Spotify-Playlisten mit (fast) allen Albumveröffentlichungen pro Quartal

Wer wie ich das Glück hat, einen Spotify-Account zu haben und gerne neue Musik entdeckt, für den habe ich drei Playlisten zusammengestellt. Es erscheinen so viele neue Alben, dass man leicht den Überblick verliert und die Playlisten à la „für später“ werden länger und länger. Leider macht Spotify außer den Jahreszahlen keine Angaben über das Erscheinungsdatum und da kommen meine drei Playlisten ins Spiel, die quartalsweise sortiert sind:

Spotify-Playlisten nach Quartal

2010.1 mit Two Door Cinema Club, Turin Brakes, Woodpigeon, She & Him, Efterklang, Blood Red Shoes, Frightened Rabbit, Ocean Colour Scene uvm.

2010.2 mit The Hold Steady, The New Pornographers, Band of Horses, Minotaurs, Stornoway, The Divine Comedy, The Tallest Man on Earth, Against Me!, Foals uvm.

2010.3 mit Arcade Fire, Wavves, I am Kloot, Math and Physics Club, The Coral uem.

Die letzte Playliste ist kürzer, da das Quartal erst zur Hälfte vorbei ist, aber die werden alle ständig erweitert. Die Sortierung ist willkührlich, d.h. wie mir die Alben über den Weg gelaufen sind. Eine genauere Sortierung nach Monat ist mir zu aufwändig und auch teilweise unmöglich, da die Veröffentlichungsdaten weltweit schwanken. Als Orientierung habe ich wo vorhanden, das bei Wikipedia angegebene Datum genommen, ansonsten das von Amazon UK.

Die Playlisten sind als Verzeichnis und Ausgangsort für weitere Entdeckungen und Zusammenstellungen gedacht. Für Tipps zur besseren Organisation oder Fehlerkorrekturen bin ich dankbar.

Als Quellen dienten diverse Musikblogs, auf Spotify spezialisierte wie Indiefy und Hot Spot Music, deutsche „Albumvorsteller“ wie nicorola, indiestreber, auftouren und White Tapes, internationale Vielschreiber wie Music Fans Mic, The Pop Cop und We All Want Someone to Shout for, ab und zu auch mal The Line of Best Fit und NME Reviews.

Und jetzt viel Spaß beim Hören!

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

10 Gedanken zu „Spotify-Playlisten mit (fast) allen Albumveröffentlichungen pro Quartal“

  1. Nur als lokale Dateien leider. Arcade Fire habe ich, aber Wavves nicht. Ich dachte evtl. ist das bei einem nicht-deutschen Account anders.

  2. Stimmt. Aber wenn du die gar nicht angezeigt bekommen möchtest, kann du das in den Einstellungen ausschalten. Bei mir ist es drin, weil ich bei fremden Playlisten sehen möchte, was ich verpasse und wenn es zu viel wird, bastele ich eigene Playlisten. Wobei das ja mit den Austauschtracks mittlerweile nicht mehr nötig ist.

  3. The Suburbs ist gerade neu raus, das dauert dann doch immer etwas, bis solche Neuveröffentlichungen in Spotify (und anderen ähnlichen Musikdiensten) verfügbar sind. Somit eigentlich nichts Verwunderliches, oder habe ich euch jetzt falsch verstanden?

  4. Andreas, das Album ist verfügbar, nur nicht in Deutschland. Wobei Arcade Fire ein Sonderfall sind, da sie ihre früheren Alben zurückgezogen haben.

  5. Naja, das ist dann aber in solchen Fällen eher ein Problem der Artists/Labels und nicht von Spotify verursacht. Ich empfehle in einem solchen Fall immer: andere Bands hören, die sich nicht Spotify & Co. verschliessen… 😉

  6. Das Album „The Suburbs“ ist übrigens bei muziic.com komplett verfügbar.

    Super Service übrigens, das mit deinen Quartals-Album-Veröffentlichungen-Playlisten, danke dafür!!! :)))

  7. Wow, klasse Listen! Soviele Alben zum Anhören und so wenig Zeit 😮 Ich will mir gar nicht ausmalen, wieviel Arbeit das war.

    Leider werden solche Longplayer-Playlists schnell unübersichtlich, das ist noch eine der Schwachstellen bei Spotify. Hoffentlich kann man irgendwann auch mal Künstler und LPs „abonnieren“, so dass man bei Neuerscheinungen einer Band automatisch einen Hinweis bekommt. Dagegen könnte ich auf die jüngsten Facebook-Spielereien verzichten 🙂

    In meinem franz. Premium Account ist übrigens wiederum das Wavves-Album verfügbar, das von Arcade Fire nicht. Oh, the joys of international music licensing.

  8. Oh, Abos wären echt super. Sowas gab es ja mal als noch die neu verfügbaren Album veröffentlicht wurden. Dann konnte man seinen Last.fm-Account angeben und wurde automatisch über wahrscheinlich interessante Alben informiert.

    Ja, das grenzenlose Internet macht seinem Namen mal wieder alle Ehre!

    Zur Übersichtlichkeit: Die wenigen Informatinen stören mich bei so langen Listen wirklich. Das ist ein Nachteil gegenüber stationären Mediaplayern, wo du Dutzende Spalten anzeigen lassen kannst. Klar, es ist mehr Arbeit, aber z.B. durch die Verbindung zu Gracenote sind die meisten Infos automatisch verfügbar. Und bei lokalen Dateien könnten einfach die Tags ausgelesen werden und angezeigt, wo verfügbar.

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