich einen Eintrag im Marketing Blog, der mich sozusagen auf die Landkarte gebracht hat ((L)in(k)flation 5). Wie gesagt, mal sehen was das für Auswirkungen hat. Ich habe auch gleich pflichtbewusst meine Blogrolle erweitert.
Neulich (d.h. vor einem Jahr) bekam ich auch eine interessante Email von einem Martin Hermanowski mit folgendem Inhalt:
Hi!
Wußtest Du, das Deine Homepage bei Yahoo.com auf dem 2. Platz kommt,
wenn man nach Spinatauflauf sucht?
Ich bin dadrauf gekommen, weil ich gesehen habe, das jemand über das
Suchwort Spinatauflauf auf meine Seite gekommen ist (was mich doch
überrascht hat, da ist nur ein ekliges Mensa-Bild), und dann war ich mal
neugierig und habe festgestellt, daß meine Seite da auf dem 1. Platz
kommt.
Der Yahoo.com-Suchlink
Eine schöne Seite hast Du. Ich sehe mir gerne nette Photos an *g*. Nach
den Klausuren kommen bei mir auch wieder ein paar mehr drauf.
Dann hoffe ich mal, daß Du mit Deiner Diplomarbeit gut fertig geworden
bist,
viele Grüße,
Martin
Mittlerweile funktioniert die Suche zwar nicht mehr (bin weit, weit verdrängt worden), aber interessant war es doch.
Update: Oh, es funktioniert wieder als ich es gerade ausprobiert habe. Die ersten zwei Ergebnisse führen zu meiner Bildergallerie.
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
Einzelansicht des Beitrags (mit 200 Wörtern, Lesedauer: 48 Sek)

Quelle: Diplomarbeit “Automated Drawing Of Metro Maps”, Abb. 7.23.
Da erfährt man durch Zufall, dass ein alter Bekannter (Alexander Wolff) sich immer noch mit dem Map-Labeling-Problem rumschlägt und das auch mit Erfolg. Davon zeugt vor allem ein großer Artikel in der FAZ Sonntagsausgabe vom 16. Juli 2006, Rubrik Wissenschaft. Hinweis: ist in der Online-Ausgabe nicht enthalten, da diese Seiten übersprungen wurden. Man kann den Artikel aber für €1,50 erwerben.
Vor einiger Zeit kreuzten sich unsere Wege in dem schönen Greifswald. Man kann sich davon überzeugen, indem man zu Alexanders Publikationen, Abschnitt Technische Berichte geht und sich dort den 5. Eintrag (Stand 27. Juli 2006) ansieht – besonders die Autoren….
Mich verbindet zusätzlich noch mehr mit obigem Bild. Es zeigt das S-Bahn-Netz Rhein-Neckar. Wenn man sich den Abschnitt zwischen Heidelberg (unten, nicht sichtbar) und Eberbach (oben, nicht sichtbar) mal genauer anschaut:

Quelle: Diplomarbeit “Automated Drawing Of Metro Maps”, Abb. 7.23 (Ausschnitt).
Das in der Mitte (grau unterlegt) heißt “Neckargemuend” und da habe ich doch tatsächlich mal über zwei Jahre gewohnt (Juli 1987 bis November 1989). Ach es ist eine kleine Welt!
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
Einzelansicht des Beitrags (mit 182 Wörtern, 2 Bildern, Lesedauer: 44 Sek)
Beim Music Genome Project wurden Songs von mehr als 10000 Künstlern analysiert. Die Erkenntnisse davon kann jeder auf Pandora genießen. Mit Eingabe von nur wenigen Songs oder Künstlern erstellt man seine eigene Station und bekommt neue Songs vorgeschlagen, die man mögen sollte. Und das Beste: man kann das Ganze anhören!!! Und dann beurteilen, ob man den Song mag oder nicht und so den eigenen Geschmack immer weiter verfeinern.
Mag man einen Song besonders gerne, fügt man den zu seinen Favoriten hinzu (nach kostenloser Registrierung und Account-Erstellung). Der Clou: das kann man anderen gleich auch auf die Nase binden und in seinen Blog einfügen. Ich habe das mal getan und man sieht jetzt rechts in der Sidebar immer ein paar aktuelle Favoriten von mir.
Man kann sogar Freunde in den Genuss seines Geschmacks kommen lassen, indem man seine Station einfach per email verschickt. Ich hoffe sehr, dass dieser Service umsonst bleibt. Ich bin echt begeistert!
Update:
Sieht so aus, als ob ich da etwas hinterherhänge, weil Pandora doch schon länger existiert. Und auch last.fm ist ein ähnlicher Service. Für Unterschiede und Beurteilungen schau man sich mal den Blog-Eintrag Pandora and Last.fm: Nature vs. Nurture in Music Recommenders von Steve Krause an.
Das Prinzip von Pandora finde ich zwar um Längen besser (ist einfach innovativer), aber Last.fm hat den Vorteil, dass man auch von außerhalb (Plugin für iTunes etc) Lieder hinzufügen kann. Und zwar Lieder, die man auf jeden Fall schon mag und kennt.
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
Einzelansicht des Beitrags (mit 243 Wörtern, Lesedauer: 58 Sek)
Jaja, dem Server fehlt das Modul mod_rewrite und sobald .htaccess erstellt wurde (z.B. weil ich die Permalink-Struktur) ändern wollte, dann geht nix mehr, d.h. es erscheint Fehler 403 – kein Zugriff!
P.S. Diesen Beitrag habe ich eigentlich nur geschrieben, um zu testen, ob es jetzt geht…
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
Einzelansicht des Beitrags (mit 47 Wörtern, Lesedauer: 11 Sek)
Nun habe ich schon mehrfach ärgerliche interne Fehler und Widrigkeiten mit meiner Page und diesem Blog beseitigt und muss mich jetzt mal darüber auslassen! (auch wenn Eigenlob stinkt)
Also letztens habe ich meinem Gästebuch einige alte Einträge hinzugefügt, die in einer früheren Version meiner Page und bei einem anderen Provider eingetragen wurden. Da habe ich in per phpMyAdmin in der SQL-Tabelle die Einträge hinzugefügt, inklusive der Zeitangabe in Sekunden seit dem 1.1.1970 (musste lange suchen, bis ich da Anhaltspunkte gefunden habe – geholfen hat mir schließlich ein Artikel über das Year 2038 Problem).
Dann habe ich gestern herausgefunden, dass meine Permalinks nicht funktionieren und dass ich die Permalink-Struktur dieses Blogs nicht ändern kann. Das liegt daran, da beim Ändern der Optionen eine Datei (.htaccess) auf dem Server angelegt wird, die plötzlich alle Leserechte für den Blog zunichte macht. Hrmpf. In einer früheren Version von WordPress hatte ich diese Struktur aber geändert. Die Permalink-Struktur entsprach aber immer noch der Standard-Variante. Also was tun? Nun habe ich wieder meinen Freund phpMyAdmin aufgesucht, in der SQL-Tabelle nach dem entsprechenden Eintrag gesucht, dann nachgeschaut, wie man das variablen-technisch richtig einfügt und schließlich funktionierte es dann. Allerdings sind meine Permalinks immernoch etwas unpraktisch und deshalb würde ich das gerne ändern. Dazu muss ich wohl herausfinden, warum die .htaccess auf dem Server so Probleme macht bzw. was in der Datei stehen sollte, damit alles seine Ordnung hat.
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Jetzt muss ich mich doch mal loben!
.
Gibt noch MEHR im kompletten Beitrag (mit 327 Wörtern, Lesedauer: 1:18 Min)
Wie ich schon berichtete machte mein Laptop mir Probleme und ich dachte, die Festplatte sei der Übeltäter. Aber die neue Festplatte zeigte nach einem Monat auch Unregelmäßigkeiten und nach weiteren zwei Wochen trat schließlich der gleiche Fehler erneut auf. Nach eingehender Beratung von sachkundigen Freunden und dem Support von Acer kristallisierte sich heraus, dass wohl das Mainboard die Wurzel allen Übels ist.
Meine Erkundigungen bzgl. der Reparatur ließen nur den Schluss zu, dass das wohl ein kostspieliger Spaß werden würde. Ich versuchte dennoch mein Glück bei Acer und schickte meinen Liebling zum Reparaturcenter. Das war vor einer Woche.
Die Garantie war einige Tage vorher abgelaufen, deshalb war mir etwas bange. Aber heute mittag bekam ich ein UPS-Paket und es war von Acer – da war die Freude groß! Und tatsächlich da war mein Laptop drin und der funktioniert wieder!
Manchmal hat man eben doch Glück!
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
Einzelansicht des Beitrags (mit 146 Wörtern, Lesedauer: 35 Sek)
Neueste Kommentare