Win some, lose some

Der nächste Abschnitt auf meinem Weg ins Ausland ist gemacht, d.h. der Abschied von Konstanz. Die letzten Arbeitstage waren entspannt, die Abschiedsfeier alkoholreich und die Kollegen inkl. mir sehr traurig. Die letzten eindreiviertel Jahre waren eher das Gegenteil…

Nach den letzten Minuten auf Arbeit kam der nächste Schock in Form der Wohnungsübergabe, die alles andere als erfolgreich verlief, weil z.B. die Klobürste die falsche Farbe hat. Da könnt Ihr Euch jetzt eigene Gedanken zu machen, ich bin jedenfalls noch in Verhandlungen mit meiner ehemaligen Vermieterin. Hoffentlich geht das glimpflich über die Bühne und ich muss nicht wieder ein Jahr und mehrere Anwaltsschreiben auf meine Kaution warten.

Mein Nexus als TARDISDann war scheinbar (ja!) mein Laptop heute morgen kaputt, den ich die nächsten Tage dringend in Edinburgh brauche, u.a. zur Wohnungssuche. Aber als ich schon panisch einen Computerladen aufsuchen wollte, fiel mir auf, dass der Stecker nicht richtig in der Steckdose war und einfach nur der Akku leer!

Es gab aber auch positive Ereignisse, an denen ich mich nun übermäßg erfreuen werde: Mein Galaxy Nexus sieht jetzt aus wie eine TARDIS (siehe Bild), jemand hat mir einen Parkschein geschenkt, dass ich 50 Cent spare und meine ersten beiden Arbeitstage sind frei (Spring Bank Holiday und Diamond Jubilee).

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

6 Gedanken zu „Win some, lose some“

  1. Die genannten Feiertage sind Montag und Dienstag, dh ohne das extralange Wochenende wäre es schon überübermorgen soweit.

  2. Ja, es musste schnell gehen 🙂

    Ich wohne erstmal im Uni-Wohnheim und hoffe bis Ende Juni eine Wohnung gefunden zu haben und evtl. schon den Umzug vollständig abgeschlossen zu haben. Das geht im UK alles viel schneller zum Glück.

  3. Ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn die Klobürste nicht perfekt auf den stillen Ort abgestimmt ist. Ach, was sag ich – auf das ganze Haus!

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