Albumkritik: Penny Century – Friends and Family

So schnell kann es gehen und schon hat mich erneut ein Album umgehauen. Die schwedische Band Penny Century hatte mich vor exakt zwei Jahren (und einer Woche) mit ihrem ersten Album schon überzeugt und seit März ist der Nachfolger Friends and Family verfügbar. Darüber bin ich zufällig bei Spotify gestolpert und habe es nun einige Male durchlaufen lassen.

Penny Century - Friends and FamilyMit 42 Minuten und 12 Tracks wird diesmal umfänglich mehr geboten. Doch wie sieht es inhaltlich aus? Der quirlige Pop mit Mädchenstimme ist weiterhin berauschend optimistisch schön. Die Bandbreite hat sich etwas erweitert, es sind einzelne dunklere Töne eingestreut, die nach Sehnsucht klingen. Insofern passte es also, das Album in den erwachenden Frühling zu schicken. Doch auch zum Sommeranfang eignet sich das Werk, denn die überall durchscheinende Fröhlichkeit wird nie allzu sehr gedämpft.

Die Melodien sind noch genauso ohrwurmig und „hookig“ wie beim Erstlingswerk und ich werde hoffentlich noch lange Freude an diesem Album haben. Das Cover finde ich auch sehr gelungen mit dem träumerischen Motiv in pastelligen Tönen. Mehr Infos zum Album gibt es auf der offiziellen Seite. Fehlt noch ein Video, um einzuschätzen, ob es sich lohnt:

Überzeugt?! Wer sich das Album zulegen möchte, kann dies z.B. digital bei Amazon tun [Partnerlink]. Wer lieber was in der Hand haben möchte, hat leider Pech gehabt.

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

2 Gedanken zu „Albumkritik: Penny Century – Friends and Family“

  1. Ach das klingt ja tatsächlich frisch und urig schön. Wenn die ungeschnitten und ohne Konservenremixing schon so gut rüberkommen, dann können die wirklich was.

    Ich werde mal gucken, ob ich noch mehr Clips von der Gruppe hören kann. Aja, Amazon-Link, dann höre ich mich mal durch 🙂

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