Jaja, das sieht hier nicht so aus, wie es soll, aber ich habe gerade weder Zeit noch Nerven, das Problem zu beheben. Am besten den Feed abonnieren, da muss man diese "Augenweide" hier nicht angucken.
Hinweis: Sollte der Feed nicht gefunden werden, nochmal die Kategorie-Seite aufrufen, "/feed/" an die URL in der Adresszeile des Browsers anhängen und diese Seite aufrufen.
Jawollja, dank Queen ist es geschafft, denn mit der letzten offiziell gemessenen Schneehöhe von 60cm wurde der Rekord vom Winter 78/79 gebrochen und vielleicht knacken “wir” noch die 73cm von 1940 (Quelle). Gestern Abend habe ich die Gelegenheit genutzt und ein paar Bilder gemacht:
So ganz bin ich damit nicht zufrieden, aber es war mir dann doch zu kalt und windig, um mehr Fotos zu machen. Vielleicht wage ich mich heute Abend nochmal raus.
Mittlerweile bewege ich mich zu Fuß, denn Radfahren ist unmöglich, aber dennoch freue ich mich über meine Anwesenheit auf der Twitter-Liste Radelt auch bei Frost. An dieser Stelle möchte ich ein herzliches Dankeschön an die fürsorglichen Autofahrer richten, die so umsichtig waren, ihre Autos auf den mühsam freigeschaufelten Gehwegen zu parken, damit die Fußgänger das Vergnügen haben, durch die meterhoch aufgeschaufelten Schneeberge zu stapfen. Das macht unglaublich Spaß und wer hat schon wirklich was gegen Schnee im Schuh und nasse Hosenbeine bis zum Knie?!
Nachtrag: Ich bin am Abend wirklich nochmal los und habe mich am Museumshafen rumgetrieben.
Wie schon vor zwei Jahren und vor knapp einem Jahr mache ich wieder drei Monate Pause mit dem Einkaufen. In den letzten Monaten habe ich wieder viel zu viel Geld für Musik (CDs wie Downloads) und TV-Serien (auf DVD) ausgegeben. Vieles davon habe ich nicht ausführlich hören bzw. sehen können und neben der Erholung meines Kontos soll die intensivere Beschäftigung mit bestehendem Material ein Effekt dieses Projektes sein.
Da ich mich jedes Jahr steigern will, folgt nach CD-Kaufverbot und CD- & DVD-Kaufverbot nun ein komplettes Verbot für das Einkaufen jeglichen multimedialen Inhalts. Regeln stelle ich dieses Jahr keine auf, denn es wird nichts gekauft und fertig. Ich lasse keine Ausnahmen zu und habe mir schon Maßnahmen überlegt, wie das einzuhalten ist.
Im Bereich Musik wird mir das leicht fallen, da ich ein eMusic-Abonnement und [1] einen Spotify-Premium-Account habe, wo ich mich mit neuer Musik versorgen kann. Daneben möchte ich mich jedoch wieder vermehrt den Alben zuwenden, die ich bereits habe und entweder gar nicht oder fast nie gehört habe. Viele Alben entfalten ja erst durch mehrfaches Hören ihren Zauber und denen soll nun Zeit eingeräumt werden.
Im Bereich TV-Serien wird es schwer werden, da ich bei Sonderangeboten gerne zugreife. Doch mittlerweile habe ich einen kleinen Vorrat an ungesehenen Staffel-Boxen angelegt, der über den vorgegebenen Zeitraum reichen sollte.
Nebeneffekt dieses Projekts wird es wieder sein, dass ich Kritiken zu den Alben und Serien anfertige und hier vorstelle. Musikalisch habe ich bisher nichts vorgesehen, aber bei den Serien werde ich evtl. zu Black Books und Spaced Kritiken verfassen.
Die sogenannten Nullerjahre standen ganz im Zeichen des digitalen Diebstahls, auch wenn das ein Oxymoron ist, denn die Definition von Diebstahl ist, dass dem Besitzer etwas weggenommen wird und er den Gegenstand dann nicht mehr besitzt. Dass dies Blödsinn ist, zeige ich mit diesem Beitrag auf, in dem ich geklaute, d.h. kopierte Bilder einfüge:
In diesem Sinne wünsche ich ein frohes neues Jahr 2010 und hoffe auf eine vernünftigere Zehnerdekade!
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 71 Wörtern, 3 Bildern, Lesedauer: 17 Sek)
Mit 18 Stimmen (42%) stimmten fast die Hälfte für “gar nichts” und das überrascht mich nicht wirklich. Sascha hat gestern einen Erklärungsversuch geschrieben, in dem er dem Fernsehen keine große Zukunft vorhersagt und die Gründe nennt. Als Hauptgrund wird das Internet genannt, wobei ich den Prozentsatz der Fernsehverzichter in der Gesamtbevölkerung nicht so hoch einschätzen würde.
Analoges Fernsehen (Satellit und Kabel) erzielten jeweils zwei Stimmen (je 5%), was bei geringen Unterhalts- und Anschaffungskosten seltsam erscheinen könnte, aber es ist ein Auslaufmodell und es werden wenige Programme angeboten. Die neue Variante des digitalen Fernsehens gibt es in drei Ausführungen, d.h. ebenfalls Satellit und Kabel und zusätzlich noch Antenne[1]. Letzteres bietet eher wenig Programme, aber die geringen Anschaffungs- und wegfallenden Unterhaltskosten, ließen immerhin 9% das Überallfernsehen wählen. Mehr Angebot, aber auch mehr Kosten verursacht Kabel, das 12% der Abstimmer wählen würden. Die größte Gruppe der Bezahlfernseher würde digitalen Satellit wählen (28%), wo es nach hohen Anschaffungskosten keine laufenden Kosten und ein sehr großes Programmangebot gibt.
Zum Thema digitales Fernsehen und ob sich das in HD lohnt, hat sich auch Hombertho Gedanken gemacht. Zur Sprache kam dort das Angebot HD+, bei dem man einige Privatsender gegen Gebühr in HD-Auflösung schauen kann.
In der gestrigen Sendung Markt beim NDR ging es um Flachbildschirme. Dort wurden Tipps gegeben, worauf man achten muss, z.B. für HD und digitales Fernsehen. Es wurde auch erwähnt, dass evtl. in Zukunft die privaten Sender ihre Signale verschlüsseln und man dafür extra zahlen muss.
Das brachte mich auf die Frage, ob und wie viel man für welches Fernsehen bezahlen würde, d.h. ob Kabel oder Satellit, analog oder digital. Passenderweise gibt es von einer früheren Markt-Sendung eine Übersicht über Kosten und Vor- und Nachteile der fünf Möglichkeiten (zusätzlich zu obigen Kombinationen noch DVB-T, digitales Antennenfernsehen).
Egal wie genau das Angebot sein wird, wofür wärt Ihr bereit, in die Tasche zu greifen? Ich nenne die Anschaffungs- und fortlaufenden Kosten und wie viele Sender empfangbar sind (laut der Liste bei Markt). Wenn man schon ein Gerät mit eingebauter Empfangseinheit hat, fallen diese Kosten weg und wenn die Kabelgebühren in der Miete enthalten sind, hat man keine Wahl. Aber nehmen wir mal an, Ihr könntet alles selbst bestimmen und in Eurer Wohnstätte wären alle Arten Fernsehen möglich. Wem HD-Fernsehen wichtig ist, der muss digitales Kabel oder digitalen Satellit wählen. Zusätzliche Optionen wie bestimmte Sport- und Filmpakete lasse ich außen vor, da es sonst zu kompliziert würde. Wem das wichtig ist, kann diese Gründe in die Antwort einfließen lassen, denn das Grundpaket muss ja vorhanden sein.
* = analoge Satellitenanlagen werden nicht mehr verkauft
Während meines Englandurlaubs habe ich einige Bahnkilometer zurückgelegt und kann sagen, dass die britische Bahn besser als ihr Ruf ist. Es ist zwar chaotisch, da es an die zwanzig verschiedene Anbieter gibt, aber wenn man sich darauf einstellt, dann ist es halb so wild. Die Buchung der Tickets hatte ich schon vorher erledigt (siehe England-Seite), aber darum soll es jetzt nicht gehen, sondern um das Fahren selber.
Die Züge sind oft sehr kurz, nur zwei oder drei Wagen lang (engl: Coaches) und deswegen halten die auf Untergleisabschnitten wie z.B. 1A. Kennt man ja auch hierzulande und das sollte nicht für Verwirrung sorgen. Dass die Bezeichnungen in Steigen (= platform) und nicht in Gleisen (= tracks) erfolgt, kann zu Ungenauigkeiten führen, aber anscheinend ist den Engländern das egal[1]. In Sheffield war ich vor die Herausforderung gestellt worden, das Gleis 2C zu suchen und natürlich auch zu finden. Es bot sich mir folgendes Bild, das von oben und mit krakeliger Hand gemalt etwa so ausgesehen hat:
Der rote Punkt bin ich bzw. war ich bzw. soll mich darstellen. Ich hatte extra einen jungen Mann gefragt, wo ich hin muss und der zeigte ganz ans Ende des Bahnsteigs, hinter Gleis 2B. Klingt logisch, oder? Es war schon dunkel, was mich aber nicht daran hinderte, zu bemerken, dass an dieser Stelle weder Anzeigentafel noch Zug zu finden waren. An 2A, 2B, 3A und 3B war dies ganz anders und so begann ich mich ein wenig zu wundern. Als die Zeit zur Abfahrt des Zuges gekommen war und offenbar niemand anders mit mir von Sheffield in den schönen Peak District reisen wollte, habe ich einige offiziell aussehende Menschen (= mit Uniform) gefragt, wo denn bitte Gleis 2C bzw. der Zug nach Manchester zu finden sei. Die meinten, auf der anderen Seite auf der anderen Seite stünde einer. Verstanden? Ein weiteres Bild wird Aufklärung verschaffen:
Aus der Idee des Films (bzw. Buches) Julie & Julia und dem Kochbuch, das ich in der Kinovorstellung gewonnen habe, ist das (erst mal so genannte) Julia/Johann-Projekt entstanden. Wie beim ursprünlichen Projekt werden die Namen des Kochenden (ich) und des Kochbuchschreibers (Johann Lafer) im Titel verwurschtelt. Unterschied ist aber, dass ich ab und zu mal was koche und nicht das komplette Buch in einem Jahr.
Eine weitere Änderung ist, dass Sascha/endgueltig und Dany auch mitkochen werden. Wie genau wir das organisieren, besprechen wir im Oktober, wenn Dany und ich aus dem Urlaub zurück sind. Gestern gab es jedoch schon eine Vorpremiere mit dem Lafer-Buch und zu dritt haben wir (zwei Freundinnen und ich) ein Drei-Gänge-Menü gezaubert.
Als Vorspeise gab es eine Crêpes-Räucherlachs-Schichttorte. Da schmeckte stellenweise ein wenig zu stark der Räucherlachs durch, war aber leicht zuzubereiten. Vorteil ist hier, dass wenn Personen mitessen, die keinen Lachs mögen, einfach ein paar mehr Crêpes gemacht werden können.
[Von der Crêpes-Torte haben wir leider vergessen ein Bild zu machen. Stellt euch sechs Crêpes aufeinander vor und dazwischen fünf Lagen Räucherlachs und Käsecreme.]
Der Hauptgang war wesentlich widerspenstiger, denn das Kaninchen musste erstmal zerteilt werden. Mit einer Geflügelschere, einem Ausbeinmesser und einem Fleischermesser haben wir “Hugo” klein gekriegt. Zum mallorquinischen Safrankaninchen war es von da nicht mehr weit, denn nach dem Anbraten wurden die zerschnibbelten Knollen (Knoblauch, Zwiebeln), Tomaten und diverse Pflanzen (Zimtstangen, Lorbeerblätter, Rosmarin, Thymian) zugegeben und das Tier in den Ofen verfrachtet. Schmeckte vorzüglich, auch wenn das Fleisch manchmal mehr nach den Gewürzen und nach Hühnchen schmeckte.
