Blick über den Tellerrand vom 12. July 2011

Blogparade: World of Music (10. July 2011)

Schreibt einen Beitrag auf euren Blogs, in dem ihr euch mit Musik aus anderen Ländern als den USA, Deutschland oder UK befasst. Zeigt euren Lesern, welche tolle Musik es auch in anderen Ländern gibt! Dabei ist es egal, ob ihr euch ein einzelnes Land vorknöpft oder mehrere begutachtet, ob ihr euch auf einzelne Künstler spezialisiert oder eine ganze Reihe von Bands nennt! Ziel ist es eben, die Ohren für Musik aus anderen Ländern zu öffnen, die man eben nicht alltäglich zu hören bekommt.

WordPress 3.2: Arial im Backend ersetzen (6. July 2011)

Wie auch immer gibt es bei der Lösung des Problems mehrere Lösungen. Als erstes könntest in der global.css die Anpassungen vornehmen, was aber nicht wirklich praktikabel ist, weil deine Änderungen beim nächsten Update futsch wären. Auf WordPress-Buch.de hat mich ein Kommentator auf zwei Lösungen aufmerksam gemacht: einem Plugin und einem Browserscript.

Wie die Lytro Kamera funktionieren könnte (4. July 2011)

Anfang letzter Woche ging ein kleines Raunen durch die Fotowelt, als Lytro eine Kamera ankündigte, die das nachträgliche Fokussieren via Software erlaubt. Für Gelegenheitsknipser wäre das eine kleine Revolution: nie wieder unscharfe Fotos, einfach das Motiv ablichten und im Nachhinein festlegen, wie das Bild aussehen soll. Ein erstes Modell ist noch für dieses Jahr angekündigt, auf der Website dazu gab es ein paar nette Demos, wie das Ganze auf dem Papier (haha!) funktionieren könnte.

Fotobounce: Flickr- und Facebook-Download eurer Fotos (4. July 2011)

FlickrEdit: Download und Backup von Fotos bei Flickr (3. July 2011)

Barrierefreiheit: Ein Minus für Google Plus (2. July 2011)

In dieser Woche hat Google sein eigenes soziales Netzwerk freigeschaltet. Google Plus nennt sich der mögliche Facebook-Killer. Viele Nutzer loben vor Allem das nette und aufgeräumte Design. Aus blinder Sicht ist Google Plus keineswegs aufgeräumt – im Gegenteil.

Tennis ohne Netz (26. June 2011)

Gleichzeitig glauben die meisten Christen aber, dass ihr Gott seine Schöpfung maßlos liebt, und das absolut perfekte Gute verkörpert. Und weil das schlecht mit der uneingeschränkten Verantwortung für Völkermord und Folter und Krieg und Mukoviszidose zusammenpasst, müssen diese Christen einen sehr starken internen Widerspruch in ihrem Glauben verarbeiten. Sie tun das auf eine Art, die mir persönlich völlig unbegreiflich ist: Sie ignorieren ihn, auch wenn man sie direkt mit der Nase darauf stößt, und scheinen völlig unfähig, auch nur das Problem zur Kenntnis zu nehmen. Ich finde das immer ausgesprochen frustrierend, wenn ich mit solchen Leuten diskutiere.

Idee: regelmäßige Mixtape-Blogparade (24. June 2011)

Die Idee ist an sich ganz simpel. In regelmäßigen Abständen (vielleicht monatlich) nenne ich ein Thema, das aus einem Pool von Vorschlägen ausgelost wird, die ihr und ich zusammenstellen. Wie in einer regulären Blogparade kann nun jeder, der Lust hat, sein eigenes Mixtape auf Grooveshark, Youtube oder ähnlichen Webseiten sein Mixtape erstellen und darüber bloggen. Ich sammle dann am Ende des Zeitraums alle Beiträge in einer Zusammenfassung und nenne direkt das nächste Thema, mit dem das ganze dann von vorn beginnt.

Anatomy of the UK Charts. Part 2 – Clash of Attitudes (23. June 2011)

In the figure below we have plotted timbre complexity against harmonic complexity. The grey dots show the positions of all songs in our charts database from 1975 to 1980, and we have overlayed some colourful stars, each representing an artist with more than 5 hits. We selected the six least and the six most „complex“ artists as ranked by the sum of the squares of our two complexity measures.

Dropbox verschlüsseln: macht es einfach (21. June 2011)

Wie die “Welt” mit kleinem Rechentrick eine ganze Aussage auf den Kopf stellt (20. June 2011)

Aber natürlich hätte die Aussage im Artikel der “Welt” nicht die gleiche Wirkung entfaltet, wenn man diesen Umstand nicht verheimlicht hätte. Auf ein einzelnes Tier und ein einzelnes Baby heruntergerechnet und nur diese Zahlen lassen sich letztlich wirklich vergleichen hieße dies nämlich, dass die Deutschen für Babynahrung mehr als das Dreifache im Vergleich zu Tiernahrung ausgegeben haben. Die Aussage der “Welt” würde in dem Fall somit in das völlige Gegenteil verkehrt werden.

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker