Cusack-a-thon #1: Class (1983)

„The good news is, Jonathan’s having his first affair. The bad news is, she’s his roommate’s mother.“

Jetzt geht es also los, dass ich mir Dutzende Filme mit John Cusack ansehe und daraus dann einen lustigen und interessanten Beitrag bastele. Außerdem möchte ich einige Statistiken in anschaulicher Weise aufbereiten, so dass so etwas Ähnliches wie das hier entsteht, vom Inspirationsprojekt Hankathon.

Fangen wir also an mit Class (1983):

Der Trailer zeigt wie immer mehr als für den optimalen Genuss nötig ist, also besser nicht anschauen, wenn der Film noch auf der Liste der anzuschauenden Filme steht. Wer es genauer wissen will oder kein Umgehungsplugins für Geoblocking verwendet, der sei auf die Inhaltsangabe bei Wikipedia verwiesen.

Das Filmdebut unseres Helden zeigt ihn im zarten Alter von 16 Jahren und er kichert die meiste Zeit. Er ist einer von fünf Mitgliedern der regulären Clique und sowohl „teacher’s pet“ als auch Klassenclown. Bei einem Satz verhaspelt er sich und der Zuschauer fragt sich (also ich zumindest), ob das Absicht war[1] oder ein Ersteindruck auf die talentreichen kommenden Vorstellungen.

Der Film selber hat die Zeit nicht gut überlebt, d.h. man sieht die 80er an allen Ecken und auch das Thema ist heutzutage nicht mehr mit einer solchen Leichtigkeit anzugehen. Andererseits wird das Dilemma größtenteils sensibel behandelt.

Wertung: 6/10 (5.7 IMDb, 25% Rotten Tomatoes)
Cusack-Faktor: knuffig, aber muss nicht sein

  1. Entweder fand der Regisseur das charmant oder es gab schon zu viele ruinuierte Takes. []

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker