Free E-Book release: Cornwall – A Photographic Journey (3. September 2010)
The book is a summary of my blog posts of this trip plus a few new images and the exif data of the images. I have prepared the design with the iPad in mind and tested the design in the iBook app and the Folio app on the iPad in which it looks like I would expect it to.
The Mercury Prize is fucked up, but not how you think it is (2. September 2010)
However, the selection process is not as clear-cut as it looks. To enter an album for consideration, a label must submit 25 copies of it on CD plus a crisp cheque for £195.50 (see last year’s submission form here).
And the expense doesn’t end there. According to Steve Lamacq, if an artist does receive a nomination then their record label needs to forward another 125 CDs to the Mercury team, a payment of £3,900 as a marketing contribution and £2,500 for a table at the ceremony.
Wie ich auszog ein Supertalent zu finden und erneut Verachtung erlernte (29. August 2010)
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Blick über den Tellerrand vom 3. September 2010
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Na, habt Ihr gemerkt, dass letzte Woche überhaupt kein Quiz stattfand?! Es hat sich jedenfalls niemand beschwert, was wahrscheinlich auf abgefallene Daumen und plötzliche Erblindung zurückzuführen ist. Heute jedenfalls findet es wie gewohnt statt:
- Da hält sich einer für plump und schrill, was eigentlich normal wäre. Aber er hält das für eine Krankheit und Überheblichkeit. (4 Zeilen)
- Es geht heute um traumatisierte Weine. Könnte aber auch wegen mangelnder Sprachkenntnisse falsch interpretiert worden sein.
- Das Video trägt zur Aufklärung der Perspektive bei. Ohne könnte man vermuten, dass wir es mit einem Fall angloamerikanischer Namensfreiheit zu tun haben.
- Der Interpret scheint ein Faible für Namen zu haben, wenn man sich mal die Singles ansieht und besonders die karriere-entscheidenden.
- Bleiben wir bei einem solchen Song (nicht dem gesuchten), der aufgrund einer bestimmten Eigenschaft für einen Test ausgesucht wurde. Das, was getestet wurde ist heute ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens (besonders von uns, werte Ratende).
- Es geht im Song übrigens um ein heikles Thema, das im Verhältnis zum Vorkommen im realen Leben viel zu selten thematisiert wird.
Auflösung: Gesucht war Luka von Suzanne Vega (Text, Video). Es geht um Kindesmisshandlung aus Sicht des Nachbarjungen. Ich dachte bis zur Sichtung des Videos, dass das Lied aus der Ich-Perspektive gesungen wird und dass Luka hier ein Frauenname ist. (Ging es da jemandem genauso?)
Der zweite große Hit von Suzanne Vega ist Tom’s Diner (in der Remix-Version von DNA), das eigentlich ein à capella-Song ist und deswegen zum Testen des mp3-Algorithmus verwendet wurde und Ms Vega zur “Mother of the mp3″ wurde (Quelle).
Bei der Suche nach dem Song bin ich darauf gestoßen, dass im Indonesischen das Wort Hafen bedeutet (Port → Wein) und im Serbo-Kroatischen Wunde (Verletzung → Trauma).
Diesen Klassiker erkannte natürlich souverän der Herr Postpunk.
Great minds think alike und wie auch David verwöhne ich Euch mit einer weiteren Folge zum Englisch Lernen. Um es besonders überzeugend zu gestalten, habe ich gleich drei Beispiele, die die Bedeutung des heutigen Begriffs verständlich machen sollen.
Zum ersten Mal aufgefallen ist mir die seltsame Frucht in der Doctor Who-Folge 5.07 Amy’s Choice. Reisen wir also mit dem elften Doktor fünf Jahre in die Zukunft ins beschauliche Upper Leadworth:
DOCTOR
Amy, want to take a guess at what that is?
AMY
Um. Dream Lord. He creates dreams.
DOCTOR
Dreams, delusions, cheap tricks.
DREAM LORD
And what about the gooseberry here, does he get a guess?
RORY
Listen, mate, if anyone’s the gooseberry around here, it’s the Doctor.
DREAM LORD
Well, there’s a delusion I’m not responsible for.
RORY
No, he is. Isn’t he, Amy?
DREAM LORD
Oh, Amy, have to sort your men out. Choose, even.
Zur Erklärung von mate empfehle ich die allererste Folge meiner kleinen Serie.

Um die Sache zu vertiefen, gehen wir drei Doktoren zurück und nach Singapur 1930, wo es im Big Finish-Hörspiel Seasons of Fear heißt:
CHARLY
He dances divinely. And he always has something stunning in his buttonhole.
DOCTOR
Sounds like a man after my own heart. I’ll not meet him though.
CHARLY
What? Why?
DOCTOR
Because I’m not a gooseberry!
CHARLY
Well, obviously.
Zum Abschluss geht es noch drei Inkarnationen zurück und irgendwo ins Weltall, wo die letztmonatige Big Finish-Geschichte Cobwebs spielt:
Kinners, dat ist nur eine VORSCHAU auf Englisch Lernen mit TV-Serien #31: to play gooseberry
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Gibt noch MEHR im kompletten Beitrag (mit 431 Wörtern, 3 Bildern, Lesedauer: 1:43 Min)
Es gibt Gelegenheiten, da lohnt es sich, wenn man eine ganze Reihe Western mit John Wayne gesehen hat. Eine solche bot sich am Freitag, als ich bei Thomas aufgrund der mädlichen Hauptfigur True Grit erkannte. Hier geht es nachher mit einem Nicht-Western weiter, d.h. FRS #1394 startet um 16:00.
Für interessierte Erstrater empfehle ich die Basisinformationen und für alle verweise ich auf die Liste der bisherigen Filme (da Doppelungen vermieden werden sollen).
Auf ins Vergnügen:

Es dürfte neuer persönlicher Rekord sein, dass ich beim Projekt 52[] innerhalb weniger Stunden nach Verkündung des Themas (Sound) schon das Bild gemacht, bearbeitet und veröffentlicht habe.
Tatsächlich liegt das daran, dass Sgt. Pepper eine neue Leidenschaft[] gefunden hat und mich damit zu nerven beginnt. Als Gitarrenanfänger ist er absolut schrecklich und hat außerdem überhaupt kein Rhythmusgefühl. Die einzige Möglichkeit, wie ich ihn von der Ovation wegbekommen konnte, war das Versprechen, hier sein Bild zu präsentieren (größere Version):

Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/8 Sek, Blende f/5.6, Brennweite 14 mm und ISO-Empfindlichkeit 200. Nach dem RAW-Import habe ich das Bild quadriert und verkleinert.
Mir gefallen die Farben sehr gut, aber es wirkt ein bisschen zu unruhig. Was meint Ihr?
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
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Wie schon angekündigt, bin ich momentan beim Projekt 52[] relativ pünktlich und so gibt es jetzt das dieswöchige Thema Gaumenschmaus und gleich sogar noch das nächste.
Bleiben wir zunächst beim Essen. Da hat sich Sgt. Pepper an meinem Ratatouille zu schaffen gemacht und nimmt sich eine Portion, die vermuten lässt, dass sein Augenstiel größer als sein Magen ist (größere Version):

Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/15 Sek, Blende f/5.6, Brennweite 20 mm und ISO-Empfindlichkeit 200. Beim RAW-Import habe ich ein wenig an den Reglern gedreht und es anschließend verkleinert. Rechts ist es ein bisschen neblig, weil der Dampf das Objektiv bedeckte bzw. begann zu bedecken.
Ein eigentlich unspektakuläres Bild, aber mir gefällt der Kontrast von den geordneten Streifen der Arbeitsplatte und dem Durcheinander in der Auflaufform. Und die schräg verlaufende Kante. Wie seht Ihr das?
So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
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Diese Woche gab es noch gar keine musikalischen Themen, was durch die Teilnahme bei der aktuelle Runde im Projekt Hörsturz[] ausgeglichen werden sollte. An dieser Stelle kann ich dann auch noch kurz anmerken, dass ich am Montag bei Beety einen Gastbeitrag als Urlaubsvertretung schreiben werde. Es wird auch um Musik gehen, doch jetzt wird erstmal hier gehörsturzt.
Mein Vorschlag ist wieder mal nicht unter den fünf Pflichtsongs. Mit den Bonussongs sind es diesmal 19 Songs, da sich erfreulicherweise in den letzten Runden einige neue Teilnehmer eingefunden haben. Hoffentlich schaffe ich es heute, alle anzuhören und (kurz) zu bewerten, da ich das die letzten Runden aus Zeitmangel und Faulheit nicht gemacht habe.
- Five Iron Frenzy – Every New Day (von Steve)
Nachdem nun wirklich jeder Teilnehmer den extrem christlichen Text bemängelt hat, bin ich mal gespannt, wie sich das auswirken wird. Die Musik an sich macht Laune und die Bläser stören nicht allzu sehr. Konventioneller Ska halt. Aber der Text ist praktisch eine Predigt und das kann man nicht durchgehen lassen.
Punkte: 2 von 5
- Die Lustigen Jungs – Am 30. Mai ist der Weltuntergang (von Onkelosi)
Passend zum Kirmesmonat August. Wenn ich jetzt mit einer Tüte gebrannten Mandeln im Kettenkarussell sitzen würde, wäre das ein denkbarer Song, doch auch dann würde ich das Ende des Stücks schnellstmöglich herbeisehnen.
Punkte: 0 von 5
Solange man nicht hinterher hängt, sollte man dran bleiben und im Fall des Projekt 52[] mache ich mich zeitnah ans letztwöchige Thema Auf großer Fahrt.
Das Foto wurde (fast noch) pünktlich am Sonntag aufgenommen und wartet nur noch auf seine öffentliche Präsentation. Wenn ein Dalek auf große Fahrt geht, muss es natürlich ein wenig ungewöhnlich sein und so hat Sgt. Pepper auf einem seltsamen Schiff angeheuert, wo er denn auch gleich an die Arbeit musste (größere Version):

Die technischen Details sind wie fast immer, d.h. Belichtungszeit 1/350 Sek, Blende f/8.0, Brennweite 10 mm, ISO-Empfindlichkeit 200. Wie man sieht, habe ich das Bild stark nachbearbeitet. Neben dem quadratischen Beschneiden wurde ein Sepiaton hinzugefügt, um es älter aussehen zu lassen. Das passt ja ganz gut zum Thema Seefahrt. Dass es sich hierbei allerdings nicht um Masten eines Schiffes handelt, dürfte klar sein. Wir haben es hier mit den Windharfen zu tun, die es mir schon mal angetan haben:

So, Kinners, dat war schon der komplette Beitrag.
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Nebenstehendes knallgelbe Buch ist mir neulich im Buchladen ins Auge gesprungen und da ich “cover blurbs” normalerweise ignoriere, habe ich nur die Namen Douglas Adams und Terry Pratchett überflogen und mich ans erste Kapitel gemacht. Diesen Schritt habe ich nicht bereut und ob es auch was für Eure Augen ist, soll dieser Beitrag zeigen.
Bevor der geneigte Leser richtig anfangen kann zu lesen, bekommt er eine Warnung über profanes Vokabular, split infinitives und eine Besetzungsliste präsentiert. In Letzterer tauchen illustre Namen wie Lear, Goneril, Regan und Cordelia auf. Theaterfreunde und Englischstudenten werden hellhörig, denn ja, das ist tatsächlich bis auf ein paar Details dieselbe Liste wie bei Shakespeare’s King Lear. Beachtenswerte Ausnahmen sind das Benennen des Narren als Pocket, Drool (Narren-Auszubildener) und ein Geist (“There’s always a bloody ghost”). Eine größere Abweichung sind die Hexen aus Macbeth, aber die bereichern die Geschichte ungemein.
Erzähler ist der namensgebende Fool und neben den aktuellen Ereignissen um den ereignisreichen Ruhestand von König Lear, gibt er seine Geschichte zum Besten, wie er in einem Kloster aufwuchs, als reisender Gesell im Schloss ankam und die drei Königstöchter kennenlernte.
Die Sprache ist wirklich derb und geeignet, um sein (britisches) Fachvokabular rund um Sex zu komplettieren und sich auf Jahre hinaus einen Vorrat an außergewöhnlich farbenfrohen Beleidigungen anzueignen. Doch hauptsächlich ist es einfach sehr witzig geschrieben und die Verweise auf Adams und Pratchett sind gerechtfertigt. Außerdem sind sie geeignet, das richtige Publikum anzuziehen, denn der absurde und schwarze Humor ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Doch wer wie ich Freude daran findet, wird dieses Buch lieben. Moore ist Amerikaner und deswegen bedient er genau die britischen Slangklischees, die man als Mitausländer sich so vorstellt.
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