Jaja, das sieht hier nicht so aus, wie es soll, aber ich habe gerade weder Zeit noch Nerven, das Problem zu beheben. Am besten den Feed abonnieren, da muss man diese "Augenweide" hier nicht angucken.

Archive for the 'Computer/Internet' Category

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Musiksammlung erweitern mit AudialsOne [Software-Test - 3 Lizenzen zu vergeben]

Hinweis: Für den folgenden Test der Software AudialsOne wurde mir eine Lizenz zur Verfügung gestellt. Für Euch gibt es weitere 3 Lizenzen – dazu am Ende mehr.

Alle guten Dinge sind drei und ich darf mal wieder eine Software der Firma Audials testen und dieses Mal ist es das Flaggschiff AudialsOne. Ende Oktober erschien die Version 4 und die habe ich mal genauer unter die Lupe genommen.

Die Software ist ziemlich mächtig, sie lädt Musik und Videos automatisiert und manuell, nimmt Streams auf, abonniert Podcasts, entfernt den Kopierschutz von Audio- und Videodateien, konvertiert von und in viele Formate und organisiert die Musiksammlung. Einige dieser Funktionen habe ich in den beiden vorherigen Tests untersucht und bis auf die klarer strukturierte Oberfläche sind diese gleich. Der interessierte Leser sei deswegen auf die Beiträge zum Videoraptor und Radiotracker verwiesen.

Ich habe mich auf die “Killerfeatures” Kopierschutz entfernen und Videostream aufnehmen gestürzt und geprüft, ob das Podcast abonnieren jetzt richtig funktioniert. Die Standardabläufe gibt es als Tutorials auf der Webseite, in denen in Listenform und als herunterladbares Video die einzelnen Schritte erklärt werden. Achtung: Video startet automatisch und man kann weder Pausieren noch den Ton ausstellen.

Installation und Einrichtung

Mittlerweile kenne ich die Routine schon und bin nicht mehr überrascht, dass Microsoft Visual C++ mit installiert werden muss und dass auf Wunsch der LAME Encoder auf dem Rechner gesucht wird (um mp3 abspielen zu können). Optional wird auch gleich die Musiksammlung eingelesen, doch das überspringe ich aus Zeitgründen. Während der Installation läuft der PC auf Hochtouren, man sollte also andere Arbeiten ruhen lassen. Nach dem seltsamen Pixiepack Codec wurde ich diesmal nicht gefragt, es wird aber installiert. Da es bei bisher keine Probleme verursacht, ignoriere ich das.

all2gethernow in Berlin vom 16.-18. September

a2n-Logo

Von der Veranstaltung all2gethernow (knackig abgekürzt zu a2n) haben einige vielleicht schon gehört; das ist sozusagen die Ersatzveranstaltung der Popkomm, dieses Jahr abgesagt wurde (mehr dazu). Deswegen wurde innerhalb kürzester Zeit eine Alternative auf die Beine gestellt, die

Akteure aus der Musikbranche, Internet und Web 2.0 -Experten, Verleger, Labels, Managements, Konzertveranstalter, Musiker und Komponisten, Vertreter aus Politik und Verwertungsgesellschaften sowie Musik-Hörer, Fans und Interessierte ein[lädt], neue Konzepte und Ideen auf Augenhöhe zu diskutieren.

Wie sich das in der heutigen Zeit gehört, findet ein #camp, eine #conference und eine #cloud statt (ja, mit den Hashtags!). Es geht einmal queer durchs Beet und es ist für jeden etwas dabei, der nur ansatzweise am Thema Musik in der heutigen Zeit und deren Zukunft interessiert ist.

Musik und Internet und wie das zusammen funktionieren soll, ist ein gewaltiges Thema, in dem viel Diskussionsbedarf besteht und es sollte allen klar sein, dass die aktuelle Situation rund um Plattenindustrie, Musikverkäufe, Digitalisierung, etc. im Umbruch ist. Wer gestaltend eingreifen möchte, hat bei der all2gethernow die Gelegenheit dazu, besonders im #camp-Teil der Veranstaltung:

Das #camp bietet am 16. und 17. September eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen und das Weiterdenken von Fragestellungen rund um die Gegenwart und Zukunft von Musik sowie den wirtschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen. In einem offenen und partizipativen Veranstaltungsformat kann jeder seinen Fragen Gehör verschaffen und gemeinsam mit anderen an Lösungen und neuen Ideen arbeiten. Oder auch nur zuhören.

Sunify 2009 so far (eine Spotify-Playliste)

SpotifyDas nächste große Ding im Bereich Musik und Internet ist/wird der Streaming-Player Spotify, das aber hierzulande bisher nur über ein kostenpflichtiges Abo nutzbar ist. Die verfügbare Musik ist unglaublich groß und wird ständig erweitert. Dass es sich um einen Streamding-Dienst handelt, merkt man überhaupt nicht. Wer nicht weiß, was genau das ist, der möge diesen knackigen und treffenden Beitrag bei tonspion lesen.

Für diejenigen, die Spotify schon nutzen, muss ich das tolle Ding nicht mehr erklären und komme gleich zum eigentlichen Sinn dieses Beitrags: meine soeben frisch zusammen gestellte Spotify-Playlist mit dem kreativen Titel Sunify 2009 so far. Wie der Titel andeutet, sind darin Songs enthalten, die dieses Jahr erschienen sind. Die erste Hälfte besteht aus Songs, die mir häufiger (z.B. in anderer Leute Spotify-Playlisten) über den Weg gelaufen sind und die zweite Hälfte aus Songs, die auf meinen bisherigen Alben-des-Jahres-Kandidaten drauf sind.

Weitere empfehlenswerte Playlisten finden sich bei HotJack, beetys Spotlight, nicorolas Spot-a-hula, Drowned in Sounds Spotifriday und das eigens dafür eingerichtete Blog Indiefy.

Freiheit statt Angst (Trailer für die Demo am 12.09.2009)

Warum die Demo am 12.09.2009 in Berlin stattfindet und warum man teilnehmen sollte, verrät der folgende Trailer (falls man es nicht sowieso schon weiß):

eingebunden mit Embedded Video

vimeo DirektFreiheitStattAngst

Das Video stammt von Alexander Svensson und steht unter einer CC-Lizenz (by-nc-sa). Mehr zur Demo unter freiheitstattangst.de.

Wir sehen uns also am vorletzten Wochenende vor der Bundestagswahl…

(via)

Musiksammlung erweitern mit Radiotracker [Software-Test - 3 Lizenzen zu vergeben]

Hinweis: Für den folgenden Test der Software Radiotracker wurde mir eine Lizenz zur Verfügung gestellt. Für Euch gibt es weitere 3 Lizenzen – dazu am Ende mehr.

Die Firma audials hat angefragt, ob ich deren Software Radiotracker testen möchte. Da ich letztes Jahr den MP3Videotracker getestet und für nützlich befunden hatte, habe ich zugesagt.

Wie der Name Radiotracker verrät, dienen Webradios als Aufnahmequelle und zum Finden gewünschter Musik. Es gibt mehrere Wege zum Ziel zu kommen, d.h. es wird von bestimmten Radiostationen (Favoriten, Genrevorwahl) alles aufgenommen oder nur bestimmte Künstler oder Titel. Das Abonnieren von Podcasts (Audio und Video) ist ebenso möglich wie das aufnehmen von Webdiensten wie Last.fm und Pandora.

Ich habe nicht alle der zahlreichen Funktionen getestet, sondern nur die, die ich persönlich am nützlichsten finde. Außerdem habe ich losgelegt, ohne eine Anleitung (z.B. die Trailer auf der Produktseite) anzusehen.

