Blick über den Tellerrand vom 13. February 2010

Happy Valentine's Day… here's your present (12. February 2010)

Forget the jewellery, walk away from the crotchless panties, put down the designer wallet. The best Valentine’s Day gifts are the ones where clearly some deep thought has gone into it, an original idea, that special personal touch.
Unfortunately, this requires two qualities that not everyone acquired in the gene pool – imagination and creativity – so the next best thing is the trusty custom-made romantic mix CD, which we’ve just gone and made for you to download and burn onto a single CD-R.

Suchmaschinen-Verwirrung: Hunderte verwechseln US-Blog mit Facebook, werden wütend – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt (12. February 2010)

Augenscheinlich erreichen nämlich viele Nutzer die Login-Seite des Social Networks, indem sie jedes Mal danach googeln – diesmal aber landeten sie statt bei Facebook bei „ReadWriteWeb“, das kein bisschen wie Facebook aussieht. Und beschwerten sich dann in der Kommentarspalte.

Open Thread: The Internet Is Hard (12. February 2010)

Here are some valuable lessons we were taught today by the commenters on the thread. We’ll employ the term „user“ here to indicate the non-geeky, average person who uses the Web primarily as a way to navigate his or her real life. Feel free to disagree with this terminology or suggest new nomenclature in the comments.

How to Geo-Tag your Photographs with Google Maps (12. February 2010)

As far as geotagging your pictures within Google Maps, it’s a totally manual project. You place the marker where the photo was taken, and when you hit the image icon, an html box pops up. Each picture is uploaded via the Rich text tool, so each picture has to have its own URL. When I add pictures to Google Maps, I upload them to my blog first, cut and paste the URL, and then add them to Google.

Libel reform needs YOU! (12. February 2010)

Sie wissen ja wahrscheinlich, worum es geht, nämlich um den Fall Simon Singh und das, was er bewirkt hat bzw. hoffentlich noch bewirken wird. Diesen Brief von Simon leite ich gerne weiter, und ich hoffe, Sie (ja,genau SIE!) tun das auch – ob per Blog, mail, Twitter oder wasweißich.

Attack of the clones (11. February 2010)

The „customers who bought album X also bought album Y“ recommendation model tends to work a treat with music consumers because most bands sound like the bastard child of their influences. However, there are three acts currently enjoying healthy popularity who must have been let out of a padlocked room after being forced to listen to one album on repeat.
What’s most strange, though, is that when you hear these clones you will soon discover that this is not a bad thing.

Lebensmittelallergien – eine Massenpsychose? (11. February 2010)

Es scheint ein gewisser Konsens zu herrschen, dass die Zahl der Allergien in den letzten Jahren sehr stark zugenommen hat. Dieser leider unbelegten Quelle zufolge „verdoppelt sich die Anzahl der Allergiker im zehn-Jahres-Rhythmus“ – oder verdoppelt sich nur die Zahl der Leute, die fest daran glauben, allergisch zu sein? Dieser Eintrag im Blog Savage Minds greift jedenfalls Zahlen[1] aus einem Report auf, nach dem zwar etwa 20 Prozent aller erwachsenen Briten nach eigenen Angaben an einer Lebensmittelallergie leiden, aber nur bei knapp zwei Prozent ein Provokationstest positiv ausfällt.

Erwiderung auf das Musikindustrie-Positionspapier zur Kulturflatrate (10. February 2010)

Am 25. Januar hat der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) seine Position zur Kultur-Flatrate veröffentlicht. Das Papier ist von maßlosen Übertreibungen, hinkenden Vergleichen und Schüssen in die eigenen Füsse durchzogen. Da sich zwischen den Zeilen erstmals eine Gesprächsbereitschaft erkennen lässt, verdient es dennoch eine Antwort.

Zu vorsichtig (10. February 2010)

Weil sich sogar im religionsfreien faktenorientieren Teil der Bevölkerung hartnäckig die Überzeugung hält, die Bibel wäre prinzipiell schon eine ganz brauchbare Quelle moralischer Orientierung, und weil wohl sogar der größere Teil der christlichen Bevölkerung dieses unerträgliche Machwerk nicht gelesen hat, biete ich noch ein paar andere, weniger bekannte Zitate aus der Heiligen Schrift:

Der Fall “Axolotl Roadkill”: Doppelmoral in großem Stil (10. February 2010)

Damit aber nicht genug: hier springen Publikationen einer nach geltendem Recht schlicht als Urheberrechtsverletzerin zu bezeichnenden Person zur Seite, welche sich sonst bereits an den Teasertexten auf Google News und in Suchmaschinen stören. Das passt schlicht nicht zusammen.

A reasonable deconversion (9. February 2010)

Here’s a thoughtful video about one person’s deconversion process: the interesting thing about it is that he was a believer who reasoned himself out of religion.

Gibt es gute Mathe-Witze? (8. February 2010)

Nun soll man Humor ja eigentlich nicht erklären, aber beim Thema Mathematik ist eine Ausnahme wohl erlaubt – zumal manche Sprüche auf durchaus tiefliegende Mathematik Bezug nehmen.

Friday Classics: Whiskeytown – Pneumonia (6. February 2010)

Die Zeit rast an uns vorbei, monatlich erscheinen viele Alben, die sich anschicken unsere Musiksammlung zu bereichern. Die wenigsten jedoch bleiben für die Ewigkeit, die jedoch die es doch schaffen, wollen nun von uns in regelmäßiger Folge in unserer kleinen Reihe “Friday Classics” immer mal wieder gewürdigt werden. Platten, die uns lange begleiten und einfach auch einmal eine Würdigung hier erfahren sollten, Lieblingsalben eben. Los geht es mit einem Spätzünder gleich in doppelter Hinsicht, aber lest selbst:

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker