Blick über den Tellerrand vom 26. September 2009

  • Deutsche Umlaute und Sexy Plugins (26. September 2009)

    Seit WordPress 1.5 gibt es die Möglichkeit das Plugin o42-clean-umlauts zu nutzen, das im Hintergrund die Umlaute durch seine korrekte Übersetzung ersetzt (ä zu ae, ü zu ue und ö zu oe). Aber es muss nicht immer ein Plugin sein, denn die fördern bekanntlich nicht nur die Funktionalität sondern erweitern den Code auch noch um unliebsame Begleiterscheinungen und belasten die Performance. Heiko Rabe von Code Styling zeigt einen anderen und viel eleganteren Weg das Problem zu beseitigen, denn WordPress erlaubt das zusätzliche laden von sprachspezifischem Code, was Rabe dazu nutzt das Umlautproblem zu beseitigen, dazu muss man lediglich die von ihm bereitgestellten Dateien in sein wp-content/languages/ Verzeichnis kopieren.

  • Das politisch korrekte Singular-“they“ (26. September 2009)

    Klar ist: Eigentlich müsste im zweiten Satzteil der Singular verwendet werden. Dummerweise gibt es im Englischen dafür keine geschlechtsneutrale Form. Traditionell wird daher wie im Deutschen die männliche benutzt: he has every right to do so also. Aber einige Leute halten das für sexistisch. She zu verwenden ist verwirrend, he or she zu lang und s/he ist künstlich. Daher die Idee, they zu benutzen.

  • 14 Millionen Schläfer (25. September 2009)

    Anders als bei der Bundestagswahl vor sieben Jahren, wo “Stoiber verhindern” noch eine Art von Systemkampf ausgestrahlt hatte, geht es dieses Jahr um nichts. Die Regierungskoalition ist unerheblich, das Volk wird aus unerfindlichen Gründen sowieso der Meinung sein, dass Angela Merkel eine gute “Arbeit” mache. Das Signal des gestrigen “Duells” (wer eine Aussage trifft, hat verloren) war ganz klar: Deutschland ist ein Land, das jeder führen kann, der sich irgendwann mal für die gehobene Beamtenlaufbahn qualifiziert hat. Man muss keine Ideen haben, für Deutsche ist es völlig ausreichend, wenn sie verwaltet werden.

  • Behind the music: Why We7 serves musicians as well as fans (25. September 2009)

    It puzzles me that We7 doesn’t get half the attention Spotify does, when they’re not only a better site for discovering music, but have supported up-and-coming artists right from the start and, as opposed to most other services, pay them in a transparent, straight-forward way. Maybe they’ve been more focused on creating a working model that’s attractive to both music fans and artists, than gaining column inches in the media.

  • "Der Drache in meiner Garage" – die komplette Rezension (25. September 2009)

    Es war eine lange und umfangreiche Rezension. Aber meiner Meinung nach war es das wert. „Der Drache in meiner Garage“ ist ein hervorragendes und wichtiges Buch. Der Übersichtlichkeit halber gibt es hier nochmal eine kurze Zusammenfassung aller Rezensionen der einzelnen Kapitel.

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

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