Blick über den Tellerrand vom 6. April 2010

Rufus Wainwright: A Spotify Playlist (6. April 2010)

There are many ways to introduce you to one of the greatest songwriters of modern times but perhaps the easiest is to listen to this playlist we’ve concocted, featuring some of his finest moments to date.

Passwort vergessen? Einfach auslesen! (6. April 2010)

Eine der häufigsten Anfragen, die hier so einschlagen, drehen sich um das Auslesen verloren gegangener Passwörter. Kein Witz, ich kenne Unmengen von Leuten, denen wurde vor Jahren der Rechner mal eingerichtet und Passwörter wurden keine notiert oder sonst wie abgelegt. Dann steht man unter Umständen ziemlich doof da. Deswegen hier einmal die ultimative Auflistung an kostenlosen Tools um verloren gegangene Passwörter oder Seriennummern noch zurück zu bekommen.

Der neue Doctor bleibt der beste Doctor (5. April 2010)

Doch egal wie alt der neue Doctor nun sei, das eigentliche Highlight für viele “Who”-Fans war der erste Kontakt mit dem neuen Headwriter Steven Moffat, der seit den “Blink!” und “Silence in the Library”-Episoden als der neue Heilsbringer für die unter Russell T. Davies zuletzt kreativ recht ausgelaugte Show galt. Würde Moffat wirklich den hohen Erwartungen gerecht werden? War “Blink” nur ein “Ausrutscher”?

Zur Religionsfreiheit (4. April 2010)

Hat man ihn mit viel gutem Zureden und im Extremfall mit der Vorlage der Lohnsteuerkarte davon überzeugt, dass es so etwas wirklich noch gibt, wird der Amerikaner nervös: Wie stellt der deutsche Staat denn sicher, dass die Muslime nicht mit dem Geld irgendwelche Anschläge finanzieren? Dass die Kirchensteuer gar nicht für Muslime eingezogen wird, leuchtet ihm dann wiederum nicht ein. Moment Mal, hier werden doch Religionen benachteiligt!

Spotify Community Site Awards 2010: The Winners! (4. April 2010)

Music Fan’s Mic Exclusive: Wikio Top UK Music Blogs Listing (2. April 2010)

Was Photoshop kann, kann Gimp schon lange – So viel zu Photoshop CS5 (1. April 2010)

über musik schreiben ist wie zu architektur tanzen special edition: komm, wir werfen ein schlagzeug in den schnee von eric pfeil. (30. March 2010)

Die Tagebücher beginnen an Pfeils 38tem Geburtstag und seinem Entschluss, die Band für Afrika an seinem 40ten spielen zu lassen. Das klappt natürlich nicht, wird aber auch nur noch einmal im Buch angesprochen. Das ist vielleicht auch besser so. Denn stattdessen gibt es unzählige Weisheiten über Musik, Musiker und das Leben und die Probleme als Musikjournalist.

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker