Morgens und Abends: ein Feld im Nebel

Nach der Uhrumstellung von einer Woche ist es genau während der Zeit, während ich zur bzw. von der Arbeit fahre Dämmerung und am Bodensee heißt das meist Nebel. Am Mittwoch und Freitag hatte ich jeweils die Kamera gezückt und das Schauspiel am „Abend“ bzw. Morgen fotografisch festzuhalten.

Das Thema hatte ich schon öfter, aber es ist einfach toll anzusehen und es macht so richtig Spaß zu radeln. Sobald der Nebel näher kommt, wird es kälter, aber das kann einfach nur Einbildung von zu viel Herr der Ringe sein…

Klick aufs Bild führt jeweils zur Lightbox. Über Kommentare würde ich mich freuen *Zaunpfahl*

Abendnebel
Morgennebel

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

8 Gedanken zu „Morgens und Abends: ein Feld im Nebel“

  1. Schöööööööön 🙂 Mir fällt zu solchen Hebstbildern immer das Wort „Agalloch“ ein. Warum? Darfste googeln… 😉

  2. Danke 🙂 Und hallo!

    Zu deiner Frage: die Albumcover müssen es sein. In der Biografie bei Spotify heißt es „Mixing black metal with atmospheric textures, gothic doom, and neo-folk and post-rock touches, …“. Das klingt abgefahren, interessant und vor allem hat sich da jemand viel Mühe beim Klassifizieren gegeben. Ich werde mal reinhören und testen, ob das was herbstliches ist.

  3. Mir gefällt besonders das zweite Bild gut, das auch visuell an „Der Herr der Ringe“ erinnert. Ich komme zurzeit leider gar nicht mehr zum Fotografieren…

  4. :clap: Empfehle zum Reinhören mal das Album „The Mantle“ . Es gab ne Zeit, da hätte ich der Scheibe am Liebsten nen kleinen Altar gebaut. Ist die perfekte Musik zur aktuellen „Grau in Grau“ Situation. Natürlich nichts für den Sommer… 😉

  5. bullion, stimmt, das Licht hat was von den Sümpfen (Dead Marshes). Ich nehme meine Kamera einfach immer mit, denn es kostet ja nur ein paar Minuten Zeit und es passiert oft, dass es schöne Motive gibt.

    Patrick, so richtig kann ich mich damit nicht anfreunden. Solange nicht geschrien wird, geht es noch.

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