Keine drei Tage läuft mein CDVD-Projekt 2009 und schon habe ich eine andere Möglichkeit des Geldausgebens gefunden: Klamotten und Schuhe. Nachteil ist, dass da ein einzelnes Stück/Paar wesentlich teurer als jede Spezialedition ist. Deswegen hoffe ich sehr, dass der heutige Kaufrausch eine Ausnahme bleibt. Aber bei diesem Paar Converse konnte ich einfach nicht vorbei gehen, ohne zuzuschlagen:
Welcher echte England-Musikfan könnte da widerstehen?!?
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag. Einzelansicht des Beitrags (mit 64 Wörtern, 1 Bild, Lesedauer: 15 Sek)
Es war gestern mal wieder soweit, dass ich mich für Stunden in die Obhut eines Schienenmonsters begab. Doch entgegen aller Befürchtungen hielt sich des Hartmuts Exverein sehr zurück im Vermiesen meines Reiseerlebnisses. Da mussten schon andere Bahnfahrer herhalten, dass es weniger angenehm oder zumindest nicht optimal verlief.
Dass meine Wasserflasche auslief und ein neues Buch einweichte und dass mein Laptop Videoschluckauf hatte, darauf werde ich mal nicht eingehen, denn das sind Schusseligkeiten, die ich mir selbst zuzuschreiben habe. Deswegen gehe ich gleich auf den netten Herrn ein, der mir gegenüber saß. Für manche ist so eine Bahnfahrt eine perfekte Möglichkeit, um Menschen kennenzulernen. Spricht nichts dagegen, denn immerhin ist die Wahrscheinlichkeit, einen von Benzindämpfen verbenebelten Autofreak zu treffen, um einiges geringer[1]. Und wenn man sich den schicken und teuren ICE aussucht, ist auch die Businessmandichte stark erhöht und sorgt für eine seriöse Atmosphäre.
Soviel zum ablenkenden Vorgeplänkel. Kommen wir zum konkreten Fall, in dem eine nicht näher spezifizierte Bloggerin den Fehler machte, ein Bier von einem jungen Mann (kein Businesstyp) anzunehmen und daraufhin mehrere Stunden dessen Einladungsversuche abzuwehren hatte. Das Bordbistro bietet da nicht so viel Auswahl und deswegen musste ein in Folie verpackter und aufgewärmter Butterkuchen und ein verquer schmeckender Weißwein herhalten. Nachdem der junge Mann es geschafft hatte, seine Telefonnummer rauszugeben mit der obligatorischen Angabe, sich mal zu melden, wenn blabla usw. usf. Prinzipiell ist da unsere Protagonistin nicht abgeneigt, so ein Angebot anzunehmen. Aber bei jemandem, der Müll für die Bahnmitarbeiter liegen lässt, Flaschen hinter die Sitze wirft und weitere hier nicht näher spezifierte unangenehme Eigenschaften aufweist, ist die Hemmschwelle ungleich größer, so dass der Zettel mit der Telefonnummer gleich mit dem Haufen Müll entsorgt wird. Und da mag man es der jungen Dame (?) auch nachsehen, dass sie die bei der Trennung des Zuges die Gelegenheit nutzte und dem Typen glaubhaft versicherte, nur der andere Zugteil führe zu seinem Zielbahnhof. War das fies oder reiner Selbstschutz?
Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik und Fotografieren, ab und zu was über Bücher, Filme + TV, Persönliches, WordPress, Internet und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft. Das Ganze zu digitalem Papier gebracht von juliaL49.
Warum erscheint hier eine seltsame umrandete Box ohne sinnvollen Inhalt? Nun, auf der Startseite steht an dieser Stelle jede Menge unglaublich sinnvoller Inhalt. Leider erlaubt das dämliche Widgetkonzept von WordPress nicht, dass man (wie beim genialen Sidebar-Modules-Konzept) pro Widget/Modul entscheiden kann, auf welchen Seiten ein Widget/Modul erscheinen soll.
Neueste Kommentare