Installation und erster Start

Wie beim Installieren von Software üblich wird die Setupdatei heruntergeladen und auch diesmal wird der Pixiepack Codec mitinstalliert, damit gewährleistet ist, dass alle Formate laufen. Das Paket kann evtl. Probleme mit anderen Codecs verursachen, so dass z.B. die Audioausgabe nicht mehr funktioniert. Bei mir hat alles einwandfrei geklappt.

Zunächst habe ich die Demoversion getestet, mit der man 40 Songs runterladen kann. Die Oberfläche ist ähnlich aufgebaut wie der MP3videotracker, nur diesmal in angenehmem Blau. Der folgende Screenshot ist etwas verkleinert und dient nur zur Orientierung. Auf der linken Seite sieht man drei Tabs zum Suchen und Herunterladen von Musik und rechts sind die bereits in der Sammlung befindlichen Songs mit der Möglichkeit, diese zu bearbeiten. Wenn man nur eine der beiden Funktionen nutzt, kann die andere Seite ausgeblendet werden, was sehr praktisch ist.

Testbericht: Noxon iRadio for iPod (Internetradio-Empfänger)

Hinweis: Für den folgenden Testericht wurde mir das zu testende Gerät unentgeltlich zur Verfügung gestellt und ich darf es behalten. Der Bericht spiegelt ungeachtet dessen meine eigene Meinung wider und wurde nicht beeinflusst.

Was macht man, wenn man sich selber auferlebt hat, drei Monate keine CDs zu kaufen? Man hofft darauf, dass ein Angebot zum Testen eines Internetradio-Empfängers ins Postfach flattert! So oder ähnlich kam es dazu, dass ich das Noxon iRadio for iPod von Terratec jetzt neben mir stehen habe. Ob sich die Anschaffung grundsätzlich lohnt, soll der folgende Testbericht zeigen.

Worum geht es überhaupt?

Der Begriff des Internet-/Webradio umfasst Sender, die entweder nur über Internet senden als auch traditionelle Radiosender, die ihr Programm zusätzlich im Internet anbieten. Der Vorteil ist natürlich, dass von überall auf der Welt in jeden Winkel gesendet werden kann – vorausgesetzt es gibt einen Internetanschluss. Ohne ein spezielles Empfangsgerät muss der Computer laufen, auch wenn man nur Radio hören will. Hier kommt das iRadio ins Spiel. Die Verbindung zum Internet erfolgt per LAN oder WLAN (bis zu drei verschiedene Profile einrichtbar – dazu gleich mehr), aber auch normaler Radioempfang mit FM-Antenne ist möglich.

Das hier zu testende Modell kann zusätzlich Inhalte von iPods und USB-Speichern abspielen und verschiedene weitere Services nutzen, wie z.B. laut.fm, Aupeo, BeSonic, classical.com (teilweise kostenpflichtig mit kostenloser Testzeit). Doch bevor es dazu kommen kann, muss das Ding natürlich erstmal eingerichtet werden.

Einrichtung und Inbetriebnahme

Noxon iRadio

Ist dein Blog kaputt? (zum Zweiten)

CSS Naked Day 2009

Nein, heute ist Annual CSS Naked Day. Mehr zu den Gründen und wie das zu bewerkstelligen ist auf der offiziellen Seite (auf deutsch bei bueltge).

Sehr schön hat Lorelle die Gründe ausgedrückt:

By going naked, my blog stands with thousands of others who recognize and honor the hard work of web design. I honor not just those who make our blogs and sites pretty, but those who set the standards we use on the web to make our sites pretty, usable, and accessible.

