Blick über den Tellerrand vom 5. September 2009

  • Neues aus dem Hause Slumberland (3. September 2009)

    Slumberland Records ist ein auf Indiepop spezialisiertes Indie-Label alter Schule. Gegründet wurde es 1989 in Washington DC ist aber unterdessen in Oakland ansässig. Der Katalog ist handverlesen (Velocity Girl, Stereolab, The Softies, Rocketship, The Lodger), aktuelle Aushängeschilder sind Crystal Stilts und The Pains Of Being Pure At Heart.

  • Abstimmung zur Aktion “Damals, als ich noch jung war…” (3. September 2009)

    Und zwar möchte ich euch über die Bilder abstimmen lassen – welche findet ihr am schönsten, lustigsten oder süßesten? Dass das bei der Vielzahl von Bildern keine einfache Frage ist, ist mir bewusst.Darum habe ich mich dazu entschlossen, euch nicht nur eine Stimme zu geben, sondern unbegrenzt viele.

  • Leitfaden: Rechtsfragen beim Twittern (3. September 2009)

    Und obwohl der Schwerpunkt auf dem Unternehmenseinsatz liegt, werden viele “Privattwitterer” herausfinden, dass
    – viele Punkte auch für sie gelten und
    – sie gar nicht privat twittern.

  • Die Gewinner des Wettbewerbs S1NGLE TREES (2. September 2009)

    Nach einer langen Wartepause ist es endlich soweit. Ich präsentiere Euch die Gewinner des Fotografie Wettbewerbs S1NGLE TREES.

  • Die Gewinner des Schäuble Plakat-Remix-Wettbewerb (2. September 2009)
  • 7 Photography Projects to Jumpstart your Creativity (1. September 2009)

    Let’s face it, no matter how much we take our camera out, there’s only so many pictures we can take of our kids, pets, house and garden before we start itching to shoot something else… but what?

  • You and I, we’re gonna live forever (1. September 2009)

    Im Gegensatz zu anderen Britpop-Fans glaube ich auch heute noch an den Glaubenskrieg Oasis vs. Blur. Ich war immer Oasis-Fan, von Blur habe ich nur das Best Of. Coffee And TV heißt natürlich trotzdem nach einem Blur-Song, auch wenn die Band wenig ausschlaggebend war für die Wahl. Und es ist natürlich die ganz besondere Ironie der Popkultur, dass ausgerechnet im Jahr 2009 – rund 15 Jahre nach den Golden Years of Brit-Pop – Blur plötzlich ein gefeiertes Comeback hinlegen und bei Oasis das Mastermind aussteigt. Besser tanzen konnte man freilich immer schon zu Blur.

  • Oasis: Ende einer Ära? (31. August 2009)

    Deshalb ein kleiner Rückblick: die sechs besten Oasis-B-Seiten!

  • Penn & Teller take on the Catholic Church (31. August 2009)

    I’m sorry, you are all required to watch this video before doing anything else today. Don’t worry, you’ll enjoy it.

  • Songbeat 360: Musikdienst stößt in Spotify-Revier vor (30. August 2009)

    Songbeat 360 kann ab sofort als kostenlose Beta-Version auf Adobe AIR-Basis heruntergeladen werden. Am Prinzip des Dienstes verändert sich zur früheren Version nicht viel: Songbeat 360 durchsucht das Web nach Musikdateien, die es mit Hilfe der integrierten Suchmaschine verfügbar macht. Songs können gestreamt, in Playlisten abgelegt oder direkt heruntergeladen werden. Anders als bisher setzt der Service nun nicht mehr auf externe Suchdienste wie SeeqPod (das ohnehin nicht mehr existiert), sonder auf einen eigenen Crawler.

  • Zensursula: Richtlinie für Web-Sperren sollen geheim bleiben (29. August 2009)

    Eine Geheimakte zur Netzregulierung? Wie darf man diesen Absatz denn bitte missverstehen? War bisher vor allem von Sperrungen auf DNS-Basis die Rede, lässt obiges ja durchaus Luft für die ein oder andere gepflegte Verschwörungstheorie. Was bitte könnte in einer solchen Richtlinie stehen, das nicht ohnehin bekannt ist?

Veröffentlicht von

juliaL49

Wilde Mischung aus musikinteressiertem Konzertbesucher, fernsehbegeistertem Whovian, radfahrendem Läufer, fotografierendem Atheisten und ausgewandertem Bioinformatiker

2 Gedanken zu „Blick über den Tellerrand vom 5. September 2009“

  1. Rechtsfragen beim Twittern? Sehr interessant, heute in der großen bunten Buchhandlung habe ich 30 Minuten in Buch gelesen „Rechtsfragen für den Webmaster und Publisher“… meine Nackenhaare stehen jetzt noch zu Berge.

  2. Ja, man muss echt aufpassen. Der Twitterleitfaden ist für private Twitterer nur bedingt wichtig, aber es ist jedenfalls gut zu wissen.
    Bei anderen Rechtsfragen finde ich die Undurchsichtigkeit und Unverhältnismäßigkeit nicht so gut. (Wann besteht Impressumspflicht? Darf das von jedem einfach so abgemahnt werden?)

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