Liedzeilen-Quiz #102

Nach einer Woche Pause kann es mit frischem Mut weitergehen mit einer weiteren Ausgabe des Liedzeilen-Quiz. Wie immer gilt, dass am Ende des Beitrags die „Regeln“ stehen und gerne Fragen gestellt werden können. Die Frage aller Fragen ist aber, ob die berühmte Rätselkönigin Yjgalla auch diese Woche wieder einen Hattrick schaffen wird (mit cimddwcs Bilderrätsel und Postpunk vs Leser[1]).

  1. Heute geht es um um Geben und Nehmen, um Alles und Nichts, um außergewöhnliche „Konfessionen“ und deren Preis (6 Zeilen).
  2. Der Interpret verbreitet je nach Sichtweise Panik oder Freude.
  3. Der Titel wird oft falsch herum angegeben, weil es so im Text vorkommt.
  4. Es handelt sich hier wie so oft um eine Coverversion und zwar eine von vielen. Die gesuchte jedoch wurde vom Originalninterpreten besonders hervorgehoben.
  5. Dieses Jahr gab es ein Lebenszeichen des gesuchten Künstlers in Form eines Livealbums aus der Heimatstadt.
  6. Der Schreiber (und Originalinterpret) ist eigentlich ein total netter Typ, aber er ist eher motorisiert berühmt geworden.
  7. Eigentlich kein Tipp im engeren Sinne, aber auch heute wieder suchen wir eine Band, die mit einem gewissen DJ einige Sessions aufgenommen hat.
  8. Ein anderer (eigener) Song der gesuchten Band könnte auch von mir stammen, denn Ihr, liebe Rater, wohnt mehrheitlich südlich von mir.
  9. Andere bekannte Coverversionen des gesuchten Songs stammen von harten und zarten Jungs.

Auflösung: Gesucht war Make Me Smile (Come Up and See Me) in der Version von The Wedding Present (Text, Anhören). Ursprünglich stammt der Song von Steve Harley (eig. Stephen Malcolm Ronald Nice) und wurde ebenfalls von Duran Duran und Erasure gecovert.

Mir war der Song auf dem Album Live in Leeds aufgefallen (Spotify-Link), wie auch I’m From Further North Than You.

Die richtigen Zeilen und Originalinterpret wusste cimddwc und Meisterin Yjgalla lieferte The Wedding Present.

Die Regeln

  • Zu erraten sind bestimmte Liedzeilen, die von mir umschrieben werden. Die Umschreibung enthält Hinweise auf Interpret, Album und Songtitel und auf die entsprechenden Textzeilen, damit es eindeutig wird.
  • Der gesuchte Song stammt aus den letzten 50+ Jahren (d.h. eigentlich keine Zeitbeschränkung).
  • Interpreten, die schon einmal zu erraten waren (Liste) sind ausgeschlossen. Zumindest theoretisch.
  • Erstkommentatoren landen in der Moderation und wer sicher gehen möchte, dass sein Kommentar nicht verloren geht, darf gerne vorher schon kommentieren, denn Kommentare sind auch ohne Lösungsvorschläge erwünscht.
  • Zur Absicherung der Lösung darf diese per Suche überprüft werden. Die Fragen sind hoffentlich so formuliert, dass eine Suche ohne Vorwissen sinnlos ist. Aber natürlich ist es jedem (bzw. seinem Gewissen) überlassen, wie weit er/sie bei der Lösungsfindung geht.
  • Wer als erster die gesuchten Liedzeilen in die Kommentare schreibt, gewinnt. Da die Anzahl der Zeilen aufgrund von nicht eindeutigen Zeilenumbrüchen schwierig ist, kann auch eine Lösung gewinnen, die nicht alle bwz. ein paar mehr Zeilen enthält. Dabei behalte ich mir das letzte Wort vor, denn sonst würde auch der komplette Text zählen. Als Anhaltspunkt sollte die Schreibweise von LyrDB dienen, die mir als Grundlage dient.
  • Solange die Lösung noch nicht gefunden wurde, gibt es in einigermaßen regelmäßigen Abständen (15 Min) neue Hinweise.
  • Dem Gewinner werden auf Wunsch einige Songs in digitaler Form aus meiner Sammlung zugestellt. Es soll sich jedoch keiner von dem drohenden Gewinn abhalten lassen, mitzumachen.
  1. Letzteres ist zum Zeitpunkt des Verfassens noch nicht gelöst, aber aller Wahrscheinlichkeit nach, wird Yjgalla das noch tun. []

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

19 Gedanken zu „Liedzeilen-Quiz #102“

  1. Deutscher Interpret ?
    Deutschsprachiger Text ?

    Ich weiß, sind grad bei dir ungewöhnliche Fragen, aber ich hatte eine spontane Idee. :hurra:

  2. Wir haben also eine Band, die mal bei John Peel war und mal ein Lied rausgebracht hat, das „south“ im Titel enthält? Hm, wo ist das semantische Netz, mit dem man diese beiden Infos (wenn sie denn stimmen) verknüpfen könnte…?

  3. Also John Peel solltest du festhalten, aber das mit dem „south“ solltest du besser umdrehen 🙂

    Dann wirfst du noch eine bekannte Motorrad-Marke in die Suchmaschine und vielleicht kommt was Brauchbares raus?!

  4. Dann tippe ich mal auf „Make Me Smile (Come Up and See Me)“, urspr. von Steve Harley & Cockney Rebel:

    Or do what you want, run on wild.
    There ain’t no more, you’ve taken everything
    From my belief in mother earth
    How can you ignore my faith in everything
    When I know what faith is and what it’s worth
    Away, away, and don’t say maybe you’ll try.

    Aber welche der vielen Coverversionen…?

  5. Jawollja! Die Coverversion dürfte nicht so schwer sein, da Steve Harley zu der was gesagt hat. Und welche Band löst Panik und Freude aus?

  6. Wedding Present hatte ich wg. Tip 5 schon ausgeschlossen, denn in der Wikipedia steht das nicht drin…

    Und als ich die BBC-Liste der Peel-Session-Künstler nach Harley durchgeblättert hatte, war natürlich auch kein Steve Harley drin, sondern nur Cockney Rebel. Grmbl.

  7. @cimddwc: das mit dem Ausschließen wär mir auch fast passiert, aber ich hab’s beim einschlägigen Online-Händlier noch kontrolliert, weil der Rest so gut zusammengepasst hat.

  8. Ha, die Wikipedia weiß eben nicht alles 🙂 Wobei ich mich sonst ja immer genau daran halte, was die Suche einfacher macht. Aber das fragliche Album hatte mich ja auf die Idee gebracht und das gibt es auch bei Amazon (DE und UK).

Kommentare sind geschlossen.