Welche Programme dürfen nicht fehlen? (Mausz-Blog-Parade)

Auf den letzten Drücker noch mein Beitrag zu Mausz Blog-Parade mit dem vielversprechenden Titel Welche Programme dürfen nicht fehlen?. Der Übersichtlichkeit (und Auswertbarkeit) halber gibt es einige Kategorien, in denen man die essentiellen Programme vorstellen sollte. So, dann stürzen wir uns mal in meine Auswahl:

Schutz des Systems
Da haben wir das Standard-Kostenlos Antivirenprogramm Antivir, das bisher erfolgreich arbeitete und deswegen wird das nervige Erinnerungsfenster von mir tapfer ignoriert.
Viel wichtiger, aber leider mit Testversions-Einschränkungen versehen ist das unschlagbare TuneUp Utilities. Damit wird der Windows-PC gewartet und optimiert. Die 2009er-Version lässt es leider nicht mehr zu, dass man es auch nach den 30 Tagen Testzeitraum weiter nutzen kann. Doch für 40 Euro weniger macht mir der geringere Funktionsumfang der 2008er-Version nichts aus.

Bildbearbeitung, Videobearbeitung, Musik bearbeiten & hören (alles in EINER Kategorie!!!!!einself!!)
Zur Bildbearbeitung unter Windows nutze ich uralt-Versionen von Photoshop (CS2) und Paintshop (9) und unter Linux den GIMP (selten). Zur Bildverwaltung nutze ich irfanView, digiKam und meinen flickr-Account.
Videobearbeitung mache ich nicht, aber Videos gucken und das natürlich mit der eierlegenden Wollmilchsau VLC, denn der kann alle Formate und Codecs von Haus aus, Untertitel, unvollständige Dateien und Kaffee kochen.
Dass ich Musik mit MediaMonkey höre, mag die regelmäßigen Leser nicht überraschen und da dieses Programm so affenmäßig genial und umfrangreich ist, verweise ich auf meine Beiträge zum Thema und hoffe auf weitere Konvertiten. Unter Linux ist der fast ebenso geniale Amarok im Einsatz.

Gratisecke bei Videoload: bald BBC-Serien auf Abruf

Ein Beitrag bei medienlese hat mich gerade sehr verzückt, denn bei Videoload, dem Video-on-demand-Angebot der Telekom gibt es seit neuestem eine Gratisecke. Das an sich ist nicht unglaublich berichtenswert, doch man lese einmal den dritten Satz genauer:

Seit Freitag gibt es nun auch eine Gratisecke, auf der mehr als 600 Videos kostenlos abgerufen werden können. Darunter die übliche B-Ware, ein Mix aus Bikini-Fotoshootings, Extremsport und abgelegten Filmen, wie er ähnlich auf Joost zu sehen ist. Aber auch BBC-Serien wie “Little Britain” und “Doctor Who” oder das schräg-kultige DMAX-Format “Die Ludolfs – 4 Brüder auf’m Schrottplatz” sind darunter.

Was springt da sofort ins Auge? Natürlich Doctor Who. Sofort habe ich mal einen Blick auf free.videoload.de geworfen und unter Demnächst bot sich mir folgendes Bild:

Demnächst: BBC-Serien bei Videoload

Vier meiner Lieblingsserien endlich im deutschen Fernsehen – oder so ähnlich zumindest. Ich besitze zwar schon sämtliche UK-DVD-Boxen von Doctor Who, Spooks, Extras und Life on Mars, aber wer bisher noch nicht von der Genialität dieser Serien überzeugt ist, für den ist die Gelegenheit günstig, um mal reinzuschauen.

Einen kleinen Vermutstropfen gibt es, wie medienlese zu berichten weiß:

Vorerst gibt es Videoload allerdings nur für Windows-Nutzer. Schuld ist natürlich das digitale Rechte-Management, das bislang nur auf Windows-Rechnern funktioniert. Macs müssen draußen bleiben, ebenso Googles Browser Chrome oder Opera.

Aber dafür gibt es ja DVDs und dann hat man auch noch die ganzen Extras (also die Zusatzdinger auf der DVD, nicht die Serie) und kann sich das im originalen Englisch angucken.

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Wer schreibt hier worüber?

49 SunsSinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.

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