Jaja, das sieht hier nicht so aus, wie es soll, aber ich habe gerade weder Zeit noch Nerven, das Problem zu beheben. Am besten den Feed abonnieren, da muss man diese "Augenweide" hier nicht angucken.
Hinweis: Sollte der Feed nicht gefunden werden, nochmal die Kategorie-Seite aufrufen, "/feed/" an die URL in der Adresszeile des Browsers anhängen und diese Seite aufrufen.
Gute Ideen dürfen ruhig wiederholt werden und Beety veranstaltet erneut eine Blog-Parade zum Thema Mixtapes, diesmal mit drei optionalen Themenvorschlägen. Da die Laufzeit ganze sechs Wochen beträgt, habe ich auf eine Eingebung zu einem knackigen Oberbegriff gewartet oder eine zu einem der vorgegebenen Themen Kopfkino, Kopfnicker oder Kopflos erhofft. Diese Woche war es dann soweit, als ich ein Video gesehen habe (dazu gleich mehr) und ich präsentiere:
Kopfnicker: Das Wohlfühl-Elektro-Mixtape eines Nicht-Elektro-Hörers
Wie Ihr wahrscheinlich wisst, ist elektronische Musik normalerweise nicht mein Ding, weil ich das generell für seelenlose Musik halte. In den letzten Jahren sind mir aber einige wunderbare Gegenbeispiele begegnet und um diese soll es hier gehen. Um mein Mixtape aufzufüllen, habe ich die mir bekannten Vertreter (Architecture in Helsinki, The xx, Yeasayer, to my boy, MGMT) bei Last.fm und Spotify abgesucht auf gleiche ähnliche Künstler, die mir bekannt vorkommen, und diese dann einer näheren Prüfung unterzogen. Die Auswahl mag Kenner der Materie überraschen bzw. gerade nicht, aber wie gesagt, ist das eigentlich nicht mein Genre und ich bin danach gegangen, ob diese Songs (Stücke?) mich ansprechen, wie z.B. von Miike Snow, Dead Disco und Delphic. Ich habe auch ein paar alte Bekannte eingefügt, wie die Klaxons, Phoenix und La Roux.
Kommen wir endlich zum fertigen Produkt. Das Mixtape hat 90 Minuten Spielzeit und ich habe hoffentlich eine gute Abwechslung und Rhythmus gefunden. Wer Spotify nutzen kann, dem sei die entsprechende Playliste ans Herz gelegt. Für alle anderen habe ich eine mit Grooveshark gebastelt:
Wer hier gelegentlich mal rein schaut, wird mitbekommen haben, dass ich eine ganze Menge Beitragsserien schreibe. Diese sind mehr oder weniger lose organisiert und bei den meisten ist es egal, ob der Leser alle Teile gelesen hat oder in welcher Reihenfolge sie konsumiert werden.
Manchmal aber bauen die einzelnen Beiträge aufeinander auf oder man möchte den Service anbieten, alle Teile nacheinander lesen zu können. Hier kommt das In Series-Plugin für WordPress zum Einsatz. Dies erstellt ein Inhaltsverzeichnis und fügt automatisch Links zum vorherigen und nächsten Beitrag ein. Wo diese Links auftauchen, kann in den Einstellungen festgelegt werden (oben oder unten, überall oder nur im Einzelbeitrag) und ob erster und letzter Beitrag extra. Die Einstellungen gibt es in einfacher und ausführlicher Form. So sehen die einfachen aus:
In Aktion erleben kann man das z.B. bei meinem letzten Artikel über Englisch Lernen mit TV-Serien. Auf der Startseite sieht man das Inhaltsverzeichnis nicht, weil – wie oben in den Einstellungen zu sehen – das nur auf den Einzelbeitragsseiten erscheinen soll. Die jeweiligen Elemente sind mit CSS-Klassen versehen und ich habe z.B. das Inhaltsverzeichnis mit grauem Hintergrund versehen und auf ein Drittel der Spaltenbreite gesetzt.
Des Weiteren werden zwei Widgets angeboten: die Serienliste, das eine bestimmte Anzahl Beitragsserien anzeigt und das Inhaltsverzeichnis, wenn man sich auf einer Beitragsseite befindet. Ich nutze diese Widgets nicht, da ersteres 35 Datenbankabfragen erfordert und letzteres bei mir nicht nötig ist.
Achtung Stöckchen-Content! Wochenende! Und damit Zeit für Zeitverschwendung. Gerade habe ich bei Sari eine Liste der 100 erfolgreichsten Filme gefunden, bei denen man angeben soll, welche man gesehen hat. Mal sehen, ob ich an die unglaublichen 82 von Sari rankomme. Filme, die ich gesehen habe, sind fett markiert und in Klammern, ob ich den zuerst im Kino, im Fernsehen oder auf DVD gesehen habe.
Das Blogseminar von Konna geht in die fünfte Runde[1] in der es in der Hauptaufgabe um die Inhalte der Sidebar geht und in der Bonusaufgabe um die Verlinkung bzw. Einträge in sog. Social Bookmark-Diensten wie del.icio.us.
Zufälliger- und unpassenderweise habe ich beim letzten Mal schon meine Sidebar ein bisschen umgebaut und entrümpelt. Konna weist darauf hin, dass man alle Widgets auf Notwenigkeit und Ladezeit prüfen soll.
Das mache ich öfter seit Beginn meines Blogs und die Sidebar hat so einige Umordnungen und Verschlankungen erfahren. Eine Umfrage zu den wichtigen und unwichtigen Elementen zeigt mir, dass das bisher ganz gut erfüllt ist. (Oder?) Natürlich kann man es nicht allen Recht machen und der eigene Geschmack spielt auch eine Rolle. Dabei muss man neue Besucher und regelmäßige Leser gleichermaßen berücksichtigen und deren Ansprüche sind genau entgegengesetzt. Beim letzten Mal bekam ich einige Tipps in den Kommentaren und die habe ich umgesetzt, z.B. die Ankündigungen und das Monatsarchiv weiter unten und die letzten Kommentare weiter oben platziert.
Eine Besonderheit ist bei mir, dass auf der Startseite wesentlich mehr Informationen angezeigt werden, da ich eine Abfrage eingebaut habe mit Conditional Tags. Das ist ein Überbleibsel aus der Verwendung des Sidebar Modul-Plugins, das es erlaubte, bestimmte Widgets (bzw. Module) auf bestimmten Seiten anzuzeigen. Leider wurde diese fantastische Idee bis heute nicht in das Widget-Konzept von WordPress übernommen[2].
Für weitere Vorschläge für die Anordnung oder die Inhalte der Sidebar bin immer offen, besonders bei guter Begründung.
Die Bonusaufgabe habe ich soeben erfüllt und alle teilnehmenden Blogs in meinen del.icio.us-Account eingetragen. Dabei habe ich immer die Schlagwörter “Blog” und “Blogseminar” eingetragen und falls vorhanden ein weiteres. Die Vorschläge ergaben sich sowohl aus den Metaangaben (die schon vorher beim Blogseminar behandelt wurden) und aus vorherigen Abspeicherungen bei del.icio.us. Mein Firefox-Plugin lieferte dann das Bild rechts.
Das ist eine regelmäßige Aktion von Konna bei dem die Teilnehmer einige Aufgaben zur Verbesserung ihres Blogs erfüllen sollen/können/dürfen. Die Aufgaben kommen aus den Bereichen SEO, Content, Design und Optimierung. Mehr Infos gibt es auf der Projektseite. [↩]
Man könnte statt Widgets die Sidebar im Quellcode erstellen und die Abfragen dort einfügen. Aber das ist vergleichsweise viel Aufwand und die Sache nicht wert. [↩]
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 360 Wörtern, 2 Bildern, Lesedauer: 1:26 Min)
Achtung Stöckchen-Content! Wenn man unbedacht “hier” ruft, dann muss man mit Konsequenzen rechnen und in dem Fall ist das ein langes Filmstöckchen, das Konna geworfen hat. Eigentlich geht es nur darum, zu einer Vorgabe einen Film zu nennen, doch die Menge macht’s! Die Festlegung auf den besten XY ist eher willkürlich und legt nur eine ungefähre Richtung fest. Legen wir also los:
Geschlecht: weiblich
Lieblingsfilm: Ein M*A*S*H-Up aus Layer Cake, High Fidelity, Once, Wag the Dog und Death at a Funeral
Bester Film mit wahrem Hintergrund: Into the Wild (Danke an Uwe für die Erinnerung)
Bester Kriegsfilm: M*A*S*H
Beste Buchverfilmung: Breakfast at Tiffany’s
Beste Gameverfilmung:(noch nie eine gesehen, werde nie eine sehen)
Bester [ Genre einfügen ]: Western: Once Upon a Time in the West
Bester [ Genre einfügen ]: Abenteuerfilm: Indiana Jones and the Last Crusade
Bester [ Genre einfügen ]: ZeichentrickAnimationsfilm: Up
Tränen in den Augen: My Girl (damals vor knapp 20 Jahren)
Lustigste Szene: Pappa ante Portas komplett (“Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein.”, “Männer sind, und Frauen auch!”, “Birne Helene”, “Meine Mutter feiert in drei Wochen ihren 80. Da müssen wir hin. – Wer hat Geburtstag? Wann ist das? Müssen wir da hin?”, “Ich wohne hier! – Aber doch nicht um diese Zeit!”)
Frightened Rabbit – Swim Until You Can’t See Land,
Frightened Rabbit – Liver! Lung!
Fat Cat Label-Sampler.
Zusätzlich habe ich noch Zoey Van Goey – The Cage Was Unlocked All Along[1] und The Album Leaf – A Chorus of Storytellers im Paket gefunden. Besten Dank an das WhiteTapes-Team, das ist ein unglaublich toller Gewinn und ich freu mich wahnsinnig. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich momentan keine Musik kaufen darf, sondern einzig damit, dass aus Schottland so tolle Musik kommt.
Damit Ihr, liebe Leser, Euch ein kleines bisschen mit mir freuen könnt, gibt es das famose Swim Until You Can’t See Land in Videoform:
Es wird musikbiografisch und deswegen ist dieser Beitrag multifunktional und Teil eines großen Ganzen, in sich aber abgeschlossen. Soweit klar? Dann können wir ja weitermachen mit der Aktion Soundtrack meines Lebens von bosch und dies verbinden mit Danys Blog-Parade zum musikalischen Werdegang:
Erstelle eine chronologische Auflistung von Songs oder Alben, die deinen musikalischen Werdegang gut abbilden. Lasse dabei ggf. bitte nicht die vermeintlich peinlichen Stücke weg – diese machen die Aktion ja erst interessant. Noch besser wäre es, wenn die Auflistung in Form einer Playlist oder eines “Mixtapes” erstellt wird, um den Lesern auch einen audiovisuellen Eindruck in vielleicht unbekannte Stücke zu geben.
Da die Soundtrack-Reihe mit diesem Beitrag noch lange nicht abgeschlossen ist, werde ich kein Mixtape erstellen, aber ausführlich die beiden Songs vorstellen und warum sie zu meinem musikalischen Werdegang gehören. Nach dem Anfang mit Looking for Freedom und Ob-la-di Ob-la-da und meiner ersten Platte To Be With You, kommen wir nun zu zwei weiteren sehr wichtigen und sehr unterschiedlichen Songs.
Beruhigungstherapie: In the Ghetto
Der Text ist ein ziemlicher Tränendrücker, aber einfach verständlich und war deswegen der erste Text, den ich in mühsamer Spularbeit rausgehört habe und auswendig konnte. Das war auch der Grund warum ich diesen Song benutzt habe, um bei sportlichen Ereignissen meine Nervosität zu bekämpfen. Vor jedem Lauf (Schwimmen) bzw. Kampf (Judo) habe ich In the Ghetto im Stillen “durchgesungen” und konnte so ruhig und besonnen ins Becken bzw. auf die Matte.
Anfang des Jahres hat Konna das Blogseminar ins Leben gerufen (Projektseite), bei dem die Teilnehmer einige Aufgaben zur Verbesserung ihres Blogs erfüllen sollen/können/dürfen. Die Aufgaben kommen aus den Bereichen SEO, Content, Design und Optimierung, von denen ich bei Bedarf einige mitmachen werde. In Sitzung 2 geht es um die Über-Mich-Seite und die Kenntlichmachung und Erklärung des RSS-Feeds. Beide Themen habe ich zum Anlass genommen, kleinere Änderungen an meinem Blog vorzunehmen.
Die Über-Mich-Seite wollte ich schon länger mal überarbeiten und habe das nun endlich getan. Einige Infos habe ich gelöscht, neue Absätze hinzugefügt und die Kommentarfunktion aktiviert. Wer also Fragen und Anmerkungen zur Seite hat, kann das jetzt direkt tun. Alternativ gibt es immer noch das Kontaktformular.
Einen prominenten Hinweis auf meine Feeds (Beiträge und Kommentare als RSS, Beiträge als E-Mail) habe ich natürlich in der Sidebar und auch einen Link zu einer Erklärung hatte ich schon immer dabei. Diesen hat Konna sogar dankenswerterweise als Beispiel in seinem Seminar aufgeführt. Die Gestaltung des Widgets “Auf dem Laufenden bleiben” habe ich vor Kurzen ein wenig geändert, d.h. den Feedbutton ausgetauscht und einige weitere Services hinzugefügt. Diese und weitere hatte ich vorher im Widget “Wer schreibt hier worüber” mit kleineren Buttons platziert. Aber erstens passen sie an diese Stelle besser und zweitens haben sie jetzt größere Buttons. Letzteres wurde möglich, da ich einige unwichtige Services weggelassen habe.
So ganz ist es mit dem letzten Jahr noch nicht vorbei, denn Marcel erinnerte mich gerade an die Blog-Parade Euer bestes Foto 2009 von Martin/Visuelle Gedanken, die heute ausläuft. Deswegen bin ich bei flickr alle Bilder durchgegangen und habe nach einem ausgeklügelten Verfahren schließlich eins ausgewählt, das ich durchaus für gelungen erachte. Es nennt sich Central Pier on Sunday Morning (große Version):
Ich habe es – an einem Sonntag Morgen – in Blackpool aufgenommen und es zeigt die Stadt genau so, wie sie ihrem Ruf nach überhaupt nicht ist. Spiegelungen mag ich generell sehr gerne und hier gibt es der Aufteilung einen extra Pfiff. Außerdem ist der Horizont ausnahmsweise mal gerade (auch wenn es nicht so aussieht).
Damit meine Stöberei in den letztjährigen Fotos nicht ganz umsonst war, zeige ich noch die anderen Kandidaten:
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 136 Wörtern, 8 Bildern, Lesedauer: 33 Sek)
Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.
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