Archiv für den Monat: März 2010

Albumkritik: Gloria Cycles – Campsite Discotheque

Gloria Cycles: Campsite DiscothequeHeute morgen habe ich zum ersten Mal von den Gloria Cycles und ihrem Album Campsite Discotheque gehört (bei MusicFansMic) und ich war sofort begeistert. Den ganzen Tag habe ich das Albumg gehört (Spotify-Link) und hab immer noch nicht genug.

Wir haben es hier mit geradlinigem Indiepop aus Brighton zu tun, dessen Melodien sofort ins Ohr gehen. Es macht richtig Spaß, der klassischen Viererbesetzung (Gesang/Gitarre, Vox/Bass, Gitarre/Gesang, Schlagzeug) zuzuhören und die leicht heisere Stimme von Kenny MCracken gefällt mir außerordentlich gut. Bei einigen Songs wird er abgelöst oder harmonisch unterstützt von Jen Dalby, was für eine angenehme Abwechslung sorgt.

Das Tempo wechselt von knapp flott bis hin zu knackig nach vorne und immer sind da diese kugeligen Melodien und kecken Texte. Meine Favoriten sind Chancer (herrlich gerolltes R) und No Zeroes, von denen ich mir vorstellen könnte, dass sie in meiner Jahresbestenliste auftauchen. Mal sehen, ob die Songs komplex genug sind, um einige Dutzend Rotationen zu überleben. Es gibt jedenfalls viel zu entdecken, wie z.B. Religious, dessen Titel etwas irreführend ist, denn es handelt sich hier um ein Liebeslied (das bei der britischen Romcom My Last Five Girlfriends zum Einsatz kommt).

Bin mal gespannt, ob das Album die Zeit übersteht, oder ob sich meine Begeisterung bald wieder legt, aber für den Moment habe ich eine fantastische Untermalung zum Frühling gefunden. Hier ein kleiner Vorgeschmack, der zeigt, dass die Vier nicht nur musikalisch, sondern auch filmisch talentiert sind:

Serienkritik: Black Books

Es ist schon eine ganze Weile her, dass Josie mir diese Serie empfohlen hat und nach meiner Begeisterung für Spaced, The IT Crowd und Father Ted war es Zeit für Black Books (warum, das kriegen wir später). Wir haben es hier mit einer britischen Sitcom zu tun, die über drei Staffeln und 18 Folgen einen Einblick in das Leben dreier grummeliger Taugenichste bietet.

Black Books

Die Handlung spielt fast ausschließlich in der namensgebenden, schäbigen Buchhandlung von Bernhard Black (Dylan Moran), der sich vor allem durch reichlichen Alkoholgenuss, Zigarettenkonsum, Misanthropismus und einen charmanten irischen Akzent auszeichnet. Seine aus unerfindlichen Gründen beste Freundin ist Fran Katzenjammer (Tamsin Greig), die den Krimskramsladen nebenan führt bzw. ab der zweiten Staffel auf Arbeitssuche ist. Um die Geschichte in Schwung zu bringen, stößt am Anfang Manny Bianco (Bill Bailey) dazu, der seinen stressigen Job als Buchhalter für das ruhige Leben als Mädchen für alles aufgibt.

Die Geschichten sind oft zu absurd, um real zu sein, aber das ist man ja von der Insel gewöhnt. Es ist ein Rätsel, wie der Buchladen mit solch inkompetenten und kundenunfreundlichen Mitarbeitern sich halten kann, aber das ist man ja von Sitcoms gewöhnt. Thematisch dreht es sich öfter um die Spannungen zwischen Manny und Bernhard und auch hier ist es sehr realitätsfern, wie ersterer immer wieder trotz der schlechten Behandlung durch letzteren zurückkehrt. Würde ich aber auch machen, denn wer kann schon John Cusack widerstehen?!?

Black Books: The Entertainer

Blick über den Tellerrand vom 28. March 2010

networked car? (28. March 2010)

[...] ich find es eher spannend zu sehen wie weit wir internetnutzer so etwas mit blogs, twitter, facebook, email und konsorten verbreiten können, und wieviele leute bereit sind, jemand unbekanntes per paypal nen euro oder zwei zukommen zu lassen, um diesem zu helfen.

So wird Thunderbird zum PIM (25. March 2010)

Kurz zur Erklärung, bevor ich hier loslege: ein PIM ist ein “Personal Information Manager”; der bekannteste Vertreter dürfte Microsoft Outlook sein. Also eine Software, mit der man E-Mails empfangen und versenden, Kontakte und Aufgaben verwalten und zugehörige Notizen erstellen kann. Mir ist durchaus bewusst, dass es im Netz sehr viele Seiten zum Thema “Thunderbird zum Outlook-Klon hochrüsten” gibt, aber ich versuche trotzdem, diesem Thema vielleicht ein paar neue Seiten abzugewinnen bzw. dem einen oder anderen von Euch das Thema schmackhaft zu machen. Dieses Tutorial richtet sich übrigens in erster Linie an Privatanwender. Alle Programme und Add-ons, die ich hier vorstelle, sind kostenlos erhältlich und als Open-Source verfügbar.

10 Online-Werkzeuge zur CSS-Komprimierung (24. March 2010)

Style Sheets werden zumeist in einer eigenen Datei ausgelagert, auf die aus einem weiteren Dokument zugegriffen wird. Bei jedem Aufruf der Webseite lädt der Browser diese CSS-Datei. Um den Seitenaufruf zu beschleunigen und den Traffic der Webseite zu verringern, ist es empfehlenswert, die fertige Datei zu komprimieren. Dr. Web prüft 10 der gängigen Online-Tools auf Herz und Nieren.

Blogparade: ähnliche Blogs (19. March 2010)

Foto-Projekt 52 (2010) #12: Verwandtschaft

Projekt 52 (2010)Wenn man bei einer wöchentlichen Aufgabe wie dem Projekt 52[1] hinterherhängt, dann gestaltet sich das Aufholen ganz einfach durch (vorläufiges) Auslassen eines Themas. So werde ich diese Woche das aktuelle Thema behandeln und das von letzter Woche demnächst nachholen.

Wenden wir uns also zur Verwandtschaft, die Sari diese Woche sehen möchte. Nun, historisch gesehen, sind Daleks eine Weiterentwicklung von Pfefferstreuern und so habe ich Sgt. Pepper zwei davon vorgestellt (größere Version):

12 Verwandtschaft

Das Bild wurde aufgenommen mit einer Belichtungszeit von 1/6 Sekunde, Blende f/9.5, Brennweite 10 mm und ISO-Empfindlichkeit 200. Die Nachbearbeitung war diesmal etwas extensiver, da ich den Untergrund (einige Blätter Papier) einheitlich gestaltet habe, damit man dadurch nicht abgelenkt wird.

Wie findet Ihr die Idee und die Umsetzung?

  1. Es handelt sich um ein Foto-Projekt, bei dem die Teilnehmer jede Woche zu einem vorgegebenem Thema ein Foto machen. Die Regeln sehen vor, dass eine bestimmte Figur auf den Bildern zu sehen sein muss. In meinem Fall ist das ein Dalek namens Sgt. Pepper. []

Jekyll (TV-Serie) im Vergleich zu The Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde

Vor einiger Zeit habe ich mir die berühmte Erzählung The Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde von Robert Louis Stevenson zugelegt, um u.a. zu erfahren, warum sie eine solche Faszination ausübt. Ein weiterer Grund war ein Vergleich zur “Fortsetzung” Jekyll, einer sechsteiligen Fernsehserie, die absolut grandios ist. Lobeshymnen auf die Serie findet der interessierte Leser bei tobi, mir und beety (milde Spoiler).

Vergleich von Buch und Serie

The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde by Robert Louis Stevenson

Der Text ist für einen Roman viel zu kurz (meine Ausgabe hat 54 Seiten) und besteht aus einigen Augenzeugenberichten und Briefen, die aus Sicht des Rechtsanwalts Utterson dem Leser präsentiert werden. Es passiert spektakulär wenig und erst wenn schon alles vorbei ist, erfahren wir den genauen Ablauf der Geschehnisse.

Natürlich ist es schwierig im Nachhinein zu urteilen, weil der Mythos Jekyll/Hyde zur Genüge bekannt ist und das Unfassbare und Schockierende nach 125 Jahren nicht mehr wirkt. Der Text ist nicht auf Spannung ausgelegt, sondern regt eher zum Nachdenken und Philosophieren an. Der Aufbau ist recht clever und wir erfahren, wie gesagt, nicht in chronologischer Reihenfolge die Geschichte, sondern eher bruchstückhaft und aus verschiedenen Sichtweisen.

Interessanterweise wurde eine Sache angesprochen, die mich schon länger verwunderte: Warum verkörpert Hyde die böse Seite, während Jeykll beides ist, d.h. gut und böse? Wie ist das möglich? Die Frage wird nicht beantwortet, aber immerhin wird sie gestellt.

MediaMonkey-Skripte zum Sichern und Wiederherstellen

Lange ist’s her, dass ich einige der tollen Zusatzfunktionen für den Musikplayer MediaMonkey vorgestellt habe. Heute wird es um das leidige, aber wichtige Thema “Backup der Musikbibliothek” gehen, d.h. der Datenbank in der Playlisten, Abspielstatistiken und Metainformationen stehen. Einige Informationen wie Bewertung werden bei MediaMonkey im entsprechenden ID-Tag gespeichert und sind somit vom Player unabhängig und auch in Winamp oder auf dem iPod verfügbar[1].

Dieser Beitrag richtet sich vorrangig an Nutzer des fantastischen Mediaplayers und nicht an Neulinge. Diesen empfehle ich meine Serie “MediaMonkey vs. iTunes” und das Stöbern in den Beiträgen über MediaMonkey. Da die Vergleichsbeiträge schon über zwei Jahre alt sind, stimmt einiges nicht mehr, aber das Prinzip sollte klar sein. Einen Überblick über die Funktionen und Besonderheiten gibt die MediaMonkey-Seite (deutsch).

Vorbeugen ist besser als Heilen: Backup 5.3

Das regelmäßige Sichern der Datenbank ist besonders dann notwendig, wenn man viele Dateien konvertiert. Ich habe das in den letzten Wochen extensiv gemacht (wma- und aac-Dateien in mp3s und Hörspiele mit 320 kb/s in durchschnittliche Qualität umgewandelt) und es lief nicht immer alles glatt. Wenn während dem Konvertieren ein Fehler passiert, kann die Datenbank Schaden nehmen, was sich darin äußert, dass das Einlesen nicht mehr einwandfrei abläuft und Podcasts nicht mehr abgerufen werden.

Die sicherste Methode ist, nach jedem Verwenden eine Kopie der Datenbankdatei MM.DB (Speicherort) anzulegen. Es kann nicht schaden, mehrere Kopien aufzubewahren, da man evtl. erst beim überübernächsten Start den kaputten Status der Datenbank bemerkt. Wer sich keine Gedanken darum machen möchte, nutzt das Skript “Backup”, bei dem man wahlweise auch die Einstellungen, Skripte, Plugins und Playlisten sichern kann und eine festzulegende Anzahl von Sicherungen behalten. Um nicht die vorherige Sicherung zu überschreiben, gibt es die Möglichkeit mit Platzhaltern einen eindeutigen Namen zu erzeugen:

Liedzeilen-Quiz #101

Die große Sause von letzter Woche ist vorbei, es geht alles wieder seinen geregelten Gang und die Regeln gangen gelten wieder wie vorher (siehe unten). Die einzige Neuerung ist, dass ich eine andere Songtext-Seite empfehle. Nun aber genug der Vorrede und rein ins Vergnügen:

  1. In den gesuchten sechs Zeilen ist von Verletzungen die Rede und von Geben und Nehmen, was alles ziemlich bedauerlich ist.
  2. Der Albumtitel versteckt sich in den Lösungen der letzten Woche.
  3. Ein Instrument, das (wahrscheinlich) vor Veröffentlichung des gesuchten Songs bei Aufnahmen zum Einsatz kam, stammt aus dem Vermächtnis einer vor kurzem arbeitslos gewordenen Person.
  4. Der Song existiert in unzähligen Varianten, was schon mit dem Original begann, weil er für ein anderes Album geschrieben, schließlich in verschiedenen Versionen veröffentlicht und dann natürlich ganz oft gecovert wurde, u.a. vom gesuchten Künstler.
  5. Die Schreibweise des gesuchten Künstlers lässt eine andere Herkunft vermuten, aber der motorisierte Ursprung erklärt diese Fehleinschätzung.
  6. Nicht das gesuchte, aber das Vorgängeralbum wurde von einem jungen, lauten Kollegen als das beste des Jahres im zugehörigen Genre bezeichnet.
  7. Der Schreiber des Songs, ein eher stiller Zeitgenosse, veröffentlichte die Originalversion des gesuchten Songs zusammen mit einem abgemilderten Fluch.
  8. Das Album wird namentlich in einem Song erwähnt von einer Band, die vor kurzem mit einem ziemlich ekligen Video (passend zum Songinhalt) von sich reden machte.
  9. Die gesuchte Band hat einen Song von einem Künstler gecovert, der beim Postpunk schon mal gesucht wurde und der gecoverte Künstler wiederum hat eine Verbindung zum Originalinterpreten des “heute” gesuchten Songs. Eine direkte Verbindung gibt es auch, denn der gesuchte Künstler hat einen seltenen Song der ersten Band der Originalkünstlers gecovert.
  10. Es ist vielleicht interessant zu wissen, dass aktuelle Veröffentlichungen mich immer wieder mal zur Wahl des Songs inspirieren.

Auflösung: Gesucht war Isn’t It A Pity in der Version von Galaxie 500, die sich nach einem Ford-Modell benannt haben (Text, Anhören). Der Song stammt ursprünglich von George Harrison und die anderen gecoverten Songs waren Rain von den Beatles und Listen the Snow Is Falling von Yoko Ono. Der Arbeitslose ist Conan O’Brien und der laute Junge ist Thurston Moore von Sonic Youth. Die Band mit dem ekligen Video ist Xui Xui mit ihrem Song Dear God, I Hate Myself.

Auf die Idee gekommen bin ich durch die Wiederveröffentlichung der drei Alben von Galaxie 500, über die bei auftouren, Monarchie & Alltag und bei Drowned in Sound berichtet wurde.

Es mag überraschend sein, aber Yjgalla konnte nach knapp 20 Stunden lösen.

Keine FeedBurner-Links im Feed (Konnas Blogseminar #7)

Die mittlerweile siebte Runde von Konnas Blogseminar[1] ist zwar schon abgelaufen, aber aus aktuellem Anlass beschäftige ich mich doch damit. Es geht um die Optimierung des Feeds und das ist ein wichtiges Thema.

Konnas Blogseminar

Das Anbieten ungekürzter Feeds ist eine Selbstverständlichkeit, darüber brauchen wir uns gar nicht unterhalten. In den letzten Wochen wurde das Thema öfter behandelt und ich verweise auf die hervorragenden Pladoyers von neunetz.com, Doktorsblog, Caschy, gesichtet.net, Perun und erneut neunetz.com.

Diese Links weisen aber schon auf mein eigentliches Thema hin. Schauen wir mal genauer hin! Diese Links habe ich aus meinem Feedreader kopiert, da ich sie dort für eine spätere Verwendung markiert hatte. Die Links von Neunetz und Perun haben den entscheidenden Vorteil, dass sie die tatsächlichen URLs des Beitrags sind und man daran den Beitragstitel ablesen kann (hier: “Über Volltextfeeds und Aufmerksamkeitsökonomie”, “Gekürzte Feeds und Blogs monetarisieren” und “Gawker: Abgeschnittene Feeds führen nicht zu steigenden Website-Zugriffen”). Bei allen anderen sehe ich nur “feedproxy.google.com” und weiß überhaupt nichts damit anzufangen! Das ist eine Funktion von FeedBurner anhand derer man die Klicks auf die Feedlinks statistisch auswerten kann. Das mag verführerisch klingen, aber wie wichtig sind diese Statistiken, wenn der Leser verärgert wird? Der Mensch kann mit dieser verunstalteten URL nichts anfangen und wenn ich darauf klicke, so wird zwar die URL in etwas lesbares umgewandelt, aber es ist ein ganzer Rattenschwanz an Informationen angehängt, z.B. “?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+gesichtet+%28GESICHTET.net%29&utm_content=Google+Reader” bei Saschas Artikel oben. Wenn ich den Link an jemanden schicken möchte oder twittern oder bei einem Social Bookmarking Service abspeichern, dann ist der Link komplett unbrauchbar oder es hängt unnötiger Kram dran. Im Endeffekt schneidet der Verfasser sich also ins eigene Fleisch, weil die “falsche” URL angegeben wird.

Welche Blogs sind meinem ähnlich (Blog-Parade von Sascha)

Sascha von Gesichtet hatte die Idee aus einem neuen Feature des GoogleReader eine Blog-Parade zu veranstalten. Dabei geht es darum, angeblich themenverwandte Blogs zu finden über die “More like this”-Funktion des GR. Die Idee bietet nicht nur die Möglichkeit, die arg linkgeschwächte deutsche Blogosphäre wieder ein bisschen aufzupäppeln, sondern auch die Gelegenheit, die künstliche Intelligenz von Google zu prüfen.

Wie vor einem Monat im Official Google Reader Blog zu lesen war[1] soll diese neue Funktion – erreichbar über das Menü, das erscheint, wenn man mit der Maus über dem Baumknoten ist und beim erstmaligen Abonnieren eines Feeds – Vorschläge machen, die einen ebenfalls interessieren könnten.

Genug der Vorrede, hier ist das Bild, das sich mir bot:

Blogs more like mine

Wir sehen hier von oben nach unten die wahrlich interessante Auswahl Nerdcore, BeetFreeQ, Stefan Niggemeier, Gedankendeponie, Her-life.com und Prinzzess’ Allerlei.

Die Auswahl von Beety und Konna finde ich sehr passend, da sie ebenfalls über Musik, Filme/Serien und allgemeine Themen schreiben, aber die Angabe von René, Stefan, Nadine und Prinzzess finde ich eher willkürlich. Thematisch sind decken “wir” selten ähnliche Themen ab und auch wenn das von meinem Blog ausgeht, so kann ich bei den vieren untereinander wenig Gemeinsamkeiten entdecken. Da kann ich nur den Rückschluss ziehen, dass mein Blog zu unspezifisch ist, als dass der Algorithmus von Google etwas damit anfangen kann. Ich vermute mal, der basiert darauf, welche Personen dieselben Feeds abonniert haben (analog der Produktempfehlungen von Amazon und Co) und dann kommt es wieder einigermaßen hin.