England 2011 (2): Nottingham

Mein wahnsinnig interessanter Reise-Foto-Bericht geht in die nächste Runde mit dem erstaunlich hässlichen Nottingham. Wie ich im zugehörigen Eintrag schrieb

Die Stadt ist übrigens eine seltsame Mischung aus alt und neu, es stehen Fachwerkhäuser neben hässlichen Betonblöcken neben Glassfassaden. Und unglaublich viele Ladenlokale, Wohnungen und Häuser stehen leer. Stellenweise wirkt es wie eine Geisterstadt. So richtig touristisch ist es nicht, was natürlich gut ist, aber auch zeigt, dass erstaunlich wenig los ist.

Das mit dem alt und neu sieht man z.B. hier:

Nottingham
[eines der drei Häuser aus dem Mittelalter]

Nottingham

Eigentlich hatte ich einen viel längeren Aufenthalt in der Stadt geplant, weil ich dachte, es gäbe so viel zu sehen. Doch neben dem Schloss mit seinen (zugegeben) tollen Sandtunneln und den Galleries of Justice gibt es eigentlich kaum etwas von Interesse. Außer natürlich man fährt etwas außerhalb, um diesen Gesellen aufzuspüren:

Nottingham
[zwei Japaner und ein Bogenschütze]

Nottingham
[besagte Tunnel]

Nottingham
[ein Richter aus Conneticut]

Als Ausgleich für diesen enttäuschenden Bericht gibt es ein Bild von mir im Stock:

Nottingham

Highlight des Besuch war natürlich das Dry the River-Konzert, aber auch das wird gesondert abgehandelt. Wer die obigen Bilder und einige weitere größer und mit schwarzem Hintergrund betrachten möchte, der schaut hier vorbei.

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker