10 Dinge, die es nicht geben dürfte in Stöckchenform

Was lange währt, wird endlich gut und nach anderthalb Wochen beantworte ich ein von Lordy geworfenes Stöckchen über zehn Dinge, die es nicht geben dürfte. Da diese Liste ziemlich lang ist, konzentriere ich mich auf die Störenfriede, von denen ich jetzt gerade wünsche, dass es sie nicht geben würde:

  • Kopfschmerzen,
  • nasskaltes Wetter,
  • so wenige Originalsprachenkinos,
  • nur 24 Stunden pro Tag,
  • Länderbeschränkungen im Internet,
  • Spam,
  • Datenverlust,
  • Katzenhaare,
  • schlechte Musik,
  • Kokos.

Seltsame Mischung, aber das vielkam mir alles gerade so ein in den Sinn. Da das Stöckchen schon eine Weile durch die Gegend geistert, werfe ich es nicht weiter. Es möge sich jemand schnappen, der seinen Frust abbauen will oder Blogunlust hat oder was auch immer. Greift zu!

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

9 Gedanken zu „10 Dinge, die es nicht geben dürfte in Stöckchenform“

  1. Na im Grunde kann ich nur sagen: Diese Dinge sollte es wirklich nicht geben ^^.
    Und schön, dass du das Stöckchen aufgefangen hast :D.

  2. Da kann ich dir nur zustimmen – nichts davon braucht die Welt wirklich, allerdings würde ich Kokos auf das ekelhafte Fruchtfleich einschränken, denn ohne Kokosmilch würde mir beim Kochen doch was fehlen. Und eigentlich würde uns doch auch was fehlen, wenn’s keine schlechte Musik mehr gäbe, oder? Nichts mehr zum Lästern und keine Bestätigung, wie gut die Musik, die man selbst hört, doch wirklich ist 😉

  3. Lordy, gern geschehen 🙂 Das mit den Kinos kam übrigens von „The Ugly Truth“, das man ja zu „Die nackte Wahrheit“ unbenannte.

    beety, das mit dem Lästern ist natürlich ein wichtiger Punkt, aber andererseits hat mich z.B. das Umschalten in Radio und TV schon so viel Lebenszeit gekostet, dass die Nachteile überwiegen.
    Kokosmilch als Zutat ist ok, aber da geht es ja weniger um den Geschmack als um die Konsistenz.

  4. Das mit den Kinos stört mich nicht und Katzenhaare ebenso nicht, die sind doch so schön weich. 🙂

    Was es viel eher nicht geben dürfte sind Flüchtigkeitsfehler wie die Verwechslung von „viel“ und „fiel“. Zaunpfähle hingegen soll es ruhig geben. 😛

  5. @Julia: Das genervte Umschalten ist mit der Hauptgrund, warum ich seit Jahren nur noch extrem wenig fernsehe bzw. Radio höre. Letztendlich kommt in beiden eh meistens Mist, es sei denn, man hat mal nen echt guten Sender zu fassen.

    Ein bisschen Geschmack gibt die Kokosmilch schon, finde ich, aber eben nicht diesen ekelhaft kokosnussigen sondern eher einen frischen.

  6. Lordy, ich hab den Film gesehen und weil ich eine Pressekarte bekommen habe, hielt ich das auch nicht für Geldverschwendung 😉 Durch einige clevere Momente über dem übliche Niveau von RomComs und wer bei einem solchen Film ein anderes Ende erwartet, ist im falschen Film.

    Konna, du bist ja ein Synchronisationsverfechter, aber wenn man den Titel schon ändert, darf man sich nicht wundern, wenn der Satz „Die Wahrheit ist manchmal hässlich, nicht wahr?“ nicht funktioniert.
    Katzenhaare an Katzen sind gut, aber sonst nicht.

    beety, das bisschen Geschmack kann man ja gut einbauen.

  7. Also mit dem Spam und den 24 Stunden sehe ich genauso. Spam, dazu muss man eigentlich nicht viel sagen, es nervt einfach nur.
    Der Tag sollte am besten schon so an die 30 Stunden haben. 3 Stunden mehr schlaf und 3 Stunden mehr Freizeit. Perfekt!

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