Aktueller Stand zum Bücher-CD-DVD-Verkauf (2)

Wie schon vor einem Monat gebe ich kurz einen kleinen Überblick über meine Verkaufsaktivitäten:

Tabelle mit Überblick über Medienverkauf

Das ist ein Ausschnitt aus meiner Tabelle für den Verkauf, wo ich verschiedene Stati farblich markiert habe. Mittlerweile habe 16 Anbieter getestet und ziemlich genau 400 Bücher, CDs und DVDs verkauft.

Wichtiger Begleiter ist werzahltmehr, dessen kostenlose Android-App die Arbeit sehr erleichtert. Mittlerweile gibt es auch das Apple-Äquivalent.

Des Weiteren habe ich immer vorher nach Gutscheinen gesucht, die bei einigen Anbietern zusätzlich Geld bringen (z.B. für Cashfix, Rebuy oder Momox). Je nach Name des Anbieters gestaltet sich die Suche allerdings schwierig bis unmöglich (ich-kaufe-alles, ich-kaufs-ab, verkaufe-deine-cds etc.)[1].

Im Januar werde ich dann mindestens einen großen Testbericht schreiben (je nach Umfang werden es auch zwei oder drei) und Tipps für die Auflösung einer Mediensammlung geben. Wie die Kommentare zu den bisherigen Beiträgen gezeigt haben, bin ich nicht die Einzige, die dies getan hat und meine Erfahrungen sind sicherlich hilfreich für diejenigen, die es ebenfalls vorhaben.

Man darf also gespannt sein!

  1. Wer schon am Zusammenstellen ist, kann bei Cashfix mit XMAS2011 15% extra bekommen noch bis 31.12.2011. []

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

4 Gedanken zu „Aktueller Stand zum Bücher-CD-DVD-Verkauf (2)“

  1. So lange wie ich nun schon seit den ersten Artikel hierzu drüber nachdenke, ich finde immer noch keinen Sinn in einer digitalen Mediendatenbank.

    Ich glaube zwar das der Trend in diese Richtung gehen wird, aber sicherlich ohne mich.
    Dahin tendiert nun mal mein Gefühl den Medien wie Bücher, Filme und Alben gegenüber.

  2. Auch ich habe den Verkauf eingeleutet und über werzahltmehr.de einen passenden Anbieter entdeckt. Allerdings rechne ich ein wenig anders. Ich will, dass es sich zumindest ein wenig auszahlt. Wenn ich also zunächst eine große Tabelle erzeuge und dann für jedes Teil einen Anbieter suche und am Ende wieder die einzelnen Teile von Anbieter X suche und für Anbieter Y, dann verbrate ich sehr viel Zeit. Wenn ich zwar für einen Anbieter bei einem Teil etwas weniger bekomme, dann rechnet sich dies vielleicht wieder in einem Vergleich oder eben auch nicht.

    Ich freue mich schon auf deinen längeren Testbericht, allerdings würde ich mich freuen, wenn du diesen Aspekt mit aufgreifst. Grüße

  3. Hallo und Willkommen, DanielB.
    Danke für den Hinweis mit dem Zeit verbraten, der ist mir noch gar nicht gekommen 😉 Ich schicke natürlich nicht jedes Teil an einen anderen Anbieter, damit ich den höchsten Preis erziele, sondern möglichst viele Teile an möglichst wenige Anbieter, um den Gewinn zu maximieren und den Aufwand zu minimieren. Das habe ich so ähnlich im Studium gelernt und es geht relativ schnell.

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