Soundtrack meines Lebens #4/#5: In the Ghetto / In these Arms (Blog-Parade zum musikalischen Werdegang)

Es wird musikbiografisch und deswegen ist dieser Beitrag multifunktional und Teil eines großen Ganzen, in sich aber abgeschlossen. Soweit klar? Dann können wir ja weitermachen mit der Aktion Soundtrack meines Lebens von bosch und dies verbinden mit Danys Blog-Parade zum musikalischen Werdegang:

Erstelle eine chronologische Auflistung von Songs oder Alben, die deinen musikalischen Werdegang gut abbilden. Lasse dabei ggf. bitte nicht die vermeintlich peinlichen Stücke weg – diese machen die Aktion ja erst interessant. Noch besser wäre es, wenn die Auflistung in Form einer Playlist oder eines „Mixtapes“ erstellt wird, um den Lesern auch einen audiovisuellen Eindruck in vielleicht unbekannte Stücke zu geben.

Da die Soundtrack-Reihe mit diesem Beitrag noch lange nicht abgeschlossen ist, werde ich kein Mixtape erstellen, aber ausführlich die beiden Songs vorstellen und warum sie zu meinem musikalischen Werdegang gehören. Nach dem Anfang mit Looking for Freedom und Ob-la-di Ob-la-da und meiner ersten Platte To Be With You, kommen wir nun zu zwei weiteren sehr wichtigen und sehr unterschiedlichen Songs.

Beruhigungstherapie: In the Ghetto

Der Text ist ein ziemlicher Tränendrücker, aber einfach verständlich und war deswegen der erste Text, den ich in mühsamer Spularbeit rausgehört habe und auswendig konnte. Das war auch der Grund warum ich diesen Song benutzt habe, um bei sportlichen Ereignissen meine Nervosität zu bekämpfen. Vor jedem Lauf (Schwimmen) bzw. Kampf (Judo) habe ich In the Ghetto im Stillen „durchgesungen“ und konnte so ruhig und besonnen ins Becken bzw. auf die Matte.

Das hier ist eine Liveversion, da alle Singleversionen wegen Contentverstoß-Blabla nicht verfügbar sind. Live ist es wie alle Elvis-Songs etwas schneller und meine Lieblingsstelle „and he learns how to steal / and he learns how to fight“ klingt auch nicht so gut, deswegen ein dickes Dankeschön an Sony.

Captain Crash: In these Arms

Ja, damit fing meine jahrelange Begeisterung für Bon Jovi an, die mich auf einige tolle Konzerte geführt hat. In these Arms ist keine langweilige Ballade, wie das tränige Bed of Roses, sondern hat richtig Kraft und daher rührt wohl meine Affinität für treibende Songs. Auch der Text ist wieder sehr einfach, was bei geringen Englischkenntnissen nur von Vorteil ist.

Hach, diese Erinnerungen…

Danys Blog-Parade läuft noch bis Freitag (12.02) und wer seine peinliche bis tolle Musikbiografie präsentieren möchte, möge das bitte tun. Mein Beitrag ist damit noch nicht abgeschlossen, aber zumindest eingereicht.

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

3 Gedanken zu „Soundtrack meines Lebens #4/#5: In the Ghetto / In these Arms (Blog-Parade zum musikalischen Werdegang)“

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