Konnas 52 Songs #2: Regen

Konnas Projekt 52 SongsDas Projekt 52 Songs von Konna[1] schlug richtig derbe ein mit sehr vielen Teilnehmern. Wunderbarerweise wird die zweite Runde mit einem Vorschlag von mir begangen und da muss ich natürlich wieder pünktlich einen Song beisteuern.

Beinm Thema Regen hatte ich schon beim Vorschlagen den entsprechenden Song im Kopf. Der Titel ist offensichtlich, aber nicht die Assoziation dahinter. Auf Rain von den Beatles bin ich durch 31 Songs von Nick Hornby[2] so richtig aufmerksam geworden.

Ja, Ihr Lieben, das ist so ziemlich das erste Musikvideo der Popgeschichte!

Jedenfalls war der Song nur auf dem Rarities-Album verfügbar (bzw. als B-Seite von Paperback Writer) und deswegen wahrscheinlich nicht auf jedermanns Radar. In meiner kompletten von LP auf Kassette überspielten Sammlung fand er sich natürlich trotzdem. Ich fand den Song lange etwas zu dangelig-experimentell, aber gerade solche Songs wachsen einem mit der Zeit ans Herz. In diesem Sinne empfehle ich wiederholten Hörgenuss! Und natürlich als Untermalung zu dem wunderbaren Buch.

  1. Für Uneingeweihte: Ähnlich wie beim Foto-Projekt 52 wird jede Woche ein Thema vorgegeben, zu dem die Teilnehmer einen Song vorstellen. Mehr dazu auf der Projektseite. []
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Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

3 Gedanken zu „Konnas 52 Songs #2: Regen“

  1. Hach, Konna, ohne die Beatles säßen wir nicht hier. Die Debatte ist alt und schon oft geführt worden. Deswegen lass es mich mit den Worten von Alec Baldwin sagen, der auf die Aussage, dass jemand die Beatles nicht mag antwortete: You obviously are missing two ears and a heart.

  2. Okay, die Beatles. Sie gehören zu meinem größten musikalischen Einflüssen, die mein Vater mir fürs Leben mit auf den Weg gegeben hat. Aber sie sind – und das muss man auch als Fan anerkennen – hin und wieder (wenn nicht sogar sehr oft) in ihrer Lyric ein bisschen einfältig. Aber es stimmt. Im Gesamtkonzept sind sie für die Entwicklung der Musik und unserem Bewusstsein hierzu unabdinglich. Aber auch sie haben sich im Laufe ihrer Zusammenkunft weiterentwickelt. Ich kenne aber eine andere Band, die ich für überschätzt halte, nur um den nächsten Streit vom Zaun zu brechen: die Rolling Stones.

    Rain übrigens kannte ich bisher nicht.

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