Wie man katholische Theologie studieren kann…

Guten Abend liebe Leserinnen und Leser. So mancher Person vor dem Bildschirm wird es sicherlich schon aufgefallen sein. Diesen Artikel hat nicht die Julia verzapft. Nein, heute betätige ich mich hier – im Rahmen von Konnas Blogjulklapp 2009 – als Schreiberling. Doch wer steckt nun hinter dem Ich? Eine kleine Vorstellung soll gestattet sein: Mein Name ist Lordy, im „real life“ auch Maik genannt. Ich bin Student der Geschichtswissenschaft und der katholischen Theologie an einer der schönsten Universitäten Deutschlands – der Ruhr-Universität Bochum. Ich entspringe dem Jahrgang 1986 – ein guter Jahrgang, zumindest wenn es um Weine geht – und schreibe selbst auf meinem eigenen Blog über alle möglichen Dinge und fülle ein weites Spektrum aus. Aber nun reicht es auch erst einmal mit Informationen über über meine Person.

Als ich vor Tagen mit Julia gesprochen habe, habe ich ihr vorgeschlagen etwas über meine Studienwahl zu schreiben. Sie war begeistert und ermunterte mich dazu diesem Entschluss Taten folgen zu lassen, da sie selbst nach eigenen Angaben vor 15 Jahren darüber nachgedacht hatte Theologie zu studieren.

Oft werde ich nach meinen Gründen für meine Fächerwahl gefragt. Das Studium der Geschichte lässt sich schnell und bündig erklären: Ich finde die Geschichte interessant, will in diesem Bereiche mit meinem Wissen weiter vorankommen und bin vor allem in der Neuzeit besonders interessiert. Die letzten drei Jahrhunderte haben ja auch eine Menge zu bieten. Und zur Abwechslung kann auch das Mittelalter sehr spannende Themengebiete entfalten. Und dann gibt es ja auch noch die Antike… stimmt ja.

Doch schwieriger wird es, wenn es um die Wahl der katholischen Theologie geht. Hier muss ich vielleicht auch noch erwähnen, dass ich mich selbst der schwarzen Szene, genauer gesagt der Gothic-Szene, zuordne und dieser schon mehrere Jahre – fast ein Jahrzehnt – angehöre. Auf jeden Fall ist es gar nicht so einfach den Mitmenschen beizubringen, wieso unbedingt dieses Fach für mich so reizvoll war und nach wie vor ist.

Bis in das Jahr 2006 hinein hatte ich mich vom Glauben distanziert, ich hatte ihn gar gänzlich verloren. Dennoch habe ich immer am Religionsunterricht teilgenommen, habe mich eingebracht, mich in religiöser Hinsicht gebildet. Damals durchaus unter dem durchaus gegenwärtigen Motto: „Kenne deinen Feind“. Als glühender Anhänger von Ludwig Feuerbach hatte ich mich lange Zeit dem Atheismus verschrieben. Dennoch war das Interesse an Religionen durchaus stark vorhanden und nie gänzlich beiseite zu rücken. Und selbst in dieser Zeit hatte ich mich mit dem Gedanken beschäftigt dieses „Fach“ irgendwann einmal studieren zu können. Auch wenn es wohl damals eher wenig ernsthaft gemeint war.

Das Jahr 2006 brachte allerdings auch einige Veränderungen mit sich. Private und sehr persönliche Schicksalsschläge brachten mir den Glauben an Gott zurück. Und mit diesem Glauben bekam ich die Kraft diese schlimme Schattenzeit zu überstehen. Nun ist das freilich nicht der Grund für das Studium der katholischen Theologie, aber es ist immerhin ein Baustein der Antwort, denn ohne einen ernsthaften Glauben hätte ich wahrscheinlich eher Philosophie studiert.

Und obendrein muss ich sagen, dass es mir auch wichtig war, meinen Glauben vor allem vor Nicht-Gläubigen zu „rechtfertigen“. In der heutigen Zeit, in einer säkularisierten Welt ist es nicht mehr selbstverständlich, dass Gläubigen Gehör geschenkt wird. Und es ist auch nicht selbstverständlich, dass ein Gläubiger seinen Glauben einfach frei präsentieren darf. Heute ist es wichtig sich erklären zu können und mit Kritik umzugehen. Zwar ist dies natürlich nicht grundsätzlich falsch, da man seine Meinung durchaus begründen können und mit Kritik umgehen können sollte, aber an dieser Stelle machen es sich andere Gruppen einfach, denn wenn man so manchen Atheisten fragt „Warum bist du Atheist?“, dann ist die Antwort meist eher lapidarer Natur Marke „Weil Gott tot ist… hast du noch nie von Nietzsche gehört?“ oder „Gott gibt es nicht… und ich glaube nicht an Geister!“. Aber okay. Das könnte zu einer Grundsatzdiskussion werden, die ich gar nicht führen will. Es sollte sich auch niemand angegriffen fühlen. Wir haben alle buchstäblich „unser Kreuz zu tragen“. Ich habe also auch den Drang verspürt meinen Glauben tiefer zu ergründen, inhaltlich zu festigen und zu unterfüttern und mich Kritikern gegenüber stellen zu können, damit diese Argumentationen über Kreuzzüge, Inquisition, Ablass-Handel und Kirche nach 1945 endlich mal sachlicher werden als sie es meistens sind… Stammtisch-Diskussionen braucht doch meist kein Mensch.

Es könnte auch einfach vorausbestimmt gewesen sein. Meine Oma sagte immer, dass ich später, in ferner Zukunft, mal Priester werden würde. Denn predigen könnte ich ja schon mit 3 Jahren wie kaum ein anderes Kind. Zwar will ich kein Priester, sondern Lehrer werden, aber immerhin hatte meine Oma schon mit der Fachrichtung ein wenig recht. Aber so ist es doch immer, oder? Die Omas und Opas dieser Welt treffen immer ein wenig den wahren Kern.

Wie ihr vielleicht merkt ist es wirklich gar nicht so leicht eine – einfache und vor allem spontane – Antwort zu geben. Wobei: Eigentlich reicht es ja zu sagen, dass mich der Bereich interessiert. Und dann kommt der Glaube als stützendes Element hinzu. Auch unsere säkularisierte Welt, die Haltung der Gesellschaft kann ich anführen. Und dann ist da ja auch noch meine Oma. Und studieren kann das ja eh jeder… immatrikulieren ist ja nicht so schwer, wie es einem Abiturienten im ersten Moment erscheint. Also ich fand das Ganze damals tierisch ätzend, aber das soll hier nicht das Thema sein.

Merkt ihr, dass ich gerade ziemlich durch die Gegend schweife? Das liegt daran, dass sich die Gedanken überschlagen. Schließlich möchte ich euch auch etwas bieten. Allerdings habe ich schon so viel geschrieben, dass mir gerade gar nicht mehr viel einfallen mag. Vielleicht sollte ich nun einfach einen Punkt machen und mich bei euch für die Aufmerksamkeit bedanken. Es ist wirklich eine Ehre für mich auf diesem wahnsinnig tollen Blog – Julia, nimm mir das Geschleime nicht übel… ich meine es ernst – meine Worte veröffentlichen zu dürfen. Es hat mich sehr gefreut euch „unterhalten“ zu dürfen und ich würde mich auch durchaus freuen den einen oder anderen auf meinem eigenen Blog begrüßen zu dürfen. Danke und noch einen schönen Abend.

17 Gedanken zu „Wie man katholische Theologie studieren kann…“

  1. Ein schöner Artikel! Und auf jeden Fall interessant. Ich lese gern Meinungen zum Thema „Glaube“, weil ich selbst Probleme damit habe, festzuschreiben, ob ich gläubig bin oder nicht. Ich hab manchmal das Gefühl, zu sehr Realist zu sein, um an Gott glauben zu können. Andererseits bin ich z.B. sicher, dass sich mein lieber Opa heute in wohl behüteten Händen befindet, wo auch immer das sein mag. Schwieriges Thema!

  2. Pingback: Maik aka Lordy
  3. Wow, vielen Dank für diesen langen und aufschlussreichen Artikel! Unser Werdegang ist sozusagen genau entgegengesetzt.

    Aber Atheismus – zumindest, so wie ich es für mich begründe – beruht nicht auf Nietzsches Argument, sondern aus vielen Logik-Puzzleteilen, die mir sagen, dass es keinen Gott gibt und kein Leben nach dem Tod.

    Wie sehr warst du denn als Atheist davon überzeugt? Es gibt ja die Einteilung in starken und schwachen Atheismus (letzteres oft als Agnostizismus bezeichnet) und da frage ich mich, ob du wirklich jemals komplett den Glauben verloren hast.

    Das ist jetzt nicht so ganz passend zum Beitrag (Studium), aber es ist ja die Grundlage für deine Entscheidung.

  4. Ich kann dir das so nachfühlen! Weißt du, wie manche meiner Kommilitonen zu Beginn des Studiums begründet haben, dass sie Sozialpädagogik studieren? „Ich will was mit Menschen zu tun haben / mit Menschen arbeiten“, das kann man ja sonst in keinem Job. Ja, nee, is klar! Mir wurde naja, ich füge mal eins der Bildchen oben ein… :kopfwand: und dann ganz viel… 😥

    Obwohl ich später einen wirtschaftlichen Schwerpunkt gewählt habe und nicht als Pädagoge im eigentlichen Sinne arbeite (sondern als Berater und Coach) wundere ich mich, wie manche Leute auch nach Ende des Studiums immer noch die gleiche bescheuerte Antwort geben, wenn sie jetzt nach ihren Beweggründen gefragt werden. Null reflektiert und das mit dem Abschluss, schrecklich!

    Von daher: Hut ab, dass du deine Entscheidung so angemessen und präzise reflektieren kannst – und lass dich nicht irritieren, dass du das immer wieder begründen musst, die Menschen sind eben manchmal komisch (wie eben auch Atheisten anerkannt sind, Gläubige weniger). Du wirst mal ein guter Pädagoge. Ich drücke fest die Daumen! 😉

  5. Ich frage mich ja immer wieder, wie schlimme Schicksalsschläge den Menschen oft erst recht wieder den Glauben zurück geben können. Sollten das nicht gerade Situationen sein, in denen man sich gerade von seinem Gott verlassen fühlt, sich fragt, warum er einen so leiden lässt, wenn es ihn denn wirklich geben sollte?

    Ich selbst würde mich ja als Agnostiker bezeichnen. Ich bin auch zu sehr Realist, um gläubig zu sein. An einen personifizierten Gott habe ich nie wirklich geglaubt, auch wenn ich schon denke, dass wir Menschen mehr sind, als biologisch erklärbare Verbindungen. Aus der Perspektive interessiere ich mich für Religionen ja schon ziemlich, aber eben hauptsächlich um verstehen zu können, wie man an so etwas wie einen oder gar mehrere Götter glauben und das mit Wissenschaft und Logik vereinbaren kann. Während es da auf alle Fälle wirklich strenge Glaubensgemeinschaften gibt, die man als vollkommen realitätsfremd bezeichnen kann, kriegen viele diesen Spagat aber sehr gut hin, was ich vollkommen respektiere.

  6. Sehr schön geschrieben und das vorallem verständlich – also zumindest habe ich bemerkt, um was es hier geht 😉 – sowas passiert selten lach*

    Nein im Ernst, eine gelungene Wortwahl zu einem sehr sehr interessanten Thema. Solltest Du öfter machen 😉

  7. Hochinteressanter Artikel.

    1.) Interessant das du in Bochum studierst. Wenn ich aus dem Haus gehe kann ich die Uni immer am Horizont betrachten und freue mich, wie schön die eigentlich ist. 😀

    2.) Gerade als Anhänger der Gothic-Szene scheinst du ja eine Art Absurdität bei den Theologie Studenten darzustellen. Im Volksmund sind diese „Schwatten“ ja alle Satanisten und Ausgestoßene. Ich habe früher selbst mal mit der Szene sympathisiert, aber wie in so vielen Subkulturen habe ich mich auch dort nie richtig aufgehoben gefühlt. Wahrscheinlich bin ich selbst meine eigene Subkultur. ^^

    3.) Glaube ist ein Thema über das ich ebenfalls Seitenweise schreiben könnte – und ich würde dennoch zu keinem Fazit kommen. Glaube ist nichts greifbares und als Mensch der es eher mit den Naturwissenschaften hat auch nichts erklärbares. So wirklich habe ich nie an etwas übernatürliches geglaubt und im Gegensatz zu dir habe ich das Gefühl durch private und persönliche Schicksalsschläge eher eine ewig bestehende Blockade zum Glauben aufgebaut zu haben.
    Insgesamt differenziere ich das gerne: Religionen gehen mir ehrlichgesagt eher auf die Nerven wenn ich mir ansehe für wieviel Leid und Krieg der Kampf um die „wahre“ Religion schon gesorgt hat.
    Im einzelnen Schicksal gönne ich aber jedem seinen Glauben wenn er dadurch ein glücklicheres, zufriedeneres und vor allem ->friedlicheres<- Leben führt.

  8. Schöner Artikel hier – hätte ich auf der Seite so kaum erwartet. Über Fragen von Glauben, Nichtglauben oder Atheismus hab ich mich ja in den letzten Jahren immer wieder mit den verschiedensten Leuten grad hier in Greifswald unterhalten. Wer Lust drauf hat und keine Scheu davor, mal einen Gottesdienst zu besuchen, kann am 13. Dezember um 18 Uhr in den Kontorkeller kommen. Dort feiern die Freibeuter Gottes gemeinsam mit dem Gospelkombinat Nordost einen Adventsgottesdienst. Einen, bei dem man durchaus auch Fragen stellen kann und soll. Und einen, bei dem niemand gefragt wird, ob er denn Christ oder was er überhaupt ist…

  9. Bluespfaffe, der Name „Freibeuter Gottes“ weckt interessante Assoziationen, vor allem im Bereich Underdog und „gegen das Establishment“. Am Sonntag um 18 Uhr ist auch im Dom eine Veranstaltung (für alle Greifswalder, die mitlesen).
    Und ja, es ist ungewöhnlich einen solchen Beitrag im Blog von einem überzeugten Atheisten zu lesen, aber Lordy wurde mir zugelost und ich fand die Idee des Themas sehr gut.

    PS: auf die anderen Kommentare gehe ich nicht ein, da es ja ein Beitrag von Lordy ist

  10. Julia: der Unterton ist durchaus beabsichtigt… Die Kneipengottesdienste sind unsere Art, Gottesdienste für Leute zu machen, die sonst nie in die Kirche gehen würden. Doch trotzdem gerne sich mit Fragen wie der nach dem Leben, dem Universum und dem Ganzen Rest befassen wollen.

  11. Zum Thema, dass man sich bei Schicksalsschlägen doch eher von Gott verlassen fühlen müsste als dass man Trost im Glauben an ihn findet, möchte ich Folgendes sagen:

    Ich denke bzw. glaube nicht, dass Gott sich in die Geschicke der Menschheit einmischt. Es bringt also nichts, ihn für Leid und Schmerz verantwortlich zu machen. Der Trost besteht dann viel mehr zum Beispiel darin, eine Erklärung zu haben. Also zum Beispiel wenn jemand stirbt, dann tröstet es, wenn man glaubt, dass es demjenigen nun besser geht als noch zur Lebzeit.

  12. Schöner Artikel zu einem wirklich interessanten Thema.
    Warum Theologie / Kirche / etc. ist in der heutigen Zeit ein selten gewordene Frage, nachvollziehbare Antworten sind noch seltener.

  13. Zu meinem Bedauern muss ich sagen, dass ich sehr lange sehr wenig Zeit hatte. Daher kommen jetzt erst die Antworten auf eure Kommentare. Es tut mir leid.

    @Sonja: Stimmt. Das Thema ist nicht immer leicht. Es ist manchmal gar nicht so einfach zu wissen, ob man glaubt oder nicht. Und jeder Mensch hat irgendwann eine Phase in der er sich nicht sicher ist… ich selbst weiß wovon ich rede… oft genug habe ich den Glauben „verloren“.

    @juliaL49: Ich glaube, dass ich meinen Glauben gänzlich verloren hatte. Okay… vielleicht geht das gar nicht, denn man muss sich ja fragen: Wie kommt man zum Glauben zurück, wenn er völlig weg war, aber… ich muss sagen, dass ich mich damit nicht beschäftige.
    Und natürlich liegt der Atheismus nicht begründet in Nietzsches Aussagen. Dann doch eher in denen von Herrn Feuerbach, der immerhin einer der Vorreiter war. Ich selbst denke auch, dass Atheismus eine Vielzahl von Argumenten gegen Gott verknüpft und sich daraus speißt.

    @Mary Malloy: Danke für die netten Worte. Ich hoffe doch mal, dass ich ein guter Pädagoge werde. Wäre schön für meine zukünftigen Schüler. Und ich habe kein Problem mit der Frage… eher mit der Antwort, denn auch, wenn es für dich gut reflektiert aussieht, ist es das ja nicht in jeder Facette. Und manche Menschen geben sich nicht wirklich zufrieden.

    @beetFreeQ: Ich selbst bin jemand, der Religion und Wissenschaft zu verbinden weiß… es ist kein Gegensatz… das wird oft so gesehen, aber ist falsch – meiner Meinung nach.
    Ich will nur mal einen Denkanstoß geben bevor ich zur Frage „Warum bringen Schicksalsschläge den Menschen zum Glauben an Gott?“ komme.
    Wenn du in ein Flugzeug steigst, dann kann dir keine wissenschaftliche Disziplin beweisen, dass du heile am Ziel ankommst, oder? Dennoch glaubst du – gestützt durch Statistiken – dass du heile ankommst, weil das Flugzeug ein relativ sicheres Fortbewegungsmittel ist. Hier kommt auch eine Art Glauben ins Spiel, oder?
    Und nun zur Frage: Ich persönlich kann das gar nicht so genau erklären. Ich glaube, dass es so war, dass ich den Glauben gefunden habe, weil ich darin die Kraft gefunden habe diese Zeiten zu überstehen… es ist ja nicht so, dass Gott mich nur leiden lässt. Er hilft mir ja auch aus dieser Situation wieder hinaus.

    @noneworld: Gerne mache ich so etwas öfter. Du kannst mir ja mal sagen welche Themen du gerne angesprochen haben würdest ;).

    @LemonHead: Also schön ist die Uni wirklich… vor allem Abends, wenn die Lichter überall leuchten xD. Ich glaube, dass ich als Theologie-Student eine größere Absurdität innerhalb der Gothic-Szene bin als umgekehrt ;). Ist dir auch bewusst, dass Naturwissenschaften defizitär sind? Es gibt immer ein Puzzleteil in jedem Beweis, dass selbst nicht bewiesen werden kann… ist es da nicht auch eine Art Glaube? 😉

    @Bluespfaffe: Schön, dass ich diesen Blog durch meinen Artikel bereichern konnte.

    @juliaL49: Ich habe gerade eine Idee. Wieso schreibst du nicht einmal einen Gast-Artikel bei mir über Atheismus?

    @Konna: Vage Formulierung, aber durchaus richtig. Ich glaube, dass man das einfach selbst erleben muss, da es schwer zu erklären ist. Weiter oben in diesem Kommentar habe ich es ja versucht… mehr ja auch letztendlich nicht ;).

    @Marc: Manchmal sind die Antworten nachvollziehbarer als viele Menschen einsehen wollen… das sehe ich persönlich als ein Problem. Ich finde es aber toll, dass mein Artikel hier so positiv aufgenommen wurde